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14.12.1897 Erstes Blatt
 
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ätzender deS GesammtausschuffeS ist Herr Rector Professor Or. Speugel, Stellvertreter Herr Oberbügermetster Gnauth. Wie bekannt, findet das erste Eoncert bereit- am 19. December statt. Beitrittserklärungen werden von Herrn Ernst Lhallter eutgegeugenommen. Hoffentlich bringt unsere Einwohnerschaft der Sacke, die der Verein zu fördern fick zur Aufgabe ge­stellt, die regste Sympathie entgegen. Wenn auch das ge­steckte Ziel, die Errichtung eine- SaalbaueS, noch in ziemlich weiter Ferne liegt (in der gestrigen Versammlung rechnete man mit einer Frist von etwa 10 Jahren), so wird hoffent­lich gerade dieser Umstand den Kreisen unserer Einwohner­schaft, denen die Pflege der Kunst am Herzen liegt, Verau- laffung geben, die Sache so zu fördern, daß da- Ziel früher erreicht wird.

*Pr. Soucertvereia. Das dritte diesjährige Concertdes LoveertveretuS, welches am SamStag den 11. ds. Mts. vor vollbesetztem Hause abgehalten wurde, nimmt eine entschiedene Ausnahmestellung ein uad darf mit Recht als einer der Havptglanzpunkte des Gießener LoucertlebenS bezeichnet werden. Wohl zum ersten Mal hatte fich der Vorstand entschlossen, abweichend von der Tradition einen vollzähligen auswärtigen Orchesterkörper mit der Ausführung deS Programms zu be­trauen, aber nach den Erfolgen, welche da« städtische Hom burger Orchester sich vorgestern unter der Leitung deS Herrn UniverfitätSwustkdirector Trautmann hier erspielte, werden alle Bedenken, welche namentlich die Schwierigkeiten deS Unternehmens auskommen ließen, verstummt sein, und jeder Musikfreund wird besonders Herrn Trautmann, dessen rast­losen Bemühungen wir in erster Linie die letzten Kunstgenüsse verdanken, nur von Herzen dankbar sein. DaS städtische Homburger Orchester ist ein gutdiScipliuirteS Ensemble, dessen Routine im Zusammenspiel vor allen Dingen auf eine längere Dauer gemeinsamer Wirksamkeit zurückzuführen ist, ein Vor­zug, den derartige Eorporationen namentlich vor vielen Militärkapellen Vorau« haben, die durch den steten Wechsel in der Zusammensetzung mit verschwindenden Ausnahmen mehr oder weniger an der Erreichung höchster künstlerischer Vollkommenheit verhindert find. DaS vielseitige und reich­haltige Programm enthielt für Gießen saft nur Novitäten, deren Aufführung man mit um so größerer Spannung ent­gegen sehen konnte, als ihre Autoren durchweg als erste und allererste Größen bereits bekannt waren. ES ist schwer, nach einmaligem Anhören eine» OrchesterwerkeS ohne Kenntniß der Partitur ein abschließendes Urtheil darüber zu fällen,- deßhalb genüge über Goldmarks Ouvertüre zu Sakuntala die Bemerkung, daß wir es offenbar mit einem hervorragenden Werke von edler Melodik und bedeutenden Klangschönyeiten zu thun haben. Das Elavlerconcert von Bernhard Scholz, mit dem uns Herr Professor James Kwast, der Solist des Abends, unter persönlicher Leitung de- Componisten bekannt

machte, scheint unk eine beachtungSwerthe Erscheinung auf diesem Gebiet der Elavierliteratur zu sein, die schon bei ihrer kürzlich in Düsseldorf statrgehabten Prewtvre die Aufmerk­samkeit der Kunstkenner aus fich gezogen Haire. In großem heroischen Stil gehalten ist der erste Satz, in welchem nur die gleich im Eingang sich wiederholenden Arpeggieu der Streicher unsckön wirken. Der zweite Satz ist ein flott ge­schriebenes Molto vivace, der dritte ein stiwmungreicher, vor­nehmes Adagio und der letzte ein in Roadosorm gehaltenes Allegretto, da- unseres Erachtens seinen Vorgängern am wenigsten ebenbürtig ist und, fall- die- möglich, am besten durch den zweiten Satz ersetzt würde. Bizet'S Suite L'Arlesienne, das einzige Werk, welches von einem Eoncert im Januar 1894 hier noch bekannt fein konnte, trägt ihren französischen Ursprung offen zur Schau. Mehr aus Aeußer- lichketten als auf Tiefe und Reichthum der Gedanken achtend, hat der Compoaist ein an prachtvollen Jnstrumen.aiionS- effecten reiches, fließend und elegant geschriebenes Werk geschaffen, dar stets ein gern gesehener Gast auf allen beffereu Eoncert- Programmen sein wird. Himmelweit von dem französischen Toastück unterschieden ist die erhabene, weihevolle, an tiefen Gedanken reiche 6-moII-Lymphouie deS kürzlich erst der» schtedenen, unvergeßlichen Johannes Brahms, die den Schluß des EoneerteS bildete. Dieses prachtvolle Werk in so guter, gediegener Wiedergabe in unseren Mauern zu hören, mußte jeden Concertbesucher mit hoher Freude erfüllen. Um wenigsten- Einiges hervorzuheben, nennen wir die prachtvolle Durch­führung de- ersten Satzes, da- Biolinfolo des weihevollen Adante sostenuto und die Soli für Horn und Flöte, sowie den grandiosen Getgenetnsotz auf der O-Saite im Finale. Daß fich die übrigen Programmuummern gleichfalls einer vorzüglichen Wiedergabe zu erfreuen hatten, erscheint nach den oben gegebenen Bemerkungen kaum noch erwäbnenSwerth. Genannt seien hier nur noch das wirkungsvolle Unisono der Streicher im ersten und daö köstliche Ensemble der Holzbläser im zweiten Satze derl'Arlefienne". Herr Kwast spielte das Elavier-Concert, soweit wir eS nach unserer oberflächlichen Bekanntschaft mit dem Werke zu beurtheilen vermögen, mit großer Bravour und glänzender Technik. Nach dem Eoncert fowohl wie nach den Solostücken von Schubert wurde leb­hafter Beifall gespendet, so daß er fich zu einer Zugabe be­quemen mußte. Wir können unseren Bericht nicht besser schließen, als mit dem Wunsche, daß der Vorstand des Concert- vereinS in Zukunft öfter derartige Genüsse bieten möge- er darf der aufrichtigen Dankbarkeit aller Concertbesucher ver- sichert sein.

** Wie auS dem Jnseratentheil ersichtlich gibt der Mar- barger Akademische Concertveretn am kommenden Mittwoch, ben 15. December im Museums. Saale dortseldst sein zweite- Eoncert unter Leitung des Universität- Musikdirektors Herrn

Gustav Jenner. Als Solist wirkt Herr Alexander Petschnikoff mit, ein wohlrenommirter B olinist, der sich auch in Deutschland rasch einen Namen zu machen wohl ver­standen hat. Da- Programm ist bei diesem Eoncert eia sehr gut gewähltes. Nach dem Bortrage von Beethoven- Ouverture zuKönig Stephan" spielt Herr Petschnikoff in Wieniawtki'S Eoncert für Violine, mit Orchesterbegleitung und später Saint-SaönS Havana'.se mit Clavierbegleiung. DaS Olchester bringt von Rubinstrtn op 42 Ocean, zweite Symphonie für Orchester, und die Ouvertüre von Berlioz' Carnaval romain zur Aufführung. Der Besuch diese- EonceriS auch von hier aus ist in Anbetracht deS reich­haltigen P ogramms sehr zu empfehlen, zumal die Eisenbahu- züge zur H'n- und Rückfahrt günstig gelegen find.

* Die allgemeine Sterbekaffe Gießen, welche vor nun­mehr acht Jahren gegründet wurde u> d j-tzt in ihr 9. Ge­schäftsjahr tritt, besteht zur Zeit auS 777 Mitgliedern. Die­selbe hatte im verflossenen Jahre einen Zuwachs von 51, dagegen einen Abgang von 22 Mitgliedern (10 durch Tod und 12 sonstige Abgänge). Während seine- achtjährigen Be­stehen- hat der Verein 63 Sterbeiälle unter seinen Mit­gliedern gehabt und wurden hierfür an 15 Mitglieder ä 75 Ml., an 15 L 100 Mk, an 24 L 120 Mk und an 9 a 150 Mk., in Summa 6855 Mk. ausgezahlt. Außerdem besitzt der Verein einen Reiervesond von 2600 Mk. und ist mithin in der Luge, selbst in außergewöhnlichen Fällen seinen Verpflichtungen nachzukommen. Daö Eintrittsgeld beträgt für eine Person im Alter von 1625 Jahren 50 Psg., von 2630 Jahren 1 Mk., von 3035 Jahren 1 50 Mk., von 3540 Jahren 2,50 Mk, von 40-45 Jahren 4 Mk. Bet der Ausnahme ist außerdem noch ein Sterbefall­beitrag von 25 Pfg. zu bezahlen. Bel dem Sterdtfall eine» Mitgliedes hat jede« Mitglied der Kaffe einen v:itrag von 25 Psg. zu entrichten, welcher durch den Kasse> boren gegen Quittung erhoben wird. Zur Auskunft in allen Fragen ist Herr Schneidermeister Georg Pfaff, Kreuzplatz 10, Herr Schuhmackermeister Seidew au d, Teufelslustgärtchen 20, sowie Herr H. Bruch Häuser, Wolsstrahe 8, gerne bereit.

üird?lid?e Anzeigen de? Stav* Mtetzeir.

«vangelische ®e«einbt.

Donner-tag ben 16. December, Abends 8 Uhr: Vt-el- st««de. Eo. Marci, Cap. 10. Fortsetzung. Pfarrer Dr Grein.

Verkehr, und Vslkrwirthschnft»

rftnHte, 11.Decbr. Fruchtpretse. Wetzen.<19,2400,00, Lorn X 14,2014,64, Gerste X 15,80-16,00, Hafers 13,2013.60, lebten X 14-00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Sein X 00,00, Kartoffeln X 0,00, Samen X 00,(0.

Bekanntmachung.

Der fBoravschlag der Gemeinde Steinheim für 1898/99 liegt vom 15. d. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf dem hiesigen Bürgermeisterei-Büreau offen.

Steinheim, den 13. December 1897. 11305

Großherzogliche Bürgermeisterei Steinheim.

Nickla«

Die Zusammenkunft ist auf

der

Versteigerungen.

11280

I. M. Schulhof.

Versteigerung

122

340

2570

2 182

11

440

Avis, Kutterams, Feb- klllhen,Ams-ll.CitrtiUkn- plähchen, MnuM, Cakes, Jimmeliüflto,

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag den 20. December 1897, Vormittags 9*/, Uhr be­ginnend, sollen im Gießener Stadt­wald in den Districten Zollstocks- wälchen und Haingesboden meist bietend versteigert werden:

59 Eichenstämme mit 9,23 fm

96 Kiefern* und Fichtenstämme mit 55,53 fm,

6 Eichenstangen mit 0,50 fm,

nn

n m

ti

Eichen-Scheitholz, Nadel-Scheitholz Eichen-Knüppelholz, Nadel-Knüppelholz (dar­unter 48 rm Rundholz von 4 m Länge), Nadel-Stockholz,

Grünbergerstraße am Bahnwärter­haus.

Gießen, den 13. December 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolf.____11310

Bekanntmachung.

^Donnerstag, den 16. d. M., Nachmittags um 1 Uhr, soll der Gemeinde-Bulle auf hiesiger Bürger­meisterei meistbietend versteigert werden. 11295

Reiskirchen, den 13. December 1897. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.

Wagner.

Dienstag, de« 14. Deeember d.J., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neu­stadt 55 dahier gegen Baarzahlung:

1 Pianino, 6 Malter Kartoffeln, ein Carouffelwagen, 17 Mille Cigarren, 1 Violine, 38 Flaschen Wein und

Champagner, eine Partie Wein-und -

Champagnergläser, 1 vollst. Bett,! hochfern, empfiehlt 11296

1 Schreibsecretär, 1 Sopha, etni T TTliw»

Spiegel, 1 Commode und andere -I. JjLllIläldLlOlLvPe Sachen- I -MCS>

11308 Vorn, Gerichtsvollzieher. | Afterweg.

Wellen Eichen-Reisig, Nadel-Reisig.

BerdinMng

Die zum Ausbau der Schanzeu- straste noch erforderlichen Maurer- Steiuhaner-, Pflaster- «ud Chausfirarbeiten sollen Donnerstag d. 23. Decbr. d. I, Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. ArbeitS- befchreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden zur Ein­sicht bei uns offen (Zimmer Nr. 7). Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 11. December 1897. Das Stadtbauamt.

Schma ndt. 11307

Rollmöpse, empsteMt^'

Citronen (auch für Wiederoerkäuser) billigst. 11306_______________Otto Schaaf.

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