Ausführung der Branntweinsteuergesetze, hier die Befugnisse der Hebestellen betreffend. — 6) Bekanntmachung, die Er- Hebung der Einnahme auS dem Berkaus von Stempel- marken in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend.
** Das Regierungsblatt Nr. 68 vom 29. September enthält: 1) Verordnung, die allgemeinen Staatsprüfungen für das Hochbau, Ingenieurbau- und Maschiuenbaufach betreffend. — 2. Verordnung, die Organisation der Verwaltung der Staatsschuldenkaffe betreffend. — 3) Bekanntmachung, die Ausführung der Unfallversicherungsgesetze betreffend. — 4) Bekanntmachung, den praktischen Kursus der
Ausland.
301 September. Bisher liegen die Ergeb- sse aus 64 Wahlbezirken vor, in betten Gegeukandi-
** Oeffentliche Lesehalle. Vom 1. August bis 10. September war die Bücherausgabe geschloffen. Von da an bis zum 30. September, also an 12 Ausleihetagen, wurden 839 Bände verliehen. Davon kommen auf:
Aus Stadt und Land.
Gießen, 1. Oktober 1900.
** Eröffnung des Gießener Stadttheaters. Gestern abend «and die erste Vorstellung der diesmaligen Saison vor recht gut besetztem Hause statt. Als Eröffnungsstück wurde eine Poffe geboten, nach der sich künstlerische Leistungsfähigkeit allerdings kaum beurteilen läßt. Da es aber eine Sonn- tagsvorstellung war, lassen wir uns die Wahl einer schon ziemuch verwelkten „Berliner Pflanze" als Willkommen- allenfalls gefallen. Der Mischmasch, den Mannstädt I Wellner aus allen möglichen Ingredienzien niederer I Konuk unter dem Titel „Die schöne Ungarin" vor I ""er Reche von Jahren zusammenbrauten, wirkte bei | zündender Vorführung der Titelrolle auf die gute Laune | Sonntagspublikums mit starker Durchschlagskraft. So I Nch denn auch der feinfühligere Teil des Publikums | mit möglichster Grazie ins Unvermeidliche und ließ sich — I gutwillig genug und, einmal im Bann der Beeinflussung, mit immermehr erlahmender Widerstandskraft — das un- I gereimteste und zusammenhangloseste Zeug und die zahlreichen, zum Teil mit gutem Erfolg auf Lokalverhältnisse angewandten Kalauer gefallen. Die Rolle der Irma von I ^"onczy gab Frl. Eichenwald willkommene Gelegenheit, I!^rer Frohlaune freien Laus zu lassen, deren gewandte Grazie und leichte, lässige Koketterie ihrem ganzen Spiel und besonders dem Gassenhauergesang außerordentlich zu i giite famen. Mit Frl. E. teilte verdientermaßen die Ehren I öeö Abends Herr Helm als Kolonialwaarenhändler Miese- beck. Aus den zahlreichen Figuren der Posse heben wir noch besonders hervor den Schusterjungen Fritze Süßmilch, den Herr Schenk als eine Karrikatur von saftiger Färbung I und wirksamer Drastik gab, Frl. Kugler als vorlauten und übermütig reizenden Backfisch Lilli, Herrn Balthyni
! als den reichen Butterhändlerssohn und Komponisten Triller Herrn Lach mann als Walzebock, einen Ehrenmann, dem man die Ehrenhaftigkeit nicht beweisen kann, Herrn Liebscher als Bankier Schröder, Herrn Hofer in der geisterhaften Rolle des „gräulichen" Ungarn Miklos, Frl. Wohlbrück als drallen Küchendragoner Lore und — last not least — I Frau KrusealS das verliebte „Mädchen" Häppchen, die schon I ihren siebenten Geliebten hat, der aber auch noch immer I nicht „geradeaus" gehen will. Mit Anerkennung seien I schließlich noch die munteren Freundinnen Lillis genannt, I die sich recht ansprechend besonders in dem koketten Mädchen- I schuhkouplet ausnahmen und ein liebliches Idyll in dem I kunterbunten, grotesken ungarisch-berlinerischen Allerlei I bildeten. a. 8t.
•• Stadttheater. Als zweite Vorstellung der Saison I geht am Dienstag Abend Gutzkows „Uriel Acosta" in ! Szene. ES treten darin zum ersten Male die neu engagierten I Mitglieder Herr Ramseher als „Uriel" und Fräulein I Schölermann als „Judith" auf.
.~7 Ueber zwei Drittel der hiesigen Ladeninhaber haben I itcfy fut den 8 Uhr-Ladenschluß, im Winter ausgesprochen.
— Der seit einigen Jahren hier thätige Restaurateur I Lewtw hat mit Hinterlassung bedeutender I Schulden das Weite gesucht. Außer einer größeren I Anzahl hiesiger und auswärtiger Geschäftsleute, die teil- werse enorme Verluste erleiden, haben die Bediensteten des I Restaurants den ganzen Sommer gearbeitet, ohne einen I Pfennig Lohn zu erhalten. Nach Aussage des Oberkellners I IP es unbegreiflich, warum der Mann nicht zurecht qe- I Sn.lrmen' denn es seien in dem Restaurant fast die ganze I &ie besten israelit. Familien gewesen, die sehr
gute Preise bezahlten. Lewin, der in Mainz eine Fa- mlüe mit fünf Kindern zurückläßt, hat sich vermutlich nach wmer Hetmat, Rußland, gewandt. Dazu schreibt das
I Ein gewisser Lewin, der anfangs der
Wer Jahre aus Polen nach Mainz übersiedelte und hier etnen Handel mit Kleidern, Möbeln usw. trieb, dann in Nauhetmetn indisches Hotel eröffnete, gleichzeitig in Mainz !ħ..Abschafte betrieb und zuletzt ein Manufakturwaren- Aeschaft eröffnete wird wegen bedeutender Schwindeleien N"eflrch verfolgt. Der Flüchtige hat von verschiedenen d^ 6-^eutende Warensendungen bezogen und ist mit dem Erlös geflohen. L. hat u. a. einen Posten Schuh- waren für 6000 Mark bezogen und diese Sendung auf ver-
! schtedenen Wegen nach auswärts gesandt. L. sollte als er seinerzeit nach Mainz übersiedelte, ausgewiesen werden, aus Verwendungen von Glaubensgenossen gelang es ihm aber, das Ausweisungsverbot rückgängig zu machen.
Mainz, 30. September. Gestern abend fanden sich mehrere Karneval freunde zusammen, um über Mittel und Wege zu beratschlagen, unser vaterstädtisches Fest in altem Mainzer Stil wieder aufleben zu lassen. Der Generalversammlung am 11. November soll womöglich ein schon vollständig ausgearbeitetes Programm unterbreitet werden Im Lauf der nächsten Woche soll eine größere Versammlung einberufen werden, die sich näher mit der Sache befassen wird.
m W-Hlar, 30 September. Nach einer Notiz in den "Wetzl. Nachr." hat eine nationalltberale Vertrauensmänner- Versammlung den Bergwerksdirektor Roth als Landtags, kandtdaten proklamtert.
nu ■ $ur offizielle» Anzeige der Thronbesteigung des Kümgr Viktor Emanuel von Italien hierher entsandte Sondergesandlschast hat, wie der „$?onf." von Rom aus stcherer Quelle erfährt, auch den Auftrag gehabt, die Mt- Ebringen, daß der König von Italien m>t der Königin Helena im nächsten einen Besuch abzustatten.
In Aussicht genommen ist dazu die zweite Hälfte des Mai. . Staatssekretär Gras Bülow wird voraussichtlich in den nächsten Tagen nach Berlin zurückkehren.
h,r ~ .®on .bestunterrichteter» Seite wird mitgeteilt, daß werden des November einberufen
sicht aenomw „ T" bcfl,mmlct Tag soll noch nicht in Aus- puji genommen sein.
wurs de § rat wird binnen kurzem der Ent-
aeleg nL^ für n9 bltreffe"b die Beschaffung von Sitz- kaufest eilen zugehe" ^"besteliten in offenen Ver-
n«hr °-h ilslose r Ä “
obre Geschwister, unentbehrliche Stützen der EIwrn vo? zeitig aus dem aktiven Miliiärdienst in die L>e «,2?'’ w°rdeu sind, dort ihrer Unterstützungspfl^t n ch» nack kommen ohne daß ihre Wied-rcinstellung zum aktiven Dienst in die Wege geleitet wird. Der Preußische Minister de« Innern bringt deshalb seinen Nachgeordneten Behörden die Bestimmungen des ReichSmilitärgesetzes in Erinnerung, wo- I "ach ein Berücksichtigter, wenn er sich der Erfüllung des I - , « c' - ............
Zweckes entzieht, der seine Befreiung vom Militärdienst I'"anzaccessisten betreffend - 5) Bekanntmachung, die
herbergeführt hat, vor Ablauf deS Jahres, in dem er das $tudfübrunn hpr Rronntweintteueraeseit«. htPr h.»
25. Lebensjahr vollendet, nachträglich ausgehoben werden rann und daher zu gewärtigen hat, sofort wieder eingestellt zu werden.
Kunst und Wissenschaft.
Telegraphie ohne Draht. Ueber die kürzlich ?°n U^ur1scm‘lIbct? fluche mit dem Professor Braun. tcl- .ber drahtlosen Telegraphie wird uns von Ä???^lS?cke ans Helgoland noch das folgende Jmit» 8$?“; Dw Versuche wurden von Prof. Braun persönlich geleitet und führten zu dem Ergebnis, daß auf bet 62 Kilo- flTr.^trcct,e Cuxhaveu-tzelgoland eine f hlerhafte Verständigung ermöglicht ist. Die Telegramme wurden von der bekannten Kugelbake beiCux- haven abgeschickt, daselbst befand sich der sogenannte,Geberapparat mit einem etwa 30 Meter hohen Luftdraht, von dem die elektrischen Wellen in den Raum gesandt wurden. -ie Empfangsstation lag auf der Südspitze von Helgoland, wo die Herren Professor Braun und Direktor Bargmann das richtige Eintreffen der Telegramme persönlich kontrollierten. Der Luftdraht der Empfängerstation war ebenfalls etwa 30 Meter lang an einem Maste hinaufgeleitet. Auch trotz der großen Entfernung bestätigt es siK
Deutsches Reich.
... B-klin, 30 September. Zu den Feierlichkeiten gelegent- ltch des Besuches des Kaiserpaares in den Städten Elberfeld-Barmen und dem Kreise Mettmann sind u. a. emgeladen: Reichskanzler Fürst Hohenlohe, die Mi- mster v. M.quel, Dr. Studt, Brefeld, v. Thielen, v. Rhein- baben und der Minister des königl. Hauses, v. Wedel, Dr.v.Lucanus, Fürst zu Wied, Landeshauptmann Dr. Klein, und der kommandierende General des 7. Armeekorps, Frhr. V. Bülow. 7
baten nicht aufgestellt waren. Unter fr?» befindet sich außer dein Staatssetretär Cba m 6 auch der Unterstaatssekretär beä faien,/11 a 1 n
Paris, 30. September. Ter G r o l
Hessen, der hier eingetroffen ist wirb in e.‘?rt mehrer e Tage diu Au Vftel7ung b e such? ‘ ‘0
lUärschule von St. Cht angestellt waren, ent asten unb durch andere e rsetzt worden. « 11 c n »ino
~ Ein Prinz von Kambodscha, der die »h.a- teUung besucht hatte, ist gegen den Willen seines Könw' ichen Vaters nack)s Brüssel gereist, obgleich die franäs cke Regierung chm befohlen hatte, nach Kambodscha zurück zukehren. Ter junge Prinz wird von seinem Vater uls em a u f r ü h r e r i s ch e r Geist geschildert Cw täEe die 8HÄBÄ$» I'1" e«.'™ mäjsiä, msajfs s Mer zur Bildung einer österreichischen P a t rT otenpartei mit folgendem Programm auffordert- Reform der Versicherung, g l e ich e s R echt für jeden Ein- W ab len Hb, bei Gericht und bei den
-lLat) len, Reform der Landtagswahl-Ordnung, Volkszählung nach der Muttersprache, Schatz der Minorität Forderung der dynastischen Gesinnung, Stärkung der Landesfinanzen, deutsche Sprache in der Armee und
e-r Z^utral-Regierung, obligatorischer Ünter- bm öwetten Landessprache, Förderung des öster- ^d??^datriotismus unnachsichtliche Bekämpfung der Feinde im Innern Oesterreichs, Hebung der Steuerkraft ^utzrmg des religiösen Gefühls, Bildung einer Kompronüfses. '°rität im $arlamcnt im Wege eines n! bk/-??' 88-September. Gegen den früheren M i-
n t |t er des ^nnern Gencic wurde wegen Mißbrauchs i v o n Staatsgeldern und wegen Majestats-Be- ! leidigung die Untersuchung eingeleitet.
®erttÄenafnitlSri^n Litteratur 370,
Jugendschriften, Märchen, Sagen 118 n?i"^uturgeschlchte 7, Geschichte und Biographieen 29 und Völkerkunde 25, Naturwissenschaft, Tech- 2 9?änh/4,^attts 6/ fremdsprachliche Litterat?r
Bande. Es wurden verliehen an: Männer: Äandwerk«- meister 124 akademisch Gebildete 28, Kaufleutl 88 E.,"' .llnterbeomte 34, Techniker, Schriftsetzer 67, s^hrhn? Diener, Burschen, Kellner 39,
fammen8 67n®ÄCn X2b' @tubcntcn 25- Rentner 2, zu- 60^ Baude; an Frauen: an Ehefrauen, Witwen, “ ' Unoet^'ralete 81' Gewerbetreibende 51, Dienst-
Ä ßai^ra,Le!! 10- Arbeiterinnen, Ladenmädchen 20, Beamtinnen 15, Pflegerinnen 14, junge Mädchen 69, zu- sammen 269 Bände. Nach auswärts kamen 10 Bände *
«ausmannischer Verein. Am Samstag dem 29. Sep- ,bkrd) ?cn Vorsitzenden und in Gegenwart mehrerer Mitglieder derSchulkommisfion der erste Kursus eröffmt" !,^"sUr Damen mit 17 Teilnehmerinnen eröffnet. Weitere Anmeldungen werden diese Woche noch 2:kciln^”c art dem Unterricht kann nur
Werden. - Am Samstag dem 6. Oktober d^r Verein in Steins Saalbau sein 2 7. Stif tunas' f e st durch Konzert, Aufführung eines Schwanks, Lieder- und Klavlervorträge, Stellung lebender Bilder und Ball. nrx heim, 29. September. Sonntag den
30 September ist offizieller Schluß der diesjährigen hto€Qrbe?' n0^ mCv ganzen kommenden Monat Bader jeder Art in den Badehäuserm I und VI und äinnr von 8—12 und 2—5 Uhr abgegeben. Die Konzerte usw. int Kurhaus haben ihren Abschluß gefunden, geit- ungen in beschränkter Anzahl werden im Oktober während der Badestunden in den Wartesälen der Badehäusser I und VI aufgelegt. Vom 21. bis 27. September sind 195 Kur- 9aUe angekommen, und die Gesamtfrequetrz beträgt bis AU letzterem Tage 21409 Personen (15 702 Deutsche, 5707 wovon noch 1018 hier weilen. Bäder werden Eglich 650 abgegeben. Gesamtbäderzahl 293 960 einschl. 12 408 Freibäder. — Das „Armee-Ver- ordnungsblatt" bringt zu den Bestimmungen über B a d e - und Brunnenkuren für Militärpersonen nachstehende Ergänzung:
,^Ju Bad-Nauheim dürfen künftig Militär kur q äste des Mannschaftsstandes (vom Feldwebel, Wachtmeister abwärts) auch während der Monate Oktober bis einschließlich März zu Badekuren zugelassen werden.
3n Bad-Nauheim kann Offizieren usw. mit einem Jahreseinkommen bis zu 2400 Mark bei nachgewiesener Bedürftigkeit Ermäßigung der Kurtaxe und der Bäderpreise gewährt werden. Anträge mit ärztlichem Zeugnis sind an das Santätsamt des 18. Armeekorps zu richten".
A^-'^uber-Delegierte, die sich seit einigen ?ieStionßOSmn °wr “ ?tCn U,lb eine P^itton Überreichen,
^f^kandern unterzeichnet ist und worin Krieo^ ?te günstige Wendung des südaftikanischeu 9^xan9eJrebt wird, erklärt, daß die Unabhängigkeit haft f^ben ^uren-Republiken für England nur vorttil- seine?To^??Ä meldet, daß Vanderbilt
seiner Loch ter, derH erz o g tnv o n Marlb o r oo n b er 500 000 Dollar gesandt hat, um die glückliche Rückkehr ihres Gatten aus Transvaal zu feiern.
* * *
des Gieheuer Anzeigers.'
Oktober. Aus Lissabon wird gemeldet: Feldmarschall Roberts hat durch ein Telegramm aus Pretoria m feinem Namen und in dem der englischen F™ .^dafrika bem König von Portugal anläßlich semes^GeburtStageS auf das Herzlichste gratuliert.
Itch von Pretoria zu überrumpeln. Das Manöver mißlang; wahrend der Abwesenheit der Buren chllckte es dagegen dem General Paget, der in Eilmärschen von Pretoria Ijerbergeetlt war, das nur von 20 Mann bewachte Lager der Buren zu nehmen. Erasmus erbat und er- langte von Paget, der am Morgen des 26. nach Pretoria zuruckgekehrt ist, einen fünftägigen SBaf4nftil “ ftanb, um fünf Bürger nach Komatipoort senden rn können die feststellen sollten, ob die burische Hauptarmee ?Ä^ch zusammengebrochen sei. Wenn diese die Thatsache bestätigten, wolle er mit seinem ganzen Kommando kapitulieren. Im Süden von Johannesburg bewegen ) ich ouf fcetni Gatsrande und zwischen P o t ch e f- str o o in und Klerksd o rp fortgesetzt mehrere Buren- rommandos, und General Hart ist vergeblich bemüht, mit ihnen in Fühlung zu kommen. Der Auszug des Obersten De Lis le hat De Wet zum Ziele Dieser soll sich im Oranjefreistaate südwestlich von der Babu- Station am Rhenosterflusse befinden und 900 Mann sonne 3 Geschütze bei sich haben. De Lisle hat vollkommen freie Hand, zu handeln, wie er es für aut und zweckentsprechend hält. Ob ihm wohl gelingen wird was dem größeren Kttchener fehlschlug'? Die Garnison von S chw e i z e r R e n e t e (Mamusa) im TransvaalbeziÄ Bloemhof jft durch General Settle mit 7000 Mann wie Tage^ vorder ^batte9 bewerkstelligt worden. Wenige jü^e uoryer hatte Mekhuen den Buren in derselben Gegend erst einen großen Transportzuq abgenommen Tie be?MÄ ”• etne brMfchZ SßaÄeiu
U Heidelberg an. Ein britischer Offizier und »i?r ®Z“eÄ 9efm9en' Ein ^'neiuor getötet, hp_ ^e ^ochverratsvorlage wurde von dem gesetzgeben- den Rat zu Kapstadt in dritter Lesung angenommen . M et”er energischen Reklamation der dPäNrlssb.u Regierung wurde der Ko m m a nd a n t holländischen Kriegsschiffes, das den Vrä- sidenten K r u g e r nach Europa bringen soll, angewiesen ich von Kruger eine s ch r i f t l i ch e B ü r g s ch a f t geben ^Päck nur aus persönlichen Effekten enthält und ^einStaats -Eigen tu mT ran s v a a l s


