erreicht hatten, griffen auf Befehl des General» Shafter tausend Manu Cubauer unter Garcta die spanischen Truppen im Rücken an. Die cubantscheu Scharfschützen bestürmten die spanischen Batterien von allen Setten.
Havanna, 23. Jaui. Marschall Blauco hat dem Admiral Cer Vera tu Santiago nahegelegt, den amerikanischen Lieutenant Hobsou und deffen Gefährten erst nach Einstellung der Feindseligkeiten in Freiheit zu setzen, um fich derselben al» Geißel zu bedienen, damit Sampsou nicht durch Dynamitkugelu die Stadt beschießen läßt.
China. Nach den neuesten Berichten au» Oftafieu hat Japan von China nicht nur daS Zugeständniß erlangt, daß die Provinz Fukten niemals au eine andere Macht abgetreten werden soll, sondern auch, daß Japaner, die fich mit Chinesen zur Bearbeitung von Bergwerken vereinigen, dieselben Bor- theile genießen sollen, wie die Angehörigen anderer Mächte- endlich sollen, wenn in Japan durch Mangel au Brotftoffeu eine Nothlage eiutreten sollte, die von den chinesischen Behörden auf die Ausfuhr von Reis gelegten Verbote zu Gunsten Japans abgeändert werden. Die Bedeutung der zweiten Bestimmung ist klar; wa» die der ersten aubetrifft, so möchte ein Theil der japanischen Presse sie dahin auSlegeo, daß Japaner, die sich mit Chinesen verbinden, in der Mandschurei, in Schantung und in Uünuan dieselben Vorrechte genießen würden, wie Russen, Deutsche und Franzosen in diesen Provinzen de» chinesischen Reichs. Man braucht indessen dieser Auffassung, in der japauischerseit» ein Sieg der japanischen Diplomatie gesehen wird, keine besondere Bedeutung beizu- messen. Denn obgleich ein großer Theil der Nation eine kräftige auswärtige PolUik und die Erwerbung überseeischer Besitzungen verlangt, ist doch, wie die „Japan Mail" richtig bemerkt, noch keiu rechter Versuch gemacht worden, die schon erlangten Privilegien und Coocesfionen auSzuuutzeu. Eisenbahnen seien weder tu Corea noch in Formosa gebaut worden, KaufmannShäuser habe man in den neugeöffneten Niederlassungen in China nicht errichtet, und industrielle Unternehmungen in China würden ganz den anderen Fremden überlassen. Mit den BergwerkSconcesfiooen werde eS wohl nicht anders gehen. Für Japan beständen Hunderte von Gelegenheiten zu nutzbringenden Unternehmungen, die es unbenutzt vorübergehen lasse- woher solle denn da» Kapital zu BergwerkSunternehmuogen in China kommen? Bet dieser Gelegenheit mag zugleich bemerkt werden, daß der von der chinesischen Regierung neugeöffnete Hafen im Golf von Liaotung, Chiuwantao, auch Tangho genannt, im Funing- Dtstrtet der Provinz Chili, etwas südwestlich von Shavhatwan, liegt. Er soll wahrend des Winters eisfrei sein, und da er au der Eisenbahn von Pecktug nach der Mandschurei liegt, wird er einerseits gestatten, die Handel-Verbindung zwischen den anderen Theileu de» Reichs und Tientsin wie der Haupt- stadt während deS ganzen Jahres aufrechtzuerhalten, während er auf der anderen Seite dazu bestimmt erscheint, al» der Hafenplatz für die Mandschurei zu dienen, in viel höherem Maße als da» ungünstiger gelegene Niutfchwavg und das weiter entfernte Talienwan.
Stichwahlen.
Leipzig, 23. Juni. Der bisherige Abgeordnete Prof. Haffe (Nl) siegte bei der heutigen Stichwahl im Wahlkreise Leipzig-Stadt mit 17,055 Stimmen über den Socialtsteu Dr. Schmidt, der 14,408 Stimmen erhielt. Frkf. Ztg.
Locales und j-rovinzielles.
Gieße«, 24. Juni 1898.
*• Kuustvereiu. In der Gemälde-AuSstellung im Thurmhaus am Brand hat dieser Tage ein vollständiger Wechsel der Gemälde stattgefundeu. Die ca. 100 neu ausgestellten Bilder werden auch diesmal ihre Anziehungskraft auf unsere Kunstfreunde auSzuüben sicher nicht verfehlen. Gleichzeitig sei noch erwähnt, daß dieses verletzte größere Wechsel vor den üblichen Ferien ist.
•• Kaufmännischer Verein. Am Mittwoch den 22. er., Abends von 9Uhr an, hielt Herr WelkoborSky im Kauf- mäuoischen Vereinshause einen Vortrag über Acetylenga». Referent sprach zuerst über die verschiedenen Lichtarten, erläuterte an praetischen Versuchen die Entstehung deS Acetylens aus Calciumcarbid und zeigte sodann, nachdem er noch durch Berechnungen nachgrwieseu hatte, daß diese neue Lichtart billiger sei als alle anderen (insbesondere für solche Orte und Betriebe, für welche kein GaS- oder ElectricitätS- werk besteht, oder aber bei derartigen Anstalten, welche nicht über 1000 Anschlüsse haben), die Wirkung und Leuchtkraft au Zimmer-, Werkstätten-, Droschken« und Fahrradlawpen in gelungener Weise. Der ganze Vortrag war hochtu- terrssaut, und alle Versuche, welche Herr WelkoborSky au feinen praetischen Apparaten anstellte, gelangen vorzüglich - mau konnte überhaupt deutlich erkennen, daß der Referent auf diesem Gebiete vollständig zu Hause ist, weßhalb ihm auch von der leider nur etwa 30 Personen zählenden Zuhörerschaft reicher Beifall und Dank dargebracht wurde. Jedenfalls waren die Jahreszeit und der gerade am selbigen Abend eiutretende Gewitterregen die Ursache deS geringen Besuches. ES wäre deßhalb sehr zu wünschen, daß ein solcher Vortrag, welcher intereffant und lehrreich zugleich ist, zu einer späteren Zeit — etwa November — fich wiederholte.
Covcett. Auf daS heute (Freitag)? Abend 8 Uhr in Steins Garten stattfindende große Mtlitär-Concert der Capelle de» Königlich Sächsischen 6. Infanterie-Regiment» Nr. 105, König Wilhelm II von Württemberg, unter persönlicher Leitung ihre» Capellmetster», deS Herrn O. Dangel, erlauben wir uu», die verehrl. Leser unsere» Blatte» besonder- aufmerksam zu machen. Die vom vorigen Jahre her hier noch in gutem Andenken stehende Capelle läßt eine tu jeder Beziehung gediegene Ausführung des mit unverkennbarem Geschick zusammengestellten Spielplaue» erwarten.
Vogelsberger Höhenclnb. Zu dem Sonntag, den 3. Juli stattfindende« Hauptausflug auf den Hohe-
uud zeigt so recht deutlich die P.ozeß^ucht unserer biedern Oberheffen- sie verhält fich folgendermaßen: Ein Laudwirtt behauptete, er habe seit vielen Jahren, schon «ehr al» dreißtc Jahre lang, da» Recht auSgeübt, über den Acker eines Anderen zu fahren. Dieser Andere sagte, e» sei nicht wahr, der Acker gehöre größteotheilS zum Kircheugute und darüber könne man so leicht kein Fahrrecht erlangen. Der Eine Hei ein Brückelchen über den Graben am Acker machen, dawti er leichter darüber fahren konnte und der Andere ließ etc Geländer quer vor die Brücke ziehen, sodaß der Erstere vor der Brücke keinen Gebrauch machen konnte. Nun ging u au» Gericht. Advocaten, Zeugen und Amtsrichter kamen mehreremale an die Stretrbrücke- e» wurden Vergleichs. Versuche gemacht, doch wenn fich die Oberheffen einmal ti einen Prozeß verbissen haben, hilft Alle» nicht» mehr. M gesagt, wurde gestern daS Urtheil gesprochen, der Kläger har den Prozeß verloren, und mit ihm eine riesige Geldsumme, die wahrscheinlich tu dte Tausende geht. — Vor mehreren Jahren wurde in Mittel-tSründau auch um eine Kletntgkett au einem Acker prozesfirt, wobei Hunderte und abermals Hunderte verloren gingen, vielleicht zwanzigmal mehr, all daS Läppchen Land werth war. — Bor Jahresfrist war t> Echzell ein Hundeprozeß entbrannt, der Tausende verschlang. Solche Beispiele soll man vorführen, damit dte Leute einen heftigen Schrecken vor dem Prozesfiren bekommeu.^Selbst der Gewinnende kann in den meisten Fällen au-rufen, wenn er Alles erwägt, waS er durchgemacht hat: O weh! ich habe gewonnen. Die Leute sollen fich daran gewöhnen, ihre Meinungsverschiedenheiten schiedlich-friedlich beizulegeu, da» ist klüger als prozesfirt.
Laubach. 21. Juni. Seiten» deS Gesammtvorstands bei Vogelsberger Höhenclubs wurde von hier aus eine Farben- markirung durch die Waldungen direct über RndtogShaii nach dem HoherodSkopf borgenommen. Der Weg geht von der Straße nach Freievseeu am „alten Heuweg" ab uni führt durch herrlichen Wald bi» zur Straße Schotten- Ulrichstein.
Atts der Zeit für fciTSeit
Vor 1057 Jahren, am 25. Juni 841, erlitt der Kaiser Lothar bei Fontenoy durch seine feindlichen Bruder eine äußerst schwere Niederlage. Von beiden Setten geschah ein solches Morden, daß unser Geschlecht sich nicht erinnert, je von einer ähnlichen Vernichtung des Frankenvolkes gehört z» haben. Lothars Niederlage war das Grab des fränkischen Kaiserthums.
Nachrichten über den Saatenstand im Grotzherzogthum Heffen
um die Mitte des Monats Juni 1898.
Zusammengestellt bei der Großherzogltchen Oberm landwirthschaft. lichen Behörde.
rodskop f ladet der Gesammtvorstand wieder alle Mitglieder und Freunde zu recht zahlreicher Betheiligung ein. Beginn deS Festes: 12 Uhr Mittags. Concert und Tanzvergnügen. Die Festwirthschaft ist wieder dem ClubhauSwirth I. Stein übertragen und wird derselbe für Speisen und Getränke bestens sorgen. Dte letzten Züge haben von Schotten (820 Abends) und von Gedern (8*0 Abends) nach Gießen und Frankfurt, von Mücke (918 und 920 Abends) nach Gießen und Fulda Anschluß. Die am Feste theilnehmendeu Herren haben, zur Deckung der Kosten, an der Kaffe eine Festkarte zu 50 Pfg. zu lösen.
•• Befihwechsel. DaS Geschäftshaus Steinstraße 76 (Ecke der Schottstraße) ging durch Kauf von der ConcurS- mässe (Wtlh. Seuliug'sche) zum Preise von Mk. 28,500 in den Besitz der Frau Seuling Ww. über.
♦* 9. Deutsches Turnfest in Hamburg 1898. Heber die Turn - und Seefahrten steht jetzt Folgendes fest: Das Interesse an der Fahrt 1 nach Helgoland ist begreiflicher Weife ganz außerordentlich stark. Die Anmeldungen zur Theiluahme find namentlich für gewisse Tage so zahlreich ein- gelauieu, daß die Beförderung noch weiterer Theilnehmer mit Sicherheit nicht in Aussicht gestellt werden kann. Die größte Zahl der Anmeldungen für dte Fahrt nach Helgoland entfällt auf den Dienstag der Festwoche. Für diesen Tag ist außer den Salondampfern der „Nordseelinie" der Dampfer „Kehrwieder" des Norddeutschen Lloyd in Bremen al» Extradampfer gechartert worden. Für Fahrt 2 nach Cuxhaven und weiter in See hat ein Extradampfer nicht beschafft werden können. Die Theilnehmer werden mit einem der Salondampfer der Nordseelinie von der Landungsbrücke in St. Pauli aus elbabwärts bis Cuxhaven fahren, um dort gelandet zu werden und unter sachkundiger Führung die Tour weiter auszuführen. Zu der Fahrt 3, Nordseefahrt über Helgoland hinaus, hat fich bereits eine stattliche Zahl von Theilnehmer« gemeldet- fie übersteigt 400. Ein Ocean- dampfer konnte noch nicht gechartert werden. ES ist aber zu hoffen, daß noch ein geeigneter Dampfer gefunden Wirdes wird dann rechtzeitig eine Mittheilung darüber erfolgen. Die Betheiligung an der Fahrt 4, Kiel und Kaiser Wilhelm- Canal, ist bei dem großen Interesse, daS der deutsche KriegS- hafeu mit dem wunderhübschen Panorama der Kieler Föhrde sowie die Anlagen de» Wasserwege» zwischen Nord- und Ostsee bieten, so zahlreich, daß dte Theilnehmer an der Fahrt bis spätestens Sonntag den 24. Juli, Abends 9 Uhr ihre Karten gelöst haben müssen, widrigenfalls sie keinen Anspruch auf Berücksichtigung mehr erheben können. Die Fahrt wird am Donnerstag Morgen mit Extrazüge« vorn Dammthor- bahnhof aus erfolgen. Bei der Ankunft in Kiel stehen Dampfschiffe zur Fahrt auf der Föhrde zur Verfügung. Nach Mittheilungen der Marinebehörden werden voraussichtlich mehrere unserer größten und stärksten Kriegsschiffe in Kiel anwesend fein. Die Fahrt 6 nach FriedrichSruh und dem Sachsenwald dürfte fich sehr intereffant gestalten. Es find vom Fürsten BiSmarck den Turnern auch die Wege freigegeben, die sonst für daS Publikum verboten find. Ein Picknick im Walde an der Villa gehört mit zu den Arrangements. In Bezug auf die Kosten dieser Fahrt bedarf da« osficielle Turnfahrtenbuch einer Berichtigung: fie sind auf 3 Mk. festgesetzt worden. Auch für die Seefahrten über Deutschlands Grenze« hinan» hat sich eine sehr lebhafte Betheiligung bemerkbar gemacht. Die Fahrt nach Kopenhagen und. Umgegend wird am Donnerstag de« 28. Juli, Morgens gegen 7 Uhr angetreten, mit Sonderzug zunächst nach Kiel, von dort mit einem Dampfer weiter «ach Korsoer und wieder ivit einem Sonderzug nach Kopenhagen, wo die Ankunft Abend» 7 Uhr erfolgt. Der dänische Touristen-Verein wird die Führung bei der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Dänemarks übernehmen. Die Rückreise kann beliebig über Korsoer mit dem Tag- oder Nachtdampfer, aHo 12 Uhr Mittag- von Kopenhagen 745 Abends in Kiel, 10" Abends in Hamburg oder 818 Abends von Kopenhagen, 5^0 Morgen» in Kiel 8" Bormittags in Hamburg stattfinden. Fahrtunterbrechung wird in Kiel auf der Rückfahrt vorausfichtlich gestattet fein. Die Theilnehmer de- Abstecher- nach den Trol- hättan-Fällen fahren am Samstag den 30. Juli, 6 Uhr Abends mit dem Dampfer „AarhuuS" (oder „Dronning Lovifa") von Kopenhagen ab und treffen in Gothenburg am Sonntag Morgen ein. Bon dort geht es mit der Bahn nach Trolhättan (72 Kilometer) und am gleichen Tage zurück. Die Führung auf dieser Tour haben die Gothenburger Turner übernommen.
•• Erledigte Stelle« in Bezirk de» 11. Armeecorps. Frankfurt a. M., Landgericht, Heizer bei der Central- heizungSanlage im Gerichtsgebäude, 900 Mk. jährlich und Dienstwohnung. Kaiferl. Ober Postdirection Dortmund, Kaiferl. Postanstalt, drei Landbriefträger, je 700 Mk. Gehalt und der gesetzliche WohnungSgeldzuschuß. Daselbst, Postschaffner, 800 Mk. Gehalt und der gesetzliche WohnungS- geldznschuß. Weilburg, KreiSauSschuß de» OberlahnkreiseS, Revisor des Gemeinde-Rechnungswesens, 1500 Mk. Gehalt. Weimar, Kaiserl. Postamt, Postschaffner, 800 Mk. Gehalt und 144 Mk. WohnungSgeldzuschuß jährlich. Im Bezirk der Großh. Hess. (25.) Divifion. Direction der Main-Neckar- Bahn, drei Anwärter für den StationS- und AbsertigungS- dienst der Main-Neckar-Bahn, je 1000 Mk. Provinzial- Arresthaus Darmstadt, Großh. Oberstaatsanwaltschaft Darmstadt, Gefangenwärter, 1100 Mk. Gehalt. Direction der Main-Neckar-Bahn, sechs Schaffner, je 900 bis 1200 Mk. Gehalt und freie Dienstwohnung.
W. MLnzevberg, 23. Juni. Zur Bervollständigung unserer vorgestrigen Notiz tragen wir noch nach, daß da» Kirchenconcert Hierselbst am nächsten Sonntag den 26. dS. Nachmittags um 5 Uhr beginnt.
N. Nidda, 23.Juni. Gestern wurde ein Rechtsstreit in zweiter Instanz entschieden, der monatelang da» hiefige Amtsgericht beschäftigte, von dem alsdann an da» Landgericht appellirt worden war. Die Sache ist ungemein lehrreich
Saatenstand.
Note 1 --- sehr guter, 2 — guter,
D jo Q
Provinzen
und
ErhebungSbezirke
3 --- mittlerer, 4 — geringer, 5 = sehr geringer Stand
K
B
c s
B
IS
3
8 S
G
s
B E
'N
I
1
2
3
4
5
6
7
Prov. Starkenburg Kreis Bensheim. . . „ Darmstadt . . „ Dieburg . . . „ Erbach.... „ Groß-Gerau. . „ Heppenheim . . „ Offenbach. . .
Durchschn. f. Starkenburg
2
2
2
2
1 1
2
2
2
2
1
1
2,5 2.5
2
2 3
1 2 !2
2
- 3 2,5 4 —1!2 3,5 3.5
1,51,512,5
1 2 3
2,5 2,5 2,5
2 2 |ß
1
1
2,5
1
1
2 ।
2,5
1,3,2 2 1,511 f>;2 1,8>2 |2 9||
1,5 2,5 -
1 2 (!-
1,5 2,52
2 2 -
2,5 ,2 \V
1 1 V
2 |,3 |j-
1.3
2
1,7 [1,8,1— |j2 ;;2,5':2.7 2 63 2, 1.7 „2,4^
- [2 1,6 g 2 £
!,6
2 2 2
1 2
II !1 2 5 2,5 2,5J2,5
1,51,52
8
9
10
11
12
13
2 2
2
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
2
1
2
2
2
3
3
2,5
2
2
1
2,5
l
1.2 3 |2,5 2
2,5 2
12.5'2 |!2 2
2 2
2 2 ö , 2,5-2 |2,5
2 12 3 3-3
2,51- I 2,5 2
2 2
l
2
P
1
1,2
2 -
2,5-
2 -
ir ir 1 "
2 2 5 25 2
Prov. Oberhessen.
Kreis Alsfeld....
„ Büdingen. . .
„ Friedberg. . .
„ Gießen....
„ Lauterbach . .
„ Schotten . . .
Durchschn. f. Oberhessen
Prov. Rheinhessen.
Landw. Der.-Bez. Alzey
„ „ Bingen . .
„ „ Flonheim .
„ „Ingelheim .
„ „ Mainz . .
„ „ Nieder-Olm.
„ „ Oppenheim .
■ „ Osthofen . .
„ „ Pfeddersheim
„ . „ Wöllstein .
„ „ Wörrstadt .
„ „ Worms . .
Durchschn. f. Rheinhessen |2,1 —1|2 o 1 9 - 1,7 1,7 2 2 2,l ;2,3gj Durchschnitt f. d. Großh. >1,9 2 \2 ,1,82,22,1 2,1 2,8 1,8 2,2.2,4
Bemerkungen. Winterroggen hat in Folge der stark« Niederschläge vielfach £egcrbtlbung; auch bei Winterwetzen w dies vereinzelt zu constatiren. Das Sommergetreide ist stark Dura Senf verunkrautet. Hafer hat stellenweise durch 9l5ffe fltlWt»- Sehr ungünstig hat die nasse Witterung auf die Kartoffeln no- gewirkt; dieselben mußten zum Theil umgeackert werden. Einige' W markungen waren von schweren Wolkenbrüchen und Hagelfchiage»
- 1,5 - 1 !
- 1,5
:J’5
-25
3
l,5;2 5|-
3 4 2
2 2,5 2 2 -
3 3 2,5 3 II-
3 3,5 1 3 -
3 3,5 1 2,5 -
2 ||3 || 1,5 1.54 —
2 2
1 511,5
heimgesucht.
Dermifd?«»*
• »ronffirt o. « . 22. Juni. Am nächsten Sonnta, wird Käthchen Paulu» e» noch einmal versuchen, im o®6' lsogis chen Garten mit ihrem Fahrrad in die Luft antj“' fahren und nach kurzer Fahrt an anderer Stelle, aber doch im Garten selbst wieder zu landen. Die Direction de Garten» hat ihr bereitwilligst die Gelegenheit dazu geboten,
rtfÜ W
ÄS
Dttikl/ g5| « L- °
SM ** 6| |tr i U »<“(
»Dee kchlhifl e*x Dr;,a°b! -eitern da« W bl el{ auf dm Hö leifirpttt, hat ih« :’13» (jin furchtblN brach nnb Star»/ Berlin Hemieder. Ofrn, Bo eS groß
Univ
- »us Heide wlerodev Erinnerm Clmifer Geb. Ralh Lunte, Sollcgm un rtni Büfte des um teOen. Ein etwaiger £unn durch Gründm rang der Ehemie ver
s
tdrddrutfchrr Lloyd.
Bremen, 23. Der Schnelldampfer! Äoyd in Bremm, ^ewyork avgekommo
Bremen, 23. Doxpelfchriuben-Posi Norddeutschen Lloyd dehallw tu Newyork
Dem üb« bi Äismarckstraße erreg! d. 8L ttmlbnn wir. 1. Dte Brücke wurd lich für den Wa sperrt, bi der B war, daß Unfäl lag« mit Rückfic mehr angezetgl ci 2. Gestern mußte I binderten Per Fabrik die Abser
Kohle« Njlicf Die Lieferung bei mmzial-Anesthc 1897/98 erfordern lnb des Brennholre W. 1000 Centni kohlen 600 Centner kohlen, 80 bis Net, beide Aanifeld, und
toi T , ? m Wege des Gunter den r
! Minisierialerlaf r3 enthaltenen < dem Unt besonderer
S iflUf der
Hi, ■ Uta iitn ja u;
Me1 ft' b‘1 21
** Ober' Gericht d,D‘*


