Ausgabe 
9.9.1898 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

279000

Lohett der Gro ßherzog haben Allergnädigst geruht, am

des Innern, Dr. Ernst Weber, zum Ministerialsecretär bei

bei Großherzogl. Ministerium de» Innern zu ernennen.

1896

1895

1894

274650

270000

2750

2400

r> ff tf

M n f>

H ff ff

ff ff ff

tf ff u

Konstantinopel, 7. September, der neuesten Vorgänge in Kandia

Die Pforte wird infolge ein Rundschreiben an darauf aufmerksam gemacht

Echzell, Fauerbach bei Friedberg (Heffen), Friedrichsdorf (Taunus), Gambach, Geilshausen, Gettenau, Griedel, Großen- Buseck, Grünberg (Hessen), Heuchelheim, Hofgüll, Hunger^ Kesselbach, Köppern, Krosdorf, Sich, Lollar, Londorf, Lumda, Mainzlar, Melbach, Münzenberg, Nidda, Nieder Florstadt, Niederkleen, Nteder-Mockstadt, Nteder-Weisel, Obbornhofen, Ober-Florstadt, Ober-Mockstadt, Ober-Mörlen, Ober-Roßbach (Heffen), Ockstadt, Odenhauseu, Offenheim, Ranstadt, Reichels- heim (Wetterau), Rockenberg, Rodheim (Bieber), Schwalheim, Södel, Staden (Heffen), Staufenberg, Stetofurth, Treis (Heffen), Villiugeu (Heffen), Wteseck (Heffen), Wölfersheim und Wohnbach. Die Gebühr für ein gewöhnliches Drei- miuutengespräch beträgt 25 Pfg. Muß die zu sprechen ge­wünschte Person nach dem betreffenden Postamte herbetgerufen werden, so werden dafür im Voraus 25 Pfg. besonders er­hoben. Gleichzeitig ist auf dem hiesigen Haupt-Postamte eine öffentliche Ferufprechstelle in Betrieb genommen worden. Die Anmeldungen zum Sprechen von der öffent- lichen Fernsprechstelle au» haben bei der Telegrammannahmr des genannten Postamt» zu erfolgen.

» Ueberfahreu Gestern Nachmittag wurde in der Bahnhofstraße ein sieben Jahre alter Junge von einem Roll- wagen überfahren und au Hand und Arm leicht verletzt. Die angestellten Erhebungen haben ergeben, daß den Fuhr- mann eine Schuld nicht trifft,- der Junge ist rückwärts in

das Fuhwerk gelaufen.

Deutsche Laudwirthschafts-Gefellschaft. In Frank­furt a. M. hat am 22. August auf Etaladuug der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft und in Anwesenheit ihres Haupt- geschaftsführerS eine Versammlung von Juterrffeuteu au der Ausstellung 1899 bezw. aus den Thirrzüchterkreiseu statt- gefunden, tu der eine Aussprache über die Grundsätze der Beschickung und Ausgestaltung deS Preisausschreibens statt­fand. Die Ausstellungslust in den in Betracht kommenden Kreisen ist sehr lebhaft, und die örtlichen Vrrhältniffe find möglichst günstig, so daß dem begtuneudeu zweiten Ruudgaug der Wauder-Ausstellungen der Deutschen LandwtrthschastS- Gesellschaft durch daS Reich sich die besten Aussichten eröffnen.

* Ueber den Gebrauch der Fahrradkliugel im groß- städtifchen Straßenverkehr giebt der Breslauer Rad­fahrer-Schutzverband in einem längeren, Radfahr-Hnfälle und andere Gefährdungen im Straßenverkehr betitelten Aufsatz folgende beherzigenswerthe Anweisungen. Der rücksichtsvoll vornehm gesinnte Radler wird die Klingel nur höchst selten gebrauchen, wenigstens wenn er ausgelernt hat. Lieber drei­mal die Bremse, al» einmal die Klingel ziehen. Wir kennen eine Anzahl Radfahrer, die bet fortwährendem Stadtfahren doch wochenlang die Glocke nicht aurühren und die ihren ganzen Eifer darein setzen, stets ohne Belästigung der Fuß­gänger ihren Weg zu finden, bald eine Weile fast stillsteheud, bald vorsichtig durch den einzig freien Spalt sich hindurch- windend. Dazu gehört allerdings ersten» guter Wille und Tact und zweiten» sehr viel Uebuug. Und an der Hebung fehlt es leider den meisten Radfahrern ganz außerordentlich. Dazu kann in erster Linie nicht warm genug da» Saalfahrea im Winter empfohlen werden, aber nicht nurganze Bahn \\xxW, sondern systematische Exercitien nach Eommando und in Gesellschaft. Dazu führt auch ganz besonder» der An- schluß an einen Verein durch Corso-Hebungen, gemeinsame Ausflüge, Commandofahren, Quadrillen u. s. w. Das Publikum hat sich mit der Klingel noch gar nicht abgefunden. Folgende Grundsätze haben sich in langer Hebung bewährt: Bor Allem: Fahre stet» so langsam uud aufmerksam, daß Du in jedem Augenblick, eventuell mit Hülfe der Bremse, das Rad zum stehen bringen kannst! Wer da» nicht kann, soll überhaupt noch nicht auf die Straße sich wagen. Gehen oder stehen Personen so abgewendet, daß sie den Radfahrer nicht kommen sehen, so erschrecke fie beileibe nicht durch un­angebrachte» Klingel, fie würden sonst fast ficher nach der falschen Seite springen und Dir den vorher freien Platz ver- sperren. Nur achte genauesten» auf jede ihrer Bewegungen, um Dich gegebenenfall» schnell danach einrichten zu können. Gehen Fußgänger quer über die Fahrbahn, und kannst Du hinter ihnen vorbeikommeo, so laffe ebenfalls das Klingeln, kannst Du dagegen nicht mehr hinter, sondern nur vor ihnen vorbeikommen, so bitte fie durch ein Glockenzeichen um Platz.

I Kommen Dir Fußgänger entgegen, so beobachte genau den I Moment, in welchem Du gesehen wirst. In diesem Moment I mußt Du eine kleine, aber deutliche Bewegung nach der Seite machen, au welcher Du durch willst, also meisten» nach rechts.

I Diese Bewegung versteht jeder Fußgänger sofort und wir» | richtig ausbiegeu. Sind die Entgegenkommenden gedankenlos, I so müssen fie durch ein Glockenzeichen aufmeksam gemacht und I daun sofort über die freizugebeude Richtung orientirt werden. I Fahren um die Ecke, Einfahrt in Häuser und dergleichen I müssen entweder sehr langsam oder unter Läuten "folgen. I Wenn ein in der Längsrichtung auf dem Fahrdamm befind- I licher Fußgänger ein Glockenzeichen hört, so stelle er durch I einen Blick fest, ob recht» oder link» von ihm noch genügend I Raum für einen Radfahrer ist- in diesem Falle weiche er nicht aus, sondern sehe fich nur um, um zu wissen, wo der I Radler vorbei will, allerdings muß er dabet berücksichtigen, I daß der Radfahrer nicht nur einen Weg, sondern einen fahr­baren Weg braucht, und daß Schienen, schlechte- Pflaster, I Schmutzhausen für denselben gefährlich werden können. JP I kein genügender und geeigneter Platz vorhanden, so mutz er I natürlich sofort ausweichen- denn -um Gehen ist der Bürger« I steig angelegt, der Fahrdamm gehört den Fahrenden. Gey - I der Fußgänger quer über die Fahrbahn, so stehe er auf das I Glockenzeichen vorläufig still und sehe dann erst, ob ve I Radler vor oder hinter ihm Platz braucht. Vor allen Dinge» I aber betrete ein Fußgänger nicht uuuöthig den FahrdavM uud wenn es schon geschehen muß, so bleibe er gleichmatzt

I in der einmal angenommenen Richtung und Bewegung, e fange weder plötzlich an schnell zu laufen, noch still zu stehev^ , I noch biege er unerwartet aus seiner Richtung, jedenfalls w

I stimmt nicht, ohne fich umgesehen zu haben, ob keine Hebei , \ raschuug droht, denn Fuhrwerke und Radfahrer haben M

M.P.C. Die im Hafen von Ta-Lten-Wan unter­nommenen Arbeiten erstrecken fich zunächst auf den Bau einer Mole, um den Hafen vor den schweren Stürmen zu schützen - ferner auf solche Einrichtungen, welche ein leichtes Verladen von Handelsgütern bedingen.

New-York, 7. September. Im Staate Louisiana stob mehrere Fälle von gelbem Fieber vorgekommen. 10 Kranke wurden ins Spital gebracht, 36 find bereit- gestorben. Die Regierung ergriff Maßregeln zur Verhütung der Krankheit.

Manila, 7. September. Die Führer der Eingeborenen haben fich gestern versammelt, um über den Vorschlag der Annexion der Philippinen durch die Vereinigten Staaten oder Bildung einer selbständigen Republik zu be- rathen. Von 20 Anwesenden erklärten fich 18 für die Annexion durch die vereinigten Staaten uud nur 2 für die Bildung einer selbständigen Republik.

Kanea, 7. September. Sämmtliche hier befindlichen Kriegsschiffe sind gestern Abend nach Kandia abgegangeu. Die Rädelsführer werden energisch bestraft und mehrere türkische Functtonäre ihre- Amte» entsetzt werden.

Locale- unfc provinzielle-.

Gießen, 9. September 1898.

Empfang. Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog empfingen am 7. September u. A. den Amt-richter Römheld von Nidda.

Aus dem Großh. Ministerium. Seine Königliche

die Mächte richten, in welchem

wird, daß die jetzige Regteruugsform auf Kreta eine unhalt­bare sei. ES werde keine Ruhe eintreten, bevor nicht die türkische Herrschast über die Insel accreditirt sei.

* Aus dem Verwaltungsdienst. Seine Königliche j Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den I Krei-amtmarm bet dem Kret-amt Dieburg, Heinrich Leonhard Gräf, zum KreiSamtmauu bet dem Kret-amt Heppenheim, I mit Wirkung vom 15. l. M. an, zu ernennen.

Justizperfonalien. Seine König!. Hoheit der Grotz- herzog haben Allergnädigst geruht, am 7. September den Amt-richter bei dem Amtsgericht Seligenstadt, Amtsgerichts- rath Rudolf Keiber, zum Oberamt-rtchter und den Gerichts- affeffor Carl Rummel au- Darmstadt zum Amtsrichter bet diesem Gericht, letzteren mit Wirkung vom 18. September I. I. au, zu ernennen. ,

** Ernennungen, Charaeterertheilungen re. Seine Köntgl. Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am | 7. September den Obersteueriuspector de- Hauptsteueramt- Gießen, Conrad Ferdinand Bornscheuer, zum Vortragenden Rath bet dem Mtntstertum der Finanzen, Abtheiluug für Steuerweseu, mit dem AmtstitelObersteuerrath", den Mintsterialsecretär bet dem Ministerium der Finanzen, Carl Freiherr« v. Di em ar, zum Steuereommtffär de» Steuer- commissariat- Darmstadt II, den Steuercontroleur, Steueraffessor Ferdinand Welcker zu Friedberg, zum Steuer- commiffär de- Steuereommiffartat- Zwingenberg, die SteuercommiffariatSasfistenten bet dem Steuercommiffartat Worm», bezw. Offenbach, Dr. Rudolf Blum und Carl Jäger, zu Steuercommiffären be» Steuercommiffartat» Osthofen, bezw. de» Steuercommiffartat» Wörrstadt, den Steuercontroleur, Steueraffeffor Carl Fetk zu Lauterbach, zum SteuercommiffariatSasfistenten bet dem Steuercommiffartat SBotm», den Steuercontroleur, Steueraffeffor Adam Frenz zu Babenhausen, zum SteuercommiffartatSasfisteuten bei dem Steuercommiffartat Offenbach, den Steuer- | eoutroleur, Steueraffeffor Georg Hellwig zu Darmstadt, I zum SteuercommiffartatSasfisteuten bei dem Steuercommiffartat

Mainz, den Steuercontroleur, Steueraffeffor Heinrich Ltndenstruth zu Mainz,-um Steuereommiffartat»assistenteu I bei dem Steuercommiffartat Gießen, die Steueraffrfforen | Fritz Dölp au» Darmstadt, Otto Müller au» Darmstadt, Georg Hoo» au» Al»feld und Jultu» Walther au» Offenbach zu Steuercontroleuren zu ernennen- sowie ferner den DistrictSeinuehmer der DistrictSeinuehmerei Darm­stadt, Rendant Conrad Reh, mit Wirkung vom 28. d. M. ab, unter Anerkennung feiner langjährigen treugeleisteten Dienste auf fein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen und demselben au» diesem Anlaß den Charaeter al»Rech-

la» Cabiuet direct darauf los arbeite, den Beweis zu erbringen, I daß das Hau» action-unfähig fei.

Budapest, 7. September. DerMagyar OrSzag" meldet, die Regierung beabsichtige, die Civilliste des Kaiser» um eine Million Gulden zu erhöhen. Eine gleiche Er­höhung sei auch in Oesterreich geplant. Diese Erhöhungen sollen bereits in das nächste Budget ausgenommen werden.

Paris, 7. September. Die Enthüllungen dauern fort. Kriegsminister Zurlindeu hat im Miuisterrathe mit. gethetlt, daß die in Folge der Fälschung Henrys eingeleitete Ermittelung die Spur anderer verbrecherischer Handlungen gewiffer Geueralstabs-Offiziere blosgelegt habe. Der Kriegs­minister legte ferner den Entwurf zur Reorganisation be» Erkundungsbüreau» vor. Nach bemselben sollen Generalstabs- offtziere zu ben Polizeidiensten, welche bisher von dem Er- kuudunaSbüreau verrichtet wurden, nicht mehr verwendet werden. DerAurore" zufolge sei die Verhaftung Dupath de Clam» beschlossen worden. Esterhazy ist, wie mehrere Berichterstatter behaupten, seit zwei Tagen auS der Wohnung, welche er mit seiner Geliebten Pay» inne hatte, verschwunden. Er sei in» Ausland entflohen. Da eS feftsteht, daß die französische Regierung die Wiederaufnahme de» Proceffe» will, beginnt man fich in Frankreich mit der Rückkehr de» Haupt- mann» Dreyfu» zu beschäftigen. Drehfu» würde über Holländisch Guyana nach Frankreich gebracht. Die» ist der kürzeste Weg, der zwanzig Tage in Anspruch nimmt. Die, Entscheidung de» Cassation-Hofe» ist nicht vor Mitte October zu erwarten. Da» neue Kriegsgericht tritt vorauSfichtlich in den letzten Novembertagen zusammen.

Pari», 7. September. Das gestern Abend aufgetretene Gerücht, Esterhazy fei aus Pari- entflohen, tritt immer bestimmter auf, obwohl die Geliebte Esterhazys, Madame Pays, einem Journalisten erklärte, Esterhazy befinde fich noch in Pari-, er laffe fich aber nicht sehen, um nicht Au-fragern in die Hände zu fallen.

Paris, 7. September. Die vomMatiu" angekündigte Untersuchung de- Kriegsministers Zurliuden gegen die Hmgebung Henry« soll zwei Actenstücke betreffen, welche im Zusammenhang mit der Henry scheu Fälschung stehen. /

Lille, 7. September. 200 Arbeiter, die in einer Woll­spinnerei in HollemmeS beschäftigt waren, find infolge Lohu- differenzen ausständig.

Madrid, 7. September. Der Krieg-Minister hat ein Telegramm au- Cuba erhalten, wonach der Dampfer Leo XIII. demnächst mit 1600 Mann, darunter 500 Kranke, von Caimanera an Bord abgehen wird. Der KriegSmiuister hat sofort ein Telegramm dorthin abgesaudt, um festzustellen, in welchen Hafen der Dampfer eiulaufen wird. Man bet* muthet, daß fich auch General Torr al an Bord befindet, da man von demselben seit dem 2. September keine Nachricht erhalten hat.

M.P.C. Rußland. In einem Hkas vom 18. (30.) Mai d. I. werden für die dte-jährig e Rekrutevetnstel lung im Landheere und tu der Marine folgende Zahlen festgelegt: Für die Theile de- Reich-, welche dem allgemeinen Au-« hebung-gesetz unterliegen: 286800 Mann. Für die Ein­geborenen deS Terek, Kuban und von Kaukasien 6 600 Mann. In früheren Jahren waren die Zahlen geringer.

Im Jahre 1897 282900 Mann und 4500 Mann,

nuugSrath" zu verleihen. I

Kirchliche Dieustuachrichtm. Seine Königl. Hoheit der I Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 31. August I den von Sämmtltchen Rtedesel Fretherrn zu Eisenbach auf die I evavg-ttlchi Planstelle ju All-nlchltrs, Decanat Lauterbach, I präsentirten Pfarrverwalter Heinrich Kullmauu daselbst I und den von der Gesammtfamilie der Freiherrn von Nordeck zur Rabenau auf die evangelische Pfarrstelle zu Obborn- I Hofen, Decanat Hungen, präsentirteu Pfarrverwalter Johanne- Eugel daselbst sür diese Stellen zn bestätigen.

** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- I Versammlung Montag den 12. September 1898, I Nachmittags 3^Hhr pünktlich: 1. Dieusteinsührung I de- Beigeordneten Georgi. 2. Au-loosung der zurück- I zuzahlendeu Obligationen der Avlehen au» den Jahren 1893, I 1894 und 1895. 3. Gesuch de» Emil Schwall um Er- laubniß zur Errichtung einer Ei»halle. 4. Gesuch der Firma I Btrkenstock u. Schneider um Erlaubniß zum Bauen einer I Scheuer im Neustädterfeld. 5. Gesuch de» Georg Btchler I um Erlaubniß zum Bauen auf der Hardt. 6. Gesuch de» I Emil Bender um Ertheilung der Concesfion zum Betriebe I einer Seifensiederei. 7. Baugefuch de» Benno Wertheim für die Nordanlage- hier: Geläudeaustausch. 8. Kaufvertrag I mit K. Klingspor- hier: Fristverlängerung zur Aufführung I eine» Wohnhauses. 9. Gesuch de» Conrad Roth um Er- I laubniß zur Belassung be» Eingänge» zu seinem Garten in I der Norbaulage. 10. Den Au-bau der Kirchstraße- hier: I Veränderung der Krllrrtreppe am Hause Ktrchenplatz 13. I 11. Die in diesem Jahr abgehalteue Grummetgraa-Ber- I steigerung. 12. Anschaffung von Kragen für die städtischen I : Taglöhuer. 13. Hnterhaltung der Baumpflanzungen- hier: I die Beschaffung von Baumkörben. 14. Decretur einer Rech« I uung sür Bedienung der Pumpstation. 15. Da» Erbbegräbniß I de» Rentner» Wilhelm Braun- hier: die Erwerbung einer wetteren Grundfläche. 16. Verpachtung de» Obstverkauf-- stände» am Seltersthor an Johanne» Weber V. von Großen- I Linden. 17. Verpachtung de» Rawpeuabschlußbaue» au den Bahnhöfen. 18. Einbringen von Vieh in das Schlachthaus außerhalb der Dienststunden. 19. Die Moltkestraße- hier: den Bau einer Holzbrücke über die Wteseck durch Handwerker I de» Regiment». 20. Die Benennung der Straßen- hier: der I Straße von der Moltkestraße ab nach den Eichgärten. I 21. Die Zugänge zu dem Stadtbach- hier: den Zugang am Canzletberg. 22. Gesuch de» Ludwig Zierlein um Erlaubniß | zum Wirthschaft-betrieb im Hause Schloßgaffe 7. 23. Ge- i I such de» Han» Förtsch um Erlaubniß zum Wirthschastsbetrieb im Haus: Wetzsteingaffe 21. 24. Gesuch de» Wilhelm Hos- ! mann um Erlaubniß -um Kleinverkauf von Branntwein über I die Straße im Hause Ederstraße 4. 25. Gesuch de» Martin I Flender um Erlaubniß zum Wirthschastsbetrieb im Hause I Frankfurterstraße 83, 26. Gesuch des SpecereihändlerS Adam I Geisel um Erlaubniß zum Kleinverkauf von Branntwein über die Straße im Hause Asterweg 43. 27. Gesuch de- Ludwig I Hwkler um Erlaubniß zum Wirthschastsbetrieb im Hause Westanlage 21. 28. Desgl. be» Wilhelm Amend für bo» Hau» Bahnhofstraße 62. 29. DeSgl. be« Wilhelm Mauk für | da» Hau» au den Bahnhöfen 21.

vmntn oct I ** Fernsprechverkehr, vom 1. September ab ist der

7 September den Ministerialsecretär bei dem Ministerium! Sprechverkehr zwischen der Stadt-Fernsprecheülrtchtnng in

I nnern, Dr. C.ufl SiSu, Ul Gießen und den nachfolgenden Orten zugelaffeu worden:

dem Staatswinisterium, den Krei»amtmann bei dem Kreisamt Allrvdorf (Lumda), Alten-Buseck, Arnsburg (Oberhrffru),

^evvrubeim, Leopold v. Werner, zum Ministerialsecretär Bellersheim, Beltershain, Berstadt, Beuern (Hessen), Bingen-

d.i Kroüber»oal. Ministerium de- Innern zu ernennen. heim, Dorheim, Dornaffenheim, Eberstadt (Kreis Gießen),

Vor 1( Bologna her yboten. E

md nannte bi Bologna

Wkalish Nrt 189 Jahre

Irisch b, NiMt,

iwtituxt, Mi Tüürv.Lhu

Mai Bauer dein Er fand ni Ballonen u Werihpnpie! btn Zähren und find in

Uöfei unsere- fat Tei^nlf^ »ewahrt eine Ausbildung |

i««'n kS»

A i« i* fich deren M Ebenso ist i« Depression "I Heiter und w

Ulftll( Srohherzok haliungsschnle Frelplotz zu bemitteltes h« welchen der * Mver Prlis>

Bad-diaul hiesigen S ad r bettagen.

Sriedberr gut erhalten, -enovineneu 8

Mainz nöligen Kais> belauseu sich «elfter In der der Kredit bett die Gelegenheil lomnen und d »amen Ewpi Wn, Aei! theilung, daß i die Zusage gew tagtabgeordnet niichftsihrige S der Reftaurati werde. Well der neue im Jahre 18$ eröffnet und

Ma der hiesigen worden, hau DieFalfifika fich von bei schwere.

Mo bee >°«it ohne j unb iulegep.

. Sin l ?ttl. Tagb

She sich

Str- ? ®<tll .k ft

don (j.. ml