Ausgabe 
2.3.1900 Zweites Blatt
 
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Staaten 3, freie Stadt Bremen 1; Ausland: Oesterreich 1, Schweiz 2. Hiervon waren: Arbeiter 28, Anstreicher 2, Bäcker 2, Brauer 1, Bureaugehilfe 1, Former 1, Friseur 2, Fuhrmann 1, Gärtner 2, Gerber 2 (1 Weiß-, 1 Rot- flerber), Glaser 1, Kaufleute 3, Küfer 2, Kürschner 1, Schlosser 4, Schneider 3, Schreiber 1, Schreiner 1, Schuh­macher 3, Schweizer 1, Tüncher 2. Die Kolonie ver­pflegte im Monat Februar 1900 an 1840 Tagen, arbeitete an 1560 Tagen. Die Kolonie zahlte 58 Krankentage, 222 Sonn- und Feiertage. Im Monat Februar 1900 wurden entlassen 18 Mann, und zwar auf eigenen Wunsch 17, wegen Kontraktbruches 1. Seit Bestehen der Kolonie wurden ausgenommen 3705, entlassen 3641; bleibt Bestand am 28 Februar 1900: 64 Mann.

Bad Nauheim, 27. Februar. In der Nacht auf Mon­tag wurde auf dem Wege zwischen hier und Friedberg auf einen west-preußischen Arbeiter ein Raubanfall verübt. Nachdem der Arbeiter seiner geringen Ersparnisse beraubt war, wurde er von den Thätern in den in der Nähe vor­beifließenden Usabach geworfen. Da der Bach nicht tief ist, gelang es dem Arbeiter, sich aus dem Wasser zu retten. Die Thäter wurden am Montagabend durch die hiesige Kriminalpolizei in Friedberg ermittelt und verhaftet. Es sind ein Friedberger Fabrikarbeiter und ein Knecht aus Worms.

h. Darmstadt, 28. Februar. Zur Richtigstellung der in einer Anzahl hiesiger und auswärtiger Blätter über­gegangenen Nachricht, über die schweren Verletzungen des Restaurateur Christ zum Kaisersaal kann ich Ihnen folgendes authentisch mitteilen : Am Fastnacht-Dienstag nachts kurz nach J/22 Uhr bestellten zwei in einem Nebensaale be­findliche anscheinend erst angekommene Gäste noch Bier, nach dessen Empfang sie sich an dem wertvollen daselbstbe­findlichen Flügel niederließen, und mit ihren Biergläsern, Cigarren und Stöcken das Instrument verunreinigten. Von dem alsbald hinzukommenden Wirt dieserhalb zur Rede ge- gestellt, wurden die anscheinend nicht den besseren Kreisen angehörenden, aber sonntäglich angezogenen Burschen von ca. 23 bis 25 Jahren ungezogen und fingen Händel an. Während der zwar kleine aber ziemlich kräftige Wirt nun den größeren der beiden Gesellen durch die Thorfahrt auf die Straße brachte, wurde er von dem kleineren mit einem kräftigen Stock auf dem Kopf, dem Rücken und den Armen kräftig bearbeitet, und dabei auch in den Rücken und den rechten Arm mit einem scharfen Instrumente gestochen. Während die Wunde im Rücken zwar an gefährlicher Stelle, aber durch den kräftigen Hosenträger gemildert, nicht be­denklich ist, scheint die Wunde an dem Arm ziemlich tief, und ist sehr schmerzhaft, doch sind gefährliche Punkte nicht verletzt. Im Übrigen zeigen Arm und Kopf starke An­schwellungen, und das Gesicht anscheinend mit einer Feile ausgeführte 3 bis 4 Zentimeter breite und lange Abschürf­ungen die auch am linken Arm vorhanden sind. Als Hilfe erschien, ergriffen die Misfethäter die Flucht; ein zu ihrer Verfolgung nacheilender Stammgast des Lokales wurde gleichfalls von den Kerlen in der Rheinstraße gehörig ver­hauen, worauf dieselben im Dunkel der Nacht verschwanden. Mehrere im Lokal noch anwesende Gäste hatten von der ganzen Sache nichts bemerkt. Auffallend ist, daß drei in der Nähe befindliche Kellner die Flucht ergriffen, und nie­mand zur Hilfe herbeiriefen. Herr Christ, der in der Nacht noch von Herrn Dr. Markal verbunden wurde, hat zwar starken Blutverlust erlitten, und der Kopf ist noch sehr an­gegriffen, doch ist anzunehmen, daß bedenkliche Folgen nicht zurückbleiben; die Untersuchung ist eingeleitet, von den Thätern fehlt indes noch jede Spur. Alle Anhaltspunkte deuten auf einen Racheakt hin. Die Tageskasse von 400 Mk., die Taschenuhr rc., welche Herr Christ bei sich trug, fanden sich nach der That unverändert vor. Heute früh 6 Uhr wurde im Cafö Metropole der ziemlich tief gesunkene frühere Kellner Sattisohn vou einem Studenten ge­schossen. Die Verletzungen sind nicht schwer. Der Ver­letzte wurde im benachbarten Militärlazarett verbunden.

A Babenhausen, 28. Februar. Der schon seit einigen Wochen spurlos verschwundene, in der weiteren Umgegend bekannte Holzhandler Johannes Spiehl aus unserer Nachbargemeinde Sickenhofen wurde heute vormittag als Leiche aus der Gersprenz gelänget. Die obwaltenden Umstände lassen mit Bestimmtheit auf einen Selbstmord

schließen. Spiehl stand in sehr günstigen Vermögensver­hältnissen. Die Selbstentleibung wurde zweifelsohne in einem Anfalle geistiger Umnachtung begangen. Der hoch­achtbaren Familie bringt man allgemein aufrichtige Teil­nahme entgegen. Seit kurzer Zeit endeten im diesseitigen Bezirke 3 Menschenleben in der Gersprenz, nämlich außer Spiehl ein hier beschäftigter Müllerbursche und der Bürger­meister Sauerwein im benachbarten Hergershausen.

A Mainz, 28. Februar. Infolge bedeutender Taschen­diebstähle, die vorgestern in dem von Basel hier durch­fahrenden v Zuge vorgekommen sind, ist seitens der Bahn­verwaltung eine eingehende Untersuchung veranlaßt worden, durch welche zunächst ermittelt werden soll, auf welchen Zwischenstationen Passagiere den Zug verlassen haben. Nach Aussage des Begleitungspersonals, das für die Folge noch durch eine Person vermehrt werden soll, soll der Zug nur sehr schwach besetzt gewesen sein, und die meisten der Passa­giere kein deutsch gesprochen haben. Ohne besonderen Zwischenfall ist der Mainzer Karneval für dieses Jahr glücklich vorüber; da wegenMangel an Draht-, wie in verschiedenen auswärtigen Blättern zu lesen war, der Nosen- montagszug ausfiel, war der Zustrom von Fremden nicht so bedeutend wie in den sonstigen Jahren, wenngleich infolge der günstigen Witterung aus den Straßen ein sehr reges Leben herrschte und die Frequenz in den Hotels und Wirt­schaften nichts zu wünschen übrig ließ. Aufmerksame Beob achter wollen die Wahrnehmung gemacht haben, daß der Mainzer Karneval immer mehr von feinem gemütlichen Charakter verliere und durch den Zuzug auswärtiger meist norddeutscher Elemente die laute Gestaltung wie in Köln annehme.

A Aus dem Rheingau, 28. Februar. Dem Rochus­berg gegenüber, auf den Höhen der entgegengesetzten Rhein­seite wird mit Beginn der Bauzeit der Bau eines großen Klostergebäudes in Angriff genommen, das für den Orden der Benediktinerinnen bestimmt ist. Der Ban kommt unmittelbar auf die freie Anhöhe bei Eibingen zu liegen, sodaß er weithin sichtbar sein wird.

Frankfurt, 28. Februar. Ausstellung für Krankenpflege Frankfurt a. M. 1900. Wie der Magistrat der Stadt Frankfurt mitteilt, wurde von dem­selben zum Preisrichter Kollegium, welchem der Magistrat goldene, silberne und bronzene Medaillen als Ehrenpreise zur Verfügung gestellt hat, der Stadtarzt Herr Geheimrat Dr. Spieß delegiert. Ferner hat das Großherzogliche Ministerium des Innern in Darmstadt eine Reihe von goldenen, silbernen und bronzenen Staats-Medaillen als Ehrenpreise gestiftet. Außer dem Vaterländischen Frauen­verein, dem Verein vom roten Kreuz und dem ärztlichen Verein sind noch von der Hufland'schen Gesellschaft Me­daillen dem Preisrichter-Kollegium zur Verfügung gestellt worden. Am Samstagabend findet die konstituierende Ver­sammlung des Preisrichter-Kollegiums statt. Die Eröff­nung der Ausstellung wurde für Donnerstag den 8. März, 12 Uhr mittags angesetzt, und haben von auswärts bis jetzt nebst dem Vorsitzenden, Herrn Geheimen Medizinalrat Professor Dr. von Leyden, auch S. Exzellenz der Oberpräsi­dent Herr Staatsminister Graf von Zedlitz ihr Erscheinen und Mitwirken an der Eröffnung zugesagt. Das Bureau der Ausstellung befindet sich noch zwei oder drei Tage Töngesgasse 25.

m. Homberg (Bez Kassel), 28. Februar. Gestern nach­mittag wurde im Saale des Herrn Gude hierselbft der fünfte ordentliche Gauturntag des Fulda-Eder-Gaues abgehalten. Die recht zahlreich erschienenen Vertreter der einzelnen Vereine wurden vom Vorsitzenden des hiesigen Turnvereins willkommen geheißen, worauf zur Tagesordnung übergegangen wurde. Die Neuwahl des Vorstandes hatte folgendes Ergebnis: Müller-Melsungen, Gauvertreter; Zaun-Ziegenhain, Gau-, Schrift- und Kassenwart, Hoff­mann-Felsberg, Turnwart; Val. Wiegand-Homberg, Stellvertreter. Von einer Erhöhung der Gausteuer wurde Abstand genommen, da die finanziellen Verhältnisse des Gaues ziemlich günstige sind. Das diesjährige Gauturnfest wird in Melsungen abgehalten werden.

m. Treysa, 28. Februar. Zu unserem größten Be­dauern ist die Bahnlinie Hersfeld-Treysa in den dies­jährigen Gesetzentwurf betreffend Kleinbahnen nicht ausge­nommen worden, weil die speziellen Vorarbeiten noch nicht zum Abschluß gekommen sind. Unser Landtagsabgeordneter,

Herr von Baumbach interpellierte dieserhalb in der Sitzung am 24. d. M. den Herrn Eisenbahnminister Thielen, der sich in obigem Sinne äußerte, und die Versicherung abgab, daß seinerseits alle Fürsorge aufgewandt werden würde, die Sache in der nächsten Session zum Abschluß zu bringen. Mit dieser gegebenen Sachlage ist nun zu rechnen, und wenn es auch für viele hiesige Interessenten gerade nicht angenehm ist, so läßt sich doch dagegen nichts machen. Es wäre bedauerlich, wenn die Bauthätigkeit um dieses Auf schubes willen ins Stocken geriete. Die Bahnhofsfrage wird in dem einen oder anderen Sinne entschieden werden, doch bleibt es für die meisten Privatleute ohne Bedeutung, ob ihr Besitztum nahe am Bahnhof liegt oder nicht. Anders liegt die Sache für manche Geschäftsleute, für sie wäre die frühere Entscheidung gewiß hochwillkommen gewesen.

Selltral Srsujk.

Die Gefangen­nahme des tapferen General Cronje, der acht Tage lang mit seiner verhält­nismäßig kleinen Kriegerschar ;ber Uebermacht des General Roberts stand hielt, hat überall tiefstes Be­dauern hervorge­rufen. Wir ver­öffentlichen des­halb nebenstehend daS Bild des tapfe­ren Burenführers.

Eine Einberufungsordre der Buren.

ORANJE VRY STAAT

COMMAHDEEK BRIEF.

Ö

®p.

het

Vry Staattoep ik. Veldcornet

de ondei'staandc dicnstphchtige Bürgers.

distria m de Kaap

KStonie. thans Oranje Vry Statische .grondgetycd k rächte Prodaraatie afgekondigd»le Co les berg op den 16 November

<8$g. orn op den 6tagten tt

in W Lager van de Zoidclyke EegeraTdeeling van den Oranje

Vrv Staat, gelegen io de onmiddellyke nab> .-an

**"*1*£) tc versehynen behooilyk voorrien »an

Paakd ZAdel. Toorn. GewcCr me< 30 (dertig) Patronen ca

Mocd Rrovisie voor acht dagen len e.nde «oodan.ge dienscen i« doen als door den Vcchl Ccneraal zullen worden bevolen alle»

overeenkomstig Wei No 10 1899 van den Oranje Vry Staat,

tuliende personell die giert gehoor aen deae oprocpmg gtöoor gtven voigenigcnoemde Wei worden behandcld

Haarn van Burger,

Y.al'lcp.raet,

Woonplaata

Rach der Besetzung Natals durch die Buren hat die Regierung des Oranje-Frei-Staats eine Proklamation er­lassen, in welcher sie von Natal Besitz nimmt, und die waffenfähigen Bürger auffordert, sich als Kämpfer für die Sache der (Buren) beiden Republiken zu gestellen. Wir veröffentlichen einen solchen Gestellungsbefehl und geben gleichzeitig die deutsche Uebersetzung wieder.

Oranje Frei Staat. Einberufungsordre.

Im Auftrag des Hauptquartiers des Oranje-Frei-StaatS befiehlt der unterzeichnete Feldkornet Roelof I. Badenhorst

sortbringcn mußte, um die wankelmütige Dame den Liebes­werbungen des jungen Schriftstellers zu entziehen. Dumas hätte dann in Windeseile das Paar durch ganz Deutschland bis zur russischen Grenze verfolgt. Diese aber hätte sich erbarmungslos vor ihm verschlossen und nur dem vornehmen Paar Durchgang gewährt, den verzweifelten Liebhaber aber zurückgewiesen. Die Legende gewann um so mehr an Glauben, als Dumas päre alles that, um sie zu unterstützen, weil er stolz war Über die Idee, sein Sohn werde von einer Weltdame geliebt. Jedenfalls erhielten damals diese Gerüchte, die immer weiter ausgesponnen wurden, das Stück auf dem Repertoire.

Für das Zartgefühl der Buren, die nach dem Urteil vieler Engländerauf keinen höheren Grad der Zivilisation Anspruch erheben können als die Zulus", liefert ein Schreiben, welches das AmsterdamerAlgemeen Handels­blad" am 26. Januar veröffentlicht, einen sprechenden Be­weis. Es bereitet darin ein Land drost eine holländische Frau auf die Nachricht vor, daß ihr ritterlicher Gemahl auf dem Felde der Ehre für die Unabhängigkeit der Re­publiken gefallen sei. Es lautet wie folgt:Geehrte Frau! Wie Ihnen sicher bekannt fein wird, sind unsere Bürger schon mehrmals mit den Engländern handgemein geworden, und meistens mit gutem Erfolge. Natürlich haben bei diesen Gefechten beide Teile Verluste gelitten, aber bis jetzt ist die Zahl unserer Toten und Verwundeten nicht so groß, als man erwarten mußte. Gleichwohl hat der Kampf für

das Vaterland einigen unserer tapferen Bürger Tod und Wunden gebracht. In dem letzten Gefecht, das unter der Führung des Generals Kock bei Elandslaagte geliefert wurde, sind viele Feinde gefallen; aber unglücklicherweise wurde auch eine Anzahl der Unserigen getötet, verwundet ober gefangen genommen. Auch General Kock wurde nebst seinen Brüdern schwer verletzt. In Kriegszeiten muß man eben immer auf den Verlust von Familienmitgliedern vor­bereitet fein, die verwundet ober gar getötet werben. Jeden Augenblick kann man die Nachricht gewärtigen, daß Ver­wandte ober liebe Freunde auf dem Schlachtfelde geblieben sind, und so muß ein jeder, an den wie jetzt an Sie eine Anzeige gelangt, sich auf schlimme Nachrichten gefaßt machen, und sich darauf vorbereiten. Ich muß Ihnen also im Auf­trage der hohen Regierung mitteilen und bekannt geben, daß Ihr Gemahl in jenem Gefecht gefallen ist. Mag diese Nachricht auch noch so schwer und hart für Sie sein, so muß es Ihnen doch zu großem Tröste gereichen, daß er in diesem uns aufgezwungenen, ungerechten Kampfe sein Leben für die Verteidigung und Erhaltung unserer schon so teuer erkauften Freiheit und Unabhängigkeit geopfert hat. Die traurige Kunde, die Sie heute empfangen, kann daher nur dazu beiiragen, die übrigen zum Kampfe für die Heimat ancni.rUCt^- Empfangen Sie die Versicherung unseres Mit­gefühls; Sie werden in unseren Gebeten niemals vergeffen weiden. Der Herr tröste Sie mit seiner Gnade. BchtunqS voll Ihr ergebener Landdrost."

Humoristisches.

* Aus der Schule. Ordinarius: Weshalb haben Sie gestern gefehlt?

Schüler: Mein Vater ist gestorben.

Ordinarius: So? s'rechtl

* Professor: Ja, mein Lieber, mit Ihnen geht's immer mehr bergab, wir beide sehen uns noch im Zuchthaus wieder IDer Typhus ist eine schwere Krankheit. Entweder man stirbt daran oder man wird verrückt. Ich habe den Typhus auch gehabt."Deffnen Sie das Fenster! Das eine auf, das andere zu!"

* Herausgeholfe«. A. (prahlend): Heute habe ich auch mal versucht, Schlittschuh zu laufen, das ist ja furchtbar leicht, ich habe mich gewundert!

B.: Na, na, ich habe Sie beobachtet und wohl gesehen, daß Sie einige Male auf den Rücken fielen.

A.: Das stimmt, ich fiel eben vor Verwunderung auf den Rücken.

* Logisch gedacht. Herr Meyer sitzt im Fauteuil und lieft die neuen Nachrichten aus dem Streikgebiet. Seine älteste Tochter intoniert am Klavier einen Liedanfang.

Meyer: Jettchen, was fingst Du all'skein Feuer keine Kohle"? Es muß doch umgekehrt heißen:keine Kohle kein Feuer"!

Tischgespräch. Dame: Haben Sie schon gesehen,Wenn wir Toten erwachen"?

Herr: Nein, muß ja gräßlicher Anblick sein!

* Der hervorragende Mann.Nanu, Sie noch in Berlin, Herr Lehmann? Ich denke, Sie wollten zu Schiff nach Transvaal und sich am Feldzuge beteiligen?"

Ueberlegt.vorjczogen in's zwanzigfieJahrhundert hineinzuragen!**

(Lust. Bl.)