Ausgabe 
3.7.1900 Zweites Blatt
 
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Graf Zeppelins lenkbares Luftschiff.

Friedrichshafen, 30. Juni. Bom schattigen, rosendustenden Friedrichs« Hafen, von seinem Kurhause wo man eine aus dem Genuß von guter Lust und noch besserem Ulmer Bier bestehende Kur durchmacht bis nach Manzell ist eine kleine Stunde. Dort liegt dasBallonhauS" im See verankert, der riesige Schuppen, der Graf Zeppelins Luftschiff oder den Luft Bahnzug beherbergte, dessen Ausstieg eine ungezählte Schar von Fremden gestern mit Spannung erwartete.Schuppen" ist eigentlich eine ungenügende Bezeichnung für dieses große BallonhauS, das mit Ziegeln gedeckt ist, 144 Mtr. lang, 20 Mtr. hoch und an beiden Seiten je 11 hohe Fenster hat. Dort ruht heute noch auf seinen Lagern das Riesen­luftschiff, einer ungeheuren Zigarre gleich, die sich etwa der Donnergott gerollt hat. In Wirklichkeit heißt der Mann, der sie nach den Plänen des Generals Grasen Zeppelin hergerichtet hat, Kübler, seines Zeichens ist er Ingenieur. Der Ballon ist 128 Mtr. lang bei einem Durchmesser von 11,65 Mtr. Er hat daS aus Aluminium hergestellte Gerüst, die zwei Daimler-Motoren von je 16 Pserdekrästen, die Gondeln mit deren Ausrüstung und die fünf Personen, die den ersten Ausstieg machen wollten, zu tragen. DerZug" besteht aus 17 Fächern, wovon 15 je 8 Mtr., die beiden Enden je 4 Mtr. lang sind. In jedem Abteil ist ein Ballon aus Seidenstoff, umgeben von einem Netz aus Ramieh- Faser. Die ganzeZigarre" ist ebenfalls erst in ein Ramieh- netz eingeschlossen und dann mit einem Stoff überzogen, bei dem die Innenseite Seide, die Außenseite Pegamoid ist. Zu Seiten der Enden des Kolosses befinden sich zwei V,4 Mtr. lange Flügel und 2 Mtr. unter dem Ballon ist eine aus einem Alluminium-Gerüst bestehende Galerie, 92 Mtr. lang, von der die zwei Gondeln herabhängen, die die Bemannung, die Motoren und 90 Ltr. Benzin für bereit Betrieb ausnehmen sollten. DieZigarre" wiegt mit Motoren und Bemannung rc. nach Herrn Küblers Berech­nung 10000 Kgr.

Die Motoren wiegen 650 Kgr. und sollen in der Stunde 12 Kgr. Benzin verbrauchen. Versuche, die in einer Barke auf dem See gemacht wurden, zeigten, daß jeder Motor in der Stunde 6 Kgr. Benzin verzehrt; der in den Recipienten enthaltene Vorrat soll für 10 Stunden ausreichen. Das erscheint nicht sehr lang. Da aber dieZigarre" eine Schnelligkeit von 8,12 Mtr. in der Sekunde erreichen soll, so kann man in zehn Stunden mit dem Lustwagen 288 Kilom. weit fahren. Sein Ausstieg soll zunächst nur 120 Mtr. betragen. Diese bescheidene Höhemaßvoll angesetzt, wie auch bei allen sonstigen Berechnungen jede Phantasterei ver­mieden wurde läßt, nach der Ansicht gelehrter Fachleute und der erfahrensten Lustschiffer Deutschlands, die Erwartung zu, daß es dem Luftschiff des Grasen Zeppelin in der That möglich sein werde, das Problem der lenkbaren Luftschiff­fahrt zu verwirklichen.

Der erwartete AusstiegStag war der heutige. Offiziere, Gelehrte und Journalisten aus allen Ländern harrten der Leistungen des neuen Ballons. Der Aufstieg versagte trotz großartiger Vorbereitungen im letzten Moment um 6 Uhr 30 Min. Die Füllung war noch nicht sertiggestellt. Morgen soll der Versuch erneuert werden.

hoffe, daß daS neu geschaffene Werk von segensreicher Be­deutung für die Zukunft Lübecks sich erweisen werde. Der Lübecker Jachtklub trage mit seinen Bestrebungen zu der immer weiter um sich greifenden Erkenntnis bei, daß das Meer keine Scheidungsgrenze bilde, sondern daß eS vielmehr ein bindendes, amalgamierendes Element sei.

DaS Marineverordnungsblatt veröffentlicht eine kaiserliche Ordre betr. die Einführung des zweiten Admirals bei dem ersten Geschwader. ES heißt in der Ordre: Ich bestimme, daß zunächst versuchsweise die Einteilung des ersten Geschwaders in Divisionen als Kom­mandoverbände auszugeben und der bisherige Chef der zweiten Division alszweiter Admiral des ersten Ge­schwaders" nach Anweisung der Geschwaderchefs zu ver­wenden ist.

DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des bisherigen Gesandten in Santiago, Legationsrat Dr. Stübel, zum Direktor der Kolonial-Ab- teilung des Auswärtigen Amtes.

Metz, 30. Juni. Heute fand im hiesigen Stadthause eine gut besuchte Versammlung von Jntereffenten des Moselland-Kanals statt. Baurat Heideck hielt einen Vortrag über die technische Ausführung der Kanalisation der Mosel. Die Kosten dor Kanalisation der Mosel bis nach Koblenz würden bei einer Länge von 301 Km. etwa 57 Millionen Mark betragen. Es sollen auf der ganzen Strecke 52 Schleußen angelegt werden. Die Schiffe würden von Metz bis Koblenz in 5 bis 6 Tagen fahren. Die Kanalisierung der Saar würde etwa 13 Millionen Mark erfordern, das gesamte Kanal-Projekt also etwa 70 Millionen. Sollte Luxemburg seine Zustimmung nicht geben, ist ein Nebenkanal beabsichtigt, der nur preußisches Ge­biet berühren würde und etwa 15 Millionen Mark Kosten verursacht. Man hofft jedoch, daß Luxemburg zustimmen wird. Auf den Vorschlag des Geheimrats Michels, des Vorsitzenden der Handelskammer in Köln, nahm die Ver­sammlung einstimmig eine Resolution an, welche die Durch­führung ves Projektes eines Moselland-Kanals befürwortet, um dem Wettbewerb des Auslandes entgegentren zu können.

Paris, 30. Juni. Deputiertenkammer. Be­ratung des Gesetzentwurfs betr. Vermehrung der Flotte. Das Haus nimmt den ersten Artikel an, betr. Bau von 6 Linienschiffen und 5 Kreuzern, sowie betr. Be­willigung von 118 Millionen Francs zum Bau von Torpedo­booten und Unterseebooten. Die Regierungsvorlage hatte für Torpedoboote und Unterseeboote nur 68 Millionen ge­fordert, aber die Kammer bewilligte die von Pelletan be­antragte und von der Regierung gutgeheißene Erhöhung um 50 Millionen. Im weiteren Verlauf der Sitzung wird der zweite Artikel des Gesetzentwurfs betr. Vermehrung der Flotte angenommen. Nach diesem Artikel wird der Bau der neuen Schiffe auf die Zeit bis 1908 verteilt. Schließlich wurde auch der »gesamte Gesetzentwurf an­genommen.

Der Staatsanwalt Bulot, den Ravachol mit seiner Rache einst vom Boulevard Saint-Germain, wo er einen mißlungenen Sprengversuch machte, bis nach der Rue de Clichy verfolgte, wo die Bombe des Anarchisten das

ganze Haus erschütterte, fand gestern abend gegen Mitter­nacht vor der Thür des Hauses, das er jetzt in der Rue Galvani bewohnt, einen brennenden Wachs stock. Er rief einen in der Nähe auf- und abgehenden Polizeiagenten herbei, der den Docht mit dem Fuß zertrat und die Wahr­nehmung machte, daß derselbe zu einer fest eingeschnürten Metallbüchse gehörte. Der PolizeikommiffärdesTernes- ViertelS benachrichtigte seinerseits den Polizeipräfekten und gegen morgen holte ein Wagen des städtischen Laboratoriums denSprengapparat" ab, der wohl aus einen schlechten Witz hivauslausen dürfte. DerTempS" bestätigt diese Vermutung.

Wien, 30. Juui. Offiziell wird bestätigt, daß der Kaiser der Gräfin Chotek den TitelFürstin von Hohenberg" und den Nachkommen der Gräfin aus der Ehe mit dem Erzherzog Franz Ferdinand den Fürsten­titel verliehen hat. Die Fürstin wird hinter den mediati­sierten Fürstlichkeiten rangieren, aber den Vorantritt vor den übrigen Fürstlichkeiten haben. Wie verlautet, wird die Verzichtleistung des Erzherzogs Franz Ferdinand auch dem österreichischen Parlamente zur Kenntnis gebracht werden. Die beabsichtigte Reise der Brüder des Erzherzogs Franz Ferdinand, der Erzherzöge Otto und Ferdinand Karl, zur morgigen Trauung in Reichsstadt unterblieb.

Innsbruck, 1. Juli. Die Statthalterei löste sämt­liche deutsch-nationalen Verbindungen aus, Burschenschaften, Korps und den akademischen Alpenklub, insgesamt 9 Vereine der Universität, wegen fort­dauernder Demonstrationen gegen das Farbenverbot bei Promotionen und wegen der jüngst beschloffenen Resolutionen gegen die Berufung jüdischer Professoren und Assistenten an die hiesige Universität.

Aus Stadt und Kand.

Gießen, den 2. Juli 1900.

Bon der Universität. Das Konzert in Steins Garten am Nachmittag des Jahressestes unserer alma mater (30. Juni) hatte sich eines sehr starken Besuche« zu er­freuen. Glücklicherweise bekam zuletzt auch der Himmel ein Einsehen und zog ein noch leidlich freundliches Gesicht aus. Den Clou bildete jedensalls die eigens für daS Fest an­gelegt- Tanzdiele, die, so lange Tanzweisen ertönten, von eifrigst geschwungenen Tanzbeinen nimmer leer wurde. Um 9 Uhr etwa nahm der feierliche Kommers seinen Anfang. Von pathetischen und launigen Reden gewürzt, dauerte er bis zu Bieres Ende.

** Seltenes Jubiläum. Auf eine 60jährige Thätigkeit in Diensten der Stadt Gießen konnte am 1. Juli der Bureauvorsteher des Sekretariates Großh. Bürgermeisterei, Herr Wilhelm Demuth zurückblicken. Die Feier fand, dem bescheidenen Naturell des Jubilars entsprechend, in aller Stille statt, doch ließen der Stadtvorstand und die Beamten der Stadt Gießen eS sich nicht nehmen, ihrer Freude über das seltene Ereignis durch Entsendung von Deputationen und Ueberbringung von Geschenken an den Gefeierten zum Ausdruck zu geben. Oberbürgermeister Gnauth, Beigeordneter Grüneberg und Stadtverord­neter Scheel überreichten Herrn Demuth namens der Stadt Gießen eine goldene Uhr mit goldener Kette, sowie 125 Flaschen Wein, während als Vertreter der städtischen Beamten und Bediensteten Stadtbaurat Schmandt, Direktor Bergen und Sekretär Allendors dem Ge­

feierten ein Mahagonitischchen mit silberner Jardiniöre in Form eines mit Blumen geschmückten Schiffes als Ehren­gabe darbrachten. Auch von vielen anderen Seiten war des Tages durch Uebersendung von Glückwünschen und Ge- schenken gedacht. Der Jubilar, der trotz seiner 75 Jahre in voller Körper- und Geistesfrische seinen Dienst weiter versieht, fand heute morgen seinen Platz im Bureau in einen Blumen- und Lorbeerhain verwandelt, eine Aufmerk­samkeit seiner Kollegen und Mitarbeiter, die ihn sichtlich und freudig bewegte.

** Konzert. Am Dienstagabend findet das erste größere Konzert der hiesigen Regiments-Kapelle imKaiser- garten" statt.

Bad Nauheim, 1. Juli. Unterhaltungen vom 2. bis 8. Juli. Frühkonzert der Kurkapelle täglich von 7 bis 8. Uhr am Kurbrunnen. Montag, 2. Juli: Abends 8 Uhr im Saale Konzert der König!. Sächsischen und Großh. Hessischen Kammersängerin Frau Erika Wedekind. Diens­tag den 3. Juli, nachm. von 4% bis 6ya und abends von 8 bis 10 Uhr Konzert der Kurkapelle auf der Terraffe. Abends Sinfonie G-moll von Mozart. Abends 8 Uhr Theatervorstellung: Einmaliges Gastspiel des Herr C. W. Büller. Zum erstenmale:Als ich wiederkam". Mitt­woch, 4. Juli, nachm. von 4y2 bis 7 und abends von 8 bis 10 Uhr aus der Terrasse Konzert der Kapelle de« Großh. Mecklenburgischen Jägerbataillons Nr. 14 aus Kolmar. Abends 8 bis 10 Uhr Tanz. Auch Saisonkarten berechtigen zum Eintritt.

Offenbach, 30. Juni. In Ergänzung unseres gestrigen Berichts über die stü rm i s che S t a d t v er o r d -> netensitzung entnehmen wir derOffb. Ztg." folgende interessante Einzelheiten der Rede des Stadtv. Ulrich, der die Amtsführung des Oberbürgermeisters Brink mit folgenden Worten zur Sprache brachte:Mir ist mitgeteilt worden, daß der Oberbürgermeister Brink unseren Beschluß vom 22. März, das Gehalt des Bei­geordneten Wolff um 500 Mk. zu erhöhen, zwar nicht be­anstandet, daß er aber in Bezug hierauf einen Bericht an das Kreisamt abgesandt hat, der meiner Ansicht nach uns gegenüber als skandalös angesehen werden muß. Das Vorgehen des Oberbürgermeisters fällt mir um so mehr auf, als er damals, als ihm sein Gehalt schlankweg um 2000 Mk. erhöht worden war, keinen derartigen Bericht an das Kreisamt gesandt hat. Ich! muß also diesen Bericht des. Oberbürgermeisters als einen ganz unerhörten Eingriff in unser Beschlußfassungsrecht ansehen und muß mich hiergegen verwahren. Meiner An­sicht nach handelt es sich! hier um persönlicheEigen - tümlichkeiten" wenn ich keinen härteren Ausdruck gebrauchen soll, die den Oberbürger­meister zu seinem Vorgehen veranlaßt haben. Sobald oem Oberbürgermeister etwas nicht paßt, dann beschwert er sich und übertreibt in einer Weise, gegen die ich! mich verwahren muß". Redner erklärt dann, esmüsseeinExtraaus- schuß gebildet werden, der zu kontrollie ren hat, ob die Beschlüsse der Versammlung auch ausgeführt werden. Ich sage offen, daß die Mark 2000, die Sie dem Oberbürgermeister mehr be­willigt haben, dieser nicht verdient hat. Ober­bürgermeister Brink bringt nunmehr den von ihm ab­gesandten Bericht zur Verlesung. Danach ist der Mitteilung des Beschlusses die folgende Bemerkung beigegeben: Dieser Beschluß ist mit 17 gegen 10 Stimmen gefaßt wor­den. Für denselben haben außer der sozialdemokratischen: Fraktion noch Herr Heiles und Herr Beigeordneter Walter, dagegen die Herren Boehm, Feistmann, Käminerer, Kern, Komo, Schmaltz, Steitz, Steuerwald und Unverzagt, sowie der Unterzeichnete gestimmt. Der Unterzeichnete hat gegen die Gehaltserhöhung gestimmt, weil er den Herrn Wolff nach den auch dem Großh. Kreisamt bekannten Vorgängen für durchaus ungeeignet hält, das Amt eines Beigeordneten ersprießlich verwalten zu könne n". Die Verlesung des Berichts ruft eine starre Erregung hervor. Zwischenrufe:Hört! Hört! Warum dieNamen? Was soll das heißen? Denun­ziation!" Nachdem Ruhe eingetreten ist, fährt Br. fort: Aus diesem Bericht geht deutlich hervor, daß in ihm eine Beanstandung des betreffenden Beschlusses nicht ent­halten ist. Die Beantwortung der zweiten Frage ist ebenso einfach. Das Kreisamt bat gestern eine Ver­fügung erlassen, in der die Beschwerde, die oer Beigeordnete Wolff erhoben hat, für begründet erachtet wird. Der Beigeordnete Wolff erklärt u. a.: Die Unruhe in der städtischen Verwaltung kann nicht so fortgehen. Das Kreisamt hat bekundet, daß Direktor Köhler hier, wie in anderen Fällen Akten ohne Antwort zurückgegeben hat. Darauf wird ihm vom Meisamt eine Rüge erteilt, und Dr. Köhler nimmt sich einen Anwalt und nun wird gegen das Kreisamt vorgegangen. Und die andere Sache ist noch viel skandalöser. Was dem Oberbürgermeister nicht paßt, wird einfach zur sozialdemokratischen Angelegenheit ge­macht, chnd die anderen, die mitstimmen, werden als sozial­demokratisch verdächtigt. Der Oberbürgermeister hat direkt versucht, das Ministerium sich dienstbar jui machen. Er hat versucht, das Ministerium und das Kreisamt einzu- schüchtern; hätte das Kreisamt dann doch den Beschluß ge- 1 nehmigt, dann Hütte der Oberbürgermeister den akten- N mäßigen Beweis gehabt, daß auch das Kreis amt sozialdemokratisch sei. Der Oberbürgermeister hat 1 ein Disziplinarverfahren gegen mich erhoben, als dann aber in dasselbe eingetreten werden sollte, da hat er es zurückgezogen. Aber verdächtigen kann er. Ich spreche öffentlich aus, daß das eine Art ist, wie sie unter Ehrenmännern nicht üblich zu sein Pflegt. Land­gerichtsrat Buff hat mir erklärt, er sei vom Justizminister verpflichtet worden, auf die Hauptsachen nicht einzugehen. Im Landtage ist diese Angelegenheit öffentlich als eine Korruption bezeichnet worden. Das Kreisamt hat, an den Oberbürgermeister verfügt:Sie wollen alsbald Ermittel­ungen darüber eintreten lassen, auf welche Weise der Inhalt Ihres Berichts am 26. März an die Oeffentlichkeit gelangen konnte, und das Ergebnis einberichten". Der Oberbürger­meister hat mir die Verfügung zur Aeußeruna übergeben.

ich habe demAbendblatt" den Artikel nicht ge­geben, aber ich habe jedem, der mich gefragt hat, gesagt, warum ich noch kein höheres Gehalt bekomme. Das Kreis­amt soll nur mich fragen, ich glaube zu wissen, auf welche