Börsennachrichten
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Brühl’sche Universitäts-Buch- u. Steindruckerei.
Station Worms direkt nach dem für <a. 60 Per-
Die flr. 118. Üiihller.
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'Jlbtttg der Verteidigung ab.
Staatsanwalt Braut kommt auf den Artikel der , Hmtsbg. Ztg." zurück. Für die Sache Sternberg sei mit die Person des L. von Interesse, der im Bureau Rechtsanwalts Dr. Werthauer gewesen ist. L'. habe f p freiwillig zur Verfügung gestellt. Gleicl)- ' • „Staatsb. Ztg." seinen Namen genannt. , ,.^!g emäß beantrage er die Vorladung des Kaufmanns
»Ts wurden folgende Dekorationen verteilt: Ritterkreuz 1. SM. des Verdienstordens Philipps des Großmütigen: Sch. Regierung- und Baurat Geibel, Direktor Backhaus, Dilck'tor Seifert; Ritterkreuz 2. Kl. desselben Ordens: h Ingenieure Steiner und Hahner; Verdienstmedaille für Irene Arbeit: Caissonmeister Helbach.
Das Frühstück war um 3/43 Uhr beendigt und Se. Hl. Hoheit fuhr mittelst Hofzuges mit Gefolge und Gästen dir bar nach Darmstadt zurück, von Eisenbahnpräsident ^re tenbach, Kreisrat Dr. Kayser und dem Oberbürger- ntijttr nach der Bahn geleitet.
Die Feier wird den Wormsern lange in Erinnerung »leibt n.
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Verlobung»-, Vermäkinn^ u. Visitenkarten von denbillig- $ eten bis zu den feinsten empfiehlt die
finit erteilen.
I Der Gerichthof lehnt nach kurzer Beratung den
Laubenheimer Tischwein von W. Mahler.
Rotwein von Wilh Mahler.
IiebsiauenmUch-ftlostergarten P. I. Valckenberg.
Marcobrunner von W. Mahler.
Heidsick-Sekt.
Musik war gestellt von dem Jnfant.-Regiment — Die Festrede hielt Herr Oberbürgermeister
Präsident Breitesbach gab dem oberste» Bauleiter Btt Brücke, Regierungs- und Baurat Geibel den Auftrag, rkt König!. Hoheit die Brücke zu übergeben, worauf dieses Schah-
Der Großherzog bedankte sich, und Präsident Breiten- Hah brachte em dreifaches Hurrah! auf Se. Königl. Hoheit miS, dem die Menge begeistert zustimmte. — Der Groß- chrzog, das Gefolge und die Gäste bestiegen hierauf wieder frn Zug. der in langsamem Tempo über die Brücke nach km linksseitigen Portal fuhr. Auch dieses wurde eingehend kiichtigt. Se. Kö stgl.' Hoheit sprach der Bauleitung seinen Ank für die vorzügliche Ausführung aus. DaS in der Aihe postierte Publikum brachte dem Großherzog begeisterte iSoationcn dar.
Um 12 Uhr kam der Hofzug nach Hmptbahnhof. Se. Königl. Hoheit fuhr K.'ftso, wo um 12.30 Uhr ein Frühstück foneia hergerichtet war.
Das Menu war folgendes:
Kraftbrühe in Tassen. Forellen kalt.
Rehrücken mit Gemüse.
Masthuhn Prinz Pückler. «»se. Butter.
Kaffee.
An Weinen wurden dargereicht:
Prozetz Sternberg.
Berlin, 30. November.
Erster Zeuge ist der Inhaber eines Auskunftsbureaus, ll'intibeman n. Er hat im Auftrage Luppas verschiedene Utriiti itelungen in Frankfurt a. O. nach dem Zeugen Ru- Boli Schneider angestellt. Diese erstreckten sich auf das Verhältnis Schneiders zu der Schauspielerin Klara Fischer. ^tug=e bestätigt auf Befragen Sternbergs, daß er für diesen gdioii seit 20 Jahren Ermittelungen kaufmännischer und gBMtlicher Natur besorgt.
K.-A. F u chs I beantragt, die Direktoren Popp und tfojiiiiaun darüber zu vernehmen, daß die Handschrift än derm aus London eingegangenen Briefe die Luppas iip. Der Oberarzt des Hospitals in London soll darüber Nmo»mmen werden, daß der Kranke vor Gericht nicht
Kreditaktien . . Diakonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oeaterr. Staatsbahn Gotthardbah» . . Laurahütte . . . Bochum . .
iwco Arndt. Die Verteidiger beantragen
Arbeiterbewegung.
Paris, 1. Dezember. Die Kutscher der Eompagnie Gänäral, 3000 Mann an der Zahl, haben in dieser Nacht den General- Ausstand beschlossen.
Vermischtes.
* Rathenow, 30. November. Bei Groß - Behnitz entgleiste heute morgen gegen 6 Uhr ein Güterzug. Dabei soll cm Heizer getötet wordcn sein. DaS Geleise war bis gegen 11 Uhr gestört.
* Genua, 30. November. Nachmittags stießen zwischen Rosfiglione und Ooada zwei Güterzügc zusammen. Sechs Personen wurden verletzt. Der Materialschaden ist beträchtlich, der Verkehr unterbrochen.
Neueste Meldungen.
WUFrankfurt a. M., 1. Dezember. Professor Tycho M ommsen ist gestern im Alter von fast 82 Jahren gestorben. (Tycho M. war der um 2 Jahre jüngere Bruder des berühmten Historikers Theodor M. Er wirkte in Frankfurt von 1864 bis 1885 als Gymnasialdirektor und war bekannt als klassischer Philolog, namentlich durch seine Pindar-Studien. D. Red.)
Köln, 1. Dezember. (Telephon-Meldung des „Gieß. Anz.") Wir erfahren aus zuverlässiger Quelle, daß nach den an die hiesigen amtlichen Stellen 'gelangten Mitteilungen aus Berlin, der Kaiser den Präsidenten Krüger nicht empfangen wird. Auch ein Empfang durch die städtischen Behörden in Köln bei der heute 11 Uhr erfolgenden Ankunft Krügers findet nicht statt.
Gerichtssaal.
L.L. Gietzed, 30. November. Strafkammer. Ms erster Gegen« stand der Tagesordnung gelangt die Strafsache gegen den unverbeffer- lichen Verbrecher Joh. Louis Lohse aus Grunersdorf wegen Betrugs, einer Strasthat, wegen welcher der Angeklagte im wiederholten Rück- sall bereits vorbestraft ist, sowie wegen intellektueller Urkundenfälschung -ur Verhandlung. In Krefeld hat er einem ihm befreundeten Bürstenbinder seine Barschaft von 80 Mk. abgeschwindelt, und in Gießen zwei Photographen, ebenfalls unterVorspiegelungfalscherThatsachen, Abonnenten zum Photographieren a>wonnen und di-se zur B zahlunq der vereinbarten Vergütung, manchmal auch einer höheren, die an dem Abonnements» betrag geküizt werden sollte, bewogen, und zwar kurz nachdem er aus dem Zuchthaus entlassen worden war. Bei seiner Emlieferung in daS hiesige Provinzial-Arresthauü hat sich der Angeklagte als „Fr. Lange" eingetragen, wodurch er sich des Vergehens im Sinn des $ 271 deS Strafgesetzbuchs schuldig gemacht hat. Das Urteil lautet auf eine Gesamtzuchthausstrafe von 2 Jahren 7 Monaten und spricht gleichzeitig dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren ab. — Als Berufungsinstanz entscheidet die Kammer in einer Sache wegen Forstfrevels gegen die Ad. Sieglinger Eheleute. Die Berufung drrsklben wird indessen ktzfiensällig verworfen. — Wegen Diebstahl einer Quantil». Heu aus einer Scheuer in Vilbel mittels Einbruchs Uüd Etnstetgens-ist der vorbestrafte Fuhrmann G. Muth und sein damaliger Taglöbner Fr. Ad. Kreiling in Anklagezustand versetzt worden. Beide sind geständig und c8 werden mildernde Umstände zugebilligt. Das Gericht erkannt gegen Muth aus eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten und gegen KretUng auf eine Gefängnisstrafe von 2 Monaten. Tie U te^suchungshaft kommt für beide in Abzug. — Demnäkst haben sich die Frau Fr. Schäfer II., sowie ihr Vermieter, Karl Fr. Roth aus Ltch wegen fahrlässiger Brandstiftung zu verantworten. Die Ang'klaglen hatten eine nicht vorschriftsmäßig angelegte alte Obstdörre benutzt und einen Brand bervorgerusen; der Mitangeklagte bat daö nicht verhindert. Beide muffen mit einer Geldstrafe von je 25 Mk. büßen.
Ans Stadt und Land.
Gieße», 1. Dezember.
* Schwvrgericht. Die Sitzungen des Schwurgerichts pro 4. Quartal 1900 nehmen am 3. Dezember ihren Anfang. .Es kommen folgende Sachen zur Verhandlung:
1. Montag den 3. Dezember, vormittags 9*/s Uhr, gegen Wilhelm Anklam aus Schlappe wegen Notzucht- verfuchs. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Zimmermann; Verteidiger: Rechtsanwalt Wetdig.
2. Dienstag den 4. Dezember, vormittags 9 Uhr, gegen Heinrich La ch mann aus Ruppertsburg wegen Körperverletzung mit tätlichem Erfolg. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Zimmermann; Verteidiger: Rechtsanw. Engifch.
3. Mittwoch den 5. Dezember, vormittags 9 Uhr, gegen Heinrich Römer III. aus Göbelnrod wegen Körperverletzung mit rötlichem Erfolg. Die Anklage vertritt Ober- Staatsanwalt Dr. Güngerich; Verteidiger: Rechtsanwalt Römh eld.
4. Donnerstag den 6. Dezember, vormittags 9 Uhr, gegen Otto Grünebaum aus Gießen wegen Meineids. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Zimmermann; Verteidiger: Rechtsanwalt Grünewald.
-n Fortgesetzter Unfug an den Straßenlaternen. In der Nacht vom 19. auf 20. November wurden abermals in der Ludwig st raße, in de: Garrenstraßc und auf dem Schif fenbergerweg 8 Richtungslaternen unbefugter Weise gelöscht, vom 20. auf den 21. November in der Garten- und Grünbergerstraße 6 Abendlaternen gelöscht, auf dem Schiffenbergerweg und in der Moltkeftraße wurden unbefugter Weise 2 Laternen wieder angezündet, vom 23. auf den 24. November wurden in der Weftanlage 4 Laternen angezündet, in der Schanzenstraße und in den Neuen Bauen 2 Nich- tungSlaternen gelöscht. Am 28. wurden in der Garten- straße 6 u nd in der Ludwig st raße sämtliche 19 Laternen vor 12 Uhr gelöscht! Am 29. November wurden in der Step haust raße 2 Laternen vorzeitig gelöscht und in der Kirchstraße 1 unbefugter Weise wieder angezündet. Wenn dieser Unfug so fort geht, wird es dem Gaswerk, dessen betreffendes Personal ohnehin bis in die spüle Nacht beschäftigt ist, nicht mehr möglich sein, ohne Anstellung weiterer Arbeitskräfte die Straßenbeleuchtung angemessen in Stand zu halten. Daß durch jede unbefugte Hantierung an den Laternen, durch Hinaufklettern und Hinaufspringen, bezw. darauf losschlagen auf den Hahnen u. s. w. die empfi ndlichen und teueren Glühkörper unbrauchbar gemacht werden, ist einleuchtend: so wurden durch die oben bezeichneten Falle allein etwa 50 Glühkörper zertrümmert, abgesehen von einigen Tagen Arbeitszeit, welche mit der Herstellung dieser mutwilligen Zerstörung verbunden ist. (Es ist bedauerlich, daß unsere Nachtpolizei diesem Dummenjungen- Unfug gegenüber machtlos zu sein scheint. Noch bedauerlicher aber ist es, daß junge Herrlein so — keck sind, in öffentlichen Lokalen vor ihren Kommilitonen mit derartigen Heldenthaten zu rühmen! D. Red.)
*' Eine neue Ansichtspostkarte wurde uns heute auf den Redaktionstisch gelegt. Sie zeigt in fünffarbigem Druck und schmucker Ausführung die psychiatrische Klinik.
-j- KleinLinden, 30. November. Seit dem 15. d. M. hat der seitherige Postverkehr für die Orte Klein Linden, Mendorf a. d. Lahn und Lützellinden eine wesentliche Veränderung erfahren. Wahrend früher die Post nachmittags 4 Uhr von hier nach Gießen abging, kommt sie jetzt erst um 4% Uhr hier an, wo sie mit einem von Gießen kommenden Postwagen zufammentrifft. Wie man hört, wllen nach einer neuen Bestimmung die Pferde nicht über 30 Km. täglich zurücklegen. Der Postwagen von Gießen bringt jetzt die Sachen schon um 4>/3 Uhr, wahrend früher die Landpost auch nachmittags nach Gießen fuhr und erst nm V27 Uhr zurückkehrte. Diese Neueinrichtung werden manche Geschäftsleute übel empfinden, denn die Briefe, die nachmittags in Gießen eintreffen und früher noch hierher gelangten, werden jetzt erst den folgenden Vormittag bestellt.
K- Düdelsheim, 30. November. Gestern Abend gegen 5 Uhr brannte dahier eine Scheuer und ein Stall nieder.
Mainz, 30. November. Gelegentlich der Wiede.'r - Verpachtung der hiesigen „ Stadthalle" an den Mainzer Karnevalverein wurde in Der Stadtverordnetenversammlung von einigen Stadlvätern über den Karneval gründlich losgezogen und derselbe als wirtschaftlicher Nachteil für die Stadt und viele Deren Bürger bezeichnet. Einer der Karuevalsgcguer ging soweit, zu behaupt«.», daß der Karneval die Schuld daran trage, daß Mainz in seiner wirtschaftlichen Entwickelung zurückbleibe und von den Nachbarstädten überflügelt werde, indem man hier nut Zeit und Luft für Karneval habe. Dr. Rautert ließ sich in seinem Eifer gegen den Karneval soweit hinreißen, daß er in seinen Ausführungen von dem Oberbürgermeister mit dem Bemerken unterbrochen wurde, wenn er denn Mainz absolut verkleinern wolle, möge er warten bis zu dem nicht öffentlichen Teil der Sitzung. Neben Dr. Ranieri wendete sich auch noch ein Führer der Sozialdemokraten gegen den Karneval. Die Schlußabstimmung beweist, daß sich die Anschauungen über den Karneval bei vielen gegen früher sehr geändert hat, indem der Antrag, die Miete für die „Stadthalle" dem Karnevalsverein um 2000 Mark zu ermäßigen, eine Stimmengleichheit in der Stadtverordnetenversammlung erhielt und erst die Stimme des Oberbürgermeisters ausschlaggebend für den Antrag war. DaS eine dürfen die Stadtverordneten, die ihre Stimme gegen den Karneval erhoben haben, versichert sein, daß ihre Namen bei der bevorstehenden Karnevalssaison von allen Karnevalstribünen fortgesetzt in allen möglichen Variationen vernehmbar sein werden.
Berlin, 30. November.
4’,*/e Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2
1 lityntia zu hören.
v Frau Krüger vermietet an Mädchen und hat auch 5r^err v r0Lett f011' Li t Lullis eine zeitlang bei sich beherbergt. Diese habe
«♦flhtütiv . l.,> 1|)C n|e bCn N^men Sternberg genannt, sondern ver-
siMdeme Vermutungen gehabt, wer der Maler sei, der
31/,Konsols .
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BVe'/o Hessen
5 n/c Italien. Rente
4 00 Griech. Monop
3% Portugiesen
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Eße*1 ich. DtrbsirpiL .,e »ti-.
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Kunst Md Wissenschaft.
— In Paris ist der englische Schriftsteller Oskar Wilde gestorben. (Wilde ist in Deutschland weniger durch seine Schriften, als vor ein paar Jahren durch einen sensationellen Sittlichkeitsprozeß bekannt geworden. D. Red.)
rohes Aussehen. Dtt R'. lla sei dieser Lnbindm daß die Hochzeit Liegest sei. Seit Langem ist geführt worden.
r. Die SlaalSb^'- en Redakteure *■' nkloge
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pfiffig tigert b°Uu M daß die tawgr fii, dir fW) btrj^' tyü dir deutsche M
. D. R.)
Zunder. Der rvWW ölest gegen die Lethesiu- >on Müsch.
ister bestellte bei mt »•’ ttung eines SreBjtt?
Kandel und Uerkrhr. Volkswirtschaft.
Atester», 2. Dezember. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochemnarkt kosteten: Butter per Pfd. JL 1.00—1.20, Hühnereie! per St. 7-9 2 St. 0ü-00 Enteneier 2 St. 00—16 H, Gäm>
eier per St. 00—00 Käse 1 St. 5—8 H, Käsematte 2 St. 5—6 Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 34 Tauben per Paar
0.60—0.90, Hühner per St. JL 0.90—1.30, Hahnen per Stück »Ä 0.65—l.Ou, Enten per St. 2.00—2.20, Gänse per Pfund «« 0.46—0.56, Ochsensteffch ver Pfd. 68—74^, Kuh- und Rindfieisch per Pfd. 82—64 4 Schwemefieisch per Pfd. 60—70 4, Schweine, fleisch gesalzen, per Pfd. 74 H, Kalbfieisch per Pfd. 64—66 HantMt-istnsch per Pfd. 60—70 H, Kartoffeln per 100 K»lo 6.00 bi^ 5.50 Ji, Weißtraut per St. 00—00, Zwiebeln per -tr. 6.00—0.0«, Mich per Liter 18
chflhrinen tann. Gerichtsarzt Dr. Puppe soll vernommen rotrixtti, ob er nach der Schilderung die Ansicht desselben Maligen kann. Vors.: Wenn Luppa den Mut und k? straft hatte, nach London zu gehen, so wird er auch i Kit Kraft gehabt haben, vor Gericht zu erscheinen und '. mzu teilen, daß er krank sei. Es ist für den Gerichtshof lsch kränkend, daß die Verteidigung Anträge stellt, von i tonen sie sich sagen muß, daß fünf Richter unmöglich ikntiiuf eingehen können, wenn sie sich nicht lächerlich > puchen wollen. Rechtsanwalt FuchsI: Tie Verteidigung f teilt nur Anträge, die im Gegensatz begründet sind und 1 teilt, ihrer Ansicht unbedingt notwendig sind. Vor s. Stau uns die Verteidigung sagen, warum Luppa gerade 1 indi En gland gegangen ist, das nicht ausliefert nnb an dessen Küste Margarethe Fischer demnächst er> rtottei wird? R.-A. Fuchs I kann darüber keine Aus-
der Name Sternberg genannt wurde, habe die Callis qitiW daß sie nun auch wisse, wer der Maler sei.
rrrmu Stabs hat sich auf Ersuchen des Wolf diesem gegen «ntqelt zur Verfügung gestellt, um Mädchen, deren Aus- ita iur Sache wickKg wären, zu ermitteln. Wie die vfeinim bekundet, habe die Callis zu ihr gesagt, sie habe nnl Sternberg nie etwas zu thun gehabt Frau Stabs e-tfiart ferner, daß sie dem Mädchen gesagt habe, sie schlle aufs Gericht gehen. Sie habe die Mädchen nur «MWt, die Wahrheit zu sagen. Bors.: Es rst.merk- «nirbiig, daß in diesem Prozeß leber denkt, day alle
ki tzie Unwahrheit sagen.
L -U. Fuchs I verliest hieraus den formulierten A n- t--,,.. der darauf hinausgeht. über dre rn dem Artikel bli-i „Ztaatsb. Vg." berührten Vorgänge auch den Ober- gfeomhx® Dr. Jsenbiel. den Rechtsanwalt Dr »^rntomer, Frk. Platho und Frau u. Grafe zeugeneidlrch KH temnehmen. (Fortsetzung folgt.)
4% do. 3. 5/.< unk. b. 1904
31/s 3/o do. 8. 7/8, unk. b. 1906
4'/o D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908
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