G. Großeu-Vvseck, 3. Juli. Trotz Falb- kritischer Wetter« Prognose konnte heute bet günstiger Witterung der hiesige Gesangverein „Germania" sein 3bjähriges Stiftung-- ftst verbunden mit Fahnenweihe, der von den Jungfrauen de- Orte- gestifteten Fahne, feiern. Die Fahne, tu der Gießener Fahnenfabrik hergrstellt, gereicht den Verfertigern, sowie Stiftern zur Ehre. Gegen zwei Uhr bewegte sich ein stattlicher Festzug, der durch Vorreiter, Festjung, fraueu, Ehrenmitglieder zu Wagen und den Ort-vorstand eröffnet wurde, worauf die Gesangvereine der Orte Ber-rod, Harbach, Maschenhetm, Steinbach, Allendorf a. d. Lda., Oppenrod, Beuern, Burkhardsfelden, Albach, Alten-Buseck, Hattenrod, Londorf, Tret- a. d. Lda., Klein-Linden, Annerod sowie der Veteranen- und Krieger-Verein und die drei Gesangvereine von Großen Buseck folgten, durch das geschmückte Dorf. Auf dem Festplatz wieder angekommeo, begrüßte Herr Präsident Größer die Festgeuoffen in herzlicher Ansprache und that einen Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung de- Berein-. Eine Festjungfrau überreichte unter entsprechenden WidmungSworten die neue Fahne, die der Präsident unter Worten des Danke- eutgegeunahm. Hierauf hielt Herr Pfarrer Deichert die eigentliche Festrede. In wohldurch- dachten, zündenden Worten beleuchtete er da- Lied und den Gesang in ihrem Berhältuiffe zum Vaterlande. Er zeigte, wie gerade durch den Gesang von Vaterlandsliedern wie „WaS ist de- Deutschen Vaterland" und „Deutschland, Deutsch, land über alles" bte Liebe zum Vaterlande zum Ausdruck ge- laugt und wie die Begeisterung, die durch wbte Wacht am Rhein" geweckt wurde, zum Stege über den Erbfeind verhalf. Die Rede gipfelte neben dem Wunsche nach Pflege ebltn Gesänge- in dem Dichterworte: „Ans Vaterland an- iheure schließ dich au, das halte fest mit deinem ganzen Herzen und wurde mit einem dreifachen Hoch auf Se. Maj. den Kaiser und Se. König!. Hoheit den Großherzog, in welche- die Anwesenden begeistert eiusttmmten, geschloffen. Gesavg-vorträge der Vereine, Musik und Tanz, ließen die Stunden rasch entrinnen.
§§ Grebenhain, 2. Juli. Inmitten de- Oberwalde- im sogen. Schutzhäuswen, feierte gestern der Förster Friedrich Mänutg von Jlbe-Hausen sein b0jährige- Dienst- jubtläum, umgeben von Collegen der hiesigen und der benachbarten Oberförsteret Schotten. Herr Oberförster Weber hielt an den Jubilar eine Ansprache und überreichte demselben da- ihm von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog verliehene Silberne Kreuz de- Verdienstorden- Philipp- des Großmüthigeu. Der Jubilar, obwohl schon sehr bejahrt, ist noch gesund und rüstig und ist e- ihm hoffentlich beschiedev, noch lange seinem Dienst treu und gewiffenhaft wie bisher obzuliegeu.
-r- Nieder-Ohmeu, 4. Juli. Heute verließ Herr Pfarrer Weber unsere Gemeinde, um nach seinem neuen Wirkungskreise — Beerfelden — überzufiedeln. In einer verhältnihmäßig kurzen Zett hat sich Herr Weber die Sympathie der ganzen Gemeinde erworben, und wird er hier lebhaft bedauert, daß die Obere Kirchenbehörde den wieder- holten Vorstellungen der Gemeinde Vertretung, dem beliebten
Feuilleton.
Zauber der Heimath.
Skizze von Georg Persich.
(Nachdruck verboten.)
Er war ein schroffer, unzugänglicher Geselle.
Als wir uns das erste Mal begegneten, hatte er meinen Gruß kaum erwidert, und wir waren doch Landsleute, hatten dieselbe Muttersprache, die freilich selten genug gesprochen wurde, weil sie außer uns niemand im weiten Umkreise verstand.
Und Senor Gustavo Martino that auch Anfangs so, als sei er ein vollblütiger Spaniole und kein „Gringo".
Aber das mochte mehr Gewohnheit als Absicht sein. Später fiel sogar sein „Buenos dias“ fort und er sagte auf ehrlich Deutsch „guten Tag" !
Von dem Zeitpunkte an wurde er allmählich umgänglicher, und als ihn bald darauf das Fieber überfiel und ich mich seiner christenmenschlich annahm, da zeigte er beinahe so etwas wie Dankbarkeit und Freundschaft.
„Werde Ihnen auch beistehen, wenn es Sie mal packen sollte! Sie lachen? Sie meinen, das kann Ihnen gar nicht paffiren? Na, seien Sie nur erst so ein Jahrzehnt in diesem gesegneten Lande!"
„Aber wenn Sie das Klima nicht vertragen können, weshalb bleiben Sie hier, und gehen nicht wieder nach Deutschland?" In den von dem Fieberanfall noch dunkel umränderten Augen blitzte es seltsam.
„Nie!" entfuhr es heftig seinen Lippen.
Als ich ihn erstaunt ansah, sprach er mit erzwungener Gleichgültigkeit von etwas anderem.
Daß Gustavo Martino — im Taufregister seiner Heimath stand er sicher als Gustav Martin — nicht gern an diese Heimath erinnert wurde, merkte ich auch bei späteren Gelegenheiten, und ich mußte dieser Abneigung, die jedes gemeinschaftliche schmerzlichsüße Rückerinnern ausschloß, mit Bedauern Rechnung tragen.
Ich hatte mir zuerst die Frage vorgelegt, was meinem deutschen Gefährten die Heimath so gründlich verleidet haben mochte. Sein Charakter, seine Gesinnung schienen die eines untadelhaften Ehrenmannes zu sein. In seinem Wesen war nichts, was auf ein schlechtes Gewissen hindeutete, alles zeugte nur von einer maßlosen Verbitterung, deren Ursache ja eine sehr verschiedene sein konnte.
Was ging's auch mich schließlich an? Wir waren auf der anderen Hälfte der Erde, unter einem fremden, halb cultivirten Volke und nicht in einer deutschen Kleinstadt, wo einer dem anderen unter die Weste guckt, und wo man gemeiniglich in fremden Angelegenheiten bester bewandert ist, als in den eigenen. Als ich Gustavo Martino so nahm, wie er war, wie er sich
Manne und tüchtigen Prediger die Pfarrstelle definitiv zu übertragen, nicht entsprochen hat. Aber nicht nur tu der Gemeinde selbst, sondern auch in einem wetteren Umkreis hat sich der Scheidende durch sein gewinnende-, aufrichtige- und leutseliges Wesen Freunde erworben, wa- so recht deutlich bet der am gestrigen Abend veranstalteten Abschtedsfeter zum Ausdruck kam. Möge die Wirksamkeit de- Herrn Pfarrer Weber tu Beerfelden eine gleich gesegnete sein, al- sie tu Nteder-Ohmeu gewesen tst.
§§ «om höheren Vogelsberg, 2. Juli. Nachdem vor einigen Tagen hier mit dem Heumachen begonnen worden war, mußte diese Arbeit infolge de- Regenwetters wieder eingestellt werden. Diese Witterung ist den erst gesetzten Kraut-, Kohlrüben-, Dickwurz Pflanzen u. s. w. sehr günstig gewesen. Die Wintersaat steht prächtig. Die Sommer- frucht tst infolge der bei der Aussaat herrschenden Trocken- heit sehr zurückgeblieben. Der Klee hat sich gut entwickelt, sodaß genügend Grüufutter für daS Vieh vorhanden tst. Au Obst scheint eS wenig zu geben. Auch die Imker werden die- Jahr unbefriedigende Resultate erzielen.
Mainz, 4. Juli. Die Versicherung der städtischen Feuerwehr hat die Bürgermeisterei zur öffentlichen AuS- schreibung gebracht.
Vermischter.
* Antwerpen, 2. Juli. Im vorigen Jahre sind nicht weniger als 14436 alte Pferde aus England hier gelandet. 12 267 dieser durchweg aufs äußerste herabgekommenen Thiere verfielen dem Metzger, während 2169 noch zu Arbeitszwecken verkauft wurden.
* Havre, 2. Juli. Nach einem Telegramm aus Wey- mouth ist der Güterdampfer „Edith" 116 Kilometer süd- östlich von Queffant einem anderen Dampfer begegnet, der mit zertrümmertem Verdeck herrenlos auf der See Herumtrieb. Vermuthlich ist das Schiff durch eine Explosion beschädigt worden, lieber den Verbleib der Besatzung ist nichts bekannt.
* Loudon, 28. Juni. Die erste Uurersuchuug, zu der da- große Unglück tn Blackwall beim Stapellauf des „Albion" Veraulaffuug gegeben hat, ist zu Ende gekommen. Die Zeugenau-sageu ergaben, daß bei dem Stapellauf mindesten- 30,000 Personeu anwesend waren, von denen 20,000 keine festen Plätze hatten, sondern sie sich suchen mußten. Zur Controlle dieser gewaltigen Menschenmaffe hatte die „Thame- JronworkS Company" nur 70 Polizei- diener und 100 private Aufseher zur Stelle geschafft, uud diese Zahl erwieS sich als ganz ungenügend. Dafür kann aber nur die Gesellschaft und nicht die Polizei eine Verantwortung treffen- denn nach englischem Gesetz hat sie auf privatem und etngeschloffenem Grund und Boden keine Con- trolle- sie liefert nur so viel Manu, al- der verantwortliche Privateigenthümer fordert. ES wurde weiter gezeigt, daß die Gesellschaft durch Warnungstafeln vor dem Betreten der Holzbrücke gewarnt hat und zwei Angestellte der Warnung Nachdruck zu geben suchten, daß solche ^Vorsichtsmaßregeln aber einer Menschenmenge gegenüber, die hauptsächlich au-
Arbeitern und Arbeiterfrauen bestand, ganz ungenügend war. Der „Coroner", constatirte denn auch tn seiner Zusammen- faffuug, daß die verantwortlichen Personen von einem Mangel an Unheil und Voraussicht nicht sreizusprechen seien, erklärte aber den Geschworenen, daß er nicht so weit gehe, daß eine Criwiualklage irgend welche Aussicht auf Erfolg hätte. Nach mehr al- zweistündiger Berathung schloffen sich die Geschworenen dieser Ansicht an und ihr Urthetl lautete: „Accidental Death“ (Tod durch Zufall). Sie erklärten aber in einem Zusatz, die Gesellschaft habe großen Mangel an Urtheil, weil sie bet einer solchen Gelegenheit einer solchen Menschenmaffe Zutritt zu ihren Werken gestattet habe und empfehlen, daß künftig bei solchen Gelegenheiten die ganze Controlle und Verantwortlichkeit in die Hände der Poliz'i gelegt werden solle.
» Die Ursachen der Gewitierfnrcht hat der amerrkamsche Psychologe Hiram Stanley in einer Mittheiluna an dar „Amerikan Journal of Psychology" untersucht. Er macht mit Recht darauf aufmerksam, daß die Gewitterfurcht psych^ logisch eigentlich gar nicht zu erklären ist, denn die durch Blitzschlag verursachten Unglücksfälle sind so gering an Zahl, daß ihre Gefahr' die Gewitterfurcht nicht genügend erklären kann. Noch auffallender aber ist die Thatsache, daß die Gewitterfurcht mit zunehmender Bildung des menschlichen Geistes nicht etwa abnimmt. Von den australischen Eingeborenen erzählt Lumholtz, daß die deftigsten electrischen Entladungen bei Gewittern sie in freudigste Erregung versetzen, der sie durch Singen und allerhand Geberden Ausdruck geben. Ebenso finden wir bei gesunden Kindern meist keine Gewitterangst, und auch manche Thiere, besonders die wilden Katzen: Löwe, Puma u. s. w, gerathen durch ein Gewitter in beste Laune, während sich der civilisirte Hund am liebsten unter das Bett verkriecht. Durch eigene Erfahrung ist nun Stanley auf eine besondere Erklärung der Gewitterfurcht geführt worden. Er ging an einem Sommernachmittag spaziren, als er plötzlich von einem eigenthümlichen Gefühl befallen wurde, wie wenn irgend eine atmosphärische Strömung durch seinen Körper hindurchginge. Je mehr dieses Gefühl zunahm, wurde er von einer seltsamen unerklärlichen Furcht befallen, sodaß er einige Augenblicke wie angewurzelt stehen blieb. Aber seine wiffenschaftliche Neugier war erwacht und ließ ihn genau seine Lage beobachten. Er war sich bewußt, daß die Ursache der Erregung nicht in ihm selbst liegen könnte, aber auch die äußere Ursache war ihm verschleiert. Später erfuhr er nun auf seine Nachforschungen hin, daß genau zu der Zeit ein heftiges magnetisches Gewitter, also starke Störungen der erdmagnetischen Kräfte, über jene Gegend hingezogen waren. Er konnte also nur annehmen, daß diese durch seinen Körper gewiffermaßen hin- durch pulsirten und ihm das Gefühl der Angst und Bedrückung verursachten. Nun wußte er, daß auch seine elektrische Empfindlichkeit eine sehr bedeutende war, sodaß er bei einer Gelegenheit die electrischen Störungen durch einen Gewitter- sturm gespürt hatte, der in einer Entfernung von etwa zwei Kilometer vorüberzog. Stanley glaubt daher, daß die unvernünftige, aber unüberwindliche Angst, die ihn und andere
mir gab, gewannen unsere Beziehungen sichtlich an Festigkeit und Herzlichkeit. —
An einem kühlen Abend, nach einem glühend heißen Tage, saßen wir uns bei einem Glase Wein gegenüber.
Unser Gespräch war verstummt. Wir griffen nach den neuesten Zeitungen: Martino nach seiner spanischen „Prensa“, ich nach unserem deutschen Blatte.
Es war heute keine besonders interessante Lectüre — Parteistreitigkeiten, Klatsch — gelangweilt schweiften meine Blicke über den Anzeigentheil hinweg.
Da las ich einen Namen, der meine Aufmerksamkeit erregte: Gustav Martin.
Das Inserat, das ich mit wachsendem Staunen durchflog, lautete: „Im Januar des Jahres 1876 verließ der Polytechniker Gustav Martin feine Vaterstadt Wismar und hat sich vermuthlich nach dem La Plata begeben. Seine alte Mutter bittet ihn dringend, wenn er noch am Leben ist, ihr Kunde davon zu geben. Es ist ein letzter Wunsch!"
Ich konnte einen Ausruf der Überraschung nicht unterdrücken.
Martino sah auf.
„Na — was Interessantes?"
Ich reichte ihm schweigend das Zeitungsblatt, und er las den Aufruf, las ihn mehrere Male. Ein Zittern ging über seinen Körper, dann starrte er vor sich nieder.
„Es ist ein letzter Wunsch", murmelte er im Selbstgespräch und dann zu mir gewendet:
„Sie haben das da ganz richtig mit mir in Verbindung gebracht. Der Gustav Martin bin ich. Er sollte allerdings tobt sein, nur der Martino sollte noch leben. Aber es.soll wohl nicht sein. Der erste Aufruf ist dieser hier nicht. Schon vor zehn Jahren wollte man etwas von mir wissen. Ich gab keine Antwort. Damals war's mein Vater, der mich suchte. Daß er es diesmal nicht ist, das —" er strich sich nervös über die Stirn — „läßt sich annehmen, daß er nicht mehr unter den Lebenden weilt."
Der Landsmann leerte hastig sein Glas, um dann fort- zusahren:
„Ich komme Ihnen wohl ganz verändert vor? Aber waS soll das Heucheln? So was greift einem wider Willen ans Mark. Die Mutter! Sie hat mir ja nichts Schlimmes gethan, aber sie war gewohnt, dem Vater in allen Stücken beizupflichten. Und als er mich damals aus dem Hause jagte — da hätte sie wohl mehr meine Partei nehmen können. Später hat's gewiß beide gereut, und ich würde schon auf den ersten Aufruf geantwortet haben, wäre mir nicht um dieselbe Zeit zu Ohren gekommen, daß mein Mädel mich auch aufgegeben und einen anderen geheirathet hat. Eine harte Strafe für eine Jugendeselei!
Vater, Mutter, Braut, die Heimath verloren! Bueno! ich wollte zeigen, daß ich sie allesammt entbehren konnte. Ich war inzwischen ja ein Mann geworden. Aber Sie wiffen noch immer nicht, was ich eigentlich verbrochen hatte. Einen jungen Dozenten gefordert, und als er mir nicht vor die Klinge wollte, vor versammeltem Volk geohrfeigt. Eine Heldenthat, nicht wahr? Heute könnte ich mich todtlachen, wenn ich mich erinnere, daß ich mir damals ordentlich was auf meine Forsche eingebildet habe, todtlachen, wenn's nicht gar so bitter für mich geendet hätte. Der Vater raste, als ich relegirt wurde, wir gerieten furchtbar aneinander, und der Bruch war fertig.
„Sie hätten wenigstens die dargeootene Hand wieder ergreifen sollen," bemerkte ich. „Und nun Ihre Mutter Sie bittet — —"
Martin sprang auf.
„Nichts davon! Das ist unmöglich!"
Er ging nicht mehr, er lief fort, und ich bekam ihn mehrere Tage nicht zu Gesicht.
Da empfing ich unerwartet seinen Besuch.
„Ich wollte Ihnen Lebewohl sagen."
„Das heißt?"
„Daß ich nach Europa reise. Halten sie mich für keinen Schwächling. Es geht nicht anders. Die paar Worte: „Es ist ein letzter Wunsch", sind mir eine wahre Folter geworden. Ich muß die Mutter noch einmal sehen! In den nächsten Tagen fährt ein Dampfer.--"
Und Martin fuhr in die Heimath, und nach langen Wochen sandte er mir einen Brief:
„Die Mutter traf ich noch am Leben. Nun erholt sie sich wieder. Der Arzt sagt, aus Freude über mein Kommen. Die alte Frau hat sich gefreut, als sie mich in ihre Arme schloß, wie sich eben nur eine Mutter über ihr Kind freuen kann, über ein Kind, das sie verloren geglaubt. Mir ist ganz eigen hier in der Heimath! Manchmal bin ich elegisch, wie ein Verse machender Primaner? Meine einstige Braut habe ich auch wieder gesehen. Sie hat nur ein kurzes Eheglück gehabt und ist seit Jahren Wittwe. Wir haben uns ruhig ausgesprochen, und ich habe eingesehen, daß ich sie früher zu schroff beurtheilt habe. Die Verhältniffe tragen einen großen Th eil der Schuld. Es ist zu dreien in unserem Haushalt äußerst behaglich, und ich kann wohl sagen, daß es mich nicht wieder übers Meer treibt. Sollte ich aber doch einmal wiederkommen, so denke ich, wird die Reise wett schöner sein, wenn ich sie nicht allein zu machen brauche. Es ist da« nur so ein müßiger Gedanke von mir--aber
wer kann wissen, was die nächste Zeit schon mir bringen wird. Den Zauber der Heimath habe ich erst jetzt in seiner ganzen Macht erfannt."
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