Ausgabe 
21.8.1897 Erstes Blatt
 
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Berlin, IS. August. In dem Befinden de, schwer nkrnnkten Fürsten H v h e n lo he - Oe hri n g e n Ist eine Besserung eiugetreten. 8 p

'b- «ugust. Arn Welßenstein Ist die Leiche h>or6enUnberinnten ab8<fiariten Tonristen ausgesnnden -lnrf.9l?!rta,'<n1.9n8fL 3" d» Nächsten Nähe der Solo. -Inlhnndlnng Bi,ni in Reggello explo di rte eine Bombe, wodurch da« Gefchäft«lvcal stark demoitrt wurde m.i» "Tft-u* »«uftanilnopel wird ae-

»elder, daß die zwei gestern bei der Oilomaubank verhafteten lh0^V?roerft?renl" fnb- Der eine der Attentäter dnuöuge.rag"ü. " """ °° b" b°"b «-rietzungeu

Wabtih, 19. August. Fortwährend finden Au«. "'E/u"8'" s'emder Anarchisten statt. Auch mehrere Deutsch« befinden sich darunter. Alle ankommenden Fremden Hai d"eu°^d f'"u«ste Überwacht. Die spanische Regierung X b'", ® b ,en ein «emeinsameu Uederwachung der Anarchisten angeregt. ö

-d- Rödgen bet Gießen, 19. August. Auch in ^d}ber ^esige Kriegerveretn trotz der drängen« ,<in' ^rch eine entsprechende bell i». Dinin , "ugust da, Gedächtnis an diese sür die ae^ne^m» * denkwürdigen Tage neu ,u beieben und den 4 I,benben H'ldeu don Gravelvtte die gt.

Id tn6e. »sn ®ln S°ckei.ug, «bbrennen eine,

Lieder, begeisternde Reden, ' ' «n Hoch aus den obersten Krieg,Herrn und den

^^l'cheS Zusammensein Im Bereindlocai

bildeten die Einzelheiten der wohlgelungenen Feier. m.inh?,Un6,6f1°.n6 19 bet 8lfte,n stattgehadten Se-

' ' u-urde Folgende« beschlcffen: Ueber die

electtlltfie » elenditung wurden weitere Verhandlungen gepflogen und einigte man sich dahin, dieselbe der Alla,ni,,n,n !f''"7''°-^->ell,chast ln Berlik ^^b-Nragen^v'orXa'" lich Einnahme deS aufzustellenden Vertrage-.__ferner wurde

man^k^ rtk ^?CrßkflQJC ""p^stkrn zu lassen. Auch kam lebte lei m bl-'Mrig-Butzbacher »irchwelhe , *tc, f°a* ®ne weitere wesentliche Verschönerung ,T 8" u°'°» Stadt dadurch, daß man fetzt DI. ll.m.nil Huup'sl'^'N Ermeuitroetoir, anzulegen. ?r6, e. ,Unfl*0,beltn' »" d-nen man in der »eiseler. 7nV,. fl°Knln\ roe,t,n °°"In,, Wormser Firma an«. Fortgang",Ol8e ber 8un Witterung raschen

18 lllnguft. Gestern Mittag sand unter ~, 8 b,i b7?Un Untersuchung,richtet«, Landgericht,rach« ®8xer 7 ®6eD- und in Beisein de. Staat,anwall, Koch Sat tmannh * »XX ®'lon b" L'iche de« Bürgermeister« £.trh! * b°n Mbßen tm '.'ssigen Leichenhause statt. Sie die Gerichtsärztc Medicinalrath Dr. Lorenz und mA. «rz. Dr. Becker oon Friedberg In »egen. ®a * bn b' behandelnden Aerzte Dr. Stoll, Dr. Lange- batb 7 *'V* 1!" u°'g-n°mmen. »In Dünndarm ileelmo1 bnr<* b'" Mefltrstich durchschnitten, der brnach.

b 18ufi- Der oberste »rieg«r°th hat da« l.9? b,n ^8tber Sanooa«1 bestätigt, b"8lU->>-" h°> der Ministerrath seine Zustimmung erthettt me'nernh fl,hm nf,iBeir nalil ®n Sebastian zur Königin

ni8tbcn, Die Hinrichtung de« Mörder« dürfte wahrscheinlich am BamStag erfolgen.

»erlam»b°h"nt, X ""XX 3", politischen Kreisen ?> . 'x 6 b'° '"»lische sRegierung ftst entschloffen

' Z °u«zutreten.

ber 7 m ' (,®9U.L ® P"»"urger Korrespondent

etl. '** °u, guter Quelle, daß drei poluische Studenten nach Sibirien verbannt !e,b"' ®el1 b(t eln bei denselben dorgenommenen Hau«- R,7»,nH t,lQl ln ol Hlluh' der Polizei fiel, da« aus eine «erschwörung gegen den Präfideuten Saure schließen läßt.

19 ®9uf1' ®ln furchtbarer Brand LTx. Gouvernement Lublin, 130 Wohnhäuser ,

b°9 Rathhau, ein. 1800 Personen find obdachlos/ Der Schaden wird aus viele Millionen Rubel geschätzt. Uhnn "T6' A9 Hu8uft 3" Nisch platzte bei Schieß. « " ®rana' Sech, Mann wurden getödiet und vier schwer verwundet. b

a k 20. August. Ein Conflict zwischen Couleur« I bem"b£d,edlid,tn »«Wen tief starke Au«schreltungen dEsche'n Häufte """" die Fenster der

bevorstehenden Wechsel auf den Botschaft er posten tu Petersburg und Loudon Mitthetlung, wie er von wohlunterrichteter Sette erfahren haben will. Wir fiod er- »achttgt, diese Mitthetlungeu sür gänzlich unbegründet zu erklären.

" Wetterbericht. Niederer Druck hat fichsch von aus'gebreftet *5777" 8'8'" b,n Eontlnent herein

.;.8, t ' f x.h?.6?" 8rö6lc TßeU Stnttaleutopa, htm, H16mS,.i "en^ nRi,Re ®r höh' Druck ist weiter

o».7ündS81? *" @*®od,e Mapima find im Süd. ein Rück. ®üb, LS,n",ennen- »°u letzterem ragt ttoch ?a7n "lativ hohen Barometerstandes über Sentrai. 5"^"^ u"br d°d Alpengebiet bl« noch Südbaytrn herein, ftcax"b[bU ®°"dlkuug zugenommen und find stellenweise Niederschläge gefallen. B°rau»slcht||che Witterungt Borwiegend trübe« Weiter und zumal Im Norden zeltwei e Nledetfchläge. 8

. . ?""°79 Äu8uft- Du'« Sablnefordre vom 18. August tat »et "oller bestimmt, daß au« Anlaß de« 25jährigen Regietung« Jubiläum« de« König« von Schweden am 18 September da« Schulschiff ,®teln« fich mit einer Depu. tation von Marineosfizieren nach Stockholm begeben soll. Al« StöckbMw b7"« 7ltb *"°, S-l-drich Leopold in Stockholm anwesend lein. Der König von Schweden steht L la suite der Kaiserlich deutschen Marine. y

au0uft- ®ln fürchterliche» Gewitter

Unb ^dwesten der Provinz großen Schaden an. Bier Personen wurden vom Blitz erschlagen.

m ber Wettzer'schen Waggonfabrik

JL & ?tr fe ber sämmtltchen 1300 deutschen Arbeiter destelb^"' ^besseu auf eine baldige Beilegung

^rung desLtebesmahl der Apostel" von Richard Wagner zu einer Bedeutung erhoben, die weit über den Rahmen der- I »tflt ^mona8t von Nah und Fern waren ge« ladene Gäste Herbetgeströmt und auch der ,Kroobaur'sche Quartett - Verein" entsprach gern der Einladung durch Sendung einer Deputation von 16 seiner Mitglieder. Daß der ^Mainzer Liederkranz" ob seiner LetstungSsähtgkeit sehr gefeiert wurde, ist selbstverständlich, ebenso so selbstverständlich W bad diese Huldigungen aus Kränzen, Reden und

baeftanbcnV H^'bet war Gießen io würdigster Weise vertreten- Herr Geheimrath Oncken, ein Wagner« freund ulldWagnerkeuner, hatte es übernommen, in diesem ?jn"c. Glückwünsche des ^Quartett.vereins" auszusprecheo. Die tiefempfundenen Worte machten auf die Versammlung w .tnf.8eroa *0C ®mb,utt und da die darin enthaltenen Ausführungen von großem und allgemeinem Iatereffe für I Üi Cr^nb' tocI4c für Wagner und seinen Einfluß auf die deutsche Musik verständniß haben, so lassen wir hiermit Qn foaflen: Hochanseholtche Festversammlung!

«».Sm % T0d!1ncn @tc dn kurzes Wort dem Vertreter SSmT a*' bfr 6Ur ,c,ncn Kranz zu übergeben und keine ?U rmpfangea hat, der aber Eines mit Ihnen Allen theilt: ein Herz voll Dankbarkeit, Hochachtung, ja Bewunde« I T\& 0Cfttrn unb ^ute hier geleistet worden

hna Md"°lhwendtg, UM ein Verdienst zu ehren, daS schlechterdings nicht ungeehrt bleiben darf. Wer das SS? t)0xnemio1ar? 2ßaflncr kennt, der weiß: die Zett, in welcher das ^LtebeSwahl der Apostel" entstand, ist entschei« mi.r,nC7rhb^Jüi ,eln? 8ane Zukunst, für fein flefammte« Mitten unb Schaffen al« Künstler, Dichter unb «omponift. ®r und mitten In bet Hochfluth all ber

ftemben Mufik, ble Ihn dort umgab, faßte er ben Vorsatz, ,x m?®° a b,f,eltn d°u blefer ftemben Mufik, ble b',*,be ®übn<"iäfen von ber Fremdherrschaft ber statt- SöflMen unb Italienischen Oper, seinem beutschen Volke zu etffreiten unb zu erschaffen eine deutsche Kunst. Die Gefin- volles 'U"P'°U"- 6°* » in einem Wunder.

boOen Ausfttz über benFreischütz" in ben Worten nieder. 8e8; mel h--rliche,, deutsche« Vaterland, wie muß ich bich lieben, wie muß ich sür dich schwärmen, wäre e, -'tTO|l,r' bl",em ®ob,n b-rSrelschütz" entstaub! 7 Hw» I«a9 rmh°6 ' x°6 ** eln Deutscher bin." Am

l ni ®Px L8.4? 'eiste er ab unb seine Heimreise führte ihn ?ber b? 8i^ln-. "Zun> ersten Mal", schreibt er,sah Ich MnMer m/ x * «1" SC^ränn lm »B« s«wur ich armer I n lLn. b'utichen Vaterlanbe ewige Treue," Diesen Treueschwur hat er gehalten unb betätigt In einem un- ! m^htrn den er beenbet mit einem Siege ohne

?'"piel ln der Geschichte ber Mufik. Unb getabe In ber 1848 ha IÜft *u diestm Kamps, entstand im Jahre i84,8 d°sLiebesmahl ber Ap-ftel", ba« heute zum ersten atiano°tU Ift ""Bl166 "i,^e\aänner8e|an8,e,i ,ur «uffllhrang be. T r1^ ,®x "unberbare. Werk, In bem jebe« War" be« Textes, jebe Note be« Satze« ein Stück vom Leben v°m Herzen de« Meister, ist. $« ist da« tief ergrei endl Programm seine« Kampse« um die deutsche Kunst und eine beTffiel'f,rß\?bq'tUx"8 ,!ln18 unausbleiblichen Siege«. In den WechseIgefätigen ber brel Ghöre, ber Apostel unb der 3ün0cr, belauschen wir die Stimmen, die er in seinem Innern

° 6 Qba6 Bewußtsein seine» eignen «Postelberufs d» dn,»* i.^en sie heute vernommen, auf der einen Seite die Stimmen des Zweifels, des Kletnmuths di, ^HiO0e k°X mm und auf der andern Seite

die Stimmen des Glauben», der Hoffnung, des Melden. ^7« und der Heldenkraft. Und^in" diesen Widerftrtt! der irdischen Summen hinein erklang au« der Höhe eine © Imme von überirdischer Abkunft unb rief ihm zu S.i

klana^.. ^ b blJ nabt' meln Geist ist mit dir? So er- Slang e« zum ersten Male lm Jahre 1843 unb heute 54 Jahre danach, schauen wir wie au« weiter Ferne zurück °us lenen Kamps al« einen läng» vergangenen aus ttnen ^r°Zeittn'be!"İ"^'"'^^b"'"' U"b du »i"nt " stch wohl der Zeiten be« Anfang« zu gebenten unb stch zu vergehen, warfgen, toe 4' eine Prieftergestnnung, welch' ein hoher V* *8 Just in biesem Kämpfer unb biefem Sieger gewesen^»' b^bn.T^'I ^duthut derMainzer Lieberkranz" verrichtet feste« llete«6 .7, 8\fcln fti'9iä6rlgen Stiftung«.

|e|teö diese» großartige und doch so wenig bekannte Tnn 8enlnUt0?rUffMUn8IB|ebr'*t lt ffilr ban,'n dafür dem

M f,incm verdienstvollen Dirigenten, der diese Wahl getroffen, der mit unendlichem Fleiß und rühren- fü6na8hbUÄn0 rbxe* ^to,i0c ^rk einstudtrt und der Auf- sührun0 das glänzende Gelingen gesichert hat, drffen be- geisterte Zeugen wir Alle gewesen sind. Dem Ai,r-in toü^cn ro,r eine Zukunft, würdig der Gegenwart, deren er sich erfreut. Wenn aber Stürme uud Prüfungen Uber ihn kommen, wie sie keinem Verein erspart bleiben dnnn möge er sich der festlichen Aufführung des 15. August 1897 er- nn? !h QUCft b'' Stimme aus der Höhe nicht fehlen, die den vereinSgenoffen zuruft: Seid getrost ich bin euch nahe, mein Geist ist mit euch. Mit diesem Wiinspti, rufen wir: Der verbienstvolle Dirigent be«Mainzer Lieber- trau je«", Herr Heinrich Rupp, Itb, Sdte« b^rrS$rUH blxf ®0"' üb8ab der Prästbent be« Feste», Herr Reiff, dem Redner für den Rrnnhuirf*,« tie'ltm'mlf'bft"" ,8f'flWl,,,e ml1 Denkmünze, ble von b'tsem mit bestem Dank angenommen wurde ... * nIa.,I U°«'Si»»t «st Deute morgen zu einer zwei, gigen Uebung in ble ®egenb von ®ambad) Sber»abt oXh'' o n018Um «dkvchen In bett umltegenben Ortschaften Quartier bezogen wird. Morgen Nacbmittaa kehrt da» Regiment wieder hierher zurück. dmttt00

Kriegerdenkmal. Die im Thurmhau» am Brand »ur uoentgeltlicheu Besichtigung au-gestellteo Entwürfe »u «l*t«nben «rl«gerben(mal finb von Her» Uhl photographisch ausgenommen und e» soll, wie wir

hn August. ES wird hier mit Sicherheit be-

«Ke «bi^ ®rjfCd,<nIanb Maßregeln ergreife, um die erste Abschlagszahlung an die Türket aufzutreiben. Eine

« TVCT «tf4.lue .X.rt

b.rbdl '< a"0Utf- der Verfolgung nach fpionage. verböch ,?en franzöfifchen Unteroffizieren

»,'* h .llattDiuietl stürzte ber Unteroffizier Mont Kenia X ® d.t Rochenrelon-EI-felber am

Want tteni« unb blieb tobt liegen. Hin franzöflfcher Sergeant Verletzungen,°'fl«ch7n.' """" '^er-n

Ueberfahre«. Der Bahnarbeiter Ludwig Dege, von Großeu-Ltnden wurde gestern Mittag am hiesigen Bah» Hof oon einer Maschine erfaßt und ihm ein Bein abge« fahren, sowie der andere Fuß verletzt. Der verunglückle wurde in die chirurgische Klinik gebracht.

Eine» allgemeinen deutschen Scsi-Abend zu Gunste» der Ueberschwemmteu haben Freunde de» Spiel» der vier Wenzel im ,,Berliner Local-Anzeiger^ in Anregung ge« bro$r. Aller Orten, am Stammtisch, daheim im Kreise btt freunde de» Hause», soll an einem bestimmten Abend i, Dienste der öffentlichen Wohlthätigkeit Scat gedroscht, werden. Der Erlö» soll ausnahmsweise nicht in die Tascht» der glücklichen Gewinner oder in die Scatkaffen fltcheo, sondern an da» Eentralcomit4 znr Unterstützung der durch da» Hochwaffer Geschädigten abgesührt werden. Al» a« meisten geeignet wird der Abend deS kommenden Samstag, also de» 21. August, empfohlen. Die Aufforderung schließt: Allons, meesieurs, faites votre jeul Kein rechter Scm. bruder, welcher diese« Vorschlag gegenüberpofct.*

Gnadengefuche. Die in der Bekanntmachung des vormaligen Großh. Ministerium» de» Innern und der Justiz vom 1. Februar 1887, die Gesuche um Straferlaß bett. (Regierungsblatt Nr. 10 von 1837), ungeordneten unb ''»her angewandten Maßregeln haben sich, wie da» Justiz, "iutst-rium bekannt gibt, nicht als ausreichend erwies, n, u» £ ö«ben zu begegnen, die sich daraus ergeben, das die Strafvollstreckung ungebührlich verzögert wird durch Ein- retchung und Wiederholung von Gnadengesuchen, die öffentlich unbegründet sind und in den meisten Fällen nur den Zweck verfolgen, den Strafvollzug zu verschleppen. Um solchen ungerechtfertigten Verzögerungen de» Strafvollzugs, die de» _XX(Unb bI" 3®,rf'n bet ®rafted)t«pflege mlberfpredtee, regelmä6lg autt nicht einmal im richtig verftattbenen Jntereffe de« Bestraften selbst liegen, für ble Zukunft wirktamer boe- zubeugen und zugleich der Einreichung ganz unbearündeter unb au,ficht«lofer Gvabengefuche, ble ben Bittstellern nur mmöthigen »vftenaufwavb verursachen, thunllchst evtge-ev- zuwirken, find mit Genehmigung be« Grvßherzvg« folgende an°^nUxnB'n 8"t°ff.u worben: I. Freiheitsstrafen Vmb unbeschadet ber Vorschriften ber §§ 487, 488 Str.-P -Q «fort nach eingetretener Rechtskraft be« Unheil« ,u ' voll- "8<fl??e ^emmen ben ber erkanntet, Sfxf. ntt!: 1} tttnn «* R» um ein erstmalige, (Mud) hanbelt unb wenn blefe« Gesuch innerhalb 10 laotn na* eingetretener R-cht«kraft be« Strasurtheil, eingereicht Odlickre^ m. !"". ®,fa<b »UM ersten Male von bem ge- f 11? 1 ®'««.t einer jugendlichen Person (§ 57 Stral­ge etzbuch«) efngereirtt und auf Straferlaß ober beding» ®trafau«fe6ung gerichtet wirb- 3) wenn ba« Gesuch auf fernere Erkrankung be« Bestraften ober eine« nahen Familien- ange^rigen gestützt unb ble Thatfache ber Erkrankung bürch , m6 Btugnlffe« bewiesen wirb. III. (4,

bIX bcr fK.fli.eung Vorbehalten, in einzelnen Fallen Ab, weichende« zu bestimmen. IV. Gnabengesuche, die nicht . bem borgel*riebenen Stempel versehen ober nicht von eine* bnfllRWgt.6 9111 "'"-th-ieugnlß begleitet finb, bleiben un-

in 8,1 bem fl«f,er" begonnenen Verhör

L «& t.Jügiid) ber Branbeatastrophe m j.°^'iDDtit.itabajar erklärte Baron Mackau er bcr^lnfiani'n ^U'X'"8 6,9 Klnematographen ble Gesahren lm » . 8«'°"N'- Stürmischen Beifall rief e«

! D.rBor, al« bie übrigen Somlibmltgtleber

... SS'is, '!

labriT'Ä «uguV8n®ie"«utr""

»»fischen Grenze haben b n ^ trk, V " Erkisch. Gebiete überfallen unb mH «S r' *ernfd'"n

ausgeplünbert unb zerstör» 200 Lhr fim ^nb Mobameb"^'9 wurden niederaewacht Di- <u ° Mohamedaner Truppen. C ^kgterung sendet weitere

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- _ Eietze», den 20. August.

Da»LiedeSmahl der Apostel" vou wiaÄ b 6 °*

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