spielen. Er war auf der Höhe seiner Macht ein unvergleichlicher Führer de» Volke». Weder Cavour, noch Palmerston, weder Gortschakow, noch Israeli, nicht einmal Clemens Metternich haben eine ähnliche dowiuirende Stelle in der Diplomatie ihrer Zett eingenommen und behauptet, wie Otto v. Bismarck. Er war e», welcher die au»einander geschlagenen Thetle des deutschen VolkSkörper» zusammenschweißte in der Gluth der eigenen Fenerseele. — Die „Volkszeüuug" beginnt ihre Auslastungen mit den Worten: Nun hat auch der Lod ihn überwältigt, den eisernen Kanzler. Gr hat ihn als den Letzten aus der Reihe derjenigen Männer getragen, deren Name mtt der Schaffung des Deutschen Reiches am häufigsten verbunden worden ist. Fürst Bismarck hat der Natur den schuldigen Tribut gezollt. Nachdem die „Volkszeitung" ausführlich auf die Thätigkeit de» Fürsten Bismarck al» Staats- mann eiogegavgen und wiederholt betont hat, daß fie, wie ja bekannt, zu Bismarck» politischer Anschauungsweise in ausgesprochenstem Gegensatz gestanden, weint fie, fich beuge sich der Majestät de» Todes und widme ihm (dem Fürsten Bismarck) den alten Wunsch fühlender Menschen: Sei ihm die Erde leicht.
Wien, 31. Juli. Die gesammte Preffe widmet dem verstorbenen Fürsten Bismarck lange Nekrologe. Da» „Fremdeublatt" schreibt: Au der Begeisterung, welche sein Name in seinem Baterlande erweckte und an dem Haß, den er seinen Gegnern eiuflößte, an seinem Einfluß auf das Denken einer ganzen Generation vermag mau seine Bedeutung und den Verlust, welchen Deutschland durch seinen Tod erleidet, obzumrsseu. __________________
lieber Bevölkerungszunahme, bezw. Abnahme, in 17 Städten in der Provinz Oberheffeu innerhalb 50, bezw. 75 Jahren (1820-1975-1895).
1) Zunahme innerhalb eines halben Jahrhunderts
(1820 — 1875).
Nr.
Stadt
Bevölkerungsziffer
Aus je 100 Ein- wohnernwurden
ums
Jahr 1820
am
1. 12. 75
binnen eines Hal- benJahrhundts.
1
Lißberg
422
323
77
2
Grebenau
717
659
92
3
Hungen
899
1283
144
4
Ober-Roßbach
973
1280
132
5
Grüningen
1301
731
56
6
Laubach
1400
1801
129
7
Nldda
1439
1800
125
8
Homberg
1518
1498
99
9
Schotten
1568
2000
128
10
Lich
1908
2423
127
11
Butzbach
2067
2570
124
12
Büdingen
2122
2386
112
13
Grünberg
2142
2185
102
14
Friedberg
2548
4356
169
15
Lauterbach
2836
3233
114
16
Schlitz
2856
2455
87
17
Alsfeld
3019
3643
117
29735
34626
116
Ums Jahr 1820 zählte das Großherzogthum Hessen 681761 Einwohner, dieselben waren am 1. December 1875 auf 884218 also um 24pCt. gestiegen. In der Provinz Oberhessen gab es im Jahre 1820 im Ganzen 266371 Seelen, hier ist die Bevölkerung während des halben Jahrhunderts durch die starke Auswanderung in fruchtbarere Gegenden und in die Industriestädte ziemlich constant geblieben, sie betrug sogar etwas weniger, nämlich 254036 Einwohner. Dabei ist aber in Betracht zu ziehen, daß die Lösung der deutschen Frage für das Großherzogthum Hessen mit Geblets-Verlust, speziell guter Theile der Provinz Oberhessen verbunden war. Von Oberhessen kamen die Kreise Biedenkopf und Vöhl, der
nordwestliche Theil vom Kreise Gießen, bei Ortrbezirk« RSdelhetm, sowie der hessische Antheil de« Ortibezirks Nieder. Ursel $ (Ui Preußen. Biedenkopf (2566—2747—2822 Einwohner) und Battenberg (793-1033-1020 Einwohner) gingen verloren. In den genannten 17 Städten ergab sich folgende Scala für die Seelen.Zunahme, bezw. Abnahme auf 'e 10l) Grüningen 56,2) Lißberg 77, 3) Schlitz 87, 4) Grebenau 92, 5) Homberg 99, 6) Grünberg 102, 7) Büdingen 112, 8) Lauterbach 114, 9) atefelb 117, 10) Butzbach 124, 11) Nidda 125, 12)8,4 Schot
ten 128, 14) Laubach 129, 15) Ober-Roßbach 132, 16) Hungen 144, 17) Friedberg 169. .
Mit Ausnahme von Grüningen, dessen Entvölkerung aus Qmug nach dem benachbarten Gießen zurückzuführen sein dürfte, liegen die vier anderen Landstädte, deren Bevölkerung abnahm, im gebirgigen Theil von Oberhessen. Dann erreichten vier Städte - Nr. 6 bis 9 - noch nicht die Durchschnittszunahme des Gesammtlandes. Gießen dagegen war von 5500 auf 13858 Seelen gestiegen, übertraf also Friedberg noch um 81 bei der Berechnung nach Procenten, oder um 128 pCt. die Zunahme des Gesammt Großherzogthum«.
2) Zunahme innerhalb 75 Jahren (1820—1 895).
Bevölkerunasziffer
Je 100 Ein-
Nr.
Stadt
ums
am
wohner stiegen in
Jahr 1820
1. 12. 95
> 75 Jahren auf
1
Lißberg
422
353
84
2
Grebenau
717
652
91
3
Hungen
899
1401
156
4
Öber-Roßbach
973
1231
126
5
Grüningen
1301
727
56
6
Laubach
1400
1900
126
7
Nidda
1439
1822
127
8
Homberg
1518
1290
85
9
Schotten
1568
2000
128
10
Lich
1908
2461
129
11
Butzbach
2067
3138
151
12
Büdingen
2122
3007
142
13
Grünberg
2142
2033
95
14
Friedberg
2548
6051
233
15
Lauterbach
2836
3443
120
16
Schlitz
2856
2455
86
17
Alsfeld
3019
4292
142
29735
38256
128
Im Großherzogthum Hessen stieg innerhalb 75 Jahren die Bevölkerung von 681761 auf 1039 388 Seelen, also um 51 pCt. In der Provinz Oberhessen blieb dieselbe durch zahlreichen Verzug nach anderen Landestheilen und Staaten constant. Je 100 Einwohner der 17 genannten Städte stiegen oder fielen in folgender Scala:
1) Grüningen 56, 2) Lißberg 84, 3) Homberg 85, 4) Schlitz 86, 5) Grebenau 91, 6) Grünberg 95, 7) Lauterbach 120, 8) Laubach 126, 9) Ober-Roßbach 126, 10) Nidda 127, 11) Schotten 128, 12) Lich 129, 13) Büdingen 142, 14) Alsfeld 142, 15) Butzbach 151, 16) Hungen 156, 17) Friedberg 233.
Nur Friedberg und Hungen überstiegen die Durchschnitts- Zunahme des Gesammtstaates, Gießen war in derselben Zeit von 5500 auf 22932 Einwohner gestiegen, hatte also seine Bevölkerung vervierfacht. Hieraus ist besonders deutlich der Zug vom platten Lande, aus gebirgigen Gegenden nach den größeren Städten ersichtlich.
3) Zunahme innerhalb der letzten 20 Jahre (1875 — 1895).
In den letzten 20 Jahren vollzog sich die Bevölkerungsverschiebung in folgender Scala:
1) Homberg—14, 2) Grünberg—7, 3) Ober-Roßbach —6, 4) Laubach —3, 5) Grebenau —1, 6) Schlitz —1, 7) Grüningen 0, 8) Schotten O, 9) Lich-s-2, 10) Nidda-j-2, 11) Lauterbach -s-6, 12) Lißberg -j-7, 13) Hungen 4-12,
14) Alsfeld 4-25, 15) Butzbach 4-27, 16) Büdingen 4-30 17) Zum^Schluß fügen wir noch einige statistische Zahlen ohne Berechnungen hinzu. Ums Jahr 1820 zählte Schloß Ilbenstadt 74, die Dörfer, bezw. Flecken Thal Itter. 334, Vöhl 453, Staufenberg 464, Breidenbach 521, Wölfers- heim 603, Münzenberg 627, Hatzfeld 718, Echzell 1213, Gendern oder Gedern 2000, endlich die Städte Kdnrgs- berg 480, Großen-Linden 716, Ulrichstein 828, Romrod 833, Ortenberg 926, Kirtorf 988 und Allendorf 1179 Einwohner.
(Darmfl. Tägl. An;.)
Loeäles tut* ProvrnzteUes.
Gießen, 1. August 1898.
Empfang. Seine Königliche Hoheit der Groß- h erzog empfingen am 30. Juli u. A. den Premierlieuteuant Jochim vom Infanterie Regiment Nr. 168, commaudirt bet der Kriegsakademie und commaudirt zur Dienstleistung beim Feld Artillerie-Regiment Nr. 27, den Steuercowmissär Krieg! aus Schotten, sowie den Oberarzt an der psychiatrischen Klinik in Gießen Dr. Dannemanv.
♦♦ Ruder-Regatta. Vom herrlichsten Wetter begünstigt, sand am Sonntag den 31. Juli unter zahlreicher Betheiliguug auswärtiger Ruderveretue und lebhafter Theiluahme Setten» der htefigen Bevölkerung, die von der „Gießener Rudergesellschaft" auf der Lahn veranstaltete 8. Ruder-Regatta statt. — Der Vorstand war nach Eintreffen der Todesnachricht de» Fürsten Bismarck sofort zusammengetreten um die Regatta abzusageu, da aber die meisten auswärtigen Vereine bereit» zur Stelle waren, wurde der Beschluß gefaßt, die Regatta mit Rückficht auf diese, dennoch abzuhalten, zum Zeichen der Trauer aber, die VeretuSflagge auf Halbmast zu hiffen. — Nachstehend theilen wir das Ergebutß der Hauptrenuev, die um 4 Uhr Nachmittags ihren Anfang nahmen, mtt: 1. Einer für Junior». Ehrenpreis, gestiftet von Freunden de« Rudersport», nebst einem Ehrenzeichen. E. Feller vom Ludwigshafener Rudervereiu durchfuhr, nachdem W. Ritter von der Rudergesellschaft „Rhenauta"-Coblenz 300 Meter vorm Ziel abgestoppt, in 7 Minuten 37% Secuudeu allein da» Ziel. 2. Erster Vierer. Wauderprei» der Stadt Gießen, Ehrenpreis nebst fünf Ehrenzeichen. Sieger von 1897 Mainzer Rudervereiu. 1) Frankfurter Ruderclub 6,36 Minuten. 2) Frankfurter Rudergesellschaft „Germania" 6,41 Minuten. 3. Doppelzweier ohne Steuermann. Ehrenpreis, gestiftet von den passiven Mitgliedern der Gießener Rudergesellschaft nebst zwei Ehrenzeichen. Der Frankfurter Ruderclub stoppte, 300 Meter vom Ziel, ab. Rudergesell- schäft „Rheuaui a" C ob le uz durchlief da» Ziel nach 7,16% Minuten. 4. Zweiter Vierer. Offen für Ruderer, welche nicht zum Rennen Nr. 2 genannt find. Ehrenpreis, gestiftet von den acttveu Mitgliedern der Gießener Rudergesellschaft, nebst fünf Ehrenzeichen. 1. Ludwigshafener Rudervereiu. 6,40% Minuten. Wetzlarer Ruderclub 6,47 Minuten. (Wegen Collision Protest eingelegt.) 5. Einer, Lahupokal, gestiftet vom Deutschen Ruderverband. Wanderpreis nebst einem Ehrenzeichen. Gewinner in 1897 Fr. Hartmann vom Frankfurter Ruderclub. Conrad Rüb- sameu von der Gießener Rudergrsellschaft 7,47 Minuten. Fr. Hartmann vom Frankfurter Ruderklub wurde wegen Nicht- befolgeu des SchirdSrichterspruchS distanzirt. 6. B i e r e r für Juniors. Ehrenpreis der Gießener Damen nebst fünf Ehrenzeichen. Die Offenbacher Rudergesellschaft „Undine" siegte in 6,51% Minuten über den 15 Meter vomZielabftoppeudeuLudwigshafenerRudervereiu. 7. Zweiter Einer. Ehrenpreis de« Regatta-ComitsS nebst einem Ehrenzeichen. 1) E. Fellner vom Ludwigshafener Rudervereiu 7,36 Minuten. 2) W. Ritter von der Cobleuzer Rudergesellschaft „Rheuanta" 7,47 Minuten. 8. Dolleuzweier. Ehrenpreis der passiven Mitglieder der Gießener Ruder- gesellschaft, nebst drei Ehrenzeichen. Wetzlarer Ruderclub 9,44 Minuten. (Ging allein über die Bahn). 9. Dritter vierer. Offen sür Ruderer, welche noch kein
Feuilleton.
A«g den letzten Jahren des Altreichskanzlers.
Originalbericht für den „Gießener Anzeiger".
Eine starke Eiche im Sachseuwalde hat der Sturm der Zeit gefällt. Unter ihren weitschattenden Zweigen haben die deutschen Völker die Wohnung ihrer Einheit gebaut. Spuren des hohen Alters wies die verwitterte Rinde des majestätischen Baumer, aber in seiner dunklen Laubkrone rauschte es noch alljährlich von tiefer Ranenweisheit, nach welcher alle Diejenigen aufmerksam und ehrfurchtsvoll hinhorchteu, welche in dem Gang der geschichtlichen Ereigntffe ein ewiges Ver- uuuftwalteu erkennen.
Der Mann, dem am letzten Julitage des Jahre» 1898 die müden, Hellen Augen, die so Vieles geschaut, für immer zugefallen find, hat nicht nur Geschichte gemacht, er hat uns auch wieder unsere deutsche Geschichte verstehen gelehrt I
Während ich diese Zeilen schreibe, unter dem unmittelbaren Eindruck, daß ein Großer und Gewaltiger dahin- gegangen ist, fitzen, gleich mir, an allen Weltenden unzählige Collegen der Feder und find bemüht, in gedrängter Kürze noch einmal die charakteristischen Wendepunkte diese» LebeuS zusammenzufaffeo, welches der deutschen, ja der europäischen Politik in der zweiten Hälste unseres Jahrhunderts den Stempel aufgedrückt hat. Und nicht nur die Heimath, auch da» AuS- land wird seine Blicke nochmal» nach FrtedrichSruh richten mit jenem starken, concentrirtrm Interesse, welches bei Freund und Feind nur Menschen mit scharf ausgeprägter Persönlich- kett und großem Einfluß auf ihre Zeit zu wecken vermögen.
Da» Leben BtSmarck» erzählen, heißt den Entwicklung», gang der deutschen, spectell der preußischen Geschichte re-
capituliren. Seinen äußeren Höhepunkt hatte da» Dasein diese» Staatsmann» vielleicht im Jahr 1885 erreicht, al» bei der Feier seine» 70. Geburtstags, der fich zu einem nationalen Ehrentage gestaltete, sein kaiserlicher Herr an ihn die dankersüllten Worte richtete: „An solcher Feier theilzu- nehmen, ist Mir und Meinem Hause eine besondere Freude. Sie, mein lieber Fürst, wissen, wie in Mir jederzeit das vollste Vertrauen, die aufrichtigste Zuneigung und da» wärmste Daukgefühl für Sie leben wird."
Der alte Kanzler hat seinen alten Kaiser noch um volle zehn Jahre überlebt, und dieses letzte Decennium, welche» den großen Staatsmann der Verantwortung sür die Leitung der politischen Geschäfte enthoben zeigte, ist e» eigentlich gewesen, da» uns den Menschen Bismarck so recht nahe gebracht hat.
Womit sind fie ausgefüllt gewesen, diese letzten Lebensjahre des ersten deutschen Reichskanzler»? Mit der inneren Antheilnahme am Fortbestand und der Weiterentwicklung seine» Werk», mit den stillen Freuden de» Familienleben» und endlich durch den ununterbrochenen Zusammenhang mit den Hoffnungen und nationalen Bestrebungen der Heranwachsenden Jugend. Gerade dieser letzte Gesichtspunkt sollte jetzt ganz besonder» hervorgehoben werden. Denn hier liegt un» ein BiSmarck'scher Einfluß von noch gar nicht zu berechnender Tragweite vor. Die auf gleicher Altersstufe mit dem „eisernen Kanzler" Stehenden haben oftmals an feinen rücksichtslosen Schroffheiten Anstoß genommen und nicht immer seiner Leitung folgen mögen.
Aber für die Jugend ist er der Repräsentant de» deutschen Einheit»werk», für fie erglänzt er im Jdeallicht de» Hero», der auf hohem Postament, dem verworrenen Treiben der Alltäglichkeit entrückt, auf da» geschichtliche Bewußtsein der Nachwelt seinen erzieherischen Einfluß übt. Und au da»
Herz und an die Willenskraft der deutschen Jugend und der deutschen Frau, denn in letzterer ruht die Garantie für die erstere, hat BtSmarck in den lrtzten Jahren, alS FrtedrichSruh der Wallfahrtsort für alle möglicken Corporationen und Deputationen war, mit besonderer Wärme seine zündenden Worte gerichtet, die eben, weil sie meist drm Impuls de» Augenblickes enstammten, ihre Wirkung niemals versagten. In diesen inosfiziellen, zwanglosen Reden hat fich der greise Kanzler seinem Volke als getreuer Eckart und als ein kundiger Führer durch die Geschichte bewährt. Da gab» auch nicht ein Ereigniß am Horizont der äußeren Politik, da» von dem großen Staatsmann nicht sofort in seiner größeren oder geringer» Tragweite festgestellt worden wäre! Wie klar und scharfsichtig wurde von ihm im vergangenen Frühjahr die griechisch-orientalische Frage beurtheilt, und erst kürzlich da» amerikanisch-spanische Zerwürfuiß! Ihm ist in der That kein Zug auf dem Schachbrett Europa« entgangen.
Wir können uu» um so eingehender in da» Bild fein« Größe vertiefen, al» die Frage: wa» wird nun werden? wer wird seinen Platz einnehmen oder gar au»füllen? die Gemüther nicht zu beunruhigen und von der stillen, andächtigen Rückerinnerung abzudrängen braucht.
Einen Bismarck schafft die Natur nur in ihrer besten Sonntagsstimmung. Bei Lebzeiten konnte er seinem Volke bereit» die beruhigende Gewißheit verschaffen, daß seine Arbeit mit dem Grsammtwollen der Nation gewachsen und keinem Zufallsspiel preisgegeben sei. E» ist in Wahrheit so, wie Ernst von Wildenbruch e» schon am 1. April 1890 in seiner markig-ergreisenden Weise auSzudrücken vermochte:
„Du gehst von Deinem Werke, Dein Werk geht nicht von Dir, Denn wo Du bist, ist Deutschland, Du warst, drum wurden wir. X.


