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Mk.
Starkenburg 49200
135100 232600 192600 519360 824930
Starkenburg Oöerheffen Rheinheffen Zusammen
Oberhessen Rheinhessen Zusammen
7400
78500
62000
98000
72600
1896/97 Mk.
288100
355000
332200
1894/95 Mk.
54500 204900 325300
Mk. 110400 404700 388700
1893/94 Mk.
61500
214700
173500
1895/96 Mk.
55800 208000
129200
Mk. 264800 90340 164220
Mk.
9000
86600
97000
„ „ Als strafmildernd nahm das Gericht die „große Dummheit" des Angeklagten an.
♦ Sichere» Kennzeichen. Dichter: „Fräulein Eulalia, hier find meine Liebesgedichte! Sie müffen entschuldigen, es find einige Klexe im Heft!" — Backfisch: „Ach, da lieben Sie wohl unglücklich?!"
Abgesehen von der, mehr auf Zufälligkeiten beruhenden außerordentlich hohen Z ffer von 1892/93, hat fich Me Benutzung der Laudescreditcasse stetig, wenn auch lang- sam gesteigert, und erst die Eingangs erwähnten seit August 1896 gewähren ZinS- und TtlgungS-Erleichterungrn haben fie zu voller Entfaltung gebracht, dergestalt, daß die Aus- leihungSziffer von 1896/97 etwa das Doppelte der Ziffer des Vorjahres auSmacht. (Darmft. Ztg.)
Darmstadt, 19. August. Roßdorf war bislang der einzige größere Ort unserer näheren Umgebung, der keine Bahnverbindung mit der Residenz hatte. Die neue schmalspurig gebaute Nebenbahn, die durch die schönsten Walv- parthten im Südosten unserer Stadt führt und au der Station Rosenhöhe („Darmstadter Oftbahnhof") von der Odenwaldahn abzweigt, wird am 2 4. August dem Be triebe übergeben werden. Die neue Bahn wird vorzugsweise zur Beförderung deö starken ArbeiterverkehrS zwischen Darmstadt und Roßdorf sowie Groß-Zimmern, da« Endpunkt der 13,1 Kilometer langen Strecke ist, dienen; wie weit der Sleinnansport von den großen Basaltbrüchen am Roßberg davon Gebrauch machen wird, bleibt abzuwarren. Für den AuSflüglervelkehr find im Walde zwei Haltestellen
* Wetzlar, ld- August. In unserer Stadt circulirt !?!?2ße' tn1toeI4cr btc hefigen Interessenten- freife zur Theilnahme an einer öfsentlichenFernsprech. eivrichtung eingeladen werden. Eine Anzahl der be» btut-ndsten Firmen hat bereit- gezeichnet. Wenn vier- undzwanzig Thetlnedmer zusammenkommen, wird die Post die Einrichtung übernehmen.
• 8ran!fnrt «.Dl., 20. öugufl. Die Samoamr Im ä00r~°J «?na ®artcn schließen am Montag, 23. August, chre Schaustellung. Sam-tag Abend veranstalten fie noch ein Ruderfest, das fich auf dem von Lampions umgebenen Weiher bet bengalischem Licht absptelen und an das fich eine Be- leuchiung der Burgruine anschließen wird. Sonntag ist e n 20 Pfg.-Bormittag etngeschoben, den die Insulaner mit einem Bratfeft feiern, baß am Nachmittag wiederholt wird In der schon bekannten Weise wird alsdann je ein ganzes Schwein auf heißen Steinen geröstet und sogleich nach Fertig-
^Echtet. Da- Postwägelchen nach Roßdorf sowie der historische Omnibus, der jeben Nachmittag 3 Uhr von der „Sonni." Qb6<nfl/ kommen mit der neuen Bahn tz to08eflcn to0^ Niemand etwas einzuwendeu haben wird.
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,nnn ®a£.r,e Nits-rrkrL-te der Industrie, eine hydraulische 5000 Tonnen-Scbmiedepreffe und ein Panzerplattenwalzwerk aus dem Krupp scheu Etablissement ui Essen führt uns das soeben ausgegebene des neuen Jahrgangs der illustrirten Familienzeitschrift „Für Alle Ä)elt- (Deutsches Berlagshaus Bong & Co., Berlin W Preis des Vierzehntagshefles 40 Pfg.) vor. Wir finden in diesem Heft wieder eine große Zahl Artikel über technische Neuheiten von äußerst praktischem Werth wie „Eine neue Weißglühlampe", „Selbstlhätige Ausschalter für elektrischen Strom", den neuen „Tretmotor Heydt- CS■ ' , "?n^rö0™d’tun9 für Lastwagen", „Mehrtönige Glocken", ^Aus electrischem Wege aus Torf hergestellte Kohle", „Ein neues Mittel gegen Lungenschwindsucht" und eine größere Abhandlung aus per §eder des bekannten Berliner Professors Dr. M. Schüler über seine Forschungen und Entdeckungen auf dem Gebiete des Gelenkrheumatismus, welche die bisherigen Anschauungen über diese Krankheit Hart erschüttert. Die Fortsetzung der im ersten Hefte des Jahr- gangs begonnenen beiden großen Romane „Ilse Severin" von C. Dresse! und „Das Gold des Westmoreland" von Waldemar Urban fuhren den Leser zu höchster Spannung und versprechen für lanae Zeil eine fesselnde Lectüre. _> y
An einzelne Landwirthe. 1892/93 ------
■SSL.«?1! “I? ba6 ®c,T3fc angeschnitten und ein größeres Blutgefäß durchdrungen, so daß der Tod schon infolge der tnuereu Verblutung eintreten mußte. Der Stich war offen- L” ”lt «'Mr Wucht erfolgt. Durch den Transport von Rödgen nach Bad-Nauheim auf dem Wagen war eine solche u H U1?laC n0etrCten unb bcr Zustand des Kranken hatte fich | lo btrfdjl mmjrt, daß die behandelnden Aerzte das sosonige I Ableben des Verletzten befürchteten, doch trat der Tod erst vm 9 Uhr Abends, etwa 21 Stunden nach der erfolgten Bcrletzung, ein. Bor der Seckion wurde der verhaftete I ® 3erö vor die Leiche geführt, wobei er ziemlich gefühllos er- rlarte, daß er den Todten nicht kenne. Die Leiche w.rd nach Rödgen gebracht und dort heute Nachmittag 5 Uhr beerdiat ~ D-r -benfalls verletzte Philipp Säckiuger befindet fich ^.dlugenblick verhältmßmäßig wohl, doch ist fein Zustand ^chu^tohne Lebensgefahr. - Der dritte Verwundete, Dieostknecht Amthor, hat nur eine leichte Stichwunde am bEn ^u«mikragev, Den er trug, wurde die Wucht n». J ""V gemildert. - Heute Vormittag wird die Untersuchung in Rödgen fortgesetzt. (Darmft. Ztg.)
D«mstadt, 19. August. Die Gro ßh. LandeScredit- '«Ne hat ihre Thatigkeit im Sommer 1891 eröffnet, ist o Sbald stark in Anspruch genommen worden, har sich aber «Vk m 1 crw ber ^"Sfuß auf 3*/z pCt. herabgefetzt wurde : unb Me 2tl0un0 nur noch s^pCt. beträ0t, voll entwickelt. -------------------«uu naa, serng-
DaS Nähere ergiebt die nachstehende Uebersicht der auS0ezahlten stelluv0 den braunen Damen von den Männern fervirt: auch
X toobeJ tiU' bom erstm Betriebsjahr abgesehen ist, an die Besucher sollen wieder Kostproben vertheilt werden. -1° und d-bhalb feine 8'ffe»n «'«»'rk. 19 Angust. Englische Capltallsten kaus.n
ein falsches Bild geben würden. das Pianoforte-Geschaft von Tteinway für sechs Millionen
ES wurden Darlehen ausbezahlt: I Dollar«.
®n Gemeinden, Genoffenschaften u. dal. 1892/93 1893/94 1894/95 1895/96
* Siu theurer Scherz. Ein Handlungsgehilfe aus Brake! 1896/97 (KreiS Höxter) hat den Namen einer Dame aus Kaunitz Mk. (KretS Paderborn), die feine Bewerbung abgewiesen hatte,
373400 dadurch mißbraucht, daß er an das „Wests. VolkSbl." eine 153700 Anzeige sandte, in der er deren Verlobung mit einem
297830 I Herrn aus Brake! meldete. Die fingirte Zuschrift war mit dem Namen des Letzteren unterzeichnet. Als die Anzeige erschien, hatte R. auch noch die Unversrorenheit, bei dem Betreffenden als Gratulant zu erscheinen. Die Straskammer zu Paderborn erkannte an, daß in der Einsendung der erdichteten VerlobungS Anzeige eine Urkunden- fälschung und zugleich eine Beleidigung der darin genannten beiden Persönlichkeiten liege- eine weitere Beleidigung wurde 90380Ö^q7Ö7T^Rl^7r^nnÄ—I !n Beglückwünschung gesunden. DaS Urtheil lautete auf 449700 584700 393000 975300 iuSgesammt zwei Monate Gesängniß. "
JaSgesammt 1038900 682300 777300 912360 1800230 ~ “
Nordbe^ufcher Lloyd, tn Gießen vertreten durch bk Agenten Sari LooS und I. M. Schulhof.
. 19^ «ugust. (Per ttansatlantifchen Telegraph.l
I ^».doftdampfer Dresden, Cavt. O. Groß, vom NorddeutW Aoyd tn Siemen, ist gestern 8 Uhr Morgen« wohlbehallm •oalnmore angekommen.
mer.n' ^. August. lPer tranSaUanttfchen relegraph.1 D« n»^^m^^"b?'dostdampfer F'iedrich der Große, Capt. M. Eichel, ^?rf.9lOrr?beu?ftI,^n ^oyd in Bremen, ist gestern 8 Uhr AbendS wohlbehalten in Newyork angekommen.
' 191 August. Wer transallanttschen Telegraph.) «er Dchnelldamprer Lahn, Capt. C. Pohle, vom Norddeutsch« Lloyd to Bremen, ist gestern 11 Uhr Abends wohlbehalten in Ncwyork angekommen.
kirchliche Anzelgert Stade Gietzeu.
Evangelische «eaeinbt
Sonntag, den 22. August. 10. Sonntag nach Trinitatt». Gottesdienst.
m c 3« ber AohanrriSttacha.
O 78/?* Src ’ Dr. Nauma NN.
her 3®«nneb4tt”be '»r bi. »i.ucnftrn.trt«. «u6
d-s ÄÄS ^tÄrDr'äßclf,en6a*' “
m m n3«^<r ryriedhofSeapelle.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser.
<o«firnumbetifaal, «enstadt 6b
Vormittags 7-/. Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
r^n^.sdienst verbunden mit Christenlehre für die Neu- confirmirten der Marcusgemeinde.
9ir1,Mkm«M®4Onntcafl' ?en 2?- August, findet Beichte und heilige« Imft®“upt8otte8bienfi für alle vier Gemeinden in der meinde"'erbet?n Anmeldung zuvor b i dem Pfarrer jeder Ge,
Katholische »ewetude.
Samstag den 21. August
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl Beichte;
Abends wird ein fremder Priester Beichte hören.
Sonntag den 22 August. 11 Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6Va Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte;
, um 6Vi Uhr erste hl. Messe;
• um 71/« Uhr Austheilung der hl. Communion;
» um 8 Uhr zweite hl. Messe;
m , w um 9V, Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht von der heiligsten Dreifaltigkeit- Die hl. Meffe an den Werktagen ist um 7'/r Uhr.
Gottesdieȧ der israelittschm Religionsgeselltchiitr.
m . Freitag Abend 7 Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 810 Uhr.
Nachmittag 3« Uhr «chrift-rklLrnng Bahnhofstr. 50.
Wochengottesdienst Morgens 630 Uhr, Abends 7 Uhr
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 20. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittau«: Wasser 15'/»°, Luft 18’.
Rübsamen'sche Badeanstall.
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In dem Concursverfahren über das Vermögen des Spenglers rc. Theodor Waldschmidtzu Gießen sind nach Verwerthung der Maffe 1000 Mk. zur Vertheilung verfügbar. An dieser Summe nehmen die nicht bevorzugten Gläubiger mit 5702 Mk. 32 Pfg. Theil, wonach sich ein Prozentsatz von 17,5% ergibt. Das Verzeichniß der bei der Schluß- vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen liegt auf der Gerichts, schreiberei des Großh. Amtsgericht Gießen offen.
Gi ßen, den 19. August 1897. Der Concursverwalter.
Chr. Vix. 7782
und ArachtstüSgrr1»Serrdrrvaen von nnd nach Grotzen-Lind-n. Die vorbezeichneten Sendungen werden nicht mehr durch die Rangirzüge über Gießen, sondern mit den Eilgüterzügcn 1316, 1316, 1317 und 1318, sowie den Stückgüterzügen 736 und 741 direef von bezw. nach Großen-Linden befördert.
Dementsprechend findet von jetzt an im Verkehre mit den Stationen der Prem ftffchen Staatsbahnen, einschließlich des Directionsbezirks Mainz, auch directe Abfertigung statt und zwar je nach der Richtung bis auf Weiteres unter Zugrundelegung der um 4 km erhöhten Entfernungen für Lang-GünS oder der um 6 km erhöhten Entfernung für Gießen.
Frankfurt a. M., den 16. Aug. 1897.
Königliche Eisenbahndirection. 7816
5
6.
7818
3.
4.
Qooooaaoooooooooooooooooa
7. Schließlich wollen Sie die Bewohner auffordern, bei allen Durchmärschen von Truppen durch Ortschaften von selbst möglichst viele Eimer und Gefäße mit gutem Trinkwaffer längs der Marschstraße aufzustellen, so daß die Truppen an möglichst vielen Stellen gleich- zeitig Waffer schöpfen können.
denen Schützengräben durch die Truppen selbst nicht mehr stattfinden. Die betr. Gelände-Eigenthümer sind daher anzuweisen, das Einebncn dieser Gräben selbst zu veranlaffen, wofür ihnen alsdann eine Entschädigung auf Grund des Naturalleistungsgesetzes seitens der Flur- abschätzungs Commissionen zuerkannt werden wird. Das Einebnen der Koch- rc. Löcher in den Biwaks wird durch diese Bestimmung nicht berührt, sondern ist nach wie vor Sache der Truppen.
Die Polizeidiener, Flurschützen, Feldhüter rc. sind anzuweisen, im Verein mit den Gensdarmeriepatrouillen dahin zu wirken, daß durch Zuschauer keinerlei Flurschaden auf den Uebungsfeldern und namentlich in der Nähe der Blwaksplätze entsteht und daß die Schuldigen festgestellt und zur Anzeige gebracht werden.
Um Unglücksfälle zu verhüten, sind die Ränder von Steinbrüchen, Lehm-, Kies- und Sandgruben, Hohlwegen und Steilabfällen, außerdem sumpfige Stellen im Gelände durch Aufstellen schwarzer Flaggen zu kennzeichnen, auch durch Holzeinzäunungen oder Stroh- feile abjufoemn. Rür eine möglichst strenge Durchführung dieser Maßregel ift zu sorgen.
Die Brückendecken sind in Stand zu setzen, so daß ein Einbrechen von Fahrzeugen und Durchtreten von Pferden verhütet wird. Sensen, Pflüge, Eggen sind von dem Manöoerfelde zu entfernen.
a. die vom Betreten durch die Truppen überhaupt ausgeschloffenen Gätten, Parkanlagen, Holzschonungen, Pflanzgärten rc., sowie dre Versuchsanstalten land- und forstwirthschaftlicher Lehranstalten und Versuchsstationen, soweit dieselben nicht als solche abgezäunt oder von weither für Jedermann deutlich erkennbar sind — vermittelst hochstehender Tafeln mit Aufschrift;
5. die vorzugsweise zu schonenden Felder (Zuckerrüben, Erbsen, Raps, Flachs, Samenklee, Samenrüben u. dgl.) mittelst etwa zwei Meter hohen Stangen mit Strohwiepen.
Bei Kartoffeln, minderwerthigen Rüben, Dickwurz u. s. w. bedarf es der Bezeichnung mit Wiepen nicht. Das unterschiedlose Bestecken aller Felder mit Warnungszeichen würde den Truppen nur das Erkennen der werthvolleren Felder erschweren.
Besonders sei heroorgehoben, daß eine Vergütung für etwa entstehende Flurschäden auch bei solchen Feldern gewährt wird, weiche nicht abgewiept roaren,
Nach einer Verfügung der Kriegsministeriums vom 30. Juli 1895 darf das Einebnen der etwa während der Herbstübungen ausgeho-
1. Die reifen Feldflüchte find, soweit ohne Schaden möglich, vor den Uebungen abzuernten und nach der Aberntung möglichst bald eiuzusahreu, bezw. aus Schober zu setzen.
2. Die zu schonenden Grundstücke find zu bezeichnen und zwar:
BekanutMOchNNg.
Zur Beachtung bei den bevorstehenden Herbftübuugen bringen ®ir E nachfolgenden Anordnungen zur Vermeidung von Flurschäden und Unglücksfällen hiermit zur Kenntniß der Grundbesitzer. Von etwa vor- kommenden Flurbeschädigungen ist alsbald nach Eintritt derselben Anzeige de: uns zu erheben. Gleichzeitig warnen wir hiermit Jedermann vor dem unbefugten Betreten aller mit Frucht und sonstiger Aussaat bestellten Grundstücke unter dem Bemerken, daß das Aufsichtspersonal angewiesen ist, das Publikum von den Grundstücken fernzuhalten und ev. zur Anzeige zu bringen. ö 9 9
Gießen, den 19. August 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Georgi.
OQOÖOOOOOOOÖOOOOOOOOÖOOCX] Slädt. Real- und Handelsschule
(Pensionat) in Marktbreit am Main
Die Reifezeugnisse berechtigen zum einjährig - freiwilligen Dienste (seit 1879). Gute Verpflegung und strenge Aufsicht in meinem mit der Schule verbundenen Pensionate. Mässiges Honorar. Aufhahrosalter 10—16 Jahre. Näheres durch den Prospekt.
J. D a m m, Rektor.


