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voll 180 auf 100 Tage, bie Weltumschiffung voll 250 Tagen auf 4*/| Monate.
• Zu Bismarcks Wappev. Die Zeitschrift de» Verein» für Hamburgische Geschichte bringt in ihrem neuesten Heft (X, 2) einen mit über 100 Abbildungen versehenen Aussatz von G. Kowale»k: „Der Hülsbusch in der Heraldik. Mit besonderer Berücksichtigung der Hamburgischen Wappen." Diese Arbeit ist auch für die Deutung von Bismarck» Wappen von Wichtigkeit. Hülfe ist der namentlich in Norddeutschland geläufige Name für die Stechpalme, ilex aquifolium Liiin. Al» immergrüne» Laubholz hatte die Stechpalme für unsere Vorfahren große Bedeutung; im Elsaß rst sie al» Logesengrün neuerding» sogar da» Wahrzeichen für da» Land geworden. So findet fie sich nun auch vielfach auf Wappen, und so auch im Bismarck'schen. Seitdem aber Fürst Bismarck in den Besitz de» seiner Eichen wegen berühmten Sachsen- walde» gekommen rst, schienen dem öffentlichen Gefühl, unterstützt durch die Bedeutung, welche da» Eichenlaub im patriotischen Lied, Bild und Wort hat, immer nur die Eichenblätter die einzig mögliche Deutung de» Bismarck'schen Wappen» zu sein. Sämmtliche Adressen, Embleme, Randverzierungen, Denkmünzen, die z. B. gelegentlich de» 80. Geburtstage» de» Reichskanzler» in die Erscheinung traten, zeigten Eichenblätter, und der Fürst scheint stillschweigend dem Volksglauben eine Concession gemacht zu haben. Ihm selbst war aber die Bedeutung seines Wappens wohlbekannt; denn als er einmal nach derselben gefragt wurde, soll er, gewiß nicht ohne Beziehung auf seine Lebensbethätigung, die in seiner Familie bekannte Devise gesprochen haben: „Das Wegekraut sollst flehen la’n; hüt dich, Jung', sind Nesseln dran." Es sei kein Zweifel, daß da» Wappen ursprünglich Hülsblätter habe; namentlich deutlich sei die» au» Siegeln au» dem 14. Jahrhundert ersichtlich, die besondere Verwandtschaft mit dem Wappen der au» Westfalen nach Lübeck au»gewanderten Familie de Dale und anderer westfälischer Familien auf- weisen. Die historischen Nachrichten über die Familie o. Bismarck beginnen erst mit dem Jahre 1270; nehme man aber die Nachricht, daß Albrecht der Bär zum Anbau der wüst gewordenen Ländereien recht» der Elbe Colonieen auch au» Rheinland und Westfalen beizog, mit diesem Wappen zusammen, so könne über die westfälische Herkunft de» Bismarck'schen Geschlecht» kein Zweifel sein.
* Die Reliquien bei ffolnebnl. Die spanische Presse ist gegenwärtig eifrig bemüht, darauf hinzuwirken, daß die Reliquien de» „Gran Colon" von Havanna nach Spanien übergesührt werden. Sie wünscht, daß diesbezüglich auch in den Friedensverhandlungen von den Diplomaten Bestimmungen getroffen werden, um zu verhindern, daß die kostbaren lieber» reste in amerikanischen Besitz gelangen. Bekanntlich wurde der große Seefahrer im Jahre 1506 in Valladolid begraben, obschon er in seinem Testament bestimmt hatte, daß er in San Domingo beigefetzt werden soll. Erst im Jahre 1536 wurden seine Gebeine, die 1509 nach Sevilla überführt worden waren, infolge der Bemühungen seine» Sohne» dahin gebracht. Dort blieben sie bi» zum Jahre 1795, bi» bekanntlich die Spanier den Franzosen den von ihnen besessenen Therl der Insel abtraten. Der Generalgouverneur Ariftisabal ließ damals au» eigener Initiative den Sarkophag nach Havanna tran»portiren, wo er in einer Capelle der 1725 von den Jesuiten erbauten Kathedrale beigesetzt wurde. Der „Jmparcial" schreibt bezüglich der Frage der Fortschaffung der Reliquien: „Verlassen wir unser Land, unsere Städte, unsere Häuser; wir können aber nicht fortziehen, ohne unsere Sachen mitzunehmen. Dazu gehören aber für die lateinische Rasse in Amerika die Gebeine de» großen Colon." Die „Provinzia" glaubt, daß die Frage ganz Europa interessirt und sagt u. A.: „Die Amerikaner dürfen diese» Grab nicht berühren. Denn wer weiß, ob man nicht die Kathedrale in Havanna in ein Theater verwandelt, um dort gegen Geld da» Grab de» großen Colon zu zeigen. Wer weiß, ob nicht ein amerikanischer Barnum die Asche de» unsterblichen Seefahrer» kaufen will, um damit eine Tournee in amerikanischen Städten zu machen und fie unter den Klängen de» ,Yankee Doodle1 au-zuftellen."
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1898
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2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 W mit vrmgerloh».
Bei Postbezug 2 Mart 50 Plq. "ikrteliädrlich.
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Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen de« In- und Änllanbtl nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger nigegen
EHkeblatt für den Kreis Gieszcn. hat für d^ __________________________________________________
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Rutsche Kc-lng auf Grund de» Naturalleiftungsgesetzes feiten» Geschäfte »rrabschätzungs-Commissionen zuerkannt werden wird, liefernng inebnen der Koch- ic. Löcher in den Biwacks wird übernomm^ese Bestimmung nicht berührt, sondern ist nach land, auß.r Sache der Truppen.
Am 13. SAnVer vr»
Grenze. Unserer bezopften Landsleute find doch ein recht wenig sympathisches Bolk. Die KuliS, welche im Lager arbeiten, stellen sich des Mittags vor die Thür und rufen leise: „Tschau, tschau!" d. h. essen, effen! und wenn wir Kartoffeln und Knochen in die MÜllktste schütten, dann suchen fie Alles wieder heraus, nagen die Knochen ab und verputzen die Kartoffeln mit den Schalen. Ja, es kommt sogar zu Zänkereien zwischen ihnen wegen dieser Leckerbissen. Die besser fituirten Chinesen, auch die Geschäftsleute, find sehr gastfreundlich. Kommt Jemand zu Besuch oder auch, um ein Geschäft abzuwickeln, dann find sie gleich mit einem „Schälchen Heeßen" da, aber nicht von unserem geschätzten Mocer, sondern Thee. Al» ich einmal während der Besetzung der Stadt Kiautschou auf die chinesische Bank ging, um Geld zu wechseln, wurde mir auch ein Napf Thee an» geboten; so angenehm ich auch von dieser Gastfreundschaft berührt wurde, ich konnte eS trotzdem nicht überS Herz bringen, dem Knaben den Thee abzunehmen. — Unsere Ecke hier bekommt jetzt schon einen einigermaßen civilifirten Anstrich durch unserer Hände Arbeit- wir müffen Wege anlegen, Brunnen bauen, Gälten anlegen, Steine sprengen, die Maurerkelle schwingen, Erde tragen :c., aber e» werden noch zehn Jahre vergehen, ehe alle Anlagen, die in Aussicht genommen find, auSgesührt sein werden. — DeS Abend» wandelt der deutsche Krieger hier seine Straße allein oder mit seinesgleichen, nicht wie daheim in der Garnison mit seiner Auguste ober Rieke am Arm. Die Chinefinnen wallen un» gar nicht recht gefallen - sie tragen die Tracht der Männer und haben verkrüppelte Füßchen. Unsere Verpflegung von Reichs wegen hier ist übrigen» eine ganz vorzügliche.
• Sine ländliche Bekanntmachung In Hottelstedt bei Weimar bangt laut „Frks. Ztg/' im dortigen Gasthofe folgende Bekanntmachung:
„Das betreten von Hühnern und Gänßen auf unfern Plan hinder der Kirche wirt jedes angetroffene Stück einer Mark Strafe im ersten betroffenen Fall bestraft jeder avzeuger erhält die Hälfte
Im mehren benetungsfalle wirt sofort anjeuge wegen mutwilligen Bie treiben und Sachbeschädigung bet der Staatsanwaltschaft erstattet.
geg.: Obermühle Hottelstedt Juli 1898 E. Landmann."
Gießen, den 15. August 1898.
Betr.: Lehrbücher für den Unterricht in Fortbildungsschulen.
Die
Großh. Kreis-Schulcommisfion Gießen
livtuiciiiucTr" ufr/ci ।totvwn^ "** ~ °
Berlin, 17. August. DaS „Kleine Journal" berichtet aus Paris: Die SeaeralftabSräthe kündigen die Einleitung eines großen HochverrathSprocesseS an, in welchen Picquart, LebloiS, Scherer, Gebrüder Drehfu», Trarieux, (Slemeactau und Jaurö» verwickelt werden sollen. Die Anklage wird auf Mittheilung von Staatsgeheimnissen lauten. Die ganze Meldung gilt als ein versuch zur Einschüchterung der DreyluSsreunde.
Marburg, 17, August. Gestern ertrank bei Wehrda ein Student au» Würzburg, welcher einen Knaben retten wollte. Die Leiche wurde gesunden.
Kiel, 17. August. DaS Denkmal sür den im vorigen Jahre verunglückten Lieutenant zur See, Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg wird am 22. September, dem Jahrestage des Unterganges des Torpedobootes S. 26, dessen Commandant er war, in Kiel enthüllt werden.
Wien, 17. August. Der beim hiesigen technologischen Gewerbe-Museum angestellte Johann Käschhoser ist beim Abstieg vom Traunstein am Gmundener See abgestürzt. Die Leiche wurde bereit» aufgefunden. Ferner stürzte der Bürgermeister von Innsbruck, Greil, vom JglS ab und wurde schwer verletzt ansgefunden.
Lemberg, 17. August. Die Stadt Skalat wurde durch einen furchtbaren Brand eingeäschert. Mehrere hundert Wohnhäuser, da» BezirkhauptmannschaftS-, das Gerichts- und @teuergeb5ube find total niedergebrannt. Mehrere Personen sind in den Flammen umgekommen.
Budapest, 17. August. Die Gemeinde Nagy Talyn steht seit gestern in Flammen. 40 Wohnhäuser sammt den Nebengebäuden find niedergebrannt.
Rom, 17. August. Der Papst ertheilte dem apostolischen Delegaten von den vereinigten Staaten, Monsignore Masstnelli, telegraphisch den Befehl, mit dem Erzbischof von Irland zusammen von Mac Kinley ein beschleunigtes Tempo bet der Freilassung der cubanifchrn Gefangenen zu erwirken.
Haag, 17. August. Anläßlich der KrönuogSfeter der Königin, welche endgtlttg am 6. September in Amsterdam strttfindet, stellen die niederländischen Arbeitervereine ein Ehrevspalier von 12,000 Mann. Die Stadt Amsterdam wachte der Königin eine golöene Kutsche im Werthe von einer Million Gulden zum Gelchevk. Die Königin wird in dieser Katsche den Einzug in Amsterdam halten.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Varteuftraste 2.
Angebot der Arbeitnehmer: 1 jüngerer Buchbinder, 1 Spengler, 1 Installateur, 1 Schneider, 1 Bauschremer, 2 Taglöhner, 1 Kutscher, 1 Kistenmacher, 1 Lagerarbeiter, 1 Waschfrau, 1 Putzfrau, 1 Büglerin, 1 Flickfrau, 1 Bureaugehülse.
Nachfrage der Arbeitgeberr 1 Drechsler, 2 Spengler, 1 Installateur, 2—3 jüng. Gerber, 1 tücht. Glaser, 3—4 Weißbinder bei gutem Lohne, 2 tüchtige Bauschlosser, 1 jüngerer Schmied, 2 Schuhmacher, 3 Bauschreiner, 4 Taglöhner, 1 Hausbürfchchen, 3 Dtenstmädchen, 4 Lauffrauen.
Hofguts-Verpachtung.
DaS verschiedenen Linien der Frciherrn von Nordeck zur Rabenau gehörige. zu Londorf im Kreise Gießen gelegene Hofgut, welches mit der Eisenbahnlinie Gießen-Fulda durch die Nebenbahn Grünberg-Londorf verbunden ist und einen Flächenraum:
») an Hofgebäude 3 Hess. Morgen, filftr., Hect., 7500 üSRtr.
b) an Ackerland und Gärten 720 . , 260 , 180 1625
c) an Wiesen 260 , , 252 , 65 „ 1575
von zusammen — 984 Morgen, 112 Rlftr., 246 Hect., 7v0 □ülitr. umfaßt, soll nebst der wirthschaftlicken Nutzung der Gebäude und der Sckafwetde- bercchugung vom 22. Februar 1899 bis dabin 1914 weiter verpacktet werden.
Die Packtbedtngungen sind bei der unterzeichneten Rentei täglich einzusehen und werden alle auf den Packt bezüglichen Nachrichten auf desfallsige Anfragen von hier aus mitgetheilt.
Die Cffertcn sind an Freiherrlick von Nordeck zur Rabenau'scken Rentei Rabenau, Post Londorf, bis 1. Öctober 1898 einzureichen und erfolgt Entscheidung am 1. November 1898.
Tie Pachtbewerber müssen außer der Qualification als tüchtige Landwittbe den Besitz eines Betriebscapilals von 80,000 A nachweifen und tm Fall der Pachtgenehmigung eine Caution von 14,000 A bei der Rentei Rabenau hinterlegen.
Rabenau, Post Londorf, den 12. August 1898. 8188]
Tie Rentei der Freiherr« von Nordeck zur Rabenau.
Schmidt.
ijclninntiiindjinigfii
Vergebung von Bauarbeiten.
Die zur Instandsetzung de» großen Gewächshauses im botanischen Garten zu Gießen nöthigen Arbeiten nebst Materiallieferungen, nämlich Glaserund Weißbinderarbeiten, werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submission», weg ausgeschrieben.
Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in ^unserem Amtslocal zur Einsicht offen, unb können letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebots-Vermerk versehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.
Angebote sind bis zum Mittwoch den 24. August I. I, Vormittags 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei an uns abzugeben.
Zuschlagsfrist drei Wochen.
Gießen, den 17. August 1898.
Großh. Hochbauamt.
Neuling. 8202
Die Korbweiden an den Bahnstrecken Lollar—Gießen, km 126 bis 131,8, und Gießen—Wetzlar, von km 163,8 bis 163,950, sollen am Donnerstag den 18. d. Mts. in 9 Abheilungen öffentlich versteigert werden.
Anfang im Bahnhof Lollar Vormittags 6 Uhr. 8189
Gießen, den 16. August 1898. Betriebsinspection 1.
Abbruchs Versteigerung.
Im Hofe des Restaurants ,,Royal" (Heinrich ElgeS), SelterS- weg, wird Freitag den 19. dss. Mts. eine Partie altes Bauholz, zu Brennholz aeeignet, sowie eine Anzahl alter Thüren u. Fenster öffentlich meistbietend gegen Baar- zahlung versteigert. 8210
M. Abermann.
Empfkblungt'n
ML Schlachthaus.
Freibank. 8137
Heute und morgen:
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Montags, Mittwochs und Freitags von Morgens 9 Uhr ab.
HMcker Noll, 6681 Mäusburg.
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MeiüegelmM in den oeklchikdkii-eii lusfü^rnogni Mb farbttt.
Gewöhnliche Größe.
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PrüSosche Aniv.-Dn>ckerei,
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