Ausgabe 
2.3.1900 Zweites Blatt
 
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Feldcornet Nhenostersontein.

26. 12. 99.

Name des Bürgers: JabobuS, Johannes Pinsar.

dem unten genannten Bürger der Ortschaft Unter Hantam im Distrikt Colesberg in der Kapkolome nun Teil des Oranje-Frei-StaatS ans Grund einer Bekanntmachung aus Lolesbera vo« 16. November 1899, am 6. Januar 1900, zehn Uhr vormittags, im Lager der südlichen Divlsron des Oranir ^rei'StaatS welche in der unmittelbaren Nachbar- wt m S®aifon'tein, Distrikt Murray s-ch »ii «°lg°nd°r Ausrüstung zn aestellen: Pferd, Sattel, Buchse und 30 Patronen und Mundvorrat für 8 Tage, um aus Grund des Ge ebes Nr. 10 vom Jahre 1899 seine Pflicht zu er­füllen Solche Personen, welche diesem Befehl Nicht gehorchen, werden auf Grund des genannten Gesetzes bestraft werden.

R. I. Badenhorst

Gerichtssaat.

W. Gießen, 1. März 1900.

Strafkammer. Am Dienstag halten sich die beiden .noch nicht 15 Jahre alten Burschen Karl Fritz und Philipp Schweighardt von Burkhards wegen Dieb­stahl zu verantworten. Schweighardt befand sich bereits in Zwangserziehung. Die keck dreinblickenden Bürschchen wurden aus der Untersuchungshaft vorgeführt und gestanden offen ein, gemeinsam im Stationsgebäude des Bades Salz­hausen ein Dutzend Militärfahrkarten und eine Rückfahrkarte 2. Klasse GießenSalzhausen entwendet zu haben. Weiter haben sie im Felde bei Wingershausen einen jungen Jagd­hund im Werte von 50 Mk. an sich gelockt und mitgehen heißen um denselben in Nidda für 3 Mk. an den Mann zu bringen. Der Erlös wurde brüderlich geteilt. In einem dritten Fall glückte die Langfingerei nicht. Vergeblich durchsuchten sie einen Küchenschrank der Frau Heinz in Burkhards, um ein darin aufbewahrtes Portemonnaie mit Geld zu stehlen. Karl Fritz hat außerdem noch einen weiteren allein ausgeführten Diebstahl auf dem Kerbholz. Die Angeklagten erklären freimütig, sie wüßten, daß sie nicht stehlen dürsten, und daß sie mit Gefängnis bestraft würden. Der Staatsanwalt beantragte, die Uebelthäter, welche einen förmlichen Hang, Diebstähle zu begehen, ge­zeigt haben, mit 1 Monat und 3 Wochen resp. den An- geklagten Schweighardt mit 1 Monat und 14 Tagen Ge­fängnis zu bestrafen, dieselben zur Verbüßung der Strafe aber dem Gefängnis Mainz, Abteilung für Jugendliche, zu überweisen. Der Gerichtshof erkannte gegen Fritz auf 26 Tage, gegen dessen Genossen aus 21 Tage Gefängnis,

die durch die erlittene Untersuchnngshaft für verbüßt zu erachten seien.

Kairdwirtschast.

V. Aus dem Vogelsberge, l.März. Die aufblühende Holz­industrie im Vogelsberge. Schon oft ist imGieß. Anz." hervor­gehoben worden, daß der Vogelsberg vorzügliche Holzarten besitze, deren Verwendung noch eine schöne Zukunft bevorstehe. Dies ist in jeder Beziehung richtig und zwar nicht blos in Bezug auf die Holzarten, sondern auch in Betreff der trefflichen Wald- und Grassämereien und des hervorragenden Steinmaterials. Schon regt es sich mehr und mehr in der Holzindustrie, in welcher zunächst die Herstellung von Rechen eine Rolle spielt. Unter Rechen versteht man das möge für den weniger kundigen Leser aus der Stadt bemerkt werden ein Hand­geräte zum Sammeln, oder Zusammenkratzen von Halmen und Blättern, sowie zum Lockern, Reinigen und Verebnen der Bodenoberfläche. Die Rechenmacher finden sich in einer größeren Anzahl von Dörfern des Vogelsberges; sie steigern je nach ihrer Leistungsfähigkeit Buchen-, Eschen- und Ahornstammholz und daraus werden die Rechen, außerdem auch hölzerne Kochlöffel, Quirle, Kartoffelstößer, Gabeln, Teller, Sensen­würfe, Hacken- und Gabelstiele u. a. m. angefertigt. Die Rechen haben entweder eine oder zwei Zinkenreihen. Die zweireihigen sehen zwar hübscher aus als die einreihigen, sind dafür aber auch um so zerbrech­licher. Wer bei anhaltend trockenem Wetter den Rechenlappen ober Rechenbalken nicht fleißig feucht hält, dem kann es passieren, daß ihm die Rechenzinken herausfallen, und mit einem zahn- lückigen Rechen schafft man gewöhnlich eine schlechte Arbeit. Be­sonders ist bei der Rechenindustrie, die als die Mutter verschiedener anderer Jndustrieeu angesehen werden darf, von Jntereffe, daß bei dieser ein förmliches Lombardgeschäft stattzufinden pflegt und zwar in folgender Weise: Wenn ein Rechenmacher im Vorwinter fleißig gearbeitet hat, braucht er gegen Weihnachten Geld um seine Rohstoffe zu bezahlen und leben zu können. Da man aber die Rechen erst im Frühjahre um die Heuernte braucht, verkauft der Handwerksmeister seine Gerätschaften einstweilen an einen größeren Kaufmann und erhält Geld in die Hand. Um die jetzige Zeit kauft der Handwerker die Rechen wieder zurück und fährt mit ihnen hinab in die Wetterau und bis nach Hanau und Frank­furt, und verkauft sie durch Hausieren zu einem besseren Preise. Fast jeden Tag sehen wir eben Rechenmacher mit ihren Waren nach der Ebene ziehen. Auf diese Weise erhält der Kleinhandwerker Betriebs­kapital, der Kaufmann zieht einen annehmbaren Gewinn durch das Vor­legen des Kapitals und der Kleinhandwerker verdient noch etwas durch Hausieren mit den Erzeugnissen seines Gewerbefleißes. Soviel ist gewiß, daß die Holz- und Steinindustrie des Vogelsberges einen sehr bedeutenden Aufschwung nehmen wird, wenn die in Angriff genommene Linie GedernGrebenhainLauterbach ausgebaut fein wird. Aber die Holzpreise werden, wie vielfach in dieser Zeitung schon gemeldet wurde, noch bedeutend höher steigen, als sie seither gestanden haben.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Limburg a. d. Lahn, 28. Februar. Fruchtmarkt. Durch- schnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.04 Mk., Weißer Weizen . Mk., Korn 10.88 Mk., Gerste 9.20 Mk., Hafer 6.96 Mk., Erbsen . Mk., Kartoffeln. Mk.

Frankfurter Börse vom S7. Februar.

Wechsel auf New-York zu 4.21-22.

Prämien auf Kredit per ult Februar 0.00%, do. per ult. März 1.25 %, do. per ult. April 2.20%. Diskonto Kommandit per ult. Febr. 0.00%, do. per ult. März 1 25%, do. per ult. April 2.00%. Lombarden per ult März 0 85 7s, do. per ult. April 1.25%, do. per ult, Mai 1.50, Deutsche Bank per ult. März löO.

Notierungen: Kreditaktien 236-000.00 , Diskonto - Kom- mandit 197.70-90-80.000, Stoatsb. 140.50, Gotthard 143.30 Lom­barden 29 60-70, Ungar. Goldrente 98.65, Italiener 94 60, 3proz. Mexikaner 26.30,. Oestcrr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 5%.

1% bis 28/4 Uhr: Kredit 236.00-00, Diskonto 197.80-00-00.000 Staatsbahn 140.50, Lombarden 29.70.

Markus Bauer

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übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Schulstrasse 7, die schnellste Anfertigung von Trauer­briefen und Danksagungskarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.

Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bi» 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfgi an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Varteuftruhe L.

«ngevot der Arbeitnehmer r 1 Buchbinder, 1 Weißbinder, 3 geprüfte Heizer, 1 Schuhmacher, 1 Bauschreiner, 4 Taglöhner, 1 Herrschaftskutscher, 1 Fahr­bursche, 1 Lauffrau für den ganzen Tag, 1 ältere Frau für einen leichteren Lauf­dienst, 2 Flickerinnen, 2 Schreibgehilfen.

Nachfrage der Arbeitgeber» 1 Friseurgehilfe, 1 Wagenlackierer, 1 junger Küferbursche, 2 Sattler- und Tapeziergehilfen im Alter von 1820 Jahren, 1 tücht Bauschloffer bei hohem Lohn, 2 Wagner, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 2 Bau­schreiner im Alter von 1822 Jahren, 1 älterer Bauschreiner, 1 Herrschaftskutscher, 1 Fahrbursche, 4 Dienstmädchen, 1 besseres Hausmädchen, 1 perfekte Köchin, 1 Laufmädchen.

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Hohversteigerung.

Im Wald der Gemeinde Mainzlar kommt folgendes Holz zur V-r- stetgerung:

1. Montag den 8. März, vormittags von 9 Uhr au:

69 Eichenstämme mit 54,24 fm,

7 Buchenstämme mit 4,57 fm, 105 Nadelstämme mit 29,80 fm, 442 Nadel-Derbstangen mit 35,78 frn, 24 Nadel'Rrtferstangen mit 0,82 fm,

6 Pappelstämme mit 6,13 fm.

2. Dienstag den 6. März, vormittags von 8 Uhr an:

221 rm Buchen-EcheÜ,

132 Eichen-Scheit,

73 Buchen-Knüppel,

29 Eichen-Knüppel,

45 Nadel-Knüppel,

11 ASpen-Knüppel,

-5785 Wellen Buchen-Reisig,

1830 Eichen Reisig,

1660 Nadel-Reisig,

150 Aspen-Reisig,

61 rm Buchen-Stock,

56 Eichen-Stock,

25 Nadel-Stock.

Bemerkt wird, daß sich bei den Eichenstämmen Stämme bis zu 66 cm Mittlerem Durchmesser befinden. Der Anfang ist jedesmal an der Kreis- Araße nach Treis, an der Waldecke. Die Pappelstämme kommen am ersten Tage zuerst zur Versteigerung »nd zwar an der Lumdabrücke üeim Ort.

Mainzlar, am 27. März 1900. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar.

Koch. 1529

VerstkMllWSiMche.

Kommenden Samstag den 3. März 1900, vormittags % 10 Uhr, werden auf dem Lagerraum des Herrn Schmidt auf der Mücke gemäß Art. 373 d. D. H.-G.-B.

ca. 10 Kubikmeter Eichengrubenholz und ca. 17 Kubikmeter Tannendielen gegen Barzahlung versteigert. 1542 Grünberg, den 27. Februar 1900. Hauburger, Gr. Gerichtsvollzieher. Miliar-Versteigerung.

Freitag den 2. März d. I., nachmittags 2 Uhr beginnend, wird im große» Saale von Lonhs Bierkeller, Schanzenftraße 18 dahier, eine größere Partie Möbel aus feinem Hanse, meistens in Eichenholz, gegen Barzahlung versteigert:

2 vollst. Betten, eins in Roßhaar, 1 Herrnschreib- tisch. 1 Bücherschrank, Bücher, 1 viereckiger nud 1 großer Ausziehtisch, 1 Kredeuzschrank, 1 Zier­tisch, hohe Lehnstühle, gestochten, 2 Sofas mit Kameeltaschenbezug, meh­rere Spiegel, Wasch- und Nachttische mit Marmor- platten, eine große Partie Vorhänge, Portieren und Länser, 1 Vertikow, eine Indianer - Waudverzier- ung, mehrere Kleider­schränke, Fußteppiche, Kleider und Weißzeug, 1 Reg. - Ösen, Küchen- schrank mit Glasaussatz, 1 Kücheutisch, Glas und Porzellan, Hans- und Küchengeräte, sowie eine kleine Partie Wein in Flaschen.

557 I. 91.; Schneider.

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in Flaschen und Shphous ä 5 Liter. 1477

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einen frischen Impuls.

_ Miln Aüuierweii, ist kein «eheimmittel: feine Bestandlette find: Malagawein 459,0, BelnfprÜ 100,0, Glpeertn 100,0, Rotwein 240,0, Ebereschensaft 150,0, Kirschsaft 32ftO, Wanna 30,0, Fenchel, Hnl«, He lenenwurzel, amerik. Kraftwurzel, bnzianwurzel, Kakmn«,' Wurzel aa 10,0. Diese Bestandteile mische man! i<ui

Kageres, bleiches Aussehen, Blut­mangel, Entkräftung

v z ö i und einer krankhaften Zustandes der

Leber. Bei gSn,kicher «ppetitlostg?«» unter nervöser «bspannnng und G«, -.A.K.u.-a,---------- schlaflose« «Schien, stechen

V* Kräulerwein giebt der geschwächten gebenltraft . _ . .-T- ------erwein steigert den Appetit, befäibert Verdauung

unb Ernährung, regt den Stoffwechsel kräftig an, beschleunigt und verbesstrt die Blulbtldung, beruhigt die erregten Nerve« und schafft dem Kranken neue jBtbcullwfl. Zahlreiche An, ettennnngen und Dankschreiben beweisen blei.

müthSverstimmuug, sowie HSus oft solche Kranke langsam dahin. ,

Nr Magenleidende!

Ullen denen, die sich durch Erkaltung oder veberladung bet Magen», durch Benutz mangelhafter, schwer verdaulicher, zu hettzer oder zu kalter Speisen oder durch unregel- witzige Leben-weise ein Mogenletden wie:

Wagcnkatarry, Wagenkrampf, Mage«fch«erzen, schwere Aerdauung ober Werschfetmuug zugezoaen hoben, sei hiermit ein gute« Hausmittel empfohlen, besten vorzügliche Wirkungen schon seit vielen Jahren erprobt sind. <5« ist dies dar bekannte

Werdauungs- und Nlutreinigungsmittel, der Hubert Ullrichsche Kräuterwein Liefer Kräulerwein ist aus vorzüglichen, hetlrrLftig befundenen Ätäuttrn mit gutem Wein bereitet und stürtt und belebt den VerdauungSorgantsmuA d«S Menschen ohne «in Abführmittel zu sein. KrLuterwein beseitigt Stör­ungen in den Blutgesötzen, reinigt daS Blut »on verdorbenen, traut« machenden Stossen und wirtt fördernd auf die Neubildung gesunden Bluleö.

Durch rechtzeitigen Gebrauch de» Kräuler-Wetne« werden Mogenübel meist schon im Keime erstickt. Man sollte also nicht säumen, seine Anwendung anderen scharfen, Shenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuzieben. Symptome, wie: Aopsschmerzen, Nus» Pötzen, Sodbrennen, Blähungen, Nebelkeit mit Erbrechen, die bei chronischen ^veralteten) Magenleide« um so hesttgcr austreten, werden ost nach einigen Mal Trinken beseitigt.

und deren unangenehme Folgen, wie BeNemmung, 3>iupiperpop7ung «olitschmerze« , HerzNopfe« , Echlas, oftat.it, sowie Blutanstauungen in Leber, Milz und Psortadersyslem (HLmorrstoidalleiden) werden durch KrSuterweln rasch und gelind beseitigt. Kräulerwein behebt Nnver« daulichteit, verleiht dem Derdauungrsyslem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Ltuhl untaugliche Stoffe auB dem Magen und den «Sedärmen.

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