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Brausebäder zusammen
zusammen Wannenbäder
Monat Teptember. Schwimmbad n zusammen darunter
führung zur Zeit etwa noch entgegeusteheu?
•• Parlamentarisches. Bet der zweiten Kammer der Stände haben die Abgeordneten Dr. Schmitt und Genossen | den Antrag eingebracht, die Sammer wolle beschließen: 1. thr Etnverständniß damit zu erklären, daß die bei Capitel 38, | Titel 5 (Zuschüsse zu den Gehalten der katholischen Geistlichen 40,000 Mk.) sich etwa ergebenden Ersparoisie dem allgemeinen katholischen KircheufondS überwieseu werden- 2. die Regierung zu ersuchen, Ersparnisse dem genannten KirchenfoudS zu überweisen. Großh. Ministerium des Innern bemerkt hierzu: Wenn eS auch nicht augeht, diesem Antrag in seinem vollen Umfange zu entsprechen, hält eS die Regierung doch für billig, daß dem allgemeinen katholischen KirchenfoudS diejenigen Beträge au- der Staat-kaffe zugeführt werden, welche in Folge der Bacanz von Minimalpfarreieu erspart werden. Diese« Verfahren dürfte sich auch deshalb empfehlen, weil die Einkünfte des allgemeinen katholischen KirchenfoudS tu Folge des Rückgangs des Zinsfußes fich erheblich vermindert haben. Indem das Großh. Ministerium noch bemerkt, daß in Folge von Bacanzen der Miuimalpfarreten in den Jahren 1894/97 1461 Mk. 81 Pfg. von der Staatskasse erspart worden find, beehrt es fich im Allerhöchsten Auftrage Seiner Königlichen Hoheit des GroßherzogS und im Einvernehmen mit Großherzogltchem Staat-mintsterlum au die Stände des GroßherzogthumS (zunächst an die zweite Kammer derselben) das Anfinuen zu richten: „sich damit einverstanden zu er- klären, daß die in Folge der Bacanzen von katholischen Pfarreien, deren Inhaber zur Erreichung eines reellen Einkommens von jährlich 1800 Mk. einen Zuschuß aus der TtaatSkaffe erhalten, eintretenden Arsparntsie dem allgemeinen katholischen KirchenfoudS überwiesen werden."
*» Stadttheater. Die gestrige fünfte Aufführung von «Im weißen Rößl- war wiederum recht gut besucht. — । AuS dem Theaterbureau geht uns die Mitthetlung zu, daß auf allgemeinen Wunsch dieOperettevpoffe „Flotte Weiber , welche am vergangenen Sonntag einen durchschlagenden Erfolg erzielte, am kommenden Freitag den 4. d.M. wiederum zur Aufführung gelangen soll und zwar wieder unter Mit- Wirkung von Mitgliedern des Bauer'schen Gesang-
zusammen Wannenbäder
n zusammen Römisch-Irisch
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zusammen
295
2. Kl. 355 Männer,
2. Kl. 254 Frauen,
Höchste überrascht. Entsprechend dem in den vorhergehenden Sitzungen gepflogenen Gebrauch beschränkten fie fich aber darauf, von der Forderung Act zu nehmen, und berichteten darüber sofort au ihre Regierung. Da daS FriedenS- rräliminarprotokoll nur eine vorläufige Besetzung Manilas vorfieht, macht man fich auf entschiedene Einsprüche der panischen Regierung gefaßt, die in der Sitzung der Commisfion am Freitag zum Ausdruck kommen dürften. Helfen wird das dem zu Boden geworfenen Spanien allerdings nicht daS Mindeste- >enn die neue uordamerikauische Forderung wird ebenso, wie e« mit dem Paragraphen über Cuba der Fall war, einem Ultimatum gleichkommen.
wird. I
KoustaMnopel, 1. November. Nachdem die Pforte fich I teil Forderungen der vier Mächte in Bezug auf die R ä u- j mang Kretas bisher ganz ordnungsgemäß gefügt hat und I nun am 4. November die Verwaltung der Insel zunächst auf I die Organe jener Insel übergehen soll, sucht man türkischer- I seit« noch eine Anzahl Wünsche geltend zu machen. Am | Montag überreichte die Pforte den Botschaftern Englands, I Rußlands, Frankreichs und Italiens eine fiebeu Punkte ent« haltende Note, In welcher zur Wahrung der Tuveränetät auf Kreta Zugeständnisse betreffend Flagge und Garnison, ferner Ernennung des Gouverneur« im Einklang mit der Pforte, I Zahlung eine« Tributs, UrtheilSsprechung NameuS de« Tul- tau«, Ernennung eine« türkischen Geueral-Procurator« und Ueberweisnng der Berufungen gegen richterliche Erkenntuiffe nach Konstantinopel verlangt werden. Doch bezeichnen die Botschafter diese« Verlangen der Pforte in jedem Punkte al« | unannehmbar.
Spanien und Nordamerika. Was man über die Maß- lofigkeit der nordamerikanischen FriedenSforderungeu »uthmaßte, hat fich jetzt bestätigt. Portorieo, Cuba und Manila genügen den Banker« noch nicht als Preis ihrer leicht errungenen Siege. Der Zug imperialistischer Eroberungspolitik, der seit Cavite und Santiago das Volk der transatlantischen Republik durchdringt, hat Mac Kinley zu einem, mit Rückficht auf die bevorstehenden Wahlen gewiß nicht ungern geschehenden Nachgeben gegenüber dem immer stärkeren verlangen nach den ganzen Philippinen veranlaßt. In der MontagSfltzuog der FrtedenScommisfion zu Pari« verlangten dir amerikanischen Delegtrten im Namen ihrer Regierung die vollständige Abtretung der Philippinen au die Bereinigten Staaten. Die spanischen Delegtrten waren hierdurch aufs
Der Tagesbesuch hat geschwankt zwischen 168 (am Sorm tag den 2. October) und 573 (am SamStag den 29. Oktober), aber noch immer eine steigende Tendenz gezeigt. Die Zahl der Abonnenten fürs Schwimmbad ist auf 384 gestiegen- Befichtigungskarteu wurden im Ganzen 163 gelöst. Verglichen mit den Besuchsziffern des in 1888 eröffneten Offenbacher StadtbadeS während der Octobermonate hat da« Gießener Bad (ungeachtet deS Unterschiede« in der Einwohnerzahl von 24000 zu 41600) den Besuch deS Offenbacher BadeS In den acht ersten Jahren seines Bestehen« (mit 4279 bis 7676 Bädern im October) bereit- überholt.
•• Die 25jährige Stiftungsfeier deS Gießener Krieger- vereinS soll im nächsten Jahre durch ein größere- öffentliche« Fest, wahrscheinlich auf O-wald- Garten, gefeiert werden.
•• Die Ortsgruppe Gieße» des oberheffifcheu Obstbau- vereiu- hielt am 31. October eine Versammlung im Cafe. Ebel dahier ab. Der Borfitzende de« VeretnSbezirkS Gießen, KreiSamtmaun Frhr. v. Schenk eröffnete die Versammlung, indem er die Erschienenen begrüßte und insbesondere dem anwesenden Provinzial-Director v. Bechtold für daS durch sein Erscheinen bekundete Jntereffe au den Bestrebungen de« ObstbauvereinS herzlich dankte. Nachdem sodann der Bor- sitzende deS verstorbenen seitherigen ObmaunS der hiesiger- Ortsgruppe, des RedacteurS S ch e h d a, in ehrenden Worten gedacht hatte, wurde Major v. Röder zum Obmann und Lehrer Leib zum Geschäftsführer der Ortsgruppe Gießen gewählt. — Hierauf erhielt LandwirthschaftSlehrer R e i ch e l t von Friedberg da« Wort zu seinem Bortrag „Die wichtigsten Obstbaumschädlinge". Der Vortragende verbreitete fich in eingehender Weise über die in letzter Zeit so viel genannte und gefürchtete amerikanische Sau Josö SchildlauS und die bet uv« einheimischen Schtldläuse, Verwandte dieses JnsrctS, über die Apfelgespinnstmotte, den Urheber der Raupennester auf unseren Obstbäumen, den Nachtfrostspauuer, deffeu flügel- I loser Weibchen im November am Stamm des OdstbaumeS in die Höhe steigt, den Apfelwickler, dem wir da- wurmige Obst „verdanken", den Apfelblüthenstecher, der seine Ster im Frühling in die Blüthenk >ospen ablegt und den gebuchteten Prachtkäfer, deffeu Raupe durch die Gänge, welche fie unter der Riudr anlegt, besonder« junge Birnbäume vernichtet. Er schildert im Weiteren den Entwicklungsgang dieser Jnsrcten, bezeichnet den Schaden, der unserem Obstbau durch dieselben erwächst und girbt die Mittel und Wege au, wie wir diese I Feinde sicher bekämpfen. Hauptsächlich empfiehlt der Refe- I reut da« Kalken der Bäume nicht nur im Herbst, sondern auch im Frühling und zwar bir in die Krone hinein, da« | Abkratzru der Rinde und Verbrennen derselben, da« Anlegen I von Klebegürteln, und daS Vernichten der im Spätherbst noch I an den Bäumen hängenden Blätter, welche den Jusecteu al« ] Winterquartier dienen. — Der nun folgende Vortrag de« I Obstbautechnikers Metz au« Friedberg behandelte die Schling- I rosen. Redner besprach zunächst die bet un« und in anderen I Ländern wild wachsenden Arten dieser Familie, von welchen j alle unsere edlen abstammen. Al« die prächtigste der Schling- j rosen bezeichnete er die multiflora, eine in Büscheln gefüllt | blühende, herrliche weiße Rose. Biele dieser Schlingrosen | eignen fich durch ihre hängenden Zweige vorzüglich als I Trauerrosrn zur Schmückung der Gräber unserer Lieben. I Im drtttrn Bortrag behandelte LandwirthschaftSlehrer Rei- I chelt „die Obstverwertung im Haushalte". Der Redner I führt aus, daß unser Obst noch lange nicht in der Weise I verwerthet und eonservtrt werde, wie eS dasselbe verdiene. I Viele- Obst, welche« oft, besonder- bet reicher Ernte, geradezu I verkomme, ließe fich als Dörr- und Conserveobst auf- Beste I aufbewahren. An der Hand der verschiedenen Apparate I zeigte der Vortragende, mit welch geringer Mühe fich heute I Jedermann selbst sein Dörr* und Conserveobst Herstellen I könne. Die von Friedberg mitgebrachten Proben solchen I Obste« sanden den ungetheilten Betsall der Versammlung. — I Nachdem der Vorsitzende den Rednern für thre ebenso in- I tereffanten, als lehrreichen Borträge den Dank der Bersamm- I hing ausgesprochen hatte, fand zum Schluß eine Berloosung | von Obst, Zwergobstbäumen, Buschrosen und Erdbeerpflanzen I statt, an welcher sich die anwesenden Mitglieder gratis be- | theiligren. Durch die schönen G-winne, welche zum Theil I tiaen W-rth von 3 Mk. hatten, wurden Alle herzlich erfreut. I — Obgleich der Besuch der Versammlung viermal etwa« I besser war al» seither, so ließ er bei der großen Mitglieder- I zahl doch noch zu wünschen übrig, und eS sei hiermit an alle I hiesigen Mitglieder daS ebenso freundliche als dringende Er- | suchen gerichtet, auf den nächsten Versammlungen nachzuholen, I waS sie seither versäumt haben. Die Mitglieder selbst haben I davon den größten Gewinn, und die Vortragenden, die sich I mit ganzer Hingabe ihrer Aufgabe widmen und keine Mühe I scheuen, der guten Sache zu dienen, sehen in dem zahlreichen I Besuch der Versammlungen ihren schönsten Lohn. — Eine« I mehrfach geäußerten Wunsche entsprechend, sollen zu einer der i I nächsten Versammlungen auch die Frauen eingeladen und die i I „Obstverwerthung im Haushalt" nochmals auf die Tages- i I ordnung gefetzt werden. Bet dem Jntereffe, welches die I Hausfrau einem solch practischen Bortrag entgegeabringt, I wird der Erfolg ein nachhaltigerer sein, al» wenn diese« I Thema vor Männern verhandelt wird.
n. Bom Laude, 31. October. Die Klagen über nam- I hafte Beschädigung der jungen Saatfelder durch die I Schnecken mehren fich eben wieder von allen Seiten sehr. I Die Witterung war auch während des ganzen Nachsommer« I und Herbstes sehr günstig für die Entwickelung dieses Uo- | geziefers. Ein dem Einsender befreundeter Landwirth gibt I zur Vertilgung dieses folgendes Mittel an: Man setze Kalk, I am besten frisch gebrannten, in kleinen Haufen auf einen I Acker und bedecke ihn mit Erde, damit er langsam löscht. I Sofort nach Beendigung des LöschproeeffeS wird dann der | Salkstaub Morgens früh, wenn Hälmchen und Boden vorn I Thau noch naß find, über den Acker gestreut. In den meisten I Fällen genügt ein einmaliges Bestreuen znr Vertilgung der I Schnecken. Auch salzhaltige Kunstdünger sollen diese uw
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u. Dampfbad 82 Männer,
CtcaU» rrnd provinzielles.
Gieße«, 2. November 1898.
Bon der Uuiverfit'ät. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht, den characteri- firteu außerordentlichen Profeffor Dr. Robert Haußner in Gießen zum außerordentlichen Profeffor bei der philosophischen Facultät an der LandeSuniverfität zu erneuueu.
•• Ernannt wurden am 29. October der Gerichtsvollzieher mit dem Amt-fitze zu Lorsch Adam Kayser zum Gerichtsvollzieher mit dem Amt-fitze zu Mainz, der GerichtS- vollzieher-A-piravt Adam Merker zu Pfeddersheim zum Gerichtsvollzieher mit dem Amt-fitze zu Pfeddersheim.
•• Knaben.Haudfertigkeittnnterricht. Eine an Großh. Regierung gerichtete Anfrage des Abgeordneten Köhler (Darmstadt) in obigem Betreff lautet: „Schon seit einer Reihe von Jahren werden im Großherzogthum Bolköschul- lehrer in Cursen für KnabenhandfertigkeitSunterricht ausgebildet, so daß die Zahl solcher Lehrer schon eine recht große ist. E« fehlt sonach nicht au Lehrkräften für diesen Unterricht. Ueber die Bedeutung dieses Unterrichts für die Er- ziehung und Ausbildung der Knaben kann in der heutigen Zett ein Zweifel wohl nicht mehr bestehen. Der Unterzeichnete gestattet fich daher, bei Großherzogltcher Regierung anzufrageu: Ob die Einführung des KnabenhandfertigkeitS- unterricht« in den Volksschulen in Kürze zu erwarten steht? Oder: Ob und eveut. welche Gründe dieser alsbaldigen Ein-
-ramme und -Schreiben. — Der CassatiouShof hat be- schloffen, daß den Blättern über den jeweiligen Stand der Enquete in der DreyfuS-Sache keine Mittheilung gemacht werden soll.
Pari«, 1.November. Die Beschwerde Esterhazys, daß der Berthridiger Moruard die telephonischen Gespräche Esterhazy» mit seinem Anwalt avgehört habe, wird von dem Postamt als unbegründet bezeichnet. Trotzdem hat der Unrer- staatSsecretär eine Untersuchung angeordnet, damit festgestellt werde, auf welche Weise da« betreffende Gerücht ent- standen ist. r
— Der Gemeinderath von la Rochelle hat fich an ben Marinemiuister mit der Bitte gewandt, die Festungswerke der Stadt niederlegen zu dürfen. DaS Gesuch wird damit begründet, daß die Südfront bereits geschleift ist und daß durch die Westfront drei breite Straßen nach dem Hafen laufen, so daß der Begriff einer Fkstuug schon lange nicht wehr vorhanden sei. Die noch stehenden Werke find für den Krieg von keinerlei Nutzen, find aber im Frieden für die Ausdehnung der Stadt sehr hinderlich.
London, 1. November. AuS Jerusalem wird gemeldet, der Kaiser werde seine Reise infolge europäischer Verwickelungen abkürzeu. Anderen Meldungen zufolge ist die übermäßige Hitze die Ursache dieser Abkürzung. Cook habe bereits 12 und die Cavallerie 25 Pferde verloren. Der Kaiser werde über Jaffa direct in See gehen. Die Reise nach Jericho, dem Jordan und dem Tobten Meere sei aus- gegeben und nur Damaskus werde noch besucht. Die Rück- kehr sei aus den 16. November festgesetzt.
Loudon, 1. November. Zn den Flottenrüstungen meldet man vom Montag: Die Kriegsschiffe in Devonport, Plymouth und Portsmouth werden in Seebereitschaft gebracht und nehmen Kohlenvorräthe und Kriegsmaterial ein. Auch Mannschaften werden an Bord gesandt und die Beurlaubung der Artilleristen wurde eingestellt. „Pall Mall Gazette" sagt, fie sei in der Lage, zu erklären, daß Vorkehrungen ge- troffen wurden zur Einberufung der Reserven und Mobili- firung der Freiwilligen sowie zur Bildung großer Lager von Regulären, Miliz und Freiwilligen Infanterie in der Nähe verschiedener wichtiger Eisenbahnknotenpunkte. — Die Militärbehörden haben neuerdings die Preffe ersucht, über die englischen Rüstung?« mit äußerster Vorsicht zu berichten, da Frankreich im Fc.Üe eines Kriege« davon Nutzen ziehen würde. Die Preffe ist infolge deffeu zurückhaltender. Die Rüstungen stehen im Widerspruch zu den immer wieder abgegebenen Berficherungen, die Faschoda-Frage sei iw Grundsatz durch bevorstehende« Znrückztehen der französischen Truppen geregelt.
London, 1. November. Der „Bezwinger be« Sudan", Generalmajor Sir Herbert Kitcheuer, wuß e« nun am eigenen Leibe erfahren, wa« e« heißt, in Großbritannien der Löwe de« Tage« zu sein. Mit gewaltigem Jubel ist „Lord Kitcheuer of Khartum and ASpall" (letztere« ist ein Ort in der Grafschaft Suffolk) in der Hauptstadt ausgenommen worden. Beim Prinzen von Wale« war er zum Frühstück, nach Balworal lud ihn die Königin mittel« eigenen Handschreiben« auf mehrere Tage ein. Nach seiner Rückkehr werden die Festlichkeiten in London fortgesetzt. Sie beginnen mit dem Bankett der Fischhändler-Gilde. Auf Wochen hat der Sirdar fast jede Stunde vergeben. Lord Kitcheuer wird thatsächlich so von Einladungen verfolgt, daß er fich zum Besten seiner Gesundheit genöthigt fieht, der unbegrenzten Gastsreundlichkeir, deren Gegenstand er ist, Schranken zu setzen. Die Einladungsschreiben kommen aus allen Theilen des vereinigten Königreichs. — Deutsche Leser wird eS etgenthümlich berühren, zu erfahren, daß der General bet seiner Ankunft in London keine Uniform trug. Er hatte einen leichten Reiseanzug angethan und schwang lustig das kleine Spazierstöckchen, daS meistens der Begleiter deS brtü- scheu Soldaten ist, wenn er fich nicht im Dienste befindet. Feldmarschall Lord Robert«, welcher fich zum Empfange SitcheuerS auf dem Bahnhof eingestellt hatte, war gleichfalls in bürgerlicher Kleidung. Sein langer brauner Ulster hatte nicht gerade den Vorthetl der Neuheit. T. R.
Gibraltar, 1. November. DaS englische Mittel- «eer-Geschwader, aus 12 Kriegsschiffen bestehend, ist in Gibraltar eingetroffen, woselbst eS zwei Wochen verbleiben
verein«. o .
Die 24. ordentliche Hauptversammlung de« Thierschutz- BereinS für da» Großherzogthum tzeffen (zugleich Feier des 25jährigeu Bestehens des Vereins) findet Mittwoch den 23. November, Nachmittag« 2 Uhr, im Saale deS Casino» zu Alzey statt. Alle Mitglieder und Freunde de« Thier- schutz-vereinS find hierzu freundlichst eingelaüeu.
Gießener Bolksbad. Die BesuchSziffern bei Bade« im abgelanfenen Monat Oct ob er find über alles Ecwarten groß. TS wurden inSgesamwt abgegeben 8703 Bäder, also täglich rund 280 Bäder gegen 185
Im Einzelnen betrug der Besuch:
8 Frauen, 90
384
6010 Männer,
1315 Frauen,
7325
1356 Männer,
290 Frauen, 1646 zu 10 Pfg.
1. Kl. 197 Männer, 1. Kl. 98 Frauen,
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