Ausgabe 
4.1.1898 Zweites Blatt
 
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den Hal« abschneide» sollte. Nach eine» kurzen Zwist »« 9. November 1897 ging Johann Wagner in- WirthShau«, unterhielt sich dort harmlo- und trank drei Gla- Ster, unter- dessen wurde daheim fein Tod beschlossen. Wagner kam gegen halb 12 Uhr nach Hause oud legte sich nieder. Al« die Frau gegen 4 Uhr merkte, daß ihr Manu fest schlief, schlich sie zu ihrem Vater im unteren Stockwerk und weckte ihn- dieser nahm sein frtschgeschliffene- Schlachtmefser, ging in« Schlaf­zimmer seines sorglos daliegenden Schwiegersohnes und schnitt diesem den Hals durch. Der zum Tod getroffene Mann sprang auf und flüchtete iuS untere Wohnzimmer, er wollte durch« Fenster fliehen, allein er wurde daran von seiner Frau gehindert, nun wandte er sich zur Thür, doch auch hier schnitt ihm seine Frau den Weg ab, sie schleuderte ihren Mann, der rief:Ach Gott, Rrthel, hilf ist da« Dein Dank!" in die Arme ihres Sätet«; die Elisabeths Hofmann packte ihren Schwiegersohn von hinten, riß ihn zu Boden, hielt ihm den Kopf und b!e Arme, Matthias Hofmann kniete sich auf die Beine des Wagner und schnitt ihm den Hals bis auf den Wirbel durch, so daß in wenigen Minuten der Tod eiutrat. Am nächsten Morgen schlugen die zwei Frauen einen großen Jammer auf und behaupteten, Wagner habe Selbstmord be­gangen, allein der wahre Sachverhalt wurde sehr bald er­mittelt. Sie wurden alle drei sür schuldig erachtet und zu« Tode verurtheilt.

* Weßhalb ist uns die ZahlDreizehn" unheimlich? Meß- halb vermeiden es die meisten Leute ängstlich, mit dreizehn bei Tische zu fitzen? Auf diese Fragen bekommt man fast nie einen stichhaltigen Grund zu hören. Julius Stinde aber belehrt uns hierüber in einem sehr intereffauteu Aufsatze,

welcher in de« neueste» Hefte derIllustrieren Frauen« Zeitung" (Verlag von Franz Lipperheide in Berlin) der- öffentlicht wurde. Mau muß weit in der Geschichte zurück­gehen, um den Aberglauben zu verstehen. In alte» Zeiten warder Herd das Grab des FamilteoahuS, dort wohnte seine Seele. Diese Wohnung war sein eigen. DaS älteste Eigeuthum war in dem Zeitalter des NomadeuthumS das Grab. Dort wellte der Gestorbene, dem man Waffen und Geräthe mitgegrben hatte in die enge Welt. Unnahbar, un- berührbar war der Todte und, was ihm gehörte, Raum und Geräth". Nachdem der Autor uns über den Ursprung ver­schiedener Gebräuche, die zu» Thetl heute noch ausgeübt werden, belehrt hat, fährt er fort: ES waren aber nicht aus­schließlich friedliche Geister, die an der Feuerstätte wohnten, sondern, wie im Leben die Menschen, sich in gute und Böse schieden, so auch die Seelen nach dem Tode; ja selbst die Guten konnten rrzürut werden, wenn die Lebenden eS unter­ließen, die gebührende Rücksicht auf fie zu nehmen. Daher muhten die Leute am Herde darauf bedacht sein, die Haus­geister in wohlwollender Stimmung zu erhalten, fie weder durch unüberlegte Worte zu kränken, noch durch Abweichen von gewohnten Gebräuchen zu verletzen. Wer Neuerungen einführte und es anders machte, als Familieufitte vorfchrieb, der sagte den hkrrscheudeu Hausgeistern den Gehorsam auf, denen zu Lieb' und Ehr alles beim Alten blieb. Geschah eine Übertretung versehentlich, so konnte fie gesühnt werden, und auS solchen Sühnen schreiben fich unzählige, kaum noch ver­ständliche Regeln und Spruchsätze im Volksleben her. Knistert oder platzt das Feuer, muß mau ein wenig Butter hinein- werfen oder einige Tropfen Milch darauf sprengen, Gaben,

welche als Speiseopfer zu betrachte» find. An de» Fest­tagen, den Gedächtuißtage» warf mau Speisen in das Feuer, zumal süße» Brei und Kuchen. Die Schmauseudea gaben den Tobten ihren Antheil, von denen fie glaubten, daß fie Mit- geuoffen des Mahles seien. Au« diesen Mttgeuoffen, den unsichtbaren, die man nicht zählen konnte, ist nach und nach der Ueberzählige, der Dreizehnte geworden, nachdem die Zahl Zwölf, den Aposteln entsprechend, als heilige Zahl Geltung erlangt hatte. Der Dreizehnte ist ebenso überzählig über Zwölf, wie der Geist des Verstorbenen die Zahl der Fest­gäste bei den EriouerungSfesten um einen übertraf; wird doch noch heute bei Begräbuiß-Schmausereieu in manchen Gegenden die Gesundheit des soeben Begrabenen ausgebracht, als wenn er mit am Tische säße. Der dreizehnte Gast, der überzählige nimmt die Stelle deS Tobten ein, und darum heißt eS, müffe er sterben. AuS dem Tobten ist allmählich der Todes- Eandidat, der dem Tode Verfallene, geworden.

Der DampferPennsylvania" betRed Star Linie" fa Antwerpen ist laut Telegramm am 30. December wohlbehalten ta Philadelphia angekommen.

^.MESSMER"

DI*. Hl

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180

Amts-

196

Süffert.

198

x Versteigerungen. 9

b.

Süffert.

199

1897.

201

Conursverfahren.

In bei Concursverfahren über den Nachlß des Kaufmanns Wilhelm Senling t Gießen ist zur Abnahme

Btkanrttmachung.

In dr am 29. November 1897 stattgehwten General-Versammlung der Sprr- und Darlehnskaffe zu Langsdof, eingetragene Genoffen­schaft nit unbeschränkter Haftpflicht, wurden gewählt:

1. der seitherige Director Adam Rith IV. als Rendant,

2. derseitherige Rendant Philipp Kchler VI.. als Director.

Eintrq im Genoffenschaftsregister ist erfolg.

Lich, U. December 1897.

Großierzogliches Amtsgericht.

Cognac, sowie 1 große Decimalwaage mit Gewichtsteinen und 1 Salzkasten; mehrere Mille Cigarren, 3 Fahrräder, 3 goldene Taschenuhren mit Ketten, 6 Malter Kartoffeln, 2 geschnittene Eichenstämme, 1 Sopha, 1 Waschtisch, 2 Spiegel, mehrere Bilder, 1 Schreib­tisch und andere Sachen.

Versteigerung ad a bestimmt.

8% Uhr, vor dem Großh. geeichte Hierselbst bestimmt.

Gießen, den 31. December Orth,

ad b theilweise.

168 vorn, Gerichtsvollzieher.

Bei der heute stattgefundenen Berloosuug der Gemeiude- Obligatioueu wurde gezogen:

Lit. A Nr. 99 mit Mk. 400.

Lit. 8 Nr. 51 mit Mk. 200..

Die Rückzahlung erfolgt am 1. April 1898 durch das Bankhaus I. Grünewald in Gießen und durch unseren Gemeinderechuer.

Friedberg, den 30. December 1897.

Der Vorstand der isr. Religiousgemeiude

Isidor Stern.

^LMr^ioiwünrkigon^

Bekanntmachung.

Au; dem unter der FirmaFahr- radfalrik Ferd. Zimmer & Cie." zu Lich betriebenen kaufmännischen Ge­schäft ist der Theilhaber Johann Philipp Kern ausgetreten; der ander, Theilhaber Ferdinand Zimmer führt dasselbe unter Uebernahme sämmticher Activen und Passiven unter ler FirmaFerdinandZimmer" weiter.

Die FirmaFahrradfabrik Ferd. Zimmet & Cie." ist damit erloschen.

Lich, 30. December 1897.

Grchherzogliches Amtsgericht.

der Schlußrechnung des verstorbenen Verwalters Hoffmann der Schluß­termin auf Mittwoch, den 19. Jauuarl898,Nachmittags

Versteigerung.

Dienstag den 4. Januar 1898, VochWittagS 8 Uhr, versteigere ich in Vierers «aal («enstadt 55) gegen »aarzahluugr

a. Spezereiwaaren in großen und kleinen Partien, als: Pfeffer, Nudeln, Sago, Gerste, Reis, GrieSmehl, Hafergrütze, Hanf-, Sommer- u. Canarien-Samen, Cichorien, Kaffee-Essenzen, chin. Thee, verschiedene Seifen, 1 Tonne Heringe, 1 Kiste Wichse, Cacao, Putz- und Wichsbürsten, Dörrobst und 4 Flaschen

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.

Garterrstratze 2

««gebot frtt Arbeitnehmer r 1 Krankenpflegerin, 1 Bauschloster, 1 Ma­schinenschlosser, 1 gepr. Heizer, 1 Monteur, 1 Schreiner, 1 Kellner, 4 Fuhrknechte, 4 HauSburschen, 2 Taglöhner, 1 Hausmädchen, 1 Dienstmädchen, 1 Bureaudiener, 2 Schreibgehülfen, 1 Sattler.

Nachfrage der «rbeitgeberr 1 Drechsler für eine DampsdrechSlerei, 1 Buchbinder, 1 tücht. Spengler, 2 Krankenwärter, 1 tücht. Glaser (Rahmenmacher), 1 tücht. Küfer, 2 tücht. Sattler, 6 Maschinenschloffer för dauernde und lohnende Accordarbeit, 1 Schmied, 1 Wagner, 2 Schuhmacher aus Werkstatt, 1t. Bauschreiner, 2 Acker knechte, 1 Pferdeknecht, 1 Beiköchin. 6 Dienstmädchen für Küche und Haus­arbeit, 1 Schreibgehülfe (Anfänger). Lehrlinge: 1 Gärtner. 1 Drechsler, 1 Setzer, ISchreiner, 2 Schubmacher, 1 Schneider, 1 Schlaffer, 1 Bäcker, 1 Wagner.______

Es macht Vergnügen!

Ohne starke- Waschen die sauberste Wäsche zu sehen durch Lnhns Waech-Extract I Nie werden Sie schneller und leichter waschen! Nie werden Sie die Rasenbleiche vermisien! Tausende von tüchtigen Hausfrauen gebrauchen heute nicht« andere« und sollten auch Sie sofort zum Versuch Vi Pfd.-Schachiel, b 15 Psg., beim Colonial- waaren-Händler holen.

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natürliche« Wildunger Mineralwässer her Georg-Vietor- und Helenen QneUe find altbewährt und unübertroffen bei allen Nieren-, vlasen- u. «leinleide«, sehr wirksam bei Magen- u- Darmka tarrhen, Störung«« der vlntmischnng, als vlutarmnth, Bleichsucht u.s.w. Waffer, käuflich in Mineralwasterhandl. u. Apotheken, versendet in stets frisch.Füllung die Unterzeichnete. Versand in 1897 über 900,000 Flaschen. DaS im Handel vor­kommende angebliche Wildunger «alz ist ein zum Theil unlösliche«, künstl. Fabrikat. AuS hies. Quellen werden keine Salze bereitet. Schriften gratis u. frei.

177 Die Inspektion d. Wildunger Miueralquell. -Actien-Gesellsch.

Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts.

Ein Schwein der Wwe. Marx zu Dorlar ist an Schweineseuche ver­dächtigen Erscheinungen verendet. Gehöftsperre ist angeordnet.

Krofdorf, 31. December 1897.

Die Polizei-Berwaltuug.

Der Bürgermeister: Kleine. 193

Mittwoch den5.Isnuarl898,

Nachmittags 2 Uhr, im Adler zu Gießen versteigere ich öffent­lich gegen Baarzahlung:

1 Pferd, 1 Kuh, 1 Wagen, eine Partie Nutzholz, 1 Laden-Einrichtung, 1 Bett, eine Nähmaschine, 3 Sophas, 2 Commoden, 1 Waschtisch und sonst. Möbel, eine Anzahl Bilder, verschied. Goldschmuck,

ferner:

1 Pianino, 1 93«tt, 1 Regulator, ein Spiegel, 1 Verticow, 1 Bücherschrank, 1 Näbtischchen, 1 Sopha, 1 Tisch, eine Partie Tischdecken und Ser­vietten, Porzellan, Mester und Gabeln, Gläser u. s. w

Versteigerung ad 2 bestimmt, ad 1 vor­aussichtlich bestimmt.

202 Gugel, Gerichtsvollzieher.

Empfehlungen.

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Haupt-Depot: Apotheker Oscar SenflT, Berlin Boss-Strasse 26.

Coursbericht von Conrad Metz, Bankgeschäft, Gießen, Schulstraße 10.

Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühlhen UniverfitätS-Buch. und Steindruckerei (Pietsch & Scheyda) in Gießen.

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-la-iopapiere.

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Rum. am. Rte.

101.10

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Liffabon. . . .

64.0

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Prag-Dux 1896

88.

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Pr.H.-Act. alte

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D. Reichs-Anl.

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Buenos - Aires

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Rudolfb. Gold

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Gotthardbahn.

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v.1888 . . .

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Jtal. gar.E.B.

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Goth.unk. 1903

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Schwz. Central

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Sicil. v. 1891

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Spanische Rte.

61.20

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Eisenb. Rtenbk.

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Bad. St.-Obl.

d. 1886. . .

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Türk.Zoll-Obl. bo.cono.Lit.C. do. Lit.D.

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Rust. Südwest Rjäsan-Urals! Anatolische B.

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Bayr. St.-Obl.

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47,

Portug. v. 89 .

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33.

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Donau-Reg. .

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v. 1889 . . . Arg. inn. Anl. do. äuß.v.1888 ChinesischeAnl.

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37,

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1868/69 . . do.v.1874 . . do. v. 1875/78

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Deutsche Bank Disct. - Comm. Dresdner Bank Mitteld. Cr.Bk.

210.30

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Egyptischeunis.

Mexic. v. 1890

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Oest.Crd.-Anst.

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Elisab.-B. stfr.

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4

do. Hyp.-Cred.

99.50

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HöchsterFarbw.

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SHiqiMl. lieft per Stück in Mk.

6

do. Mon.-Anl.

35.80

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Ltädit-Gdl.

4

Kaschcm-Oderb.

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v. 1891 . . .

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99.80

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Lombardische .

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Augsburg. 7

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Lombardische . Oest. Staatsb.

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Harpen. Brgw.

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Finnländ. 10

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Freiburg, fs. 1b

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Pappenh. 7

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Worms . . .

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Oest. Staatsb.

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23.05