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Oießm, 30. November 1900
** Die Sterbekaste be8 Baubrs Deutscher Gastwirte (Juristische Person, Sitz in Darmstadt) hat im Jahre 1900 nicht nur »ehr gute Geschäftsergebnifse, sondern auch einen ganz erheblichen Neuzugang zu verzeichnen, welchen diese Kasse ihrem segensreichen Wirken, besonderen Vorzügen und ausgezeichneten Stand verdankt. Der sehr günstige Rechnungsabschluß sowie die gesamte Kasse wurden von dem Großh. Badischen Rechnungsrat Kirchberger in Karlsruhe eingehend geprüft und für richtig und gut geführt befunden; der Ueberschuß pro 1899 betrug 97460.99 Mk.; in 1. Hypotheken wurden weiter 131 700 Mk. angelegt; der Reservefonds beträgt jetzt über 600000 Mk. Immer mehr deutsche Gastwirte sichern mit den so unbedeutenden Beiträgen ihren Familien den so wertvollen Schutz der Bundes-Sterbekafse, welche in den sieben Jahren ihres Bestehens ca. 1300000 Mark an die Hinterbliebenen verstorbener Bundesmitglieder ausbezahlt hat. Wem das Wohl seiner Lieben am Herzen liegt, wird.sich nicht lange besinnen und denselben die in -allen Lebenslagen unantastbare Sterberente dieser Kasse (ja nach Wahl 500 bis 300 Mk.) sichern und dabei nur das erhebende Bewußtsein empfinden, ein gutes Werk gethan zu haben.
Mainz, 28. November. Die Stadt Mainz hat, wie schon gemeldet, Protest dagegen erhoben, daß die geplante Bahnlinie Mainz-Wiesbaden innerhalb des Mainzer Stadtgebiets nach den vorliegenden Plänen gebaut werde. Die Pläne weichen nicht im geringsten von denen ab, die schon vor 25 Jahren von der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft für eine Bahnverbindung mit Wiesbaden vorgesehen waren. Wenn jetzt die Stadt Mainz gegen diese Bahnlinie protestiert,
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so trägt sie nur den veränderten Verhältnissen Rechnung. Das Gelände, das vor 25 Jahren keinen rechten Wert hatte, wird heute teuer bezahlt ; heute durchzieht der Bahndamm der Strecke Mainz-Wiesbaden einen im Empor- blühen begriffenen Stadtteil, wo damals nur Wiesen waren. Der Protest der Stadt Mainz wäre vermieden worden, wenn sich der Eisenbahnfiskus vor der Feststellung der Pläne mit der Stadt Mainz ins Einvernehmen gesetzt hätte; dann wäre sicher eine Verständigung erzielt worden. Die städtische Verwaltung hatte aber von dem Projekt des Eisenbahn fiskus gar keine Kenntnis, sie wußte nicht mehr und nicht weniger, als was ab und zu darüber in der Presse zu lesen war, und das waren einander widersprechende Nachrichten. Wurde doch erst noch ganz kürzlich die Mitteilung verbreitet, daß die Wiesbadener Bahnlinie weit unterhalb der Stadt den Rhein überschreiten werde. Nach Prüfung der Geländeverhältnisse ist die Stadtverwaltung der sicheren Ueber- zeugung, daß bei einigermaßen gutem Willen der Eisenbahnfiskus recht wohl die Bahnlinie um die Stadt zum Bahnhof führen kann.
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Auch in diesem Jahre wollen wir den Bedürftigen unserer Qmmte vl Weihnachten eine besondere Freude und Hilfe bereiten. Unsere ®emetnbeiwu bitten wir, uns hierzu durch Gaben freundlichst unterstützen zu toollen. 3t Geber sich beteiligen, desto mehr wird e» eine Wechnachlegabe der Gemeint ihre Mitglieder. An die Unterzeichneten wolle man solche Gaben abgeben wnm.
Gießen, den 23. November i9oo.
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100000 ExemMren verbreitet find, bietet hier eine Vst-, derung der Kämpfe um Orleans. In zwei Erzählungen der Stoff gegliedert, der Zusammenbruch der Loirearni! geschildert. In der ersten, aus dem Munde eines Mob( gardenkapitäns, wird Loigny, in der zweiten, aus Munde eines Eadresoffiziers, Eonlmiers-Beaugency handelt. Während „Loigny" ein Schlachtbild in schwur- voller dichterischer Gestaltung bietet, werden im zwei ^ Teil die Ereignisse mehr historisch-kritisch dargestM Bleibtreu hat mit Unparteilichkeit und Forschungstreue b« Mitte zwischen der Einseitigkeit deutscher und franzöWq Berichte gefunden, die Großthaten der deutschen Truppe an der Loire gefeiert, doch nicht minder den hingebend?; Opfermut der Milizheere. Ehr. Speyer, der Illustrator Buches, hat seine Aufgabe künstlerisch gelost.
Schillers Frauengestalten von Juliuj Burggraf. 2. Auflage (6.—10. Tausend). In Leinn gebdn. 6 Mk. Verlag von Karl Krabbe in ©tuttgar: Welck>e günstige Aufnahme Burggrafs Buch über Schülp Frauen allenthalben gefunden hat, beweist das Erscheint! der zweiten Auflage. Mit der Zeichnung der Frone seines Lebens verbindet sich eine liebevoll in des Geist sich versenkende Darstellung der weiblichen Gestallt die Schiller in seinen Balladen und Dramen gescho!^ hat. Burggraf vertritt die Ansicht, daß eine ganze fcfx derselben, vorzüglich die Jungfrau von Orleans, Abspiegelungen von Eindrücken seines Lebens sind, zwischen den Frauen, die er kannte und liebte, denen, die er gedichtet hat, ein unverkennbarer Zusamu>,,> Hana besteht. — Die Ausstattung ist gediegen, der (£inM zierlich, so daß das Buch ein prächtiges Weihnachtsgesch?^ für unsere Frauen und Töchter bietet.
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