Kaufmännischer Vereine. Ortsgewerbe-Verein.
Theater-Verein.
Mittwoch den 19. Januar, Abends 8 Uhr präcis..
Vorträge
im Festsaal (Leib’scher Saal) Wallthorstr., ausgeführt von Mitgliedern des Giessener Stadttheaters, Gast: Herr Hermann Nissen vom Deutschen Theater in Berlin.
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Aus dem Gebiete des Schalles und musikalischen Töne.
I. Abtheilung. Erzeugung und Fortpflanzung
spiegeln.) Physikalischer Unterschied zwischen Geräusch und Musik. — Erzeugung musikalischer Töne durch Luft- stösse. (Sirene nach Seebeck) Schwingungen einer und mehrerer Stimmgabeln und optische Darstellung derselben durch Anwendung des electrischen Lichtes (Methode nach Lissajous.) — Interferenz der Tonwellen. — Die Sciweb- ■ngen. — Die Accord-Sirene nachProfessor Dove. Bestimmen gen der Schwingungszahl eines Tones durch die Sirene.
Mechanische Schwingungen bewegter Luft. — Ein neues Micro-Telephon, welches im ganzen Saale laut hörbar das Gesungene, das Gesprochene, sowie Musik wiedergiebt.
2. Abtheilung. Schwingungen von Saiten. Saiten durch Stimmgabeln in Schwingungen versetzt. Sichtbarwerden der entstehenden Bäuche und Knoten schwingender Saiten durch glühenden Platindraht. — Optische Darstellung eines ganz kleinen Punktes einer schwingenden Saite (sehr merkwürdige Zickzackschwingungen). — Obertöne und Klangfarbe. — dhladnis Klangfiguren. — Resonanz. — Schwingungen in Orgelpfeifen. — Ihre Abteilungen und Obertöne. — Sichtbarwerden der Knotenpunkte in Orgelpfeifen durch Erlöschen von Gasflammen. (Pfeife nach König). — Zungenpfeife. — Nachahmung der menschlichen Stimme.
Die singenden und die sensitiven Flammen. Analyse der singenden Flammen durch rotirende Spiegel. Rotirende Flammen. "Wirkungen des Einklangs. — Die schweigende Flamme gehorcht der menschlichen Stimme. — Empfindlichkeit einer zwei Fuss hohen Gasflamme gegen das leiseste Geräusch, gegen hohe Töne und bestimmte Vocale
John Gabriel Borkmann
Schauspiel in 4 Aufzügen von Henrik Ibsen.
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keit werden unsichtbar. —
Mehrfach bogenförmiger Gang eines electrischen Lichtstrahles durch über einander lagernde (diffundirte) Flüssigkeiten von verschiedener Brechbarkeit — Erklärung der fata morgana. —
Totale Reflexion des electrischen Lichtes durch Wasser und durch Prismen (die vervollkommnetste Spiegelung.) — Winkelspiegel (virtuelle Bilder) — durch Hohlspiegel erzeugte Luft- (reelle) Bilder. — Gang der Lichtstrahlen durch Linsen — deren Zusammenstellung zu optischen Instrumenten — das holländische und das astronomische Fernrohr (sichtbar durch eleotrisches Licht und Rauch.) — Ablenkung des Lichtes durch ein Prisma. — Zerstreuung und Zerlegung desselben in die Regenbogenfarben. — Wiedervereinigung der Farben zu Weiss. — Pigmentfarben. — Giebt es Farben? Vernichtung derselben durch homogenes Licht.
2. Abtheilung. Die Polarisation und Doppelbrechung des Lichtes: der Kalkspath — das Nicol'sche Prisma. — Anwendung des polarisirten Lichtes für die Industrie, Werthschätzung des Zuckers für den Handel. — Auslöschung des Lichtes durch zwei Prismen. — prächtige Interferenzbilder verschiedener Crystalle — gekühlte und gepresste Gläser bieten ähnliche Erscheinungen — Verzögerung des Lichtes beim Durchgang durch dickere Gipsplättchen — die comple- mentären Farben — sehr interessante Veränderung eines Interferenzbildes durch Erwärmung des betreffenden Crysfalles — Doppelbrechung — der Bergcrystall — Vereinigung der complementären Farben zu Weiss. Kreisförmige Polarisation.
Spectral-Analyse.
Ein zwei Meter langes Spectrum — Bunsen und Kirchhof — verschiedene Metalle im electrischen Kohlen lichte verdampft geben characteristische farbige Linien — Begründung einer qualitativen Analyse und der Erforschung der physischen Beschaffenheit der Himmelskörper — Absorption gewisser Strahlen durch bestimmte Stoffe — die Fraunhofer- schen Linien. — Umkehrung der gelben Natronlinie im Spectrum zu schwarz — Absorption von Flüssigkeiten und Gasen: Blutspectrum — Dydim — Salpetrige Säure — Jod u. A. m.
Der Doppler’sche Satz — Bestimmung der Annäherung oder Entfernung der Fixsterne durch spectrale Beobachtungen, jeden Abend, 1,50 Mk. für beide Abende sind zu
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des Herrn Gustav Amberg, Physiker, Berlin, in Steins Saalbau.
Mittwoch den 19. Januar, Abends S'r Uhr:
Thema: Aus dem Gebiete des Schalles und der musikalischen Töne.
Freitag den 21. Januar, Abends 8*g Uhr:
Thema: Iricht und Farbe — Spectral-Analyse.
Der von der
Deutschen Kaffee-ImMt-Gesellschast Köln am Rhein hergestellte
Licht und Farbe. — Spectral-Analyse.
I. Abtheilung. Licht ist Wellenbewegung. — Analogien zwischen Wärme, Schall und Licht. — Entdeckung der Geschwindigkeit des Lichtes durch Olaf Römer (Jupiter und seine Trabanten.) — Gesetz der Brechung und Reflexion des Lichtes durchsichtige Körper in gleichbrechender Flüssig-
BrillantÄe
mit Hand
Billets: in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolph’s Nachf.), wie an der Abendkasse: Erstes Parquet Mk. 3,50; Zweites Parquet Mk. 2,25., ,
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