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2.8.1898 Erstes Blatt
 
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8. Dolienzweier. ber Gießru» W Wetzlarer Ruber- (in 86« M» ®aft utitir, W*4l,to

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offene» Rennen im Vierer gewonnen und nicht zu Rennen sechs genannt find. Ehrenpreis des Vorstandes der Gießener Ruder-Gesellschaft, nebst fünf Ehrenzeichen. 1) Ruderclub Fr anke n" Schweinfurt 6,56 Minuten. 2) Gießener Radergesellschaft 7,01 Minuten. 10) ©ollen« Bier er. Ehrenpreis des Regatta Eorniteß nebst fünf Ehrenzeichen. 1) Gießener Rud ergesel lschaft 7,17^/z Minuten. 2) Wetzlarer Ruderclub 7,26 Minuten. 11. Achter, Groß- Herzogspreis. Wanderpreis Sr. Sönigl. Hoheit des Großherzog» nebst neun Ehrenzeichen. Sieger von 1897. Frankfurter Rudergesellschaft Sachsenhausen. 1) Frank­furter RudergesellschaftGermania^6,11 Minuten. 2) Wetzlarer Ruderclub 6,18 Mmuten. Die Pretlvenheilung fand um 8 Uhr Abends statt. Herr Kirch, Mitglied de» Ehrenpräsidium» und Mitbegründer des Vereins eröffnete und schloß dieselbe mit einem dreifachenHipp, Hipp, Hurrah" auf Kaiser und Großherzog, und das Gedeihen deö Ruder­sports. Die Preise wurden den Siegern unter entsprechenden Ansprachen der einzelnen Vorstandsmitglieder Überreicht.

Militargemeinde. Aa Stelle de» nach Darmstadt be- rufenen Herrn Pfarrer Dingeldey ist nunmehr mit Wahr­nehmung oer Seelsorge an der hiesigen evangelischen Militar­gemeinde Herr Psarrer Dr. Grein beauftragt worden.

* Locomotivbeamten-Berein. Die von genanntem vtrein veranstaltete Jubiläumsfeier zu Ehren der Collegen Druschke, Klein, Noll und Schmevl am vergangenen GarnStag irn Gießener Festsaale (Casä Leib) verlief in schönster Weise. Nachdem die Jubilare durch Deputationen des Vereins Morgens tn ihren Wohnungen beglückwünscht worden, versammelten sich Abends sSmmtliche Jubilare und dienstfreien hiesigen und auswärtigen Collegen mit ihren Familien. Die Jubilare wurden von Damen und Herren unter den Klängen des Jubiläumsmarsches einzesührt, worauf oon einer jungen Dame ein Prolog gesprochen wurde. DaS folgende lebende Bild:Der Beruf des Lokomotivführers", fand die verdiente Anerkennung. Die Jubilare wurden von dem ersten Vorsitzenden, Herrn Dotzenrod, im Namen des Vereins in erhebenden Worten beglückwünscht und durch werthvolle Ehrengeschenke erfreut. DaS auf die Jubilare ausgebrachte Hoch wurde von den in großer Zahl erschienenen Festtheilnehmern freudig ausgenommen. Das darauf folgende TheaterstückDer weiße Othello" wurde recht flott gespielt. Auch die übrigen Nummern de» Programms kamen zur vollsten Geltung. Im Hinblick darauf, daß der Verein aus preußischen und hessischen Staatsbeamten besteht, wurde der beiderseitigen Fürstenhäuser durch ein Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großherzog ge­dacht. Herr Regierung-banmeister Richter widmete den Jubilaren einige Worte der Anerkennung und brachte ein Vodj auf dieselben au». Die Feier wurde durch ein bi» zürn .Morgen währendes Tänzchen beendet.

° Die Xegernfeeer in Siehe». Der Bericht über da» Auftreten der Tegeknseer vor dem Kaiser im Früh­jahr ds». IS. wird unseren Lesern noch in Erinnerung sein. Wer an solch naturwüchfigrm biederen Wesen Gefallen findet, der möge nicht versäumen, dem Auftreten de» munteren

völkchens'irn Casä Leib Dienstag Abend 8 Uhr beizuwohneu. (Weitere» siehe Inserat.)

Der Hanptanlschnß bet BerbandlanSstellnng von Vogels­berger Rindvieh in Gießen hat tn seiner Sitzung vom 30. Juli beschlossen, daß den Ausstellern die durch die landwirthschast- lichen Bezirks vereine bereit» zugebilligte Wegvergütung für nicht prSmiirteS und nicht verkaufte» Vieh auf 10 Mk. erhöht werden soll. Anmeldungen find baldigst an die vor« sitzenden der betnffenben laudwirthschaftlichen BezirkSoereiue einzureich n. Ferner wurde der Beschluß gefaßt, jedem An­stelle» die beiden Schriften von Leithiger:Das BogelSbergrr Rind" undMilchvieh" kostenlos zu übersenden.

* verunglückt. Gestern Abend 10 Uhr wurde der Hülfs-Rangirer Ludwig Größer au» Großen-Linden schwer verletzt tm Rangirdahnhof der Main-Weser-Bahn liegend aufgefuuben und in die Klinik verbracht, wo er alsbald starb. Auf welche Art und Weise derselbe verunglückt, konnte nicht festgestellt werden, da Niemand Augenzeuge des UnglÜcks- falleS war, doch wird vermuthet, daß er zwischen die Puffer gerathen ist. Der verunglückte hinterläßt Fran und Kinder.

* Schlägerei. Während der gestrigen Ruderregatta geriethen an der Abfahrtftelle, am sogenannten Felsen, zwei junge Burschen in Streit, wobei der eine dem andern mit einem Gla» derart auf den Kopf schlug, daß der verletzte sich in der Klinik verbinden laffen mußte. Anzeige gegen den Thäter ist erfolgt.

Darmstadt, 31. Juli. Zur 21. Versammlung des Vereins Deutscher Geometer find schon zahlreiche Fachgeuoffen aus allen Theilen des Reich» eingetroffen. Bei der heutigen sehr animirten Borversammlung imKaisersaal" begrüßten dieselben Revisiou»geometer Hiemenz-Darmstadt Namen» deS Ortsausschüsse», Steuerrath Dr. Laur Namen» des Großh. Katasteramts- der vereinSvorfitzeude Winkel- Altenburg dankte. Morgen find geschäftliche Verhandlungen, übermorgen fachwiffenschaftliche Borträge.

Aus der Zeit für die Seit*

Vor 83 Jahren, am 2. August 1815, erblickte in Brüse- witz (Mecklenburg) Adolf Friedrich Graf von Schack das Licht der Welt. Im Jahre 1855 nahm er dauernd in München feinen Wohnsitz, wo er sich als Dichter und Kunst­freund einen Namen erwarb. Schack vermachte seinerzeit seine Gemäldesammlung dem deutschen Kaiser, der ihren Verbleib in München anordnete. Der Dichter starb am 14. April 1894 in Rom.

Spielstlau der vereinigten frankfurter Stadttheater.

Dptnrhttu*.

Dienstag den 2. August: Aida. Mittwoch den 3. August: Orpheus tn der Unterwelt. Donnerstag den 4. August: Der Freischütz. Freitag den 5. August: Boccaccio. Samstag den 6. Auaust: Lohengrtn. Sonntag den 7. August: A Basso Porto. Der Hetr athsautomat. Montag den 8. August: Der fliegende Holländer. Dienstag den 9. August: Carmen.

Schauspteldau».

Dienstag den 2. August: Kabale und Liebe. Mittwoch den 3. August: Die versunkene Glocke. Donnerstag den

4. August: Die ßogenbrüber. Freitag ben 5. August: I. G. Borkmann. L-amstag den 6. August: Tartüffe. Der ein­gebildete Kranke. Sonntag den 7. August: Der Probepseil. Montag den 8. Auaust: Die wilde Jagd.____

Temperatur der Lahn und Lust

nach Reaumur gemefien am 2. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 14'/,°, Luft 18°.

Rübsamen'scke Badeanstalt.

Neueste Uadiricbtcn.

Depeschen hei BureauHerold".

Friedrichlruh, 1. August. Gestern Nachmittag traf StaatSsecretär PoladowSky hier ein um mit den Hinter- bitebenen des Fürsten wegen der Theilnahme der Reich»- regierung an den B eisetzungSfeierltchketten zu con- fertren. Definitive Bestimmungen hierüber find indeß erst im Laufe des heutigen Tage» zu erwarten, da ber Kaiser vorher von dem Programm Kenntniß haben will. Wie ver­lautet, soll die Leiche bis zur Fertigstellung deS in Friedrichs- ruh zu errichtenden Mausoleum» tm Sterbezimmer selbst ge- laffen werden und Morgen im engsten Familienkreise die Leichenfeier stattfinden. Profeffor Schweninger und Dr. Ch,y- sander nahmen gestern die Elnbalsamirung und Einsalbung der Leiche vor, die auf Wunsch der Familie nicht fecirt wurde. Auf Befehl deS Kaisers sind al» Ehrenwoche Halber- fiüdter Kürasfire und O fiziere und IManulchaften des 31. Regiment- aus Altona hier eingetroffen. Der gestrige Tag brachte ununterbrochen Beileidstelegramme, darunter befanden fich solche vom Kaiser, der Kaiserin, dem K-on- Prinzen, sammtlichen preußischen Prinzen und Peinzessinnen, fast sammtlichen Bundesfürsten und deren Familien, vom Kaiser von Oesterreich, vom italienischen Königspaare, vom englischen und rusfischen Hofe und von über hundert Staats­männern, darunter Crtspt als einem der ersten. Auch die Deutschen in New-Uark sandten ein Beileids­telegramm. Die Eondolenzdepelche des Kaiser- ist in den herzlichsten Worten abgefaßt und an den Fürsten Herbert Bismarck adressirt. Der Kaiser gedenkt in rütmenbften Worten der Verdienste de- Fürsten, er spricht seine unauslöschliche Dankbarkeit gegenüber bene Heimgegangenen aus, ber ein Borbilb treuester Pflichterfüllung gewesen sei. Der Kaffer erwähnt Bikmarck» Familienleben, worin besten höchstes G^ück deftanben und versichert die Familie seines innigsten Beileids. DeS Kaisers Hierherkunst erscheint nicht ganz sicher angesichts des Umstandes, daß nur eine provisorische Beisetzung für morgen geplant ist.

Budapest, 1. August. Wie verlautet, beabsichtigt Baron Banfsy, das ungarische Abgeordnetenhaus aufzulöfen.

Bergen, 1. August. Der Kaiser hat gestern Nach­mittag bte Rückreise nach Deutschland angetreten.

Brüssel, 1. August. Alle belgischen Blätter besprechen ben Tob BtSmarckS.

Paris, 1. August. Die plötzliche Rückkehr des Justiz­ministers Sarrien wird verschiedenartig gedeutet. Aus radikaler Seite hofft man, er fei zurückgekehrt, um die Revision des Dreyfus-Prozesses in die Wege zu leiten.

Bekanntmachung.

Bezüglich der in unserem Gesellschaftsregister eingetragenen Actien- gesellschaft Heffifch-Rheinifcher Bergbauvereiu zu Gießen mit Zweigniederlassung zu Trais-Horloff wurde heute unter Ord.- Rr. 2 folgender weiterer Eintrag vollzogen:

Die am 2. Juni 1897 stattgehabte gemeinschaftliche Generalversamm- lung der Besitzer von Stammactien und Stamm-Prioritäts-Actien der Gesellschaft Hessisch-Rheinischer Bergbauverein und die im Anschluß hieran stattgefundene besondere Generalversammlung der Besitzer von Stammactien dieser Gesellschaft einerseits und derjenigen von Stamm-Prioritäts-Actien derselben anderseits haben einstimmig beschloffen, das Grundcapital durch Zusammenlegungen in dem in den Beschlüssen näher angegebenem Verhält- niß herabzusetzen und zugleich zu erhöhen und einheitlich zu gestalten, durch Ausgabe oon neuen Aclien Lit. A bis zum Betrage von 3 Millionen Mark. Die neuen Actien sollen ausgegeben werden thells gegen Baarzahlung, theils gegen Jnferirung einer gegen die Gesellschaft bestehenden Forderung, theils zur Einlösung alter Actien, welche mit oder auch ohne Zuzahlung nach näherer Bestimmung obiger Beschlüffe zusammenzulegen und in Actien Lit. A um­zutauschen sind. Des Weiteren hat die vorstehend erwähnte Generalver­sammlung am 2. Juni 1897 beschloffen, an Stelle des bisherigen Statuts, welches vollständig aufgehoben wird, ein neues Statut mit dem Datum jener Generalversammlung zu setzen, welches jedoch von dem früheren nur in folgenden wesentlichen Punkten abweicht: Gegenstand des Unternehmens ist nunmehr neben Erwerbung, Ausbeutung, Verwerthung und Verkauf von Bergwerken und Steinbrüchen die Errichtung und der Betrieb von Fabriken, zur Verwerthung gewonnener Bergproducte. Das Grundcapital der Gesellschaft wird auf 1950000 Mk. festgesetzt, eingetheilt in 5313 Stammactien, jede zu 300 Mk., und 1187 Stamm-PrioritätS-Actien, jede zu 300 Mk. und auf den Inhaber lautend. Von den Organen der Ge- ffellfchast

1) Direction,

2) AussichtSrath,

3) Generalversammlung, hat erstere alle Rechte und Pflichten, welche dem Vorstande einer Actien- gesellschaft zustehen und obliegen. Die Dire.tion besteht aus einem oder mehreren Mitgliedern. Ihre Wahl erfolgt durch den AussichtSrath und ist in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen. Alle Urkunden und schriftlichen Erklärungen sind für die Gesellschaft verbindlich, wenn sie mit deren Firma unterzeichnet oder unterstempelt sind und falls die Direction au« einem Mitgliede besteht, dessen eigenhändige Unterschrift oder die zweier Procuristen, und, falls die Direction aus mehreren Mitgliedern be­sieht, die Unterschrift zweier Mitglieder oder eines derselben und eines Procuristen tragen. Die Berufung der Generalversammlung erfolgt durch len AussichtSrath oder die Direction mittels einmaliger Bekanntmachung in den Gesellschaftsblättern mit 18 Tagen Frist, den Tag der Bekannt­machung und den der Versammlung nicht mitgerechnet. Die Bekannt­machungen erfolgen unter der Ueberschrift der GesellschaftSfirma und mit der Unterschrift der Direction oder des Auffichtsraths, je nachdem sie von jener oder diesem ausgehen und werden veröffentlicht durch einmaligen Abdruck im Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. StaatSanzetger. Durch

die Nichtveröffentlichung der Bekanntmachung in den etwa hierfür roeiter vom Anfsichtsrathe bestimmt werdenden Blättern wird deren Gültigkeit nicht beeinträchtigt.

Inhaltlich der beglaubigten Anmeldungen des Vorstandes und des Aufsichtsraths vom 9. August 1897 hat die in den Generalversammlungen vom 2. Juni 1897 beschlossene Erhöhung des Grundcapitals stattgefunden und ist diese Erhöhung inhaltlich der oben erwähnten Anmeldungen in der Weise durchgeführt worden, daß das seitherige Grundcapital von 1950000 Mk. auf den Betrag von 638072 Mk. ermäßigt und hieraus daS Grundcapital durch Baareinzahlung und Jnferirung einer Forderung um 2090928 Mk. erhöht worden ist, sodaß das Grundcapital jetzt 2 729 000 Mk. beträgt. Laut beglaubigter Anmeldung des Vorstandes und des Aufsichtsraths vom 24. September 1897 ist eine weitere Aus­führung der Beschlüsse der Generalversammlung vom 2. Juli 1897 eine weitere Erhöhung de» Grundcapitals um 224000 Mk., in Worten Zwei- hundertvierundzwanzigtausend Mark, durchgeführt worden. Die Einzahlung dieser Betrags ist in der Weise bewirkt worden, daß Herr August Starnberg in Charlottenburg für 224 000 Mk. Actien zum Paricurse übernommen und dafür eine gleich große Forderung, die er an die Actien- gesellschast noch zu bilden hatte, als empfangen angesehen und der Gesell­schaft gegenüber quittirt hat Hiernach hat die weitere Erhöhung des Grundcapitals um 224000 Mk. stattgefunden, sodaß dasselbe jetzt 2953000 Mk. beträgt. Das seitherige Grundcapital ist nach der oben erwähnten Anmeldung voll eingezahlt.

Hungen, am 27. Juli 1898.

Großherzogliches Amtsgericht Hungen.

I. V.: Dr. Fuhr. 7665

Bekanntmachung.

Die Lieferung von Dienstkleidungsgegenständen für die im Ober- Postdirectionsbeziik Darmstadt beschäftigten Post- und Telegraphenunter, beamten soll vom 1. April 1899 ab, zunächst auf die Dauer von 4 Jahren, im Wege des Anbietungsoerfahrens vergeben werden. Angebote auf diese Lieferung sind bis zum 1. September 1898, 10 Uhr Vor­mittags, versiegelt, francirt und mit der AufschriftAngebot auf Lieferung von Dieuftkleidnugsgegeoftänden" versehen an die Ober-Postdirection Hierselbst einzureichen.

Die Lieferungsbedingungen können innerhalb der Dienststunden bei der Ober-Postdirection Hierselbst eingesehen oder von hier bezogen werden. Ebendaselbst liegen auch die Muster für die zu liefernden Stücke aus.

Am 1. September, 11 Uhr Vormittags, findet die Eröffnung der eingegangenen Lieferungs-Angebote im Beisein der etwa erschienenen Bewerber statt Die Auswahl unter den Anbietern, welche 4 Wochen an ihr Angebot gebunden sind, bleibt der Ober-Postdirection ausdrücklich vor­behalten.

Darmstadt, 29. Juli 1898.

Kaiserliche Ober-Postdirection.

I. V.: Rehan. 7666

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Bekanntmachung.

Zur Beaufsichtigung städtischer Bauarbeiten bei Ausführung von Maurerarbeiten und ($nt= wässernngsanlagen werden tüchtige, praktisch durch­aus erfahrene Aufseher zu dauernder Beschäftigung gesucht.

Meldungen sind unter Beifügung von Zeugnissen und Angabe des Lohnanspruchs bis zum 15. August d. I. bei unserem ActuariatAm Schwimmbad Nr. 2" einzureichen.

Frankfurt a. M., den 28. Juli 1898. 7672 Hochbauamt.

Neues Sauerkraut, Z sowie riugcmachte Gurken empfiehlt H. Klotz, Mäusburg 17.

Neue Kartoffeln, prima beste anerkannte Waare, 50 Kilo mit Sack ab Friedberg- Frankfurt a. M. 3,25 Mk. ver- sendet gegen Nachnahme 7675

Jacob Stern-Simon, ______Friedberg, Hessen.______ Neue Kartoffeln versendet 7674

pr. 100 Pst», mit Sack unter

Nachnahme 3,25 UM. ab Frankfurt (Fr^dberg)

A. Stahl Wwe.j

Juh. M. Stahl, Friedberg bei Frankfurt a. M. Einmachkeffel in Kupfer und Messing. 7436 Chr. Zimmer, Bahnhofstr. 12.