Ausgabe 
21.12.1899 Erstes Blatt
 
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dem Auswärtigen Amte als jeder Begründung ent­behrend bezeichnet.

Einem auswärtigen Berichterstatter gegenüber er­klärte ein höherer Generalstabs-Osfizier, die einzige Ur­sache der bisher erlittenen Niederlagen der englischen Truppen sei in dem Ehrgeiz und in der Selbstsucht der höheren Offiziere zu suchen, welche die einzelnen Truppen-Körper befehligen. Sie alle wollten sich durch eine glänzende Waffenthat Hervorthun und unterschätzten dabei den Gegner. General Buller war persönlich gegen die Entsetzung von Mafektng und Kimberley und habe offi ziell erklärt, es sei ein nie wieder gut zu machender Fehler, 20 000 Mann der Befreiung Cecil Rhodes zu opfern.

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Guter Rat!

Tausende suchen nach einer schönen und nützlichen Beigabe zunr Weihnachtsgeschenk, und treffen nie das richtige. Nun denn, kaufen Sie doch in diesem Falle einen der hocheleganten Wechnachts-Karton mit Doerings Seife mit der Eule. Diese Kartons enthalten 2 Stück der weltberühmten Doerings Seife und 1 Stück hochfeinste in Blumenduft parfümierte Eulen-Seife. Besseres können Sie nicht wählen, nützlicheres nicht schenken, willkommeneres nicht bieten. 8500

Deutsches Mich.

Berlin, 19. Dezember. Der Kaiser erledigte gestern nachmittag Regierungsangelegenheiten und hörte heute vor­mittag von 10 Uhr ab die Vorträge des Chefs des Militär­kabinetts v. Hahnke und des Chefs des Admiralstabes der Marine Vizeadmiral Bendemann. Einladungen zu der Frühstücks- und Abendtafel waren gestern und heute nicht ergangen. |

In der Sylvesternacht wird tn der Kapelle des hiesigen Schlosses ein Dank- und Bittgottes­dienst anläßlich des Jahreswechsels abgehalten werden.

Wie derL.-A." hört, wird der Bundesrat dem­nächst Beschluß fassen über die Anträge des Reichstages auf Aufhebung des Jesuitengesetzes, bezw. des § 2 desselben, des sogenannten Jnternierungsparagraphen.

! In unterrichteten Kreisen wird angenommen, daß mindestens die Verordnung, welche den Orden der Lazaristen und den Orden vom Sacrv Coeur als jesuitenverwandt erklärte, aufgehoben werden wird. Das preußische Staatsministerium hat sich schon vor längerer Zeit mit dieser Angelegenheit beschäftigt, und der Kaiser hat in dieser Sache jüngst den Rat einiger Minister gehört.

In der Beleidigungsklage wider Gehlsen und Genossen wurden heute vormittag die Angeklagten Gehlsen und Fischer freigesprochen.

DerStaatsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz, betr. die Fürsorge für die Witwen und Waisen der Lehrer an öffentlichen Volksschulen vom

I 4. Dezember 1899.

Die in der Presse verbreiteten Angaben, wonach I für das kommende Frühjahr eine Reise des Kaisers I nach Rom und eine Begegnung mit der Königin Viktoria in San Remo in Aussicht genommen sein soll, werden derNordd. Allgemeinen Zeitung" als unbegründet

I bezeichnet.

I Der Kaiser hat dem zum schwedisch norwegischen I'Minister des Auswärtigen ernannten bisherigen Gesandten I am hiesigen Hofe, v. Lag er heim, das Großkreuz des I Roten Adlerordens verliehen. Zu Ehren des Ministers I v. Lagerheim fand gestern bei dem Staatssekretär des Aus- I »artigen, Grafen Bülow, ein Diner statt, an dem außer I den Mitgliedern der schwedisch norwegischen Gesandtschaft I der belgische Gesandte Baron Greindl, der amerikanische I Geschäftsträger Mr. Jackson und andere Diplomaten teil I nahmen. ______________________

Males und ProoinMes.

Gießen, den 20. Dezember 1899.

»* Lesehalle-Verein. Ilm den Angestellten der Laden­geschäfte Gelegenheit zu geben, sich für die Feiertage mit Lesestoff zu versehen, wird die-Bibliothek nächsten Freitag, den 22. d. MtS. statt von 6 bis 8 Uhr von 8 bis 10 Uhr abends geöffnet sein. Wir hoffen, daß diese Einrichtung durch recht fleißigen Gebrauch Anerkennung

Ausland.

Wien, 19. Dezember. Der Kaiser verlieh dem in den Ruhestand getretenen Direktor des kaiserlichen Zivil­kabinetts Freiherrn von Braun die Brillanten zum Groß- kreuz des Leopold-Ordens. Zum Nachfolger des Freiherrn von Braun ist der derzeitige Gesandte in Belgrad, Ritter v. Schießl, ausersehen.

Es geht das Gerücht, der Eisenbahnminister von Witteck werde zum Ministerpräsidenten erwählt werden.

Der Beschluß des Wiener Gemeinderats, die Summe von zwei Millionen Gulden zu Kirchenbauten vorzu st recken, wurde auf die Beschwerde des Gemeinde­rats Brunnert hin vom Verwaltungsgerichte aufgehoben.

Der Kronrat unter dem Vorsitz des Kaisers dauerte bis nach 3 Uhr. Eine formelle Entscheidung wurde, wie verlautet, nicht getroffen; doch gilt es als feststehend, daß der Rücktritt des Kabinetts Clary unabwendbar ist.

Paris, 19. Dezember. Der Deputierte Marcel Habert, der sich dem Staatsgerichtshof durch die Flucht entzogen hatte, erschien heute nachmittag im Senat und wurde auf Anordnung des Präsidenten zunächst in Haft behalten.

Paris, 19. Dezember. Der Kriegsminister Gallifet antwortete dem Abgeordneten Gerault Richard, welcher eine allgemeine Amnestie für bestrafte Sol­daten beantragt hatte, daß er zwar viele Begnadigungen und Strafaufhebungen angeordnet habe, daß er es aber nicht für angemessen erachte, dem Präsidenten Loubet ein Dekret zur Unterzeichnung vorzulegen, nach welchem alle Sträflinge begnadigt werden sollen.

London, 19. Dezember. Nachdem die formellen Schwie­rigkeiten beigelegt sind, wird die Unterzeichnung der Kon­ventionen nnd Protokolle der Haager Friedenskon­ferenz seitens Englands in den nächsten Tagen er­folgen. (Ein Hohn auf die ganze Friedensbewegung.)

finden möge. Auch in btt nächsten Woche soll die Bibliothek Freitag und Samstag geöffnet, an den übrigen Tagen jedoch geschlossen sein.__

X Lang Göns, 18. Dezember. Am 16. Dezember, abends, feierte die Freiwillige Feuerwehr ihr 19jähriges Stiftungsfest in schönster Weise. Bürger­meister Brückel, Beigeordneter Henrich und die Ge- meinderäte wohnten dem Feste bei. Hauptmann Wenzel hielt eine Ansprache, in der er den Zweck der Feuerwehr klarlegte, und ein Hoch auf den Protektor der hessische» freiwilligen Feuerwehren, Seine König!. Hoheit den Groß­herzog Ernst Ludwig ausbrachte. Auch gedachte man be­treuen, nunmehr verstorbenen Mitgliedes, Herrn Obman« Hartmann, in würdiger Weise. Konzert, Theater, Vorträge und Auszeichnung der 17 Dienstjahre aufweisenden Leute belebten das Fest in schönster Weise. Ansprachen wurden noch von den Kameraden Herbel, Velte und Boller gehalten.

= Mainz, 19. Dezember. Gegen 9 Uhr heute morgen wurde in einem Teile Rheinhessens eine ziemlich heftige Erderschütterung wahrgenommen, die man hauptsächlich in einer Reihe rheinaufwärts gelegener Ortschaften ver­spürte. So wird aus Bodenheim gemeldet, daß das Erd­beben 4 Sekunden angehalten und sehr stark gewesen sein soll. Die gleichen Meldungen liegen von Nierstein, Nacken­heim, Oppenheim, Lörzweiler, Mannheim sowie der GustavS- burg vor. Aus den nahen Orten Weisenau, Kostheim und I Bretzenheim wird gemeldet, daß das Mobiliar in den Häusern ins Schwanken geratet» und die Fenster geklirrt hätten. In der hiesigen Beobachtungsstation will man keine Veränderung am Seismograph (Erdbebenanzeiger) bemerkt haben und vermutet daher, daß die Erschütterung auf vorgenommene Sprengarbeiten in den Festungsgräben zurückzuführen ist. Der Rhein geht hier erneut wieder sehr stark mit Er« und nur mit großer Mühe können sich die Trajektboote, welche den Verkehr mit Kastel vermitteln, durch die großen Eisflächen einen Weg schaffen. Von der Petersaue bis zur Straßenbrücke hat sich das Eis auf der rechten Seite fast bis in den halben Strom festgestellt und drücken sich auf der linken Seite die Eismassen zwischen Sandbänken und der Insel durch. Oberhalb Mainz steht das Eis. Wenn bie I Kälte noch ein oder zwei Tage anhält, so wird der Rhem zweifellos auch hier zum Stehen kommen.

Nierstein, 18. Dezember. Anläßlich des plötzlichen Ab­lebens des Schiffers Joh. Lerch V. sind viele Schiffe im I Hafen in Oppenheim Halbmast geflaggt. Schiffer Lerch, I ein alter Schiffer von Nierstein, war 78 Jahre alt und »noch nie krank gewesen._____________ __

todty sch ubtx dir jtn, datieren erst Dom Mitt- lage Gatacreö erst in Tele- rischen Censur sehr gelürzt n. Diese Telegramme ver- Niederlage. Nachher war rößer. DenDaily W twod) telegraphiert, SriigerS :q die Menschheit ent- »trn Wege zur Dermirllchung, I setzt über die Größe-er um so verhängnisvoller er« * ta

Dirb, die ganze Gegen» . nb dem Oranstfluß ;

Neueste Meldungen.

Darmstadt, 20. Dezember, 1 Uhr 45 Min. (Telephon­meldung.) Der 31. hessische Landtag wurde soeben durch den Regierungskommissar, Geheimerat Emmerling, eröffnet. Zum 1. Präsidenten in der Zweiten Kammer wurde gewählt: Geh. Regierungsrat HaaS-Offenbach mit 46 Stimmen, als 2. Präsident Rechtsanwalt Schmitt- Mainz mit 36 Stimmen. In der Ersten Kammer wurde als 1. Präsident Fürst Isenburg-Büdingen, als 2. Präsident Graf Solms-Laubach gewählt. Zum Andenken an die verstorbenen Abgeordneten erhebt sich das Halls von den Sitzen.

Berlin, 20. Dezember. Wie aus Tsintau berichtet wird, wurde der verantwortliche Redakteur derDeutsch- Asiatischen Warte", Arthur Eggers, wegen Beleidigung zweier Beamten der Civilverwaltung, begangen durch einen Artikel mit der Überschrift:Monopol-Wirtschaft" zu einer Gefängnisstrafe vondreiWochen verurteilt. Gegen dieses Urteil wurde sofort Revision eingelegt.

Detmold, 20. Dezember. Der Minister Miesit- scheck von Wischkau hat seine Entlassung nach­gesucht. Als sein Nachfolger wird der erste Staatsan- walt Gevekot genannt.

Wien, 20. Dezember. Aus dem Kronrat verlautet, Graf Clary habe dem Kaiser erklärt, es sei eine Unmög­lichkeit, die Staatsnotwendigkeiten bis zum 1. Januar auf parlamentarischem Wege zu erledigen, weshalb er seine Mission für beendet betrachte. Der Kabinettswechsel wird Freitag erwartet, dürfte aber doch erst nach Weihnachten erfolgen, da sich der Kaiser die endgiltige Ent­scheidung vorbehält. Cs verlautet bestimmt, Wittek werde Ministerpräsident werden.

Rom, 20. Dezember. In der Stadt verbreitete sich gestern das Gerücht von einer lebensgefährlichen Er­krankung des Papstes. Dr. Lapponi dementiert das Gerücht, und erklärte, der Papst sei wohl und verbringe nur deshalb den größten Teil des Tages im Bette, um sich zum Eröffnungstage des Jubeljahres zu stärken.

Petersburg, 20. Dezember. Aufsehen erregt die Privat-Audienz des englischen Botschafter- beim Zaren. Man bringt dieselbe mit den Vorgängen in Transvaal zusammen.

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irloyalen Studenten" haben und es hat der größten An- Katastrophe zu verhüten. Es i dieser Most das Faß nicht anderwärts ade Hände uoS

Zeit in vollständiger Verwirrung waren und die ganze I Truppe wäre verloren gewesen, wenn nicht die Artillerie I den ganzen Tag ein gutes Feuer unterhalten hätte. Vom I Modderfluß wird vom Samstag gemeldet, daß die I Buren die Eisenbahn zwei Meilen nördlich vom eng- | lischen Lager gesprengt haben. I

Jetzt, wo die Lage für die Engländer aufs äußerste I verfahren ist, hört man wieder von

Friedeusgerüchteu, aber sie kommen merkwürdigerweise nicht von englischer, I sondern, anscheinend wenigstens, von burischer Seite.

London, 19. Dezember. Dem *Dsily Chronicle" wird I aus Ladysmith gemeldet, daß das Bombardement fort- I dauere, aber keine Wirkung habe. Die Buren hätten sich I sowohl nördlich wie südlich der Stadt verschanzt. I

EinerTimes" - Meldung zufolge wird Generali Roberts nach seiner Ankunft in Südafrika den früheren, I von Buller aufgegebenen Kriegsplan wieder auf- | nehmen. DieDaily Mail" bringt unter Vorbehalt das Gerücht, General Buller habe nach heißem Kampfe I den Tugelafluß überschritten.

DieTimes" berichten vom Modder River: I Eine Ballonmeldung besagt, die Buren schlagen ein Lager bei Brownsfurt, acht Meilen aufwärts vom Modder River I auf. Das Vorposten-System der Buren ist voll- I kommen und gewährt einen undurchdringlichen I Schleier für ihre Bewegungen. Die allgemeine I Meinung geht dahin, daß sie die Belagerung von Kim- I berley aufgeben und Vorräte von Jacobsthal nach I Kronstadt schaffen wollen. Sämtliche Blätter drücken leb- I hafte Befriedigung über die Maßnahmen der Regierung aus. Die prahlerischen Phrasen werden durch ernste Anerkennung der Gefahr und der teilweise gemachten I Fehler glatt gemacht. Der Wunsch nach Strafe für die schuldigen Ratgeber wird angedeutet, aber bis nach der Rettung des Vaterlandes verschoben. Man überwindet alle Niedergeschlagenheit über Bullers enorme Verluste, welche dessen Nieder­lage als noch entscheidender hinstellen. Die Eifer­süchteleien zwischen regulären und irregulären Truppen sind betrübend. Verschiedene Freiwilligen-Regimenter haben der Regierung ihre Dienste zur Verfügung gestellt. Die Stabs- Quartiere der Volontäre sind von Freiwilligen vollständig | überschwemmt. Das Unglück hat England nichts niedergedrückt, sondern angestachelt.

DieCentral News" erfährt aus Kapstadt, daß auch die Frauen und Töchter der Kapburen von Haß gegen die Briten erfüllt sind. Sie bezeugen dies dadurch, daß sie den in den Kampf ziehenden Afrikandern zujubeln und ihnen raten, recht viele Engländer nieder­zuschießen. In Port Elizabeth wird in einer Mäd­chenschule den Schülerinnen täglich ein Vortrag über die gottlose Handlung Englands, denKrieg den südafrikanischen Republiken aufgezwungen zu haben, gehalten, wodurch die Mädchen gegen Eng­land eingenommen werden und jeden Sieg der Buren mit Freude begrüßen.

Ueber die Gährung in der Kapkolonie laufen im Kriegsamt bedenkliche Nachrichten ein. Der Aus' Lrnch der Revolution kann jederzeit erwartet werden. In London melden sich tausende von Freiwilligen für bett aktiven Militärdienst.

Wie aus Kapstadt berichtet wird, sind sämtliche Verbindungen Lord Mcthuens abgeschnitten.

Telegramme desGießener Anzeiger".

London, 20. Dezember. Die Blätter teilen mit, daß auch jetzt noch der Herzog von Connaught darauf besteht, an den Kriegs-Opperationen in Süd- Afrika teilzunehmen. Bisher hatte sich das Kriegs­departement geweigert, dem Wunsche des Herzogs nachzu­kommen mit dem Hinweise darauf, daß der Oberbefehls­haber General Buller jünger sei als der Herzog und auch eine niedrigere Charge bekleide. Durch den Uebergang des Oberkommandos an Loro Roberts, welcher eine höhere Charge bekleidet als der Herzog, ist nunmehr der Hinder­ungsgrund fortgefallen.

Nach verschiedenen Telegrammen sollen die F u h r e r, welche den General Gatacre einen falschen Weg geführt haben, im geheimen ergriffen worden sein.

Ein Telegramm derTimes" vom Modder Rtver meldet: Sonntag verhinderte der Vollmond den Lichtsignal- Austausch mit Kimberley, doch wurde später die Mond- -finsternis dazu benutzt, wichtige Depeschen mit Kimberley auSzutauschen. Die gegenwärtige Lage ist die einer totalen Stockung. Nur soviel scheint festzustehen, daß Methuen immer mehr von den Buren ein- 8 e schloss en wird.

Das Regierungs-Arsenal von Wolwich erhielt den dringenden Befehl, mehrere sechö- zöllige Geschütze sofort zur Absendung bereit zu stellen, ebenso soll eine neue Haubitzen- Brigade für Südafrika fertiggestellt werden. Es wird zu diesem Behufe Tag- und Nacht-Arbeit eingeführt. Heber die Schlacht am Tugela ist noch zu melden, die Burenstellung war äußerst stark. Der englische Vormarsch geschah ohne Deckung. Das Bom­bardement begann um 5 Uhr. Um 7 Uhr eröffnete die Brigade der Generale Hildyard und Hart das Feuer. Die letztere ging auf absolut offenem Terrain vor bei einem verheerenden Feuer des Feindes. Ein Regiment Überschritt den Tugela-Fluß, mußte aber zurückweichen, ebenso General Barton, der Colenso angriff.

Die von Brüssel aus verbreiteten Gerüchte, daß England Friedens-Unterhandlungen mit dem Präsidenten Krüger eingeleitet habe, werden auf

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