los. —
Nach, einer Londoner Meldung sollen die Buren den englischen General Baden-Po well in Rustenburg einschließen. Die Buren, die sehr zahlreich sind, nehmen starke Stellungen ein. Oberst Hickrnan, der zn seinem Entsatz anrückte, wurde vom Feinde zurückgeworfen.
Nach Depeschen verschiedener Blätter aus Pretoria scheint der neueste Vorstoß Roberts', soweit er die Abfangung Bothas bezweckte, fehlgeschlagen zu sein. Der Burenführer entrann nach einer „Standard"-» Meldung aus Pretoria ostwärts von Middelburg. Seine Truppen zerstreuten sich über das Gelände. Hunderte sollen schublos, mit blutenden Füßen, in Lumpen, hungernd nach Norden wandern. Die britische Kolonne büßte auf dem Marsche nach Middelburg 300 Ochsen und 120 Maultiere ein. Die Bahnverbindung mit dem kampflos besetzten Middelburg ist offen, sechs Wagen mit Lebensmitteln trafen dort ein. Piet de Wet geriet mit seinem Stabe in Gefangenschaft, doch entkamen wiederum die Geschütze wie die Wagenkolonne. Es gelang den Buren, durch das bergige Gelände nach einer Stellung am Vaal durchzubrechen, wo sie sich anschicken, standzuhalten.
Die Wirren in China.
Nach einem Telegramm des deutschen Konsuls in Tientsin vom 28. ds. hat der Erste Sekretär Der deutschen Gesandtschaft in Peking, von Below- Saleske, unter dem 21. Juli mitgeteilt, daß das Befinden des Dolmetschers Cordes befriedigend ist, und daß die übrigen Mitglieder der Gesandtschaft wohlauf find. Das Detachement hatte 10 Tote und 14 Verwundete. Die Leiche des Freiherrn von Ketteler sei von der Regierung geborgen. Der Angriff der chinesischen Truppen aus die Gesandtschaften sei seit dem 16. Juli
Ausland.
Paris, 30. Juli. Die größte Aufregung herrscht über ein auf den Schah von Persien beabsichtigtes Attentat. Ein Polizei-Agent, der Zeuge des Vorganges war, erzählte^ als der Schah aus dem persischen Pavillon heraustrat, versuchten zwei Personen an ihn heranzukommen. Der Agent machte mehrere Kollegen auf die Betreffenden aufmerksam, von denen einer mit einem Dolch bewaffnet war. Als sie ich bemerkt sahen, flüchteten sie, einer wurde aber von den Polizei-Agenten eingeholt und verhaftet. Er heißt ArS- man und gehört der persischen Theater-Gesellschaft an, die in der Ausstellung Vorstellungen giebt.
Budapest, 30. Juli. Die Hochzeit deS Königs Alexander wurde definitiv auf den nächsten Sonntag anberaumt, weil erst bis dahin der in Paris ausgestellte Thron zurückkommt. Das KönigSpaar unternimmt dann eine Rundreise im Lande.
Konstantinopel, 30. Juli. Der Sultan befahl den sofortigen Abschluß der Armierung von acht m Genua umgebauten Kriegsschiffen durch Krupp. (Dieser nach langen schwierigen Konkurrenzkämpfen von Krupp erzielte Erfolg ist um so bedeutender, als es das erste Mal ist, daß die türkische Marineverwaltung Armlerungsbestell- ungen in Deutschland macht. Der Abschluß beläuft sich, aus ca. 650 000 Pfund.) _
Deutsches Mich.
Berlin ,30^Juli. AusHel go land wird gemeldetr Der Kaiser hielt gestern den Gottesdienst ab und arbeitete sodann mit dem Staatssekretär Grafen v. Bülow. Abends wurde auf der Düne das Souper eingenommen. Die Ab- reise nach Bremerhaven erfolgte heute vormittag. In Vertretung des Chefs des Zivilkabinetts ist in Bremerhaven der Geheime Regierungsrat Valentin zum Vortrage beim Kaiser eingetroffen.
— Der Kronprinz ist heute nacht in Begleitung des Oberstleutnants von Pritzelwitz in Oels eingetrosfen und hat sich heute früh aus die Pürsche nach, Ludwigs- dorf begeben.
— Der Kaiser hat anläßlich des Mschlusses des deutsch-amerikanischen Handelsabkommens dem Botschafter in Washington v. Holleben den Kronenorden 1. Klasse, dem Direktor im Auswärtigen Amt von Körner die Krone zum Roten Adlerorden 2. Klasse und dem der Botschaft in Washington zugeteilten Forstreferendar, Frhr. v. Herman, den Roten Adlerorden 4. Klasse verliehen. ~ _
— Der Schah von Persien trifft am 29. August hier ein und wird als' Gast des Kaisers mit fernem Gefolge im Schloß Bellevue Wohnung nehmen. Am 1. September wird er auf Einladung des Kaisers in der kaiserlichen Suite an der großen Herbstparade auf dem Tempelhofer Felde und später an den mit ihr verbundenen Hoffestlichkeiten teilnehmen. Die Abreise des Schahs erfolgt voraussichtlich am 3. September abends.
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Gieße«, 31. Juli 1900.
*» Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Aus die heutige Bekanntmachung des städtischen Gas- und Wasserwerks, betr. Ausdehnung des Hochdrucknetzes der städtischen Wasserleitung, ser auch an dieser Stelle besonders aufmerksam gemacht. Die Bekanntmachung geht insbesondere die an, die an den näher bezeichneten Straßen Grundstücke besitzen oder dort wohnen.
*«• Neber das schreckliche Unwetter am Sonntag nachmittag laufen noch von nah und fern zahlreiche Meldungen von Verheerungen ein, die das mit orkanartigem Sturm be- aleitete Gewitter anrichtete. So schreibt uns aus Friedberg unser d-Berichterstatter: Sonntag nachmittag gegen 6 Uhr kam abermals ein furchtbares Unwetter uver Winterstein und Johannisberg herüber über unsere Gegend. Man wähnte das Gewitter noch in ziemlicher ^fernung,. als sich plötzlich ein gewaltiger Sturm erhob und gleich darauf ein wolkenbruchartiger Regen ntebergmg. Unter heftigstem Donnern und Blitzen hielt das Gewitter eme Stunde
-«scklua mebreremal ein; vom Sturm wurdenTelegraphen- an, es schlugmeh i von ^en Bäumen gerissen. Auf
der Rodheimer- und Nauh°i«°r-Str°ß° lagen starke Neste und oer mooyeimer u bcr Sturm entwurzelt hatte,
auch junge Ba, ch' dasselbe bedeutenden Schaden an. NObftbünm h°b n °m meisten gelitten, und di- Obst. Die Obstbüum- schien, ist teilweise zer-
Wrt°'wordei? Seit Jahren hat man hier solche Gewitter L«l bt - 3» Dorheim schlug der Blitz in d Bienenhaus des Gutsbesitzers Reis und zerstörte mehrere
Bote eines hiesigen amerikanischen Missionars von Peking zurück mit der Meldung, die Gesandtschaften seien vom 15. bis 18. Juli nicht beschossen worden. Die Kaiserin- Regentin habe schon lange durch eine Kundmachung besohlen, das Bombardement völlig einzustellen."
Der russische Gesandte in Brüffel übermittelte dem Auswärtigen Amte ein Telegramm des Admirals Alexiew aus Tschisu, in dem berichtet wird, die Gesandtschaften in Peking f’.ien wohlbehalten.
Das Kaiserlich chinesische Edikt vom 24. Juli, das der Gouverneur Juan schi-kai den Konsuln in Shanghai mitteilte, und worin versichert wurde, die fremden Gesandten befänden sich wohl und würden durch Sendungen von Nahrungsmitteln unterstützt, soll nach einem Telegramm des „Daily Expreß" folgenden, bisher unterdrückten Schlußpassus enthalten haben, der für Li-Hun g-Tschang persönlich bestimmt war: „Es ist eingestandermaßen nicht ratsam, alle Gesandten zu töten, aber ebenso unklug wäre es, sie jetzt fr eizugeben und nach Tientsin zu geleiten. Viel besser wird es sein, sie als Geiseln hierzubehalten. Wir befehlen Dir, sofort nach Peking zu kommen. Dein Verweilen im Süden, während Du hier so nötig gebraucht wirft, erregt unseren Kaiserlichen Zorn. Wir haben Dich zum Vizekönig von Tschili ernannt, weil Deine größere militärische Erfahrung Dich besser als den gegenwärtigen Vizekönig Julu befähigt, die chinesische Armee gegen die fremden Truppen zu sühnen."
Li-Hung-Tschang hat, wie in London verlautet, „seines hohen Alters wegen" sein Abschiedsgesuch eingereicht und beabsichtigt, China zu verlassen, was man in London hinwiederum als Zeichen dafür betrachtet, daß die Gesandten in Peking nicht mehr am Leben sind.
Weiterhin ist die folgende Depesche des deutschen Konsuls in Tschisu vom 27. Juli eingetrosfen: „ Nach einer Drahtmeldung des Gouverneurs von Schantu ng an mich- ist meine Depesche an unsere Gesandtschaft in Peking am 22. Juli befördert worden. Ferner telegraphiert der Gouverneur an das hiesige Konsularkorps, daß nach einem kaiserlichen Edikt vom 24. Juli frnit Ausnahme des deutschen Vertreters alle Gesandten unversehrt, auch mit Lebensmitteln versehen gewesen seien. Eine dritte Depesche des Gouverneurs an das Konsularkorps meldet die Weiterbeförderung eines Telegramms der Admirale vor Taku an die Gesandtschaften in Peking. In diesem Telegramm werden die Gesandtschaften gebeten, direkte Nachrichten mit fliegendem Kourier zu senden. Nach chinesischen Meldungen wurde am 8. Juli die englische Gesandtschaft von Truppen Tungfuhsiangs angegriffen, der Angriff aber erfolgreich abgeschlagen. Tungfuhsiang wurde auch von dem Truppen des Prinzen Tsching bekämpft. Gegenwärtiger Zufluchtsort der Europäer sei die dicht bei dem Kaiserpalast gelegene Peitang-Kathedrale. Der Palast selbst werde ebenfalls von den Empörern belagert. Die verwüstete Altstadt von Peking sei eng umzingelt. Das große Einschließungsheer bestehe aus Boxern und chinesischen Truppen". Auch der deutsche Konsul xn Tschisu hatte durch den Gouverneur von Schantung der Gesandtschaft in Peking ein Telegramm übermitteln lassen; darauf bezieht sich seine Meldung, daß seine Depesche vom 22. Juli befördert worden sei.
Mit der Botschaft des Herrn v. Below xft die Hoffnung, daß die Mehrzahl der Gesandten und Ausländer in Peking noch leben, fast zur Gewißheit geworden. Zugleich aber sagt diese Botschaft aud).: „ein sehr schleuniges Vor rücken der Entsatztruppen ist dringend nötig". Wie uns aber von zuverlässiger Sette mttge- teilt wird, ist der für Ende Juli oder Anfang August angekündigte V o r m a r s ch der fremden Truppen m Tientsin auf Peking durch Beschluß der Admirale aus militärischen und klimatischen Gründen zunächst hi naus geschoben worden. r
Ueber die Ernennung eines Oberbefehls ha b er s über die verbündeten Truppen haben in der letzten Zeit mehrfach Verhandlungen stattgefunden, doch ist diese Frage, wie unser Berliner Mitarbeiter zuverlässig erfahrt, immer noch nicht gelöst. Die „Köln. Ztg." bestätigt das durch : eine Meldung des Admirals Remey, fordert aber die be- teiliqten (Staaten auf, alsbald die kleinlichen nationalen Eifersüchteleien bei Seite zu setzen, um den Vormarsch ans Peking zu ermöglichen. Das Blatt versichert, Deutschland erhebe keinen Anspruch aus das Oberkommando und fei pereit, seine. Mippen jedwedem Oberbesehl zü ümterstellen, über den die anderen Machte sich einigen. Deutschland stimme allen Vorschlägen betreffs des Oberbefehls zu, wenn nur der sachliche Zweck gesichert und der Vormarsch auf Peking ausgesuhrt wird. Deutschiland gereiche es zur Genugthuung, day es an der Uneinigkeit keinen Anteil habe.
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eingestellt. ~ ,
Damit scheint, so weit sich dieses Telegramm aus der Ferne beurteilen läßt, der Beweis geliefert, daß die Gesandten und Fremden in Peking ihrer großen Mehrheit nach am 21. Juli noch lebten. Diese Annahme gründet sich daraus, daß die Botschaft des ersten LegattonSsekretars v. Below-Saleske kaum eine Fälschung sein kann, weil der I deutsche Konsul in Tientsin telegraphiert: „v.Below schreibt", ihm also offenbar die Handschrift Belows vorgelegen hat. Zweifelhafter dagegen wäre die Kunde, wenn der Ausdruck I schreibt" nur so viel bedeutete wie „meldet, teilt mit", I ab7r da dem in täglichem Verkehr mit den G-schwad-rch-ss stehenden Konsul in Tientsin bekannt ist, mit wie ängstlicher Spannung die Welt aus einen unzweideutigen Beweis der Behauptung, daß die Fremden noch leben, wartet, fo darf I man annehmen, daß er den engem Ausdruck m?t I
Vorbedacht gewählt hat, um Zweifel an der Echtheit auszuschließen. Was den Inhalt der Botschaft des Herrn von Below angeht, so ist zu bemerken, daß auch dieser den Beweis von der Echtheit des Schreibens zu enthalten scheint. Das Schreiben ist die Antwort aus „Nachricht vom19. ds.", offenbar auf eine Anfrage des deutschen Konsuls in Tientsin, also ist auch eine Fälschung des Datums, etwa die Verwendung einer alten Botschaft, in der Juni in Juli gefälscht wäre, so gut wie ausgeschlossen. So geschickte Fälscher aber, die die Handschrift Belows, vielleicht gar in | deutschen Schriftzeichen, täuschend nachahmen könnten, dürsten sich in Peking schwerlich finden. Auch der Satz „ein schleuniges Vorrückeu der Entsatztruppen ist dringend nötig" spricht, wenn das Datum nicht gefälscht ist, für die Echtheit des Schreibens.
Eine weitere, japanische Nachricht, die von einem aus Peking kommenden Boten stammen soll, lautet: „Wir verteidigen uns wacker gegen die Chinesen. Der Angriff hat jetzt ausgehört. Wir beabsichtigen, bis Ende des Monats auszuhalten, obwohl das keine leichte Aufgabe sein wird. Die japanischen Verluste sind folgende: Tot sind: Gesandtschastsattachs Kojima (*- Almanach nicht aufgesührt), ein Kapitän metschereleve und eine kleine Anzahl von Manne- ioldateu Schwer verwundet sind fünf oder sechs, leicht verwundet eine große Anzahl Das Telegramm erwähnt die Gesandten nicht. Sodann liegt noch eine dritte wenn such nicht fo verläßliche Nachricht desselben hoffnungs- freudigen Inhalts in einem Telegramm aus Tren sin vom 25 dS vor, das lautet: „Vergangene Nacht kam der
deutsche Reichshauptstadt besuchte. Festlich empfangen, wurde er von einer Hosfchauspiclerin mit einem schwungvollen italienischen ^dicht begrüßt, und als er auf seine naheliegende Frage: „Parlate itatiano, Signora?" die überraschende Antwort: „No, Signore!" erhielt, erlag er der Komik der Situation.
Die Königin soll trostlos sein. „Er, der so gut war, der niemandem ein Leid that, daß er so sterben mußte, es ist fürchterlich!" soll sie anSgerufen und die Aerzte beschworen haben, ihm das Leben wiederzugeben. Vor seiner Abfahrt noch warnte sie den König, ihn bittend, den Festlichkeiten fern zu bleiben, worauf ihr dieser antwortete, er dürste ein gegebenes Wort nicht brechen. Seine letzten Worte waren: „Seit langem habe ich so corbialen Sympathiebezeugungen inmitten meines Volkes nicht beigewohnt." Die Leiche wurde vom Erzbischof Ferrari eingesegnet. Die Königin selbst schmückte das Totenbett. In Monza werden eintreffen der Thronfolger, Prinz von Neapel, aus Griechenland, die Königin Mutter Elisabeth, Herzogin von Genua, Herzog von Aosta und Gras von Turin.
Der Mörder bewahrt einen cynischen Gleichmut. Auf die Frage, ob er sich seines schweren Verbrechens bewußt sei, antwortete er mit Achselzucken und erklärte sich offen als revolutionären Anarchisten. Man bestätigt, daß eß sich um eine Verschwörung handle, da es erwiesen ist, daß zahlreiche Personen den Verhafteten den Händen der Gendarmen zu entreißen versuchten.
liebet diese angebliche Verschwörung erfährt die „Grazer Tagespost" aus Völker markt: Ein do t ansässiger Italiener erhielt im vorigen Monat von seinem in der Fremde weilenden Sohn einen Brief, worin er sich als Anarchist bekennt und mitteilt, daß er durchs Los bestimmt sei, den König von Italien zu ermorden. Es sei beschlossen, in diesem Jahre noch vier andere Fürsten zu ermorden. Der Vater übergab dieses Schreiben der Gendarmerie, die seinen Sohn, der thatsächlich aus der Reise nach Rom begriffen war, an der österreichisch-italienischen Grenze verhaftete. — Aus New-Jork wird gemeldet: Der Italiener Carboni Sperandio ermordete am 17. Juli den Fabrikmeister Pessino in der Seidenweberei von Paterson in New- Jersey, worauf er Selbstmord verübte und einen Brief hinterließ, worin es hieß, daß er von den Anarchisten in Mailand am 2. Februar durch das Los bestimmt worden fei, König Humbert umzubringen, daß aber seine Gruppe wegen der großen Entfernung ihm erlaubt habe, eine andere zum Untergang bestimmte Persönlichkeit zu töten, worauf er Pesfino ermordete.
Die aus Bremerhaven abgehende „Sardinia" wurde am Montag von dem Hamburger Dampser „Willkommen" mit der Direktion der Hamburg-Amen a-Lmie und den Vertretern der Presse bis zehn Seemeilen vor Helgoland geleitet. Dort erwartete der K a i s e r die „Sardinia", salutierte auf der Kommandobrücke ehend, wahrend die „Hohenzollern" an der „Sardinia ' vorbettuhr. Dann ließ der Kaiser das Signal: „xZch wünsche Ihnen glückliche Fahrt" aufziehen, woraus die „SardiNia in die hohe See suhr.________ . ----—
DsHiiea in Südafrika.
Ein Telegramm von Lord Roberts aus Pretoria berichtet über die Operationen, welche die K a p i t u lat io der Armer Prinsloos zur Folge hatten Dte btt- tischen Truppen wurden vom 26. bw 28. Juli von ve schtedenen Punkten aus vorgeschoben. Als f«
jolqenDe: Lot > hielten die Buren ihre Stellungen in nachdrücklicher L s , (im Golhaischen fW btüdte
in, em Dob I Geneigtheit aus, sich! ztt ergeben unter der Bedingung, daß den Burghers Pferde und Gewehre gelassen^und chnen gestattet werde, auf ihre Farmen zuruckzukehren. B Forderungen wurden abgelehnt. Hunter erhielt Befehl, den Kamps sortzusetzen, bis der F^ind v^nichtet sei oder sich ergeben habe. Schließlich ergab s rch d e r^Burenführer Prinsloo m i t 5000 M ann bedingungs-
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