Ausgabe 
21.12.1899 Erstes Blatt
 
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Schon der große Geschichtschreiber der Griechen mahnt die Großen seiner Zeit:Bedenkt auch, wie unberechenbar der Verlauf eines Krieges ist, bevor ihr euch in denselben einlasset", und der Mann, der das athenische Volk uner­müdlich antrieb zum Kampf gegen Philipp, sucht sie zu er­mutigen durch den ewig gütigen Satz:Denn niemand führt mit gleicher Anstrengung Krieg, um Eroberungen zu machen, wie zur Beschützung seines Vaterlandes. Zur Rettung dessen, was man ihm entreißen will, kämpft jeder aus allen Kräften, so lange es ihm nur möglich ist; aber nicht aus Gewinnsucht." Selbst wenn die White und Methuen, die Gatacre, Wanchope und Buller anders ge­artet wären, als sie der Herrgott erschuf, wenn sie aus ihren Kämpfen gegen Afridis und Sudanesen reiche Kriegs­erfahrung mitgebracht und in Indien und den Kolonien ihr militärisches Ingenium geschult hätten, so würde dennoch die verzweifelte Wut der um alles ringenden Buren zu einem furchtbaren Guerillakrieg geführt haben, der immer neue Kraftanstrengungen Englands erfordern, dem Inselreich trotz aller seiner wirtschaftlichen Machtmittel immer neue, schwere Verlegenheiten bereiten müßte, der vor allem die politische Stellung der britischen Krone unter den Mächten einschränken, die Bewegungskraft lähmen müßte. Es war ein Zeichen verbrecherischer Thorheit auch die Thorheit ist ein Ver­brechen, wenn sie sich als Einsicht spreizt daß Chamberlain und seine Leute dem englischen Volk das Bild von dem Spaziergang nach Johannesburg und Prätoria vorgaukelten und all jene Hoffnungen erweckten, die schon jetzt, nach wenigen Wochen, zerstäubt sind unter den Stürmen, die aus dem Lager der Buren wehten.

Jetzt ist die Lage Englands verzweifelt, nicht die Lage jener Truppen allein, die am Modderriver und am Tugelafluß stehen und in Ladysmith, in Mafeking und Kimberley eingeschloffen sind, sondern die Lage des ganzen Landes. Gewiß, man hat noch Divisionen, die man mobil machen, Kanonen, die man nach Afrika senden kann, und man wird auch vielleicht den unglücklichen Buller durch Roberts oder einen auderen ersetzen. Aber nicht das Heer allein, sondern das ganze Volk ist demoralisiert, das Vertrauen in die Ehrlichkeit und in die Weitsicht der Regierung ist dahin, wie das Ver­trauen zu den militärischen Führern ver­schwunden ist. Wäre das englische Volk nicht durch Jahrhunderte diszipliniert und gerade durch den Besitz der Freiheit in Schranken gehalten, so würde die Emeute sich längst der Gassen bemächtigt haben und Szenen, wie sie einst das besiegte Frankreich erlebte, würden auch dort zur unerfreulichen Gewohnheit werden. Die Bewegung, die in England durch die Massen geht, ist mehr innerlicher Natur, sie äußert sich in einem tiefen Groll gegen die konservative Regierung, und wenn heute Neuwahlen zum Parlament stattfänden, so würde Lord Salisbury und seine Mehrheit fortgefegt werden, wie Spreu vor der Windsbraut.

Auch die Niederlage bei Colenso, die General Buller erlitt, hat noch nicht die Wirkung geübt, das Volk zur Selbst- präfung zu bewegen und zu der Erkenntnis zu bringen, daß es ein Gottesgericht ist, das dort unten in Südafrika über den englischen Hochmut ergeht. Die Kraft und die Reichtümer anderer Völker in den eigenen Dienst zu zwingen, fremden Besitz alS das natürliche Erbe des Britenvolkes zu betrachten, ist so zur holden Gewohnheit geworden, ist dem echten Sohn Albions derart in Fleisch und Blut über­gegangen, daß er noch immer nicht die Gerechtigkeit, die in den südafrikanischen Schlachten waltet, zu erkennen und zu begreifen vermag. Und nur leise kommt ihm die dämmernde

sie gerade ausgewählt, war ein durchaus glücklicher. Es war die beste Leistung, die uns von dieser Seite bislang geboten worden ist. Eine liebliche Erscheinung, ein rühren­des, ungemein packendes, jeder Gemütsregung sich accommo- dierendes Spiel halfen der Dame zu den reichen Beifalls­bezeugungen, die ihr zu Teil wurden. Ganz ausgezeichnet entwickelte sich Herr Kirchhoff als Ferdinand. Die Leistung stand der seiner Partnerin ebenbürtig zur Seite; edles Feuer in Spiel und Sprache, würdevolle Haltung und vortrefflich detaillierte Mimik erhoben die Wiedergabe der Rolle durch Herrn Kirchhoff zu einer sehr lobenswerten. Auch Herr H e n r y gab die Rolle des Hofmarschall Kalb durchaus im Geiste des Dichters; die Darstellung stand in bestemEinklang mit den künstlerischen Spezialneigungen des Darstellers und wirkte dem­gemäß auch äußerst natürlich. Vortrefflich war Herr C u r l a n d als Wurm; klar, scharf, in jeder Nüance den schlangenklugen, kalten Jntriguanten offenbarend, der sich gewissenlos über alle Bedenken des Herzens hinwegsetzt. Mit Wärme und meist guter Wirkung spielte Herr Rolan den Miller; leider über­anstrengte er seine Stimmmittel wiederholt in störendem Maße. Die verehr!. Gästin, Frau Vier na, gab die Lady Milford mit viel Wärme, und erzielte so mit Hilfe der ihr reich zu Gebote stehenden äußeren Mittel einen wohlverdienten Erfolg. Vielleicht spielt bei einer Wiederholung des Stückes ev. als Volksvorstellung Frl. Haussig einmal die Rolle der Lady Milford. Herr Walter als Präsident wäre im Spiel brauchbar gewesen, wenn er sich unabhängiger von der Souf­fleuse gehalten hätte. Die letztere entwickelte überhaupt gestern

Ahnung, daß nicht die Jntereffen eines einzelnen Landes­teiles allein, daß nicht einmal nur die Jntereffen des Kap- landes in Frage stehen, sondern daß der letzte Einsatz die Welt Machtstellung der bri tisch en Krone bildet. Man beginnt zu erkennen, daß der Glaube an Englands Unüberwindlichkeit ein Aberglaube gewesen ist, das Presttge schwindet und in den Unterdrückten aller Weltteile erwacht das Freiheitsgesühl. So haben die Nieder­lagen des ersten Napoleon in den russischen Steppen die Völker zum Kampf gegen das Joch entflammt, das sie so lange getragen hatten. Wo ist denn heute noch eine Armee, die England den Buren eutgegenstellen könnte? Wo ist die Aktionsfähigkeit einer Flotte, die nicht einmal zur rechten Stunde den Nachschub hinüberzuführen vermochte über den Ozean? Wo ist die Ueberlegenheit der Geschütze und Maschinen? Es ist ein Zusammenbruch, dessen Zeugen wir jetzt sind, wie ihn die Weltgeschichte in solcher ge­waltigen Tragik wohl kaum noch gesehen hat, und diese Tragik wirkt nicht demütigend und nicht ver­stimmend, sondern sie wirkt klärend und befreiend, weil nicht das Recht und die Unschuld verdammt sind, zu leiden, sondern weil die Uebelthat verdienten Lohn findet.________

* Vom Kriegsschauplatz.

Die am SamStag in London abgehaltene Sitzung des nationalen Verteidigungskomitees hat Beschlüsse gefaßt, welche darauf hinauslaufen, daß der Krieg unter

«euer Leitung

ganz neu begonnen werden soll. Durch die Ernennung des Lord Roberts von Kandahar zum Oberstkommandierenden, Lord Kitcheners von Khartum zum Generalstabschef des­selben wird General Buller in Wirklichkeit als Ober st kommandierender abgesetzt. Lord Roberts von Kandahar ist 67 Jahre alt. Sein Name ist äußerst populär und man hofft, seine Gegenwart in Südafrika werde den Truppen Mut einflößen. Lord Roberts wurde am Samstag telegraphisch nach London berufen und gestern nahm er die Ernennung zum Oberbefehlshaber an. Ein Sohn von ihm, Leutnant Roberts, erhielt am Freitag bei Colenso eine tätliche Schußwunde, als er unter Entfaltung größter Tapferkeit eines der im Stich gelaffenen Geschütze zu retten versuchte.

Man weiß, daß Lord Kitchener schon lange vor Beginn des Feldzuges in Südafrika nach dem Oberkommando in Südafrika strebte. An hoher Stelle soll man damals gesagt haben:Wir können unmöglich Lord Kitchener nach Südafrika schicken, der setzt uns in die größte Verlegenheit und bringt uns Krügers Kopf." (Eine Anspielung auf die im Sudan begangenen Grausamkeiten.) Man glaubt, daß der Einfluß des Auswärtigen Amtes nun Kitchener die Er- nennung zum Generalstabschef verschafft habe.

Ob der Wechsel in den obersten Kommandostellen den Engländern zum Nutzen gereichen wird, ist noch sehr zu bezweifeln. Lord Roberts war früher Oberbefehlshaber der englischen Streitkräfte in Indien, aber ,was er vor Buller voraus haben soll, weiß kein Mensch. Indien ist nicht Süd­afrika und die Buren sind keine Afridis. Kitcheners Er­fahrungen beschränken sich lediglich auf die Bekämpfung der zwar fanatisch tapferen, aber undisziplinierten und mangel­haft bewaffneten Araber.

Jedenfalls ist die englische Regierung entschlossen, den Kampf bis zum äußersten fortzusetzen, und

Chamberlain

ist anscheinend um den Ausgang des blutigen Dramas nicht besorgt. England, sagte er gestern in Dublin als neu ge­backener Doktorder Rechte" (!), habe größeres Miß­geschick im Krimkriege und während des indischen Aufstandes ertragen, und er zweifle nicht, daß die N-tion jetzt wie damals wieder auf die Füße springen werde. Dazu sollen nun die neuerlichen

Truppenanfgebote

dienen, über die das Londoner Kriegsamt auffallend ge­sprächig ist, offenbar um dem Lande, vor allem aber der Kapkolonte wieder Mut einzuflößen.

abend einen oft recht störend wirkenden Zungenschlag. Die Regie (Herr Steinert) ließ manches zu wünschen übrig. Der stellenweise recht unangenehm werdende Lärm hinter den Coulissen bei offener Szene hätte von der Regie unbedingt vermieden werden müssen. Die Vorstellung war offen­bar infolge der Nähe der Festzeit nur sehr mäßig besucht.

* La Roulotte. Die französische GesellschaftLa Roulotte" aus Paris, welche augenblicklich eine Gast­spielreise durch Deutschland und Oesterreich macht und z. B. in Berlin, Wien, Dresden rc. rc. mit außerordent­lichem Beifall auftrat, wird am Samstag, dem 23. d. M. hier im Stadttheater ein einmaliges Gastspiel ab­solvieren. Die GesellschaftLa Roulotte" gastiert, wie aus einer Notiz des heutigenFrankfurter General-Anzeigers" hervorgeht, augenblicklich an drei Abenden im Wiesbadener Residenztheater; das für hier beabsichtigte Gastspiel fällt allerdings in eine für derartige Unternehmen ungünstige Zeit. Gleichwohl darf angenommen werden, daß recht Viele die seltene Gelegenheit, diese in ihrer Art einzig da­stehende Truppe zu sehen und zu hören, nicht vorübergehen lassen werden. Ein uns vorliegender ArtikelFran­zösische Kunst in Berlin" führt, nachdem derselbe sich des Längeren mit dem Berliner Gastspiel derRöjane" befaßt hat, über das TheaterLa Roulotte" folgendes aus:

Haben wir solchergestalt in der Röjane eine liebe Be­kannte freudig begrüßt, so machten wir mit nicht minderem Vergnügen die Bekanntschaft mit dem eigenartigen Theater La Roulotte", das sein leider zu kurzes Gastspiel eben

Mit Hilfe der Freiwilligen und der Heranziehung von Truppen aus Indien und vielleicht vom Bord der Kriegs­schiffe soll das englische Kontingent auf mehr denn 100000 Mann gebracht werden, aber die militärischen Kritiker find darüber einig, daß das numerische Uebergewicht heute keinen Krieg mehr entscheidet, geschweige denn einem so unfaßbaren Feind wie den Buren gegenüber und auf einem so ungünstigen Kriegsschauplätze, wie Süd­afrika, das zudem noch in hellem Aufstand ist. Schwächt man die Marine und die indische Armee, diese beiden bisher nie angetasteten Organisationen, so setzt man England weit schwereren Gefahren aus, als fie ihm in Südafrika drohen.

Indien

bedarf gerade jetzt, wo Unruhen wegen des Ausbruchs der Hungersnot zu erwarten sind, die volle Aufmerk­samkeit der englischen Regierung. Man meldet darüber:

Loudon, 18. Dezember. Einer Depesche des Bice- königs von Indien zufolge werden der Stand und die Ausfichten der Ernte in der Gegend, wo die Hungersnot herrscht, immer ungünstiger. Die Gesamtzahl der hilfsbedürftigen Leute beträgt 2 22 6 000.

Es fragt sich daher sehr, ob die von General Lockhart in Aussicht gestellten Truppensendungen ausgeführt werden können. Entblößt man aber das Mutterland von zuver­lässigen, brauchbaren Truppen, so steigt das

irische Gespenst

wieder schreckenerregend empor. Wir berichteten schon von verschiedenen Demonstrationen bedenklichster Art aus Dublin. Nun haben sich die Unruhen erneuert und zwar anläßlich der Ehren Promotion Chamberlains.

Was eigentlich vorgegangen ist, und was der offi­ziöse Telegraph verschweigt, erfährt man aus einem Bericht derFrkf. Ztg.", in dem es heißt:

Es gab gestern in Dublin sehr erregte Szenen. Es wird gemeldet, daß nicht nur die Polizei, sondern auch Dragoner und Infanterie aufgeboten worden seien, um das Meeting, welches gegen die Ehrung Chamber­lains protestieren sollte, zu verhindern. Der irische Repu­blikaner Connolly versuchte zu sprechen, wurde aber von der Polizei daran verhindert. Dann fand ein Umzug durch die Stadt statt, wobei man die Buren hochleben ließ und die Königin, sowie das britische Reich und die Armee in Südafrika verwünschte. Als der Umzug am Dubliner Schlosse vorbeikam, wurde eine trans- vaalische Fahne geschwenkt. Berittene Polizei eilte hinzu und konfiszierte die Fahne. Connolly versuchte außerhalb des städtischen Polizeibezirkes ein Meeting zu veranstalten, wurde aber verhaftet.

Also nicht so sehr die paarloyalen Studenten" haben demonstriert als die Iren Liga, und es hat der größten An­strengungen bedurft, um eine Katastrophe zu verhüten. Es müßte sonderbar zugehen, wenn dieser Most das Faß nicht sprengte, so lange der Küfer anderwärts alle Hände voll zu thun hat.

lieber die Stimmung am Cap

erfährt man wenig. Die Telegramme, welche sich über die Stimmung in Capstadt auslassen, datieren erst vom Mitt­woch. Dort war die Niederlage Gatacres erst in Tele­grammen, die von der militärischen Censur sehr gekürzt waren, bekannt gemacht worden. Diese Telegramme ver­rieten nichts von der ernsten Niederlage. Nachher war dann der Schrecken um so größer. DenDaily News" wird aus Capstadt vom Mittwoch telegraphiert, KrügerS Prophezeiung, daß der Krieg die Menschheit ent­setzen werde, sei aus dem besten Wege zur Verwirklichung, wenigstens sei Capstadt entsetzt über die Größe der britischen Verluste, die um so verhängnisvoller er­scheinen, als, wie aus den Kreisen der Transvaalgesandt­schaft in Brüssel gemeldet wird, die ganze Gegend zwischen Queentown und dem Oranjefluß im Aufstand begriffen ist.

Nähere Berichte über die

Schlacht bei Magersfoutein

auf dem westlichen Kriegsschauplätze lassen erkennen, daß die Niederlage Lord Methuens ernster war, als man in London annahm. Es heißt jetzt, daß die Hochländer kurze

beendet hat. Es ist ein ganzes undefinierbares Gemisch von feinster Poesie und drastischester Komik, intensivster Stimmungskunst und urwüchsigster Chantant - Artifterei, differenziertester Nuanzierung und barster Einfachheit, höchster Feinheit und stärkster Pikanterie das uns diese poeteschansonnierß der Pariser Montmartre geboten haben. Jeder einzelne dieser einzigartigen Künstler ist Dichter, Komponist, Sänger, Musiker, Schauspieler, Mimiker in einer Person. Und all das nicht etwa dilettantenhast, sondern in feinster Vollendung. In den kleinen, kaum zehn Minuten dauernden Szenen, die sie uns vorspielen, liegt mehr Poesie als in abendfüllenden Märchendramen, mehr Komik und Satire, als in den fünfaktigsten Schwänken, mehr seine Musik als in sechsstündigsten Bum-bum Opern. Wie eigentümlich diese Künstler, die unter der Führung des ausgezeichneten Georges Charton stehen, alle Kunst­gattungen miteinander zu verschmelzen wissen, prägt sich schon in den Titeln ihrer entzückenden Piöcen aus:Lee Pantomimeß, Pantomimen, deren Vorgänge auf einem Klavier musikalisch nur von einem gleichfalls auf der Bühne befindlichen Sänger durch Vortrag einer Ballade erläutert werden;Leß Chanßonß anime, lebende Gesänge, die durch ein lebendes Bild den Gesang illustrieren u. s. f. Es ist oller dings nicht Kunst für jedermann, die da gezeigt wurde. Man muß die Kenntnis der französischen Sprache auf dem Pflaster von Paris erworben haben, soll man ihrem feinsinnigen Vortrag, ihren reizenden CalembourgS,ihrenpikanten,hundertfältigenAn- spielungen auf Zeitereignisse mit ganzem Verständnisse folgen

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