Ausgabe 
14.12.1897 Erstes Blatt
 
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ChriAbtscheerung für brave, bedürftige Kinder.

Unterzeichneter hat auch in diesem Jahre wieder eine Christbescheerung (49.) für bedürftige Kinder veranstaltet, und mit großer Freude bekennt er hiermit öffentlich, daß es in seinem lieben Gießen noch recht viele edle Menschen giebt, die ein warmes, fühlendes Herz für die Rothleidenden im Busen tragen, die daher gerne bereit sind, ihre milde Hand aufzuthun, wenn es gilt, Dürftige zu unterstützen. Die Gaben sind nämlich in diesem Jahre wieder in so reichem Maße gespendet worden, daß ich in die an- genehme Lage versetzt wurde, 290 Kindern eine recht schöne Weihnächte» freude bereiten zu können, und ich spreche hiermit allen edlen Geberinnen und Gebern für die überaus reichlichen Zuwendungen meinen herzlichsten Dank aus. Es wäre mir jedoch nicht möglich gewesen, eine so große Anzahl von Kindern zu bedenken, wenn ich nicht auch dabei die Zinsen aus meiner Stiftung und aus der der verstorbenen Elisabethe Schmidt, zusammen 132 Mark betragend, hätte verwenden können. Daher spreche ich den edlen Bürgern, die meine Stiftung bewirkt haben, und der hoch» verehrlichen Stadtverordneten-Versammlung, die die Güte hatte, mir öie Schmidt'sche Stiftung zur Anschaffung von Schuhen zu überweisen, aber­mals meinen wärmsten Dank aus. Ich danke auch noch der verehrlichm Redaction dieses geschätzten Blattes, die, wie alljährlich, so auch diesmal, di ser Einladung unentgeltliche Aufnahme gewährte.

Zur Bescheerung, mit der auch zugleich eine Christfeier verbunden ist, und die in der Turnhalle der Stadtmädchenschule (Westan­lage) am kommenden Sonntag den 19. December, Nachmittags präcis 4 Uhr, stattfinden wird, lade ich hiermit freundlichst ein. Dte Gaben für die Kinder können jedoch schon von Vormittags 10 Uhr an in Augenschein genommen werden, und ich bin mit Vergnügen bereit, über deren Vertheilung nähere Auskunft zu geben.

Gießen, den 13. December 1897.

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Eintrittspreise: Nummerirte Karten ä 3 Mk, nichtnummerirte A 2 Mk., Studentenkarten ä 1 Mk., sind in der N. 6. Elwertscben Universitäts- Buchhandlung und Abends an der Kasse zu haben.

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Bekanntmachung.

Die diesjährige Generalversammlung hat uns aus den Ueberschüffen pro 1896 einen Betrag zur Verfügung gestellt, um auch im nächsten Sommer wieder eine Anzahl armer scrophulöser Kinder in der Kiuderheilaustalt zu Bad-Nauheim unterbringen zu können. Es werden deshalb alle diejenigen Bewohner des Sparkaffenbezirks Gießen, welche solche kranken Kinder haben und nicht selbst in der Lage sind, die Kosten bestreiten zu können, aufgefordert, sich bei ihrem Pfarramt oder der Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugniß vorzulegen, in welchem die Rothwendigkeit einer Badekur bescheinigt sein muß. Es ist nicht ausgeschloffen, daß Kindern, welche bereits auf Kosten der Sparkasse eine Badekur durchgemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können.

Die Pfarrämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die ein­laufenden Meldungen mit dem ärztlichen Atteste und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der betreffenden Eltern bis längstens Ende Januar k. I. zusenden zu wollen.

Gießen, den 7. December 1897.

Direction der Spar- und Leihkasse Gießen.

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