Ausgabe 
25.6.1898 Erstes Blatt
 
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amb um daS Schauspiel deo weitesten Kreisen zugänglich zu machen, den Eintritt-Preis für den Tag auf 50 Pfa. (Kinder 25 Pfg.) ermäßigt.

Boppard. 22. Juni. In der Gemarkung Spai »üthete heute Nachmittag ein Gewittersturm mit Hagel­vetter, der Hunderte von Obstbäumen schwer beschädigte- einzelne dicke Bäume find mit der Wurzel au» der Erde zeriffen, andere abgeknickt oder mitten durch gespalten. In den Kornfeldern liegt die Frucht platt am Boden und ist vernichtet.

München. 22. Juni. Das CultuSministerium hat tele­graphisch die zur Zett im Gange befindliche Abiturienten. Prüfung an sämmtlicheu Realschulen ststirt, da festgestellt iist, daß ein Schüler einer Münchener Schule durch einen Lehrling der mit dem Druck einzelner Ausgaben betrauten Druckerei fich einzelne mathematische Aufgaben verschafft und iße zur Kenntniß ganzer Klaffen gebracht hat. ES werden völlig neue Aufgaben gestellt werden.

* Der Schöpfer des Riederwald-DeukmalS, Geh. Hofrath Drofeffor Dr. Johanne- Schilling in Dresden, feierte Lestern da» Fest de» fiebzigften Geburtstage». Sein Haupt, werk auf den Höhen am Rhein, zwischen Rüde-heim und Aßmanu-Hauseu, da» die Einigung der deutschen Stamme verkörpert, hat ihn zu einem der bekanntesten deutschen Künstler gemacht.

* bin furchtbares Gewitter, verbunden mit Hagel, Wolken, bruch und Sturm, ging Mittwoch Abend nach 10 Uhr über Berlin hernieder. Am stärksten wüthete e» im Norden und Osten, wo e» große Verheerungen aurtchtete.

Universitäts-Nachrichten.

Aus Heidelberg wird derFranks. Zig." berichtet: Zur d mernden Erinnerung an den am 8. August v. I. verstorbenen Ehemtker Geb. Rath Professor Victor Meyer beabsichigten seine Freunde, Kollegen und Schüler im hiesigen chemischen Laboratorium e»ne Büste des um die Wissenschaft hochverdienten Mannes aufzu- ßiillen. Ein etwaiger Ueberschutz soll in einer später zu bestimmenden Fsrm durch Gründung eines Victor Meyer-SttpendiumS zur Förde- r«ng der Chemie verwendet werden.

Schiffsnachrichten^

Msrddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 23. Juni. sPer transatlantischen Telegraph.] Oer Schnelldampfer Trave, Capt. C. Thalenhorst, vom Norddärtschen Aoyd in Bremen, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten in Lavyork angekommen.

Bremen, 23. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.] Der r>oppelschrauben-Postdampfer Barbaroffa, Capt. A. Richter, vom Korddeutschev Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr Nachts wohl­behalten tv Newyork angekommen.

Eingesandt.

Gietze«, 23. Juni 1898.

Dem über die Absperrung der Wteseckbrücke in der ZßSmarckstraße erregten Herrn Verfasser desEingesandt" in Nr. 145 L Bl. erwidern wir das Folgende:

1. Die Brücke wurde am 10. Juni auf unsere Veranlassung ledig­lich für den Wagenverkehr und für Reiter potizetlich ge­sperrt, da der Bohlenbelag der Fahrbahn so schadhaft geworden war, daß Unfälle zu befürchten waren, ein Erneuern des Be­lags mit Rücksicht auf den bevorstehenden Umbau aber nicht mehr angezeigt erschien.

2 Gestern mußte die Brücke auch für den bis dahin unge hinderten Personenverkehr gesperrt werden, nachdem die Fabrik die Absendung der Eisenconstructton angezetgt und es

als nothwendig bezeichnet hatte, daß noch in dieser Woche die Brückentafel gänzlich abgehoben werde.

3. Zum Realgymnasium und zur Universität führen als directe Wege aus dem Inneren der Stadt Neuenweg-Gartenstraße- Ludwigstraße einerseits und die Goethestraße andererseits. Beide Straßenzüge haben in nur 150 Meter bezw. 160 Meter Ent­fernung von der Bismarckstraße Brücken über die Wtefeck, Der Umweg für einige Leute ist also kein erheblicher. Eine theilweise Absperrung der Baustelle erschien sowohl aus dem oben ange­gebenen Grunde, wie auch deshalb nicht angängig, weil die liebe Schuljugend bekanntlich gern verbotene Wege geht und auch auf Baustellen besonders gern herumklettert. Pafftert ein Unglück, so trifft alsdann uns, aber nicht den Herrn Verfasser jenesEingesandt" die Verantwortung!

4. Es sind in 14 Tagen zwei sage zwei Steinblöcke ange­fahren worden! Das ist richtig, dabei bleibt es auch, damit wird sich auch der Herr Einsender zufrieden geben muffen, da zur Auflagerung des eisernen VerstärkungsträgerS der Brücke eben nicht mehr Quader erforderlich sind.

Wenn der Herr Einsender, der so rasch bei der Hand ist, den Stab über die Ausführung von Straßen- U"d Brückenbauten hier in Gießen zu brechen, auch kein Techniker ist, so hätte er sich doch vor Absendung von Pfeilen aus sicherem Hinterhalt über die ein­schlägigen Verhältnisse an maßgebender Stelle unterrichten können, wie man solches bei recht und billig denkenden Menschen voraus­zusetzen gewohnt ist. Das Stadtbauamt.

NiVchliche Anzeigen der Stabt Giehen.

Svaugelifche Gemeinde.

I P£. Sonntag den 26. Juni. 3. Sonntag nach Trinitatis. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 7»/4 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Matthäusgemeinde.

Vormittags 9*/e Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und Marcus­gemeinde. Anmeldung zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.

Nachmittags 3 Uhr: Versammlung der Kinder aus der Kinder­kirche der Marcusgemeinde an der Stadtkirche zum Spaziergang.

Dr. Grern.

In der Johauueskirche.

Vormittags 78/4 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Johannesgemeinde.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lucas- und Johannes­gemeinde. Anmeldungen vorher bei den Pfarrern erbeten.

Vormittags ll1/» Uhr: Kinderkirche für die Lucasgemeinde. Geh. Kirchenrath Prof. D. Köstlin.

Nachmittags von 2 bis 7>3 Uhr: Versammlung der Kinder aus dem Kindergottesdienst der Johannesgemeinde auf dem Ludwigs- platz zum Sommerfest. Pfarrer Dr. Naumann.

Kathiltsche ®emtinle.

Samstag den 25. Juni.

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 26. Juni. 4. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6>/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und in derselben Austheilung der heil. Communion.

um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe;

, um 9i/z Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.

Sabbathfeier am 25. Juni 1898.

Freitag Abend 8 Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nach­mittag 4 Uhr, Sabbathausgang 9<o Uhr.

Nachmittag 3bo Uhr Schrifterklärung in der Synagoge.

Wochengottesdienst Morgens 6»° Uhr, Abends 8 Uhr.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 24. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 15°, Luft 15.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Neueste Nachrichten.

Depesche» des BureauHerold".

Berlin, 24. Juut. Da»Kleine Journal" verzeichnet das in Wien umlaufende Gerücht, daß die Stellung Goluchow»kh» erschüttert fei. Zu seinem Nachfolger sei der Berliner Botschafter von Szögheui-Martch bestimmt.

Berlin, 24. Juni. Wie au» Tost bei Gleiwitz gemeldet wird, find dort da» Schloß de» Gutsbezirk» Gurazefow und acht Besitzungen vollständig ntedergebranut. Eine Anzahl Vieh ist tn den Flammen umgekommev.

Berlin, 24. Juni. DerDosfischen Zeitung" wird au» Madrid telegraphirt, Marschall Blaneo sandte nach Santiago fünf Bataillone Verstärkung, sodaß jetzt zwölf Bataillone dort die Besatzung bilden. Man erwartet jeden Augenblick die Nachricht von einer bedeutenden Schlacht.

Lüttich, 24. Juni. Der durch das vorgestrige Un­wetter verursachte Schaden in Lüttich und Umgegend wird auf P/8 Millionen Francs geschätzt.

Pari-, 24. Juut. In diplomatischen Kreisen glaubt man, daß nach Beendigung des spauisch-amerlkauischeu Krieges ein Eongreß der europäischen Mächte einberufen werden wird, um allen Schwierigkeiten hinsichtlich der Philippinen und Euba vorzubeugen.

Rom, 24. Juni. Visconti Veuosta hat gestern Abend die Neubildung de» Cabiuet» abgelehnt.

Sofia, 24. Juni. Das 1. Cavallerie-Regimeut ist nach Slivnitza, das 1. Infanterie-Regiment nach Widdtn, da» 14. Infanterie-Regiment nach Zartbrod abgegangeu. Alle drei Punkte liegen dicht an der serbischen Grenze. Mau findet hier diese starke Besetzung der serbischen Grenze auffällig.

Washington, 24. Juni. Der deutsche Botschafter hatte eine längere Unterredung mit dem Staat-secretär, in welcher er demselben erklärte, daß Deutschland nicht im ge­ringsten vorhabe, Truppen vor Manila zu landen.

Gießen, 25. Juni. Gegen Flöhe, Scknaken, Schwaben, Russen, Wanzen und Fliegen kauft nur Lahr's Dalma. Es tobtet in 10 Minuten alle Fliegen im Zimmer. Nicht giftig. Hunderte von Dankschreiben. Nur ächt zu haben in versiegelten Flaschen zu 15, 30 und 50 Pfg., Staubbeutel 15 Pfg. in Gießen in der Hirschapotheke. 5454

A nach körperlichen An-

^PWUfiyUllfleU strengunken usw. ist ffl Wk eine erste Bedingung für die Gesundheit deS Körper» fB und die Pflege der Haut. Die Thätigkeit der Poren muß erhalten, die Hautathmung störende Ablager-» 1 UN gen müssen beseitigt werden. Hierzu ist aber nur eine Seife zu empfehlen, welche die durch er* Thätigkeit empfindlich gewordene Haut nicht reizt, sondern beruhigt, und eignet fich dazu nach frSkfHmWi \' den vielen Aussprüchen erfahrener Medicwer bit v Patent Myrrbolin-Seife am besten, denn sie erzeugt nach dem Gebrauch ein äußerst wohlthuendeS, sammetartiges Gefühl. Alle, welche durch körperliche Anstrengung die Hautabsonderung erhöhen, sollten sich daher beim Waschen und Baden nur der Pateut- Myrrholin Seife bedienen. Ueberall, auch in den Apotheken, erhältlich.

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Kohlen- und Holzlieserung.

Die Lieferung der für das Großh. stiovinzial - Arrssthaus dahier pro 1897/98 erforderlichen Steinkohlen uub des Brennholzes, und zwar:

ca. 1000 Centner reine Stück­kohlen

ca. 600 Centner gewaschene Nuß­kohlen, 30 bis 50 mm Durch­messer, beide aus der Grube Mansfeld, und

ra. 25 Rmtr. Tannen-Scheitholz, W im Wege des öffentlichen An- sebots unter den in Anlage A. zu Jen Minifterialerlaß vom 16. Juni 08 93 enthaltenen allgemeinen und len von dem Unterzeichneten auf- .sifiellten besonderen Bedingungen, >veche auf der Kanzlei Großh. SLatsanwaltschaft zur Einsicht offen . 'hgen und gegen Erstattung der Lüreibgebühren bezogen werden ' timten, vergeben werden.

üersiegelte Angebote sind kostenfrei iMs zum Eröffnung^ termin:

Utmch den 13. Juli 1898,

Bormittags IO ^hr,

iu*f der Kanzlei Großh. StaatS- m-valtschast dahier, Justizgebäude, liwerzulegen.

Der Zuschlag bleibt 3 Tage vor- Irhrlten.

Gießen, den 21. Juni 1898.

Cer Großh. Ober - Staatsanwalt leim Landgericht der Provinz

Oberhessen. 6368 Dr. Güngerich.

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