Weise der betreffende Artikel entstanden ist, und das Kreisamt wird sich sehr wundern, wenn es hört, von wem er ausqeht." — Stadtv. Ulrich: Der Oberbürgermeister glaubt, mit seiner Nonchalance alles machen zu können-. Ein solches — Gewissen, wie es der Oberbürgermeister hat, ist so eigenartig, daß wir Wert darauf legen müssen, es kennen zu lernen. Das ganze Verhalten ist für mich fast nur noch von pathologischem Interesse. Der Oberbürgermeister ist einfach unfähig, mit Leuten zu arbeiten, die ihm nicht sei ne Stref e l - lecken wollen. Ich wundere mich, daß die Beigeordneten Waller Ujnd Wolff nicht schon in einem Schriftstück beim Kreisamt als Sozialdemokraten angeschwarzt smd. Gut bin ich nicht dafür, daß es vielleicht nicht doch schon geschehen ist. Man soll uns doch anklagen, und wir werden vor versammeltem Volke klarstellen, welche ungeheuren skandalösen Vorfälle hier vorkommen. Ich bin entschlossen, zu beantragen, daß ein Regierungskommissar hierher geschickt wird,der endlich einmal Ordnung schafft und die Ge- schäftsführungdesOberbürgermeisterskon- 1 r o l l i e r t, wie ungern ich, sonst auch in das Selbstver- waltungsrecht der Gemeinden eingreifen lasse. So kann es nicht weiter gehen. Es ist notwendig, dem Oberbürgermeister klar zu machen, daß wir mit seiner Geschäftsführung nicht zufrieden sind, und daß er nicht machen rann, was ihm beliebt. In der Verfügung! des Kreisamts, gegen die er nicht einmal Rekurs einlegt, sondern ganz glatt befolgt, gratuliere ich ihm: es dürste w-ohl kaum einen zweiten Bürgermeister geben, der eine derartige Verfügung erhalten hätte und sie sich so ruhig gefallen ließe, wenn seine Haltung vorher so ganz andefrD! gewesen."
bm. Mainz, 1. Juli. Die bei der Rheinsestfahrt zur Gutenbergfeier durch Studenten veranlaßten unliebsamen Vorgänge und die Mitteilungen darüber in der Preffe haben mehrfache Reklamationen und Beschwerden aus studentischen Kreisen in Gießen hervorgerufen, was hier verschiedenen Personen Veranlassung gegeben hat, Nachforschungen darüber anzustellen, was für Studenten eigent- lich diese Auftritte veranlaßt haben. Diese Nachforschungen haben zu dem Resultate geführt, daß Heidelberger und Gießener Studenten bis auf ganz verschwindende Ausnahmen an den widerwärtigenAuf- tritten gar nicht beteiligt tvarcn, und man fast einzig und allein Schüler der Darmstädter technischen Hochschule für die Vorgänge verantwortlich machen muß. Auch ist es festgestellt worden, daß der Student, der sich eine unerhörte Dreistigkeit gegen die Gattin einer hochangesehenen Persönlichkeit erlaubt hatte, gegenwärtig in Darmstadt seinen Wohnsitz hat.
Der Brand der Lloyddocks in Hoboken.
Durch Extrablatt haben wir heute vormittag bereits die Hauptereignisse des großen Brandunglücks bekannt gegeben. Die „Franks. Ztg." berichtet darüber noch folgendes: Der Brand der Lloyddocks ist die schlimmste Katastrophe, die die Geschichte New Porks kennt. Der Menschenverlust beträgt zwischen 200 und 500, der Materialschaden wird auf zehn Millionen Dollar geschätzt. Die Dampfer „Saal e", Bremen" und „M a i n" sind totalverbrannt, während „Kaiser Wilhelm der Große" nur gering beschädigt ist, so daß er seine regelmäßige Fahrt am Dienstag antritt. Der Brand entstand durch, Selbstentzündung von Baumwolle auf dem Dock 3, in unmittelbarer Nähe der Hamburger Docks, die eine zeitlang auch gefährdet waren, indessen trieb bald der Wind die Flammen auf die „Saale" und dann auf Dock 2, worauf „Bremen" und „Main", sowie Dock 1 ergriffen wurden. Neben diesem lag „Kaiser Wilhelm der Große", der sofort mittels acht Schleppschiffen fortgebracht wurde. Dann schlugen die Flammen auf Svalla-Dock empor, wo auch! Gebäude, sowie das große ell'sche Lagerhaus zerstört wurden. Hunderte von
Menschen waren.auf den Docks, vollständig abgeschnitten vom Land, sodaß sie ins Wasser springen mußten, wobei viele ertranken. In den Schiffsladeräumen waren Hunderte von Arbeitern, Stewards, Offiziere, erstere mit Löschen der Ladungen, beschäftigt. Abgeschnitten von der Rettung, liefen sie an die Luken um Hilfe schreiend, mußten aber elendiglich vor den Augen der Rettungsmannschaften untergehen, da es unmöglich war, an die brennenden Schiffe heranzukommen. Man sah selbst noch um halb zehn Uhr abends verzweifelte Menschen an den Luken des Dampfers „Main", hörte sie pochen, aber die Schiffskapitäne und Kahnführer erklärten die Rettung für unmöglich, da sie nur ihr eigenes Leben in Gefahr bringen würden, aber Hilfe unmöglich! sei. Es waren vielleicht vierzig Menschen auf dem „Ma in", die so umkamen.
Der Dampfer „Saale" war nach Boston bestimmt, wo er eine größere Ktrchengesellschaft zur Ausstellung an Bord kiehmen sollte. Schon hier waren manche Frauen und Mäuner und viele Besucher an Bord. Vielleicht 80 verbrannten, auch! 50 Heizer, sowie Kapitän Mirow. Als die Boote zur Rettung bei der nur an einer Stelle brennenden „Bremen" anlangten, sprangen so viele in dieselben, daß sie kenterten und Dutzende ertranken, während vielleicht 50 den Feuertod erlitten. Noch, bis Mitternacht wurden lebende Menschen aus dem North River gezogen. Die Mannschaften der Bremer Linie hielten sich! ausgezeichnet, und die Hamburger -Linie setzte sofort alle Rettungsboote aus und that alles, um die Menschen zu.retten, indessen die Kapitäne mancher kleinen Fahrzeuge .sich schändlich, benahmen, da sie erst Geld verlangten, bevor sie ans Rettungswerk gingen.
Die Schiffsrümpfe der „Bremen" und des „Main" wurden eine halbe Meile oberhalb der Brandstätte auf Strand geschleppt. Im untersten Raum des „Main" wurden früh morgens noch 16 Mann besinnungslos gefunden. Die Szenen auf der „Saale" waren furchtbar. Das Schiff sank sehr schnell und aus allen Portluken stteckten sich Arme und Köpfe, deren Inhaber sich vergeblich bemühten, den Leib durchzuzwängen. Schneller und schneller sank das Schiff, herzzerreißend tönten die Rufe der Unglücklichen. Ein Priester auf einem Schleppboot erteilte den dem Tode Geweihten den letzten Segen, über denen die bald höher werdenden Fluten zusammenschlugen.
Der Generalagent des „Nordd. Lloyd" Schwab erklärte, daß alle geretteten Mannschaften Dienstag nach Deutschland zurückgehen. Die Liste der Umgekommenen ist noch nicht zu erlangen, da zehn Hospitäler voll Verletzter liegen, deren Namen häufig noch unermittelt ist. Friedensrichter Quinn von Hoboken erklärt, er habe dreißig Menschen unter einem Dock ertrinken sehen. Das „Evening Journal" giebt die Zahl der Toten auf 572, „Evening World" auf 350, die der Ber-4 letzten auf 250 ,a n. Außer den erwähnten Schiffen sind noch 19 kleinere Fahrzeuge zerstört.
25 Leichen sind bis jetzt geborgen, aber wenige davon sind identifiziert. Das ganze Pier-System des „Norddeutschen Lloyd" mit einer Front von einer viertel englischen Meile Länge ist zerstört. Dasselbe Schicksal ereilte das Thingvalla-Dock und die Dampfer Main, Saale und Bremen. „Kaiser Wilhelm der Große" wurde in den Fluß hinausgeschleppt, ehe das Feuer darin Boden gefaßt hatte, doch erlitt auch dieser Dampfer für 100 000 Dollar Schaden. Der Hamburg-Amerikanische Dampfer „Phönicia" fing wiederholt Feuer, erlitt aber nur geringen Schaden.
Die Flammen sttichen über die drei Piers des Norddeutschen Lloyd iund über die dort liegenden Dampfer innerhalb weniger Minuten, und schnitten 750 Dockarbeiter Und 1000 andere Leute ab. Hunderte sprangen in das Wasser und viele entkamen auf wunderbare Weise. Das Feuer wurde erst in Pier Nr. 3 in einigen Ballen Baumwolle entdeckt. Eine große Anzahl Fässer Whisky lag dicht dabei. Sie fingen Feuer und explodierten. Explosion folgte auf Explosion und das Feue« verbreitete sich mit unglaublicher Schnelligkeit. Feuerwehr und Polizei von Hoboken waren außer stände, dem Feuer Einhalt zu gebieten. Hilfe von benachbarten Städten kam
langsam. Die Hamburg-Amerikanische Gesellschaft! sprengte ihren Pier mit Dynamit und verhinderte die Ausbreitung des Branpes auf andere Docks. Die Wasserfront der Stadt Hoboken war oft in Gefahr, alsi das Feuer auf seiner Höhe war.
Die Rettung des gewaltigen Dampfers „Kaiser Wilhelm der Große" war ein besonders glänzendes Stück Arbeit. Die meisten Offiziere desselben waren an Bord, und als Alarm gegeben wurde, nahmen sie sofort ihre Postens Kapitän Engelhardt den {einigen auf der Brücke ein. Dieser rief die Kommandos bezüglich Durchschneiden dev Taue und Bewegung der Schleppdampfer.
Matrosen mit Schläuchen und Handgranaten schützten unter eigener Lebensgefahr die Seiten des Dampfers. Leinwand und Holzwerk des Dampfers fing oft Feuer, und wären die Matrosen weniger schnell bei der Hand gewesen, so wäre das Schiff nicht gerettet worden. Offiziere und Mannschaft retteten, nachdem sie das Schiff in den Fluß hinaus gebracht hatten, viele Leute von der Saaleu Auf wunderbare Weise entkamen unter anderen 29 Heizer aus dem Heizraum der Saale. Dieser Dampfer wurde in den Fluß hinausgeschleppt, während Dutzende von Men'<- schen sich an sein Steuerruder klammerten. Schwimmende Dampfspritzen bekämpften das Feuer vier Stunden lang, während die Heizer im Heizraum dem Tod durch Feuer und Wasser entgegensahen. Schließlich stiegen sie einander auf die Schultern, bildeten so ein lebendes Seil und zogen einander in Sicherheit hinauf. Doch heißt es, daß siebzig andere unter Schrecken, die nicht zu beschreiben sind, ums Leben kamen. Man glaubt, Kapitän M i r o w ist unter den Letzteren. Der Dampfer Main wurde beinahe zerstört, während er im Dock lag. Um Mitternacht wurde er in den Fluß hinausgezogen, während es in seinem Innern noch brannte. Man sah, als der „Main" hinausgeschleppt wurde, deutlich Leichen auf seinem Verdeck. Allein vom „Main" werden 37 als tot, 60 als vermißt gemeldet, nachdem sie auf wunderbare Weise entkommen waren. Die Taue der „Bremen" wurden unverzügliche durchschnitten, und sie wurde zur New^orker Seite des Flusses hinausgeschleppt. Schwimmende Dampfspritzen gaben die „Saale" auf und wendeten ihre Bemühungen der „Bremen" zu. Die Funken vom Wrack bedrohten NeM-Pork selbst. Man fürchtet, daß ungefähr 100 Personen an Bord umkamen.
Andere Augenzeugen sprechen auch von furchtbares Verlust an Leben. Das Wasser soll so voll von Leichen sein, wie der Strand von Coney Island voll von Badenden zu sein pflegt. Ein kleiner Dampfer rettete 70 Personen^ aber 20 weitere sah man vorn Dampfer aus ertrinken. Ein Augenzeuge sah Dutzende von Leuten, die versuchten, durch die Luken der brenn'enden Schiffe zu klettern.
Gerichtssaal.
«ouitz, 30. Juni. Der Händler Schlochauer wurde heute wegen Meineid» zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. — Die Voruntersuchung wegen Totschlages gegen dm Schlächtermeister Hofmann ist eingestellt wordm. __ . M .
BesteraaS (Schweden), 30. Juni. Der Mörder Nordlund, der in der Nacht vom 16. zum 17. Mat an Bord de« Schiffe« „Prinz Carl" mehrere Personen getötet und zahlreiche verwundet hat, wurde zum Tode verurteilt. Er nahm daS Urteil mit größter Ruhe entgegen.
Ärmste Meldungen.
Berlin, 2. Juli. Der aus dem Prozeß der Harm-r losen bekannte Regierungsreferendar a. D. von Kayser ist aus Brasilien in Berlin eingetroffen und hat sich bereits am Freitag beim Oberstaatsanwalt persönlichi gemeldet. Wie das „Kleine Jounal" hört, ist die Anklage-Behörde entschlossen, gegen v. Kröcher, falls sich derselbe der Verhandlung entziehen sollte, einen Steckbrief zu erlassen. Diese Maßregel wäre jedoch insofern nicht von Belang, als das Land, in dem sich v. Kröcher befindet, wegen des unter Anklage stehenden Vergehens nicht ausliefert.
Bekanntmachung.
Nachdem die für 30. v. Mts. vorgesehene Versteigerung resultatlos verlaufen, soll die Kirsch erlernte von bat städtische« Bäumen a«f de« Fried im Wege schriftliche« Angebots vergeben werden.
Angebote aus die ganze Ernte oder einzelne Lose derselben sind mit der Aufschrift „Angebot auf Kirschen" dis Donnerstag de« 5. Inti, vormittags 9 Ahr, verschlossen auf der Bürgermeisterei — Zimmer Nr. 15 — einzureichen.
Gießen, am 2. Juli 1900. 4595
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Kamstog den 7. Imn I. JL, nachmittags 2«/, Uhr, sollen die den Georg Brömer Erben zustehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen:
Mur 26 Nr. 266»/10 — 578 qm Hosraite am untersten Riegelpfad zwischen den Wegen,
„ 26 Nr. 267’/io — 458 qm Hosraite daselbst,
„ 28 Nr. 180 — 1300 qm Acker zwischen dem Sandkauter- und Erdkauterweg,
„ 28 Nr. 181 — 1300 qm Acker da- ' selbst,
, 28 Nr. 182 — 2750 qm Acker daselbst,
„ 28 Nr. 1658/io — 1599 qm Acker daselbst,
, 28 Nr. 1658/le — 193 qm Acker daselbst,
„ 29 Nr. 1008/1, 1262 qm Acker am Ohleberg, rechts des Erdkauter- Wegs,
auf hiesigem Ottsgericht einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden.
Gießen, den 2. Juli 1900.
Großherzogl. OrtSgericht Gießen.
I. B: Keller. 4585
Dekanntmachung.
Die Lieferung von 60 Ctr. An- thracit- und 170 Ctr. Nußkohlen für da» Großh. Amtsgericht und das Hastlokal soll im Submisfionsweg vergeben werden. Angebote find bis zum 10. Juli 1900, vormittags 10 Uhr, verschlossen einzureichen. ZufchlagSfrist 1 Woche.
Die Bestimmungen des Ministerial- erlaffes vom 16. Juni 1893 finden Anwendung. 4565
Großh. Amtsgericht Lich.
Mittwoch deu 4. Mi 1. I., nachmittags 2 Uhr, werden im Niekev'schen Saale versteigert:
1. Möbel aller Arten, 1 Faß Rot- und 1 Faß Weißwein, 2 Hobelbänke, 1 Nähmaschine, 2 Bilder u. a.
2. 4 Ries Kanzlei- und Konzeptpapier, 6 Pfd. Kordel, 4 BUder.
Die Versteigerung unter 2. findet bestimmt statt. 4584
Geißler, Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung.
Wegen Peinigung des Stadtvaches wird da« Waffer in demselben von Dienstag den 3. l. Mts ab auf die Dauer von etwa drei Wochen von morgens 6 Uhr bis abends 6 Uhr gesperrt.
Gießen, dm 2. Juli 1900. 4596
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
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