Ausgabe 
2.12.1900 Viertes Blatt
 
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Sonntag den Dezember

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Kene rat-Anzeiger

Aints- und AnZeigeblutt für den Kreis Giefzen

Weißnachls-Litteratur

Auswahl

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l50. Jahrgang

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) Nach der Lehre des Confucius geht alles Leben vom Himmel en-S,al6 dem Urquell der Kraft; die Erde ist die Offenbaren» dieser ZtMe der Mensch steht alS einzig mit Vernunft begabtes Wesen beiden AuS der harmonischen Zusammenwirkung dieser drei B alles Gute hervor. Es können auch die drei Tugenden gemeint die nach der confuctanischen Pflichtenlehre alles unter dem Himmel Dringen sollen: Wissen, Menschlichkeit und Mut; der voll- tchmere Mensch besitzt sie, und ihrem Zusammenklingen allem entströmt Glück.

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Fernsprecher Nr. 51.

Klagen des Gequälten zu hören. Die Menge geht unter, vernichtet von den Mandarinen, ihr Schrei klingt zum Himmel auf und Gott hört ihn. Vergebens sind Geister und Weise gesandt worden, um die wahren Grundsätze zu lehren. Oh, wie wenige haben ihnen Auf­merksamkeit geschenkt! Denn wie wenige giebt es, die verstehen können.!' Die Bösen setzen ihre Missethaten fort und freuen sich, sobald die Kräfte des Geistes sehen, daß ihr Lehren unnütz ist. Jetzt senden die himmlischen Mächte in ihrem Zorn eine Unzahl Geister auf die Erde, um den Wandel eines jeden zu erforschen, des Starken, wie des Schwachen. Der Kaiser selbst, der größte Sünder, sieht sich der Nachkommen beraubt. Es giebt keine Farbe, um den Zustand des Zivil- und des Militärhofes zu malen, die Klagen der Witwe verhallen ungehört, und die Großen fahren fort, sich des Lebens zu freuen, ohne Reue und ohne eine Spur von Guteni zu lehren. Aber noch größeres Unheil ist auf das Volk herabgestürzt. Fremde Teufel sind gekommen und haben durch ihre Lehre zu ihrem römischen oder protestantischen Glauben ver­leitet. Diese Kirchen stehen außerhalb menschlicher Be­ziehungen: sic haben indessen mit viel Bosheit, Ehr­geizige und Begierige sich zugeführt. Sie haben ohne Grenze ihre Kraft mißbraucht, bis alle guten Beamten verdorben waren und ihre Diener geworden waren aus Begierde nach fremdem Reichtum. Der Telegraph und die Eisenbahnen sind eingerichtet worden, man hat Gewehr^ (unb Geschützfabriken angelegt, und diese An­stalten verursachen den fremden Teufeln eine Freude der Bosheit voll; ebenso ist es wit den Lokomotiven, den Ballons und den elektrischen Lampen, Erfindungen, die diese fremden Teufel für vorzüglich halten. Obwohl ihr Rang ihnen dies Recht nicht giebt, lassen sie sich in Sänften tragen, China aber betrachtet sie doch als Barbaren, die Gott verdammen wolle. Geister und Genien steigen vom Himmel herab, um sie zu vernichten; die ersten dieser Himmelsmächte, die auf die Erde gekommen sind, dasLicht der roten Lampe" und dieGesellschaft der Freiwilligen der geschlossenen Faust" werden die fremden Teufel bekämpfen. Die Frei­willigen werden die Häuser der Fremden verbrennen und die Tempel »nieder herstellen, sie werben alle frem den Waren zerstören, sie werden aus China die Tempel der Bosheit vertreiben. Die gute Lehre wird dann her­gestellt werben; die Achtung vor den Geistern und die Ehrfurcht vor der Weisheit wird aufleben. Der Wille des Himmels hat sich erklärt, ein gutes Mal soll alles ausgekehrt werden. In dem Zeitraum von drei Jahren wird alles vollendet sein. Die Bösen werden nicht entkommen, und die Güte Gottes wird leuchten. Die Geheimnisse der Himmel dürfen nicht ohne Scheu enthüllt werden. Der Tag des Friedens, der kommen wird, ist noch unbekannt, aber wenigstens wird noch das Jahr Yenmao (19021903) vergehen, bevor die Zeit des langen Lebens kommen wird. Unser

Admiral von Stosch, Prof. Dr. Wolf Wagner und viele andere, vor allem auch zahlreiche Deutsche des Auslandes. Die 365 Bilder zeigen nicht nur die wesentlichsten Schiffs- typen unsrer und der fremden Kriegsmarinen, sondern auch die Hauptvertreter der Handelsmarine, die Seefischereifahr­zeuge, die Segelyachten und Segelboote, Ruderboote, Koggen, die UnterseLqÄabeleinrichtungen, das Flaggen­wesen, die Küstensicherung usw. Desgleichen ist durch Ab- bildungeir die Entwickelung des Seewesens von den Zeiten der alten Wikinger bis auf unsere Tage veranschaulicht. Bei dem billigen Preis von Mk. 1 ist es anzunehmen, daß dieser Kalender weite Verbreitung finden wird. Er ist im Verlage von I. E. König & Ebhardt in Hannover erschienen.

_ Das Kinder- und FamilienweihnachtsbuchKinder- t u ft", von Frida Schanz herausgegeben, Verlag von Velhagen & Klasing in Bielefeld und Leipzig, liegt tnt sechsten Jahrgange. vor. Welche Fülle von lustigem, ernstem, belehrendem, beglückendem Kindheits-Erzählungs­stoff, von köstlichen Bildern, von Geschichten und Märchen, von belehrenden Aufsätzen, von Spielen, Scherzen und Rätseln, von Bildern, sinnigen, erziehlicher» Liedern und solchen zu bei» brolligen Bilberbogen gehörigen von höchster Komik. Die Herausgeberin bewährt sich in ihren Prosabeiträgen unb Liebern wieber als bic all­bekannte, große Kinberfreunbin; unter bem Autoren­kreis, ben sie um sich geschart, befinben sich Elisabeth Würthmann, Anna Klie, E. Sieivert, H. von Krause, Eli­sabeth Lemke, Pauline Schanz, Luise Koppen unb anbcre. Die hervorragend) schönen Farbendrnckbilber bes Buches stammen von Fritz Reiß, A. Zick, Georg Koch, W. Claubius unb anderen Meistern.

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M VoUlische Tagesschau.

Her Geistliche Landelin, bei- glücklich dem Ge-

1 «k ««Del rin China entgangen ist, hat ben»Journal bes

ut & »erzeuge verschiebene Aufrufe ber Boxer zur Ver-

iur gung gestellt, bie vieles Interessante enthalten. Es

ine. gss-jt a»ls ihnen hervor, baß bie Boxersührer keineswegs

i>»:iii Kaiser freunblich gesinnt waren. Auch bas Wieber- . aBeleben ber Boxerbanden gewinnt an Bebeutung in ber

Beleuchtung durch diesen Aufruf. Einer dieser Aufrufe ▼WvWvf ylet iu der Uebersetzung:

nehmen muß, diesem Briefwechsel zwischen einer kleinen Prinzessin unb ber lieblichen kinolich weisen Försters- tochter liege ein gutes Stück Wirklichkeit zu Grunbe. Wald- kinb ist ein Stück sonniger Walbpoesie in Menschengestalt, ein Mäbel voll Würze unb Kraft, voll Humor, Gemüt unb Sinnigkeit, bas sich rasch alle Mäbchenherzen erobern muß. Dazu bas zarte, feine Prinzeßchen, bas von ber kleinen sonnenbraunen Hanb ber Freunbin um basJrr- kraut" ber Weltlichkeit herumgeleitet wirb zum Seelen­glück. Das Buch ist voll ethischem Gehalt, von sprühenbem Leben unb wahrem Wert. Es wirb viel gelesen unb geliebt werben. __________

Der Deutsche Flotten - Verein hat einen Fl 0 tten - Abreiß - Kalenber für bas Juhr 1901 her ausgegeben. Ter Kalenber enthält in geschmackvoller Aus­führung auf jebem Blatt eine Abbildung, zu ber text­liche Erläuterungen in volkstümlicher Form gegeben wor- beu sind. Mehr als 1500 Daten aus ber beutschen Seegeschichte, zu beiten u. a. bie Professoren Dietrich, Schäfer - Heibelberg, Geh. Regierungsrat Dr. Lindner- Halle, Dr. W. Stein-Gießen, Dr. Paczkowski, Biblio­thekar an ber Universität zu Berlin, Beiträge geliefert haben, geben einen historischen Ueberblick über bie Ent­wickelung unserer Uebersee-Beziehungen. Außerbem be- finbet sich auf jebem Blatt eine Sentenz, ein Zitat ober ein Ausspruch von berühmten Männern bes öffentlichen Lebens über bie Beziehungen zwischen bem Leben ber Völker unb bem Ozean und bie Bebeutung ber Seemacht; unter ihnen sinb ganz besonbers zu nennen: Prinz Abal­bert von Preußen, Fürst Bismarck, Graf von Caprivi, Abmiral Colomb, Franz Lift, Reichstagsabg. Dr. Lieber, Professor Dr. Georg von Mayr, Graf Moltke, Professor Dr. Ratzel, Kriegsminister Graf Roon, Prof. Dr. Stengel,

Umgebung von Paotingfu, April 1900. Das chinc- Me Kaiserreich ist burch bie heiligen Lehren, bie es Mt»en hat, berühmt geworben. Es hat bie Befehle -ött Himmels erläutert unb bie Menschen ihre Pflichten Ilehrt. Sein verebelnber Einfluß hat sich über Berge unb Flüsse wie ein glänzender Schmuck ausgebehnt. illeS baS hat sich aber in einer schwer zu erklärenden irt ßeänbert. Seit fünf ober sechs' Generationen sinb Wechte Beamte im Besitz ber Macht gewesen; man hat Lchwibstubeu errichtet, wo die Stellen verkauft werben, unb nur biejenigen, bie Gelb besitzen, können in ein KegieerungSamt gelangen. Diplome sinb unnötig ge- iDorb'cn; bie Mitglieder gelehrter Gesellschaften und die Stukerenben bes brüten Ranges leben kümmerlich in ihrem Provinzen. Der Kaiser bringt bie Güter seimer Diener burch diese bedrücken die Man- Mrirte, die sie unter ihrem Befehl haben, und die Mamdarine des letzten Grades sind ihrerseits durch ihre Lage gezwungen, bas Volk auszusaugen. Sie ^Bevölkerung geht im Elenb unter, unb alle Beamten Mm frembes Gut. Das unwissenbe unb von nic- monlocm verteibigte Volk allein wirb bestohlen, ohne IHbl'lU stehlen zu können. Die Beamten hegen viele Ver- tchcrungspläne, aber keiner dieser Pläne ist in bem Aistte ber drei Grunbsätze *), unb ba sie abgefallen sind von bem Charakter bes göttlichen Ursprungs ihrer Ächtbefugnisse, so sinb sie ihres Verstanbes beraubt nut» ohne Uederwachung ihrer selbst. Sie ähneln sich alle unb benfen nur baran, übel erworbenes Gut an- .MLufen. Die Gerechtigkeit hat sich von bieser Welt zurückgezogen; überall sieht man nur Zank, Streit, Dieb- )abl, unb bie Zahl ber Prozesse ist grenzenlos. 4cht nicht in bas Barnen, selbst nicht, wenn eure Klagen Mr begrünbet sind, denn vor ben bestochenen Richtern kerbet ihr eure Sache verlieren! Niemanb ist ba, bie

ittindiF richtunjen

Gesang endet und verspricht ben Menschen künftige Glückseligkeit unb bie Freude, einem gewaltsamen Tode zu entgehen. Das ist bas letzte Wort, bas alles um­schließt. Die Gelehrten unb bie Bürger sollen um keinen Preis bies für eine leere Drohung halten!

Etwas verspätet wirb jetzt ein kaiserliches Dekrets datiert vom 4. Oktober, bekannt, bas besagt, baß beiz Versuch gemacht worben fei, bie Kaiserin-Witw er auf der Flucht nach Singau-fu zu ermo rben. Die Bekanntmachung lautet nach der Uebersetzung der North China Daily-News":Als der kaiserliche Zug auf seinem Wege nach unserer neuen Hauptstadt Singan heute durch das Torf Hanyian im Distrikt Kiashiu ber Provinz Schansi kam, stürzte sich plötzlich ein Wahnsinniger NamenH Kuo Teng-ynan, ber sich für einen Boxerführer ausge­geben hatte, auf ben kaiserlichen Kortege, sprach sonber- bare Worte unb nahm eine sonberbare Haltung an, burch bie er unfern Weitermarsch behinberte. Der besagte Kuo- Teng-yuan würbe beshalb auf ber Stelle ohne Ge­richtsverfahren summarisch hin gerichtet. Ch'en, ber Präfekt bes besagten Distrikts Kinshiu ist schulbig, bie Boxer ermutigt unb angefeuert zu haben unb wird deshalb hier seines Amtes enthoben und für immer aus bem öffentlichen Dienste gestoßen." Der Ueber- fetzer bemerkt hierzu, baß bie Ausbrückefonberbarer Haltung" auch bedeutenRache rufend und Waffen tra- genb". Ferner ist bie summarische Enthauptung bes so­genannten Attentäters bezeichnenb, ba bas chinesische Gesetz verlangt, baß eine Person, bie sich bes Verbrechens schulbig macht,einen kaiserlichen Zug auf seinem Wege aufzuhalten ober zu stören", bem Minister, ber Vor- sitzenber bes Strafkollegiums ist, übergeben werben soll. Die Strafe ist stets nur Verbannung für brei Jahre auf eine Entfernung von 3000 Li von seinem Wohnorte undi 100 Stockstr eiche. Es scheint also, baß ber Mann in N o t w e h r" g e t ö t e t würbe; jeboch fehlen außer biefem Dekret bis jetzt alle Nachrichten über ben Vorfall.

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Vermischtes.

* Ein origineller Zweikampf auf Leben unb Tob wurde kürzlich im Fifth-Avenue - Theater veranstaltet. Um sich von ber Wahrheit ber alten Behaupturig, baß ein Elefant Furcht vor einer Maus hege, persönlich zu über­zeugen, hat ein mit dem Leiter der genannten Truppe be­freundeter Journalist, Zeuge eines Rekontres zwischen dem größten und bem kleinsten aller existierenden Vierfüßler fern zu dürfen. Jeder Elefantenzährner wird bestätigen, daß bm Dickhäutern der Anblick eines Mäuschens geradezu Granen einflößt. Die riesigen Geschöpfe haben auch allen Grund dazu, denn eine Maus nagt sich nicht selten durch die fast zolldicke Haut eines Elefantenbeines unb das Opfer merkt nicht eher etwas bavon, bis ber kleine Schmarotzer seine

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W I Ein qolbschimmerubes Krönchen unb ein Glockenstrauß WA zßm bezeichnenberweife den Umschlag bes reizenben \ ^^enbuches:W a l b ki n b un d Wel tkin b eine !Mdcthenerzählung in Briefen ^n Frrda schanz unb fhiffe Koppen, Verlag von Velhagen L Klasing i^Mlefelb unb Leipzig Das Buch

1 lkäMenerzählung, es mutet überhaupt nicht tote etwas «AOmiftstellertes, Ersunbenes an, sondern ist von einer 1 |od ainiellenben, sprubelnden Natürlichkeit, baß man an-

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