Ausgabe 
26.8.1899 Zweites Blatt
 
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Tötet absolut sicher alle Nagethiere.

Alle anderen Mittel weit , übertreffend. ' Beweis: Die

für den i assen Post der Eksse den Zwei genommen, erhckm d loMü.

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Or. Theinhardts

Löst Kindernahrung.

Rationellste Ergänzung der verdünnten Kuhmilch zur Erzielung günstiger Ernährungsresultate bei Säuglingen.

Stets guter Erfolg bei

Bhachitis, Scrophulose und Brechdurchfall.

In grossem Umfang in Kinder-Hospitälern verwendet.

Preis Mk. 1.20 und Mk 1.90. 1877

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Nähere Auskunft erteilen:

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Herzogliche Baugewertschnle

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I. V.: Wolff.

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I. V.: Wolff.

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Benzler gemacht werden.

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für Hausarbeit gesucht.

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SW Wer schnell und billigst Stellung finden will, der verlange per Postkarte die Aeutsche ^akanzeu-^ost" in Eßlingen.

Arbeiten der Gewerbe- und Zeichenschulen im Bealschulgebäude. Konzerte: Sonntag, Mittwoch und Freitag.

Zollen Dienstag den 29. August L I., nachmittags 4 Uhr, im Gemeindehause zu Hausen, woselbst Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, im Wege schrift­lichen Angebots vergeben werden. Die Angebote sind bis zu gleichem Termin bei Großh. Bürgermeisterei Hausen etnzureichen.

Gießen, den 21. August 1899. Der Großh. Kreisbauinspektor.

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H. eitler

empfiehlt stets vorrätig:

Kaffee- und Thee-Gebälk

Vergebung von Kauarbeiten.

Die zur Reparatur des Pfarr- Hauses in Hausen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: veranschlagt zu

Bekanntmachung,

betreffend: Die Löber'sche Stiftung.

Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jähr­lich an einen in Gießen geborenen, verwitweten Handwerker zu vergeben, welcher einen guten Ruf besitzt, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt hat und wahrhaft dürftig sein muß.

Anmeldungen werden von hewe an biuuerr 14 Tagen auf dem Bureau des Armenamts entgegengenommen.

Düngerversteigerung im Schlachthof.

Samstag den 26. August, vormittags 11 Uhr, soll in dem hiesigen Schlachthof der Dünger au« beiden Gruben öffentlich meist­bietend versteigert werden.

Gießen, den 24. August 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

in Qualität mindestens vollständig gleich

Ferner ihr Spezial-Bier ,Burgbräu-Ausstich6 hochfeines und kräftiges

2WF Ein Bursche zu einem Pferd gesucht. 6174

Bäcker KlingelhSffer.

Gießen, den 23. August 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff.

Gesucht zu Gude August zwei anständig möblierte Zimmer (Wohn- und Schlaf­zimmer) in guter Lage.

Anerbieten mit Preisan­gabe unter K. 200 an die Geschäftsstelle des Gietzener

Arbeitsvergebung.

Die nachverzeichneten Bau­arbeiten für unser Gaswerk solle,! auf dem Wrge der öffentlichen Aurschreibung in nachstehenden 3 Ab­teilungen je zusammen oder ge­trennt vergeben werden, nämlich:

1) Erbauung eines Schuppens.

a) Maurerarbeit,

b) Zimmerarbeit, c) Dachdeckerarbeit und d) Schreinerarbeit.

2) Errichtung einer Halle und

Abbruch eines Dachstuhles.

a) Maurerarbeit, b) Zimmerarbeit und c) Dachdeckerarbeit.

Sanitäts-Bier.

(Nur in Flaschen.)

TWitze Zpenglergeftllru

auf Bau- und Werkstattsarbeiten sofort

JC.

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ii-

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Bekanntmachung,

betreffend: Die Vergebung der Kommerzienrat Heichelheim- Stiftung.

Aus rubrizierter Stiftung haben am 1. November l. I. 1416 Mark zur Verteilung zu gelangen. Nach § 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelassen werden:

a) Personen, welche während des Feldzuges 1870/71 im Militär­verhältnis gestanden haben;

b) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese unter a. und b. bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstützung be­dürftig und würdig find und daß dieselben von der Zeit der Be­werbung rückwärts gerechnet mindestens zwei Jahre in Gießen ununterbrochen gewohnt haben.

Die Bewerber werden hierdurch aufgefordert, sich bis zum 30. Sep­tember l. Js. bet Großh. Bürgermeisterei Gießen schriftlich oder zu Protokoll anzumelden und ihre Qualifikation zum Bezüge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen.

Gießen, den 19. August 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Lauterbach, Hessen

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Gebinden and Flaschen, unter Garantie, den sogenannten echten Bieren

Bekanntmachung.

Aus der Stiftung der Daniel Moog Witwe zu Gießen find am 2. Oktober die diesjährigen Zinsen an hiesige bedürftige, unbe­scholtene, im Witwenstande lebende Bürger und Witwen von Bürgern zu verteilen.

Anmeldungen hierzu können bis zum 10. September auf dem Armenamt erfolgen.

Gießen, den 23. August 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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verschiedenen Sorten und anerkannter Güte.

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Nähere Auskunft erthellt der

Norddeutsche Lloyd, Bremen

' ' sowie dessen^ Agenten.

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Meldungen können bei dem Salzmeister

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Die Bedingungen, Arbeitsbeschreib­ungen und Zeichnungen liegen während der Dienftstuuden auf un­srem technischen Bureau zur Einsicht­nahme offen.

Bezügliche Angebote sind bis Donnerstag den 31. d. Mts., vormittags 11 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Ausschr.st versehen bei uns einzureichen.

Gießen, 22. August 1899.

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Otto Bergen.

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