Samstag den 1. Dezember
15V. Jahrgang
»5.25
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nt 282 Drittes Blatt
Volttische Tagesschau.
Ein kürzlich erschienenes Buch „Adalbert Falk", Preußens einstiger Kultusminister" v. H. R. Fischer (Verlag von E. Griebsch in Hamm) enthält folgende Mitteilung über Falks Ehrung durch Kaiser Wilhelm I.:
Wit Falk den ihm angebotenen Adel ablehnte, das wird verschieden erzählt Der wirkliche Hergang war der: Einige Monate, bevor« Falk endgiltig zurücktrat, hatte Fürst Bismarck mit chm eine Unterredung. Der Reichskanzler teilte ihm mit, Se. Majestät beabsichtige, ihm (Falk) den erblichen Adel zu verleihen, worauf der Ueber« raschle etwa folgendes erwiderte: Er fei Sr. Majestät für die beabsichtigte Gnade tiefsten Dank schuldig, bäte aber allerunterthänigst, davon Abstand zu nehmen. Er selbst fei im ganzen deutschen Vaterlande durch die Kampfeszeit als „Dr. Falk" ehrenvoll bekannt geworden, und wolle das bleiben. Und auch für seine Kinder könne er die Adelsverleihung nicht für erwünscht erachten. Seine beiden Töchter würden, wenn sie unverheiratet blieben, bei ihren geringen Mitteln voraussichtlich keine Vorteile von dem Adelsprädikat haben, zuweilen wohl auch Unbeguem- lichkeiten; heirateten sie, ginge ihr Name doch im Namen des Mannes auf. Und fein einziger Sohn habe daS Glück gehabt, auch alsvürger-
licher in Sr. Majestät schönem Garde-Füsilier-Regiment Offizier zu werden, und sich dort eine angesehene Stellung zu erwerben. Er wisse-, daß fein Sohn stolz darauf sei und eine Adelsverleihung nicht wünsche.. — Dieses Gespräch berichtete Fürst Bismarck dem Kaiser, der von bene Bürgerstolze und der Gradsinnigkeit Falks sehr erfreut war, aber doch entgegnete: „Der Sohn kann es doch brauchen!" Nicht also- ein Verzicht des Staatsmannes auf den Adel zugunsten seines Sohne« lag vor, sondern ein freier Entschluß der besondern Huld Kaiser Ml- helms I. Völlig Überraschend sowohl für Falk als namentlich für seinen Sohn, der von jener Unterredung bis dahin nichts ahnte, erfolgte die Kabinettsordre, die letzterem den Adel verlieh.
Bezüglich der vom Grafen Oriola an den Reichskanzler gerichteten Anfrage wegen der Revision der MilitLr- Penfiousgefetze erfährt die „Köln. Ztg.", daß die Vorarbeiten schon beendet waren, ehe der Reichstag zusammentrat. Man war auch entschlosien, eine Vorlage einzubringen, scheine aber mit Rücksicht auf die sonstigen Mehrausgaben den Gedanken aufgegebeu zu haben. Die neuen Bestimmungen sollten rückwirkende Kraft bis zu einem bestimmten Zeitpunkt der eingetretenen Pensionierung erhalten. Für Mann- schäften würde für die Gewährung einer Rente der vom Arzt festzustellende Grad der Erwerbsunfähigkeit durch im Dienst erlittene Beschädigungen, bezw. Krankheiten, maßgebend sein, und zwar nach zehn Klassen. Auch die Erhöhung der Pensionen durch Bezüge aus einer Zivilstelle wird über das heute zulässige Maß angestebt, wenw auch nicht beide Arten von Einkünften ungeschmälert zulässig sein sollen. Von großer Bedeutung würde auch eine andere Normierung der Pensionssätze, unter gleichzeitiger Steigerung des pensionsfähigen Einkommens, bis zum Major aufwärts fein. Beabsichtigt wäre nach dem, was in mili- tärischen Kreisen verlautet, die Pensionsfähigkeit nach zehn Dienstjahren mit ®/ioe (heute bekanntlich «/i« nach den Sätzen vom 30. Juni 1897) beginnen zu lassen und jährlich um Vioo zu steigern, sodaß die Maximal Pension also 3/t des pensionsfähigen Einkommens, nach 35 Dieust- jahren, nicht nach 40 Dienstjahren, wie heute, erreicht werden könnte. 40 Dienstjahre dürsten, bei der aufreibenden Thätig- keit des heutigen Dienstes namentlich in den unteren Dienst, graben bis zum Hauptmann einschließlich, nur Wenige hinter sich bringen, wenigstens im Frontdienst nicht. Wegfällen soll auch die Bestimmung, daß die Pension nach dem erreichten Dienstgrad nur dann bemesien wird (abgesehen von durch Dienstbeschädigung herbeigeführter Ganzinvalidität), wenn der Betreffende das Gehalt seines Dienstgrades im Etat wenigstens ein Jahr bezogen hat. Von einer erhöhten Pension für die Oberstleutnants, die noch nicht Regimentskommandeure sind, scheint nicht die Rede zu fein, obwohl bei dem wesentlichen Unterschied im Aufrücken der Infanterie gegenüber Kavallerie, Feld- und Fußartillerie, zum Teil auch Pionieren, wo die Oberstleutnants meist in der Stellung von Regimentskommandeuren sind, also auch als solche pensioniert werden, die Oberstleutnants der Infanterie bei eventueller Verabschiedung mit der Pension des Bataillonskommandeurs schlecht fortkommen.
Im diesjährigen Maiheft der amtlichen Nachrichten des Retchsversicherungsamts ist eine genauere Statistik über das von den einzelnen Versicherungsanstalten auf Grund der §§18 ff. des Jnvalidenversicherungsgesetzes durchgeführte HeUverfahre« enthalten, die diesmal von besonderer Bedeutung ist, weil erstmals die Andauer der Heilverfahrenserfolge wenigstens auf drei Jahre verfolgt werden kann. Im Jahr 1899 wurde bei 11813 259 Versicherten für 20039 ein Heilverfahren abgeschloffen mit einem Kostenaufwand von 4056 975 Mk. 19 Pfg. Im Jahr 1898 war dies geschehen für 13 758 Personen mit einem Kostenaufwand von 2 769 330 Mk. 23 Pfq., im Jahr 1897 für 10483 Personen mit 1993592 Mk 22 Die Ueber- nahme der Heilbehandlung hat also im vergangenen Jahr eme erhebliche Steigerung erfahren. Von den 20 039 Behandelten litten 7759 an Lungentuberkulose, 12 280 an anderen Krankheiten. Es kommen demnach im Reich auf 1 Lungentuberkulosen 2 582 Personen, die wegen anderer Krankheiten behandelt wurden; in Württemberg beträgt diese Verhältniszahl 4211, läßt also bezüglich der Verbreitung der Lungentuberkulose auf weit günstigere Verhältniffe schließen, als sie im Reich durchschnitllich bestehen. Für Hannover ergibt sich die Verhältniszahl 2 745, für,Elsaß-Lothringen2506, für Baden 1 738. Noch günstigere Verhältniffe als in Württemberg liegen vor in der Mehrzahl der norddeutschen, namentlich uordostdeutschen und auch der bayrischen Versicherungsanstalten, während wie in Baden namentlich auch m Sachsen und Hessen das Umgekehrte der Fall ist.
Gießener Anzeiger
Heneral-Anzeiger
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I liegt es wohl, daß bei nicht ganz leichtfertigen oberfläch- I lichen Menschen das Hervorheben der Zerrissenheit, der I Nichtigkeit, des Schmerzes, die unser hiesiges Leben be- I herrschen, mehr Anklang findet, als eine Berührung der I minder mächtigen Elemente, welche die leicht verwelkende I Blume ungetrübter Heiterkeit, deren heimischer Boden I nur die Kindheit ist, in uns vorübergehend hervortreiben.
Jeder an Verstand und Herz gebildete Mensch wird von allem, was Trauerspiel in Bühne und Wirklichkeit ist, auf eine Weise ergriffen und bewegt, die das Jdyllen- und Lustspielartige, in der vollkommensten Form, nie erreichen kann. . .
„Bräutigam und Deichhauptmann sind fast incom- patible", schreibt Bismarck und berichtet, wie er jählings den süßesten Träumen entrissen worden sei mit der Nachricht, das Eis in der Elbe habe sich in Bewegung gesetzt. Er schreibt noch schnell ein paar Zeilen an die Geliebte und schließt sie mit den Worten: „Leb wohl, die Eisschollen spielen mir den Pappenheimer Marsch zum Ruf, | und der Chor der berittenen Bauern singt: „Frisch auf, Kameraden!" . . .
So viel kleine feine Züge die vorliegenden Briefe auch in das Bild Bismarcks hineinzeichnen, für die Kenntnis der Zeitgeschichte bedeuten sie, was begreiflich ist, nur wenig, so häufig der Briefschreiber in oen Jahren 1847 bis 1849 seine Berichte an die Gattin auch richtete. Fern dem Wiesen- und Waldgeruch von Schönhausen wird er im hitzigen Gefechte der Kammerverhandlungen ein anderer. Lenau und Jean Paul sind vergessen, „nur Gesetz, Politik, Parteiwut füllen meinen Kopf, und der ganze Alpenstamm mit seinen Seen wird mir keinen Blick entlocken, wenn die Preußische Allgemeine daneben liegt".
Auffallend ist, daß er von Friedrich Wilhelm IV. ganz schweigt. Man wird auf die Vermutung geführt, daß die ihn betreffenden Stellen unterdrückt sind, lieber» Haupt ist alles, was an abfälligen Urteilen über Personen der höchsten Stelle in den Briefen gestanden haben mag, behutsam gestrichen worden, eine Vorsicht, zu der die Erfahrungen der „Ged. u. Erinn." den Anlaß gegeben haben werden.
Auch die Frankfurter Briefe geben zu den Berichten an Manteuffel keine irgend beträchtliche Nachernte. Denn- noch ist jeder einzelne, um seiner amüsanten Form willen, in hohem Grade lesenswert. Seine Frankfurter Jahre sind Bismarck vielleicht am schönsten, befriedigendsten verlaufen, und die vielen Reisen nach Berlin brachten Abwechslung ins Leben. Er schrieb seiner Schwiegermutter: „Für mich ist das mehr Ehre als Vergnügen; jetzt ist alles Sonnenschein dort für mich, wenn ich hinkomme, der Hof verzieht mich, die Großen schmeicheln mir, die Geringen wollen etwas von mir oder durch mich, und ich brauche bisher keine große Anstrengung, um die Idee festzuhalten, daß diese ganze goldbeblechte Schützenkönigsherrlichkeit vielleicht übermorgen zerbricht, und ich an einem Hoffest ebensoviel kühle Rücken um mich her sehe, als jetzt freundliche Gesichter."
Ein angenehmes Intermezzo ist die Mission nach Wien und Ofen 1852, wo er von dem jungen Kaiser einen wohlthuenden Eindruck empfing, „zwanzigjähriges Feuer mit besonderer Ruhe gepaart".
Die Briefe aus Paris bieten im ganzen wenig, mehr die aus Petersburg. Der Band schließt eigentlich schon mit dem Jahre 1865 ab: was aus den letzten dreißig Jahren jetzt veröffentlicht wird, entbehrt zum großen Teil des Interesses. Wir lesen wohl Bismarck'sche Briefe, aber sie sind kurz und berichten mehr geschäftsmäßig. Gegen den geistvollen, bestrickenden Plauderer der vierziger und fünfziger Jahre kommt der von der Staatsmaschine zerriebene Korrespondent nicht auf, wenigstens nicht in den uns jetzt aus dem letzten Menschenalter geschriebenen Briefen. In dieser reichen Sammlung der aus dem Herzen geschriebenen Briefe ist uns der Liebhaber Bismarck die interessanteste Erscheinung.
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Msmarcks Miefe an Arant und chattin.
Die zweite große Veröffentlichung aus dem Nachlasse Wmarcks wird nicht, wie die „Gedanken und Er- iimerungen", der wissenschaftlichen Kritik zu schaffen Aachi'n, sie enthält keine diplomatischen Berichte und Seine Staatsschriften, und von Politik ist im ganzen nur iwnn und immer nur beiläufig die Rede: wir haben nur mit den Briefen eines großen deutschen Mannes M feine Braut und spätere Gattin zu thun, und am Mtei haltendsten, anziehendsten sind sie da, wo er noch .Tiiajt der große Mann, sondern nur der Deichhauptmann Zu Schönhausen an der Elbe war, sein vom Vater über- Ioinin.enes Gut als Landwirt, tüchtig auch auf diesem Zrlde^ bewirtschaftete und seinem „schwarzäugigen Mädchen", das bei den frommen Eltern zu Reinfeld in Pom- Kern, siebzig Meilen weit, seiner gedachte, von Haus rnd Hof, von Buhnenbau und Pferdehandel, von dem «isMlg auf der Elbe, von Deichschau und mancherlei Maxsgeschichten berichtete. Erlebt wird oft nur wenig, uuch nicht jeder andere, der seinen Acker bebaut, idon sich berichten könnte, aber wie er schreibt, wie er Me Fülle seiner Gedanken in ein harmloses Geplauder i ijnpriigt, ost freilich mit heiligem Ernste auch heilige «Achen m wunderbarer Tiefe ergründet, das giebt den : titieft n, diesen liebenswürdigen Zeugnissen eines reichen t Mistes, wie einer ursprünglichen Sprachgewalt, den beson- ii'tten Reiz Früher als seine staatsmännischen Berichte viid Denkschriften haben seine Briefe an Frau und (Ähivklfter Bismarcks literarische Größe begründet.
T ie trinkenden, spielenden Freunde in Stettin konnten M >. icht genug darüber wundern, daß sich der „tolle । WimcT die Braut aus dem „christlichen Klima" des ^•t0en seiner pietistischen Gesinnung bekannten Reinfelder genommen hatte, und als er, von der gelungenen Bk Mtkverbung zurückkehrend, eine Aeußerung über Bibel- l-rftn »nachte, da rief ihm einer zu: „Na, in Reinfeld iDrirbe ich an Deiner Stelle auch so sprechen, aber daß Tttn glaubst, Deinen ältesten Bekannten etwas aufbinden können, das ist lächerlich". Sie glaubtens ihm nicht, d er „fromm" werden könnte, und seines Schwagers Niviim Blick ruhte ernst und nachdenklich auf ihm, „mit rmilleiiiiger Besorgnis wie auf einem lieben Freunde, den
öte Stiebte sich zu &n'au bekennt. „—-o- v---, < linMeder sind die Dichtung der Kindheit und der Zwolf- il) iahigEgscut, Lerchen und Sammer. Tief in der menschlichen
Natrnr, möchte sagen, in der unbewußten Erkenntnis des: kdllischen Elends und Jammers und der unklaren y abe?a mächtigen Sehnsucht nach bessern, edleren Zuständen,
rnncin gern retten möchte und doch fast für verloren hält".
Johanna, „das liebe Herz", für die er immer wieder nttiue Kosenamen erfindet, hat in ihren Briefen — soweit otrh aus den Antworten daraus schließen kann — das Dhkina „nun sag', wie hast Du's mit der Religion" wieder- hc.-ll angeschlagen. Es ist, nachdem der Brautwerbebrief beikmut geworden ist, nicht mehr überraschend,' daß Bis- M'nii mit höchst gewandter Dialektik und mit nicht gewöhnlicher Beschlagenheit auch in der Bibel und den Pitocheten seinen Mann steht. Er schreibt ihr als Ant- iölDü: „In keinem Falle i(i wohl der Spruch: Richtet niiijl, so werdet Ihr nicht gerichtet, anwendbarer als in Minhenssachen. Letztere sind meines Erachtens für triOje Verbindungen überall kein Hindernis, sobald unter -)e-n verbundenen kein Spötter und Verächter sich befindet; *hne Stufe weiter geben sie ein Element gemeinsamen ghMen Lebens ab, sobald beide verbundene Teile ,g:!äibig" sind, worunter ich nicht verstehe, daß beide oaiPbe gerade glauben und sich genau und wirklich deiwsklben formulierten Bekenntnis anschließen, sondern •Üttt ,bay beide in Ernst und Demut forschen und beten, unn zum wahren Glauben zu gelangen, den Erfolg aber Gchit anheimstellen" ... .
^iese „Frömmigkeit" Bismarcks hat seine Bräutigams- lang überdauert. Er schreibt noch 1851 aus Berlin, an4 ~ Knaak ihm „in die Tiefen des Herzens gegriffen" ga^, doch sechs Wochen später bemerkt er von Knaak: „er itb .enfoa nnt mir die Saiten", ist mir „zu aufgeregt, wenn i®v ihn gehört oder gesprochen habe, so macht er mich so itiM daß mein ganzes Christentum in Gefahr kommt, zu. Ivm ken". Aber gefallen läßt er sichs, daß Kleist- RetzW — „er ist mir für feine Lebensgewohnheiten zu lyrimnilch", — ihn weckt, ehe er aufstehen will, Goßners Ätzcistä stlein aus der Tasche zieht und ihm „eine Mor- qtznranöaicht nebst Lied, die er verliest" oktroyiert.
$an merkt den Briefen aus der Zeit der jungen t-ibt fo recht an, daß sie mit wahrer Lust am Gedanken- lsÄisch mit der fernen Geliebten geschrieben sind. So ^Hhcllich auch über nichtige Dinge, so humoristisch, so 've-uiz verbittert wie damals hat Bismarck in den späteren nur selten geplaudert.
Sie* wunderbar ist gleich der erste Brief nach der t &r von der Verlobung, wo er das Einst mit dem Jeh'L vergleicht. Wie geistvoll weiß er zu begründen, daß ic Webte sich zu Lenau bekennt. „Unschuldige Früh-
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