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Erstes Blatt
Samslaq den 1 Dezember
15V. Jahrgang
1900
Gießener Anzeiger
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Die Zollbegünstigung der Schutzgebiete.
Da der Antrag der Deutschen Kolonialgesellschaft, der Linsti hr aus den deutschen Schutzgebieten Zollbegünstig- mge« zu gewähren, von der englischen Presse in tendenziöser Weise ausgebauscht und zum Anlaß einer Verdäch Eigung unserer handelspolitischen Absichten genommen Qiirb, verlohnt es sich wohl, auf dieses Thema noch einmal einzugehen. Was zunächst die materielle Grundlage an- brtcissft, auf der der erwähnte Antrag der Deutschen Ko<- Lonialgesellschaft beruht, so betrug die Gesamtausfuhr der btutfljen Schutzgebiete im Jahre 1899 ca. 15 Mill. Mark. W wichtigste Produkte kamen dabei in Betracht Oelfrüchte und Del, Kautschuk, Guano, Elfenbein, Vieh, Kakao, Roh- t iibü t, Kaffee, Getreide, Mais, Häute und Felle, Faser- Iosse, Edelhölzer, Gewürze, Zucker, Färb- uno Gerbstoffe, .hürze, Baumwolle, Muscheln, Südfrüchte. Der größte Teil !dieser Ausfuhr ging nach Deutschland, neben dem Sansibar, ijomic England und die englischen Kolonien in Afrika die Ivilhtigsten Absatzgebiete sind. Es handelt sich nun bei • her vurgeschlagenen Zollbegünstigung um den Plan, den Absatz nach Deutschland zu heben. Insbesondere ijollm solche Erzeugnisse der Schutzgebiete, die in Deutsch- iianb selbst nicht hervorgebracht werden, wie Kaffee, Kakao, fklhee, Gewürze, Südfrüchte, zollfrei in Deutschland zu- »felassLn werden, während für Tabak, Mais usw. er- inaßiigte Zölle festgesetzt werden sollen. Also nur um i ne kulturelle Entwickelung der Kolonien zu fördern, sollen IHt Plantagenprodukte der Zollbegünstigungen teilhaftig lotrbem. Es soll von der Deutschen Kolonialgesellschaft in XHtfer Angelegenheit eine Umfrage bei den unmittelbar i ntcresisierten Pflanzungs- und Handelsgesellschaften und liici s achverständigen der Kulturen veranstaltet worden; iiritbücauf eingegangcnen Gutachten sprechen sich in ihrer iöenr iegenben Mehrheit dahin aus:
i. oatz eine Unterstützung der jugendlichen Kulturen unserer Kolonien dringend erforderlich sei, 2. daß eine solche Unterstützung in Form einer Zollbegünstigung zu gewähren sei, die sich zum mindesten auf die tropischen und subtropischen Plantagen-Produkte Kaffee, Kakao, Zhe-e, Mais, Tabak und Gewürze zu erstrecken habe, 3 duß die Zollbegünstigung eventuell auf eine bestimmte Zeitdauer beschränkt werden könne, 4. daß durch eine
solche Zollbegünstigung die Bildung neuer kapitalkräftiger Plantagengesellschaften und damit die wirtschaftliche Entwickelung unserer Kolonien gefördert würde.
Für die gedachte Maßregel käme von vornherein nur eine beschränkte Anzahl von Produkten in Betracht. Erzeugnisse wie Kautschuk, Elfenbein, Guano, Häute und Felle, Faserstoffe,. Baumwolle, Harze, Färb- und Gerbstoffe, Muscheln sind in Deutschland allgemein zollfrei und würden daher keiner besonderen Vergünstigung bedürfen. Getreide und Vieh wird von den Schutzgebieten mehr nach den Nachbarkolonien, weniger nach Deutschland geliefert. Dagegen geht die Ausfuhr von Kaffee, Kakao, Gewürzen, Tabak zumeist nach Deutschland. Ein Zollnachlaß für diese Produkte würde, da es sich dabei, abgesehen von Tabak, nicht um Konkurrenzartikel für deutsche Erzeugnisse handelt, für unser einheimisches Wirtschaftsleben wohl kaum erhebliche Nachteile bringen, auch in finarHieller Hinsicht wohl nicht von sehr wesentlichem Einfluß sein. Wenn nun andererseits handelspolitische Bedenken gegen eine solche Maßregel geltend gemacht werden und darauf hingewiesen wird, daß die Begünstigung unserer Kolonialprodukte gegenüber den gleichartigen Produkten aus anderen Kolonien und Ländern Repressalien seitens des Auslandes zur Folge haben könnte, so handelt es sich dabei um ein absichtliches Mißverstehen der deutscherseits mit solchen Maßnahmen verbundenen Endzwecke. So schreibt u. a. der Londoner „Globe", es könne als sicher vorausgesetzt werden, daß die deutschen Kolonien sich durch ähnliche Vorzugsbehandlung von aus Deutschland exportierten Waren erkenntlich zeigen würden, und fährt dann fort:
Die völlige Realisierung dieses Planes würde den größten Teil der britischen Waren von den deutschen Märkten ausschließen, was einen Geschäftsverlust bedeuten würde, den selbst der größte Freihändler nicht leicht nehmen könne. Glücklicherweise gebe es Repressalien. Die Gründung eines deutschen Zollvereins würde sicher die Idee eines britischen Reichszollvereins, die in den letzten Jahren so gewachsen sei, beschleunigen. Die britischen Kolonien würden nur zu gerne für ihre Exporte nach England Vorzugsbehandlung erhalten und würden selbst in ähnlicher Weise sich erkenntlich zeigen, sodaß der Vorschlag der Deutschen Kolonialgesellschaft
eher freundlich als feindlich sei. Das britische Reich mit seinen gewaltigen kulturfähigen Gebieten brauche nur fiskalische Einheitlichkeit, um gänzlich unabhängig zu werden. Es würde daher fast eine Woblthat seitens der deutschen Regierung sein, wenn sie dem Wunsche der Kolonialgesellschaft nachgäbe. Doch es würde wohl damit keine Eile haben. Deutschland würde in einem Zollkriege unermeßlich mehr als England verlieren und niemand wisse das besser als der deutsche Kaiser.
Es genügt, dem folgendes entgegenzuhalten : Bei dem Vorschläge der Deutschen Kolonialgesellschaft handelt es sich lediglich um Zollbegünstigungen für die Einfuhr von Erzeugnissen deutscher Kolonien nach Deutschland, nicht aber um eine Vorzugsbehandlung deutscher Waren in den Kolonien, wie z. B. britischen Waren von seiten Canadas zuteil wird. Das letztere kann für uns überhaupt nicht in Frage kommen. Denn abgesehen davon, daß ohnedies dey weitaus größte Teil der Einfuhr nach unseren Kolonien in deutschen Waren besteht, und demnach für.die Engländer gar keine erheblichen Geschäftsinteressen bestehen, würde die zollfreie oder zollbegünstigte Einfuhr deutscher Waren in die Schutzgebiete diese letzteren eines wichtigen Teiles ihrer Einnahmequellen berauben. Außerdem ist, wenigstens in einem Teil unserer Kolonien, die Gleichstellung des fremden Einfuhrhandels mit dem deutschen durch internationale Verträge gewährleistet und somit eine Zollbegünstigung deutscher Waren ausgeschloffen.
Deutscher Reichstag.
Berlin, 29. November.
Zur Beratung steht die erste Lesung des Entwurfes über die Privatversicherungsgesellschaften.
Abg. Opfer gelt (Z.) ist mit den Grundbedingungen des Entwurfes einverstanden.
Abg. Lehr (ntl.) wünscht die baldige Vorlegung eines Entwurfes über die privatrechtliche Seite des Versicherungswesens. Er tritt dafür ein, daß alle Transport-Versicherungsgesellschaften von dem Gesetz ausgenommen werden, macht auch sonst Einzelbedenken geltend, so gegen die weitgehenden Beschränkungen der Gesellschaften in Bezug auf Grundstückserwerb und Geldanlagen in Hypo--
Hießener Sladttßealer.
CirkuSlerrte.
RomöDie in 3 Akten von Franz v. Schön 1han.
Das Publikum liebt es, hinter die Koulifsen zu blicken, teiom Leben und Treiben des Künstlervölkchens zu hören, mm es außer Dienst ist oder zum Dienste sich bereitet. Alsh Franz v. Schönthan rechnete geschickt mit dieser Migung des Publikums, als er den köstlichen Meerschweinchen- SDkttlor Emanuel ©triefe schuf und später seine ^Cirkus- W®t" schrieb. Und wenn der Cirkus, genau genommen, milch keine Koulrssen besitzt, ein Leben hinter den Koulissen hjlcr darum doch. Einen mit Sorgfalt und Sach- und Machlenntnis gemachten Ausschnitt aus diesem Leben be- fiAmnen wir in dieser Komödie zu sehen. Es ist ein eigen« antißes und interessantes Milieu, in das Schönthan uns hjMinsührt, ein Milieu, das die Bilder Paul Meyer Heims fi|) beliebt gemacht hat, ein Milieu, in dem die „Arbeit" adütrbinQS von einer anderen Seite in die Litteratur einge tw wird, als es einst Gustav Freytag that. Aber wie dlie Vacanoschen Novellen litterarische Berechtigung haben, si'p rach die Komödie Schönthans.
In manchen Punkten mag Schönthan dieses Milieu zu ideal Hjtfiibl haben, im ganzen aber ist seine Schilderung durchaus echt Die Bezeichnung „Komödie", die in Frankreich gebräuchlich (r^eint nur selten auf deutschen Theaterzetteln. Die e-ginartige Mischung von Einst und Scherz, die man nach binnen Begriffen von einer Komödie verlangt, ist den «eisten unserer dramatischen Autoren nicht geläufig. Haupt- mann hat sie, nicht ohne Be echtigung, auf se nen „Kollegen Crampton" und sein n „Biberpelz" angewandt. Danach toter c-ö kühn von dem betriebsamen Herrn v. Schönthan, boh$3ort „Komödie" für sich in Anspruch zu nehmen. Ge- v»iß erfüllt auch seine „Komödie" durchaus nicht die An- sWemngen, die man an diese höhere Kunstgattung stellt, eir hat aber doch ein originelles, wirksames, erheiterndes «ud rLhrende? Theaterstück geschrieben. WaS daran fehlt, ifl dir voll-, lebendige Wahrh-il aller Motive, die «bl-iiung a nih iwancher komischen Wirkungen aus dem innersten Wesen bt>r Menschen. Zuweilen wird der alte Landowsky nur fcxmidge Figur im Sinne der Schwänke aus den 70er und 8C)tt Jahren, anstatt überall Charakter zu bleiben. Auch
die Liebesszene zwischen dem Grafen und Lilly läßt sich vom Standpunkt psychologischer Wahrheit zum mindesten stark anzweifeln. So schön es gedacht ist, im Herzen der jungen Trapezkünstlerin mit der Liebe zugleich das Schamgefühl erwachen zu lassen, — die Wahrheit dieses Empfindungs- wcchsels ist bei einem solchen naiven CirkuSkinde doch recht bestreitbar. Ebenso kommt die Nmst'mmung der alten Gräfin durch Lilly unwahrscheinlich plötzlich, und von Handlung kann auch nicht groß die Rede sein. Ein unbefangener Zuschauer aber läßt sich willig erheitern und rühren, lacht und weint in einem Atem, wie es der Autor will.
Karl William Büller, allenthalben ein stets sehr willkommener Gast, ein alter Freund Franz v. Schönthans und erstmaliger überaus erfolgreicher Darsteller von dessen berühmt gewordenen „Striese", hat auch im Landowsky eine Rolle gesunden, die ihm besonders zusagt. Er leiht ihr seine unfehlbare Treffsicherheit im Herausarbeiten witziger Pointen, die weit über das hinausgehen, was der Autor der Rolle gegeben hat. Er spricht mit leicht polnischem Accent, was diesem internationalen CirkuSmanne wohl ansteht, er trägt eine ausgezeichnete Maske ohne spaßhafte Uebertriebenheit, er nianm Gelegenheit, seine ungewöhnliche Kunst als Presti- bigitateur zu zeigen, die er sonst nur im engeren Bekanntenkreise so genußvoll wie verblüffend spielen zu lassen pflegt. Seine heitere Kunst, die er gestern aus der thüringischen Musenstadt zu uns führte, leuchtete wieder einmal im vollsten Glanze, wieder einmal stellte er eine so ausnehmend ergötzliche Bühnenfiqnr vor uns, daß wir sie unter unsere fröhlichsten Theatererinnerungen einreihen können. Indem er seinen Künstler- wie seinen Vaterstolz in gleicher Weise betonte, unterließ er es leider nur, in den ernsten Szenen ernsthafter zu werden. Das ist ein Fehler, der auch seinem sonst so prächtigen Striese anhaftet. Der alte Clown besitzt, trotz aller seiner sonstigen Oberflächlichkeit, doch ein treu und tief empfindendes Vaterherz, dessen unbegrenzter LiebeSquell in einzelnen-Szenen zugleich weich und hastig dahinrieselt. Wenn uns also Herr Büller hier wohl ein klein wenig schuldig bleibt, so haben wir doch die freudige Gewißheit, daß er diese winzige Schuld heute und am Sonntag fürstlich abtragen wird.
Frl. Kugler haben wir erst gestern als Künstlerin voll schätzen gelernt. Hat auch der Autor in der Rolle der Lilly trefflich der Darstellerin vorgearbeitet, um große
Wirkungen zu erzielen, Frl. Kuglers Wiedergabe verliert dadurch nicht bad geringste an Wert. Sie war so echt in ber Zeichnung beö naiven, bem Ernst beS Lebens fremben CirkuSkinbes, wie sie rührenb war in ben späteren ernsten Momenten. Da offenbarte sich ein Talent, das Förderung verdient. ES fei ihr darum ber freunbliche Rat gegeben, auf ihre Haltung ein wenig mehr achtzugeben. Frl.Kugler pflegt ben Oberkörper ein wenig vorzuneigen unb ihre Arme nicht mit besonberem Geschick zu lenken. Auch spricht sie bisweilen etwas zu schnell, ein anbermal zu leise — was sich allerdings gestern weniger bemerkbar machte. Wenn Frl. K. sich bemühen möchte, diese kleinen Eigenheiten abzulegen, dann würden wir in ihr eine Naive besitzen, zu der sich manche Bühne von Ruf gratulieren könnte. Was die Ausgestaltung ihrer gestrigen Rolle anbetrifft, so meine ich, daß diese Lilly vielleicht durch eine gewisse Unordentlichkeit in kleinen Dingen das CirkuSkind noch treffender markiert hätte.
Neben diesen beiden Gestalten tritt nur noch die des jungen Grafen ein wenig in ben Vorbergrunb; er ist ein ernster, burch ein Fußleiden in feiner Bewegungsfähigkeit gehemmter Mann, eine ruhige, tief empfindende Natur. Au Herrn di Balthyni ist namentlich feine gestrige Diskretion zu loben, die zurückhaltende, dem Vordergründe fernblcibcnbe Art. DaS entsprach bem. Charakter bes Grafen vollkommen. Dabei zeigte er auch ein genügenbes Maß von Vornehmheit unb Wärme. Nur war wieber seine Art beS Sprechens zu pathetisch, zu wenig natürlich. Frau Helm nutzte bie komischen Wenbungen in ber Rolle ber „verstorbenen" Linbe- mann, ber verblühten Cirkusbame, mit Geschick zu be- fonberer Wirkung. Frau Ernst fand sich mit ber Gräfin anstänbig ab, ohne freilich die nötige Vornehmheit mitzn- bringen. Den livlänbifchen Baron fvrach Herr Liebscher in einem eigentümlichen Mischmasch von Sächsisch mit ungarischem Tonfall, erfreulich aber waren fein Humor unb seine Gutmütigkeit. Die Regie that vollauf ihre Schulbigkeit. P. Witt ko.
Humoristisches.
* Aus einer Schmiere. BühnenvolontSr (sich während einer Mode vorstellend): „Glatten Sie mir die Frage, Herr Direktor: was toll ich, um mein Talent zu »eigen spielen?" — Direktor: „Spielen Sie zunächst mal einen Kavalier und zahlen S' a' paar Maß Bier!"


