Ausgabe 
2.12.1900 Zweites Blatt
 
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sich sehr pessimistisch über die Lage dort aus. Man daß die Zeit noch nicht gekommen ist, den Krieg für beendigt zu erklären. WieDaily Telegraph" er­fährt, übernimmt Lord Kitchener den Oberbefehl über die Truppen in Südafrika. Von ihm erhofft man eine Aenderung der Dinge. Es wird sich bald zeigen, ob er diese Säöffnung rechtfertigt.

Die Abteilung des Generals S e t t l e wurde am letzten Dienstag von 400 Buren unter dem Kommandanten Hertzog in der Nahe von Luckhosf angegriffen. Tie Feinde hatten eine starke Stellung eingenommen und wur­den nach heftigem Kampfe daraus Vertrieben: Sie sollen schwere Verluste erlitten haben. Die englischen Verluste sind gering. Hertzog versucht eine Verbindung mit Te Wet herzustellen, welcher sich in der Nach-barschaft be­finden soll.

Eine vorläufige Versammlung des Ausschusses der Flüchtlinge aus Transvaal hat am letzten Diens­tag in Kapstadt stattgehabt. Sir A. Milner fiihrte aus, daß sein letzter Besuch in Transvaal ihn zu der Ansicht bekehrte, daß es für die Ausländer noch nicht möglich sei, in genügender Anzahl, die Eingeborenen eingerechnet, nach Transvaal zurückzukehrcn, um die Geschäfte wieder aufnehmen zu können. Er sei der Ansicht, daß die gänz­liche Wiederaufnahme der Geschäfte erfolgen könne, bevor die Ordnung allgemein wiederhergestellt sei, bäte aber dringend, die Leute möchten nicht zurückkehren, bevor man in der Lage sei, ihnen zu helfen. 300 Mann sind ins Lager von Worcester entsandt, wo der Afrikander­kongreß am 6. Dezember zusammenkommt. Lord Ro­derts verließ Johannesburg und reiste nach Turban ab und wird am 7. DezemlOr in Kapstadt erwartet, wo er sich einige Tage aufhalten wird.

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Telegramme des Gießener Anzeigers.

London, 1. Dezember.Morning Leader" stellt zwei Thatsachen fest als Folgen des Sieges der Buren bei Dewetsdorp, zuerst, daß Lord Roberts nach Durban abgereist sei. Das sei ein eigentümlicher Weg, um nach Kapstadt zu gelangen und ein Beweis dafür, daß der direkte Weg nach Kapstadt unterbrochen fei, zweitens, daß Milner in seiner Ansprache den Ausländern keine Hoffnung gegeben hat, daß sie nach Transvaal zurück­kehren können.

London, 1. Dezember. Das Regiment der Londoner Freiwilligen, das bei seiner Rückkehr aus Transvaal Anlaß zu deck' bekannten Skandalen gegeben hatte, ist gestern auf­gelöst worden.

Paris, 1. Dezember. Das Amtsblatt veröffentlicht ein Dekret, das die Vollziehung der in der Haager Konferenz abgeschloffenen Konvention zwischen Frankreich und den übrigen Mächten fordert. Diese Veröffentlichung gilt unter den gegenwärtigen Umständen als Vorläufer eines Vermittelungs-Vorschlages von Seiten Frankreichs wegen des südafrikanischen Konfliktes, der wahrscheinlich die Unter­stützung Rußlands und anderer Mächte findet. Die Abreise des englischen Botschafters wird mit dem Dekret über die Haager Friedensakte in Verbindung gebracht. Man vermutet, die englische Regierung habe Frankreich bereits um Intervention ersucht und sei geneigt, dem südafrikanischen Konflikte ein Ende zu machen.

Kapstadt, 1. Dezember. Sämtliche Militärposten in der Kap Kolonie sind verstärkt worden.

Ohm Krüger.

DieFranks. Ztg." meldet aus Paris vom 30. v. MtS.: Präsident Krüger empfing heute mittag den Besuch des Senatspräsidenten Falliäres, dem er um 1 Uhr einen Erwiderungsbesuch abstattete. Um 4 Uhr besuchte Krüger den Präsidenten Loubet und um 5 Uhr den Kammer- vrLsidenten Deschanel. Die Abreise Krügers nach Köln ist endgültig auf Samstag mittag festgesetzt. Krüger fährt mit dem Erpreßzuge vom Nordbahuhof ab.

Auch der französische Senat nahm in seiner Sitzung emstimmig eine Resolution an, die Krüger Sympathie und Hochachtung ausdrückt.

Neber die Ankunft Krügers in Berlin liegt noch keine bestimmte Nachricht vor. Richtig ist, daß Dr. Leyds die Ankunft für einen der ersten Tage der nächsten Woche anmeldete. Auf eine weitere Anfrage ist die Berliner Reise jedoch noch von dessen Gesundheitszustand abhängig gemacht worden.

An unterrichteter Stelle erfährt diePost", daß die Meldung, cd fände zwischen Paris, Berlin und Livadia ein Depeschenwechsel statt betreffs einer Vermittelung Frank-

Deutschlands und Rußlands in der südafrikanischen yrrage, jeder Begründung entbehrt. Ein Depeschenwechsel zwischen den Kabinetten finde freilich statt; doch beziehe sich oerselbe auf die Verhandlungen in Peking, denen bekanntlich ein Memungsaustauschzwischen oenMächten selbst folgte.Ferner verlchtet dasB. T.", daß man bisher in den maßgebenden deutschen Krersen keine Veranlaffung hatte, der Frage näher zu treten, ob Krüger vom Reichskanzler oder gar vom San er empfangen werden wird. Es sei jedoch nach der Auffassung politischer Kreise zweifellos, daß wenn Krüger kommt, er nicht als Herr Krüger, sondern als -bet filbaftitanitoen Republiken kommt, unb selbst England müsse zugeben, daß man Krüger uoch beute »l« den Präsidenten bet sübasrikanischen Republiken be- trachten müffe.

T-legrarsWe deS Gießener Auzeigers.

Köln, 1. Dezember. Krüger trifft hier heute abend um 11 Uhr ein, und steigt im Dom-Hotel ab. Die Weiter­reise erfolgt morgen 3.12 Uhr.

Amsterdam, 1. Dezember. Es hat sich hier ein Komitee gebildet, bas Unterschriften sammelt, um die Königin Wil­helmine zu ersuchen, einen Kongreß einzuberufen, welcher Mittel und Wege ausfindig machen soll, um den südcrfti- konischen Krieg zu Ende zu führe«

Haag, 1. Dezember. Während der gestrigen Budget- Beratung beglückwünschte der radikale Abg. Kerdijke unter dem Beifall des ganzen Hauses dem Minister des Auswär­tigen wegen der Absendung deS Kriegsschiffes Gelderland.

Brüssel, 1. Dezember. Von Berlin reift Krüger wahr­scheinlich nach Wien und dann nach Petersburg. Der Dankbesuch bei der Königin Wilhelmine wird wegen der diplomatischen Unterhandlungen nicht vor dem 15. ds. er­folgen.

Paris, 1. Dezember. Frau Eloff und Fräulein Guttmann begaben sich gestern Mittag nach dem Haag. Der Sekretär Van Hoeven trifft Sonntag Morgen in Berlin ein, um im dortigen Palast-Hotel alles für die Ankunft Krügers vorzubereiten und die Daten der wichtigsten Unterredungen festzustellen. 50 französische Delegierte be­gleiten Krüger bis zur Grenze. Kardinal Richard ordnet an, daß heute int Augenblick der Abreise Krügers die so­genannte Savoyarde, die größte Glocke der Sacre- Coeur-Kirche geläutet werde, zum Zeichen des Be­ginnes von Gebeten in allen Pariser Kirchen für das Seelen­hell der in Transvaal gefallenen Buren und Freiwilligen sowie für die Genesung der Verwundeten. Präsident Loubet ließ sich von einem der Vertreter Frankreichs bei der Haager Konferenz Aufklärung darüber geben, welche De­batten in der Kommission der Annahme des § 3 voran- gingen, der vom Verlangen einer neutralen Macht nach Einberufung eines Schiedsgerichts handelt.

Barcelona, 1. Dezember. Die Einwohner von Cata« Ionien haben gestern Krüger eine Sympathie-Adresse zu- gesandr.

Wien, 1. Dezember. Im größten Saale der Stadt si -er bereits am 5. d. M. eine HuldigungSseier für d e Buren statt, wobei man über ein Ehrengeschenk für Krüger schlüssig werden will. Der demokratische Verein in Trieft sandte an Krüger einrn telegraphischen Gruß.

Deutsches Reich.

Berlin, 29. November. Durch das Wolfffche Bureau ist gestern abend über die AudienzdeSReichstags- Präsidiums beim Kaiser folgendes offiziöse Commu- nigue verbreitet worden:

Von zuständiger Seite wird festgestellt, daß die am Mittwoch von einem parlamentarischen Berichterstatter verbreiteten Mitteilungen über den Empfang des Neichs- tagspräsidiums beim Kaiser in allem Wesentlichen auf freier Erfindung beruhen. Ter Kaiser trug beim Empfange nicht Generalsuniform, sondern die Uni­form der Gardes du Corps und hat im Gespräch mit den Herren nicht über Vorlagen gesprochen, die den Reichstag zurzeit beschäftigen, und das politische Ge­biet überhaupt nicht gestreift. Der Kaiser hat mit den Herren über deren persönliche und heimatliche Ver­hältnisse gesprochen. Mit dem Präsidenten Grafen Ballestrem sprach der Monarch über dessen schlesische Besitzungen, dem Vizepräsidenten v. Frege gegenüber äußerte der Kaiser seine Freude darüber, daß das Be­finden des Königs von Sachsen nunmehr besser sei, und mit dem Vizepräsidenten Büsing unterhielt der Kaiser sich über den jungen Großherzog von Mecklen­burg-Schwerin.

Ter Berichterstatter Dr. Hamburger, der die falsche Nachricht beim Kaiser an die Zeitungen gesandt hatte, ist aus dem Reichstag verwiesen worden.

Wieder weiß ein Londoner Blatt von einer Reise des Kronprinzen an den englischen Hof zu be­richten. Der Mitteilung zufolge werde der Kronprinz wahrscheinlich in der zweiten Tezemberwoch-e der Königin Viktoria und dem Prinzenpaar von Wales einen streng privaten, kurzen Familienbesuch abstatten. Alsdann dürfte ihn die Königin mit dem Hosenband-Orden dekorieren.

Zu dem Rücktritt des Fürsten Münster meldet man aus Paris:

EinemFigaro"-Mitarbeiter sagte Fürst Münster: Ich werde Paris nicht verlassen, ich habe es zu lieb, aber ich höre auf, Deutschlands Botschafter zu sein. Wes­halb? Aus zwei Gründen: Einmal muß der Weise sich selbst zurückziehen, ehe man ihn beiseite schiebt, weil er zu nichts mehr gut ist; zweitens werde ich achtzig Jahre alt und muß meine Gesundheit pflegen. Nach der Weltausstellung, wo Frankreich und Deutschland sich ausgezeichnet vertragen haben, sehe ich das Friedens­werk, dem ich mich gewidmet, für beendigt an und halte den Augenblick für günstig, meinem Herrscher zu sagen: Nunc dimittis servum tuum, domine! Ich habe meine Pflicht gethan, und mein Herrscher hat geruht, mir wiederholt seine hohe Befriedigung zu bekunden. In zwei Monaten übergebe ich mein Amt meinem Nach­folger, der noch nicht ernannt ist. Ich werde also noch den Präsidenten der Republik zum neuen Jahre beglück­wünschen können. Ich werde den Winter in Cannes und vielleicht Monte Carlo verbringen und häufig nach Paris und Südfrankreich zurückkehren. In Derneburg ist es im Winter zu kalt." Mehrere Blätter widmen dem Fürsten Münster Abschiedsgrüße.Figaro" schließt den seiuigen:Der deutsche Botschafter hat hier keine Sym­pathien zu erwecken gesucht; er möge aber wissen, daß unsere Achtung ihm niemals fehlte und daß sie ihm in seine Altersruhe folgt."

Bei der heuttgen R e i chs t a g s st ich w a h l im Kreise M e s e r i tz - B o m st wurden bisher insgesamt ge­zählt für den Kandidaten der Deutschen v. Gersdorff 9468, für den Polen Chrzanowski 8266 Stimmen. Die noch ausstehenden vier Bezirke müssen eine Mehrheit für von Gersdorff einbringen, sodaß der Wahlkreis den Deutschen erhalten bleiben dürste.

Der Verein aller Tabakinteressenten für Berlin und Umgegend hat sich mit dem Neunuhr- schlu ß beschäftigt unb folgende Resolution angenommen:

Die Versammlung spricht es als ihre Ueberzeugung aus, daß der seit dem 1. Oktober d. I. in Kraft ge­tretene zwangsweise Neunuhrichluß auf die Spezial­geschäfte der Zigarren- und Tabakbranche einen schwer schädigenden Einfluß ausgeübt hat. Die Tabak- und Zigarrenhändler Berlins erklären sich einmütig

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aus Frankfurt a. M., der Provinzialdirektor von 0agtr<

Dr. Gaßner aus Mainz, Generalk«

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Von Worms waren dem RevifiousM

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mit Entschiedenheit gegen jede weitere schränkung der Erwerbsfreiheit und insbefond^> gegen die neuerlich von anderer Seite unternommn? Versuche, an Stelle des zwangsweisen Neunuhrschlus«! den zwangsweisen Schluß der (veschäste um 8 utir beizu führen.

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Ausland.

Loudon, 30. November. WieDaily Expreß" nul^ wirs die Regierung vorn Parlament einen Kredit >n. 6 Mill. Pfund für den Krieg in Südafrika und b>- Operationen in China beanspruchen.

Paris, 1. Dezember. Nach derFrance Militär beabsichtigt der Kriegsminister, einen dokumentarisch V, legten Gesamtbericht über den deutsch französische Krieg durch den Generalstab bearbeiten zu lasse. Das Werk soll Schritt für Schritt auf die Darstellung öd deutschen Generalstabs antworten. Der Kriegsmiuißk- richtet die Aufforderung zu Beiträgen an Kombattanten bt! Krieges, insbesondere an die Generale Villou, Sausßx Lewa!, Dubarail, an die Erben Mac MahonS, sowie ai alle Zeugen der Kriegsereignisse.

Kammer. In Beantwortung der JnterMWz Vigne über das Drama von Zinder erklärt der Mn minister, daß er in dieser Angelegenheit eine uutfafii> Untersuchung angeordnet habe. Boulet ließ sich nach Ermordung Klobbs in schmähliche Verwünschungen Frankreich aus. Boulet erklärte seinen Offizieren, daz c nichts bedauere und bereit sei, baß Vorgefallene nofynii zu thun. Er hätte einen Staatsstreich begangen UN wenn er in Paris wäre, würde er Herr von Frau! reich fein. (Langandauernde Unterbrechung.) Der Mich: gibt zu, daß von 150 Eingeborenen, die im Gefängn:i saßen, 23 erstickten. Der für die Vorkommniffe di: antwortliche Beamte fei der Fahrlässigkeit schuldig und l> Staatsanwaltschaft übergeben. Der Minister schließt j dem Hinweis daraus, daß man den Eingeborenen gec^ über eine Politik der Gerechtigkeit und Humanität befol« müsse. (Beifall.)

Madrid, 30. November. Eine Rede Romero 9?oblM in den Cortes gegen die projektierte Heirat der Prinzess:: von Asturien macht großes Aufsehen. Der Redners^ u. a, die Königin Isabella sei dieser Verbindung fcinbM Schließlich verlangte er, daß die Hochzeit aufgeschoben wtiut bis der König großjährig sei. Seit Langem ist inbenSottü keine so kühne Sprache geführt worden.

Prag, 30. November. Die StaatSanwalticha^ W gegen die verantwortlichen Redakteure derPolitik" un derKatolicke Lifiy" Anklage wegen MajeftätSbc'.i: digung, weil diese Blätter die Ernennung des Oberlanbü gerichtS Präsidenten Wessely abfällig kritisiert hatten. Ti: Anklage wird damit motioiert, daß die Ernennung ein 1Y Allerhöchster Entschließung sei, die sich der öffentliche Kritik entziehe. (Wessely hat die deutsche Sprache üIi Gerichtssprache eingeführt. D. R.)

Konstantinopel, 30. November. Der russische Botschaft: erhob bei der Pforte Protest gegen die Verhaftung armenischen Bischofs von Musch.

Der Marineminister bestellte bei der amerikanisch» Firma Cramp die Lieferung eines Kreuzers ncueftr Konstruktion.

Livadia, 30. November. Der Kaiser verbracht bt gestrigen Tag und die vergangene Nacht sehr gut. DU Empfinden war befriedigend. Um neun Uhr abevbs w die Temperatur 36,4, der Puls 60. Heute morgro wat bi« Temperatur 35,8 der Puls 62.

Newyork, 30. November. Eine Depesche aus Vcü paraiso meldet, daß der Kongreß von Bolivi a in gehriui-r Sitzung die Vorschläge Chilis verworfen hat. Der Stiei zwischen den beiden Mächten scheint unvermeidlich zu sm

Die Einweihungsfeier der Eisenbahnbrück über den Rhein bei Worms.

Worms a. Rh., 30. November 1900.

Von Worms hatten sich eine kleine Anzahl gelabt»! Gäste eingefunden, und um 11.15 Uhr kam mittelst Rev sionSzug der Eisenbahn-Direktion Mainz der preußisci Eisenbahnminister Exzellenz v. Thielen, die Eiftnbahi direktionSpräsidenten Breitenbach aus Mainz und Thowo

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Wgierunßt- uni Direktor Seifert; Mi b.c Ingenieure Steinei lerne Mt: Caissouu Das FrLhftück ti ! Sgl. Hoheit fuhr mitt nieder nach Darnch Areitenbach, Lreisrat mtifter nach der Bah Die Fein wird : bleiben._____________

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Oberbürgermeister Dr. Gaßner aus Mainz, General Lindcquist aus Frankfurt, Generalmajor Freiherr rv'' Budenbrock u. a. Bon Worms waren dem Revifiousz«! ' bean'E^

nach Hofheim entgegengefahren: Oberbürgermeister Löhln , e

Kreisrat Dr. Kayser, Freiherr von Heyl zu HerrnSh^ "Dökmn! Oberst D'Heil, verschiedene Stadtverordnete sowie HaoKi- Au f'-"- kammerpräsident Baruch, Landtagsabg. Reinhardt rc-

Um 11.30 Uhr Präzis traf S. K. Hoheit der 6^°^ Herzog mit Extrazug ein und stieg auf der Flutbv^ ca. 50 Meter südlich des rechtsseitigen Portals aus. $ seiner Begleitung befanden sich Hosmarschall Generals futant von Westerweller, Generalmajor von Grancy, £ Flügeladjutanten von Röder und Kramer, OberstallmM Freiherr von Riedesel zu Eisenbach, der Preußische sandte Prinz zu Hohenlohe'-Oehringen in Darmstadt, Staatsminister Rothe, Justizminister Dittmar, der beut des Finanzministeriums Gnauth, die Ministeriaü^ von Biegeleben und Ewald, die Geh. Oberbauräte Dr. Hoffmann, Wetz, Maier, Oberfinanzrat Rohde, Baurat Altvater, Oberpostdirektor Holfeld, Oberdurg meister Morneweg uu^ Darmstadt, Generalleutnant » Perbandt, Bürgermeister Seelinger aus Lampertheim u-

Se. König!. Hoheit begrüßte u. A. den Eiftnvav Minister Thieken, den Eisenbahnpräfidenten Breitend Oberbürgermeister Köhler, und beschritt daS mit Pflanzen und Teppichen dekoriert war. Eine kapelle intonierte eine Festhymne.

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