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Vermiethungen^j
Versteigerungen.
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Bahnhoffie. 2*.
zu beziehen
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Exped. sagt wo.
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Otto Hirsch
Der Vorstand
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Chicago 1893.
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Telephon Nr. 51.
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i sl nivers.-Buch- und Steindruckerei
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GIESSEN
(Pietsch & Scheyda)
7e sollen ^örueharbeiten, die der
Empfehlung dienen, ausgestallel sein
taes Papiertiger.
darum gelten für dieselben folgende Hauptbedingungen:
Verlag
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ELEGANT
finden die netteste Verbreitung.
drei Gaben von je 70 Mk. an drei in Gießen wohnhafte, würdige bedürftige Handwerker oder deren Wittwen, evangelischer Confesfion,
und zu
InnOi"
sammlung theilzunehmen. 10479
Druckerei und Expedition:
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(Meisterinstrumente) zu verkaufen.
Eigene Buchbinderei ^71 Stereotypie, Galvanoplastik.
Mainz, Hintere Bleiche 5. H. Klippstein in Langsdorf.
Versteigerung.
Dienstag den 16. November d. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich gegen Barzahlung in Neustadt 55 dahier (Biekers Saal):
10484] Da« Lang'sche Hau» in der Katbartnengass- ist auf den Abbruch zu verkaufen. Näheres bet Schmtedemstr. Hetz, TeufelSlustgärtchen.
Auskunft ertheile»: in Firma George Hirsch -
Mehrere Mille Cigarren, 7 Oel- gemäide, 1 Pianino, 1 Sooha, 1 Tisch, 1 vollständiges Bett, 1W -schcommode, 1 Verttcow, 1 zweitbürtg.n Kle ber, schrank ca. 70 Ctr. Anthracit-Kohlen u s. w.;
ferr er auf Sir ft eben deS Herrn Fahr- radhändlerS Joh Fr. Schaaf dahier in Gemäßheit des Art. 357 des Handelsgesetzbuchs:
2 gebrauchte, aber «o» sehr gut erhalt ne Pn.umattc Kahr, rüder, Dürkovp'scheS Kabrikat.
Bilfigste Herstellung von Massen
Auflagen
Berstriaeruug findet ad a. theU« weise, ad b. bestimmt statt.
10185 vorn, Gerichtsvollzieher.
vergeben.
Bewerbungen haben bis längstens 30. November d. IS. unterzeichneten Behörde — Zimmer Nr. 2 — zu geschehen.
Gießen, den 13. November 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
zwar zwei mit je 160 Mk. und acht mit je 100 Mk.
Bewerbungen haben bis längstens 30. November d. IS. unterzeichneten Behörde — gimmer Nr. 2 — zu geschehen.
Gießen, den 10. November 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
Ortskrankenkasse Gießen.
Lamstag den 21. November 1897, Nachmittags 3 Uhr:
Generalversammlung
im Saale des Leuz'scheu Felsenkeller.
Tagesordnung: 1) Wahl eines Ausschusses für Prüfung der Rechnung des laufenden Jahres. 2) Wahl des erforderlichen Vorstandes und der Ersatzmänner. 3) Statutenänderung, und zwar:
a) zu § 42. Hinter baare Auslagen, Zeitverlust für jede ange- fanaene Stunde sind 50 Pfg. den Vorstandsmitgliedern aus der Kaste zu ersetzen.
b) § 43, Abs. 3 soll gestrichen werden.
c) § 31, sollen die Kastenbeiträge, Antheil der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, getrennt aufgeführt werden.
d) § 14 Ziffer 3, oll das Krankengeld vom Tage der Erkrankung und für jeden Sonn- und gesetzlichen Feiertag auch die Kranken, Unterstützung für 26 Wochen ausgedehnt werden und zwar für die letzten 13 Wochen pro Tag die Hälfte des seither bezogenen Krankengeldes.
e) zu den Vorschriften über das Verhalten der Kranken soll zugefügt werden, daß die vom Arzte ausgestellten Krankenscheine bei Mei- düng von Strafe von 50 Pfg. bis 5 Mk. auf der Kaste sofort vorgezeigt werden sollen.
Nur die Vertreter der Kaste sind berechtigt, an der Generalver-
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Halver billig zu verkaufen.
Näheres vraudgaft« 6, 1
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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
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Angebot der Alrbettnehmer: 1 Buchbinder, 1 Krankenpflegerin, 1 Sattler, 1 Tapezier, 1 Schlosser zur selbst. Führung eines Geschäfts, 1 Schneider, 4 HauSburscheo, 3 Lauffrauen, 1 Fuhrknecht, 1 Einkatfirer, 1 Bureaudiener, 6 Dienstmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Bureau- und 1 Schreibgehülfe, 1 Commis, 1 Köchin für den 15. December.
Nachfrage der «rbetteeberr 1 Drechsler. 1 Spengler, 1 Installateur, l Sattler der zu polstern versteht, 2 tücht. Bauschlosser, 1 iüch? Schmied, 1 Schuh« macher auf W rkstatt, 6 Taglöhner, 6 Dienstmädchen für Küche und Hau-arbett. Lehrlinge: 3 Bäcker, 2 Buchbinder, 2 Drechsler, 2 Gärtner. 1 Kupferschmied, 1 Maschinenbauer, 1 Sattler, 3 Schlosser, 2 Schmied, 3 Schneider, 3 Schreiner, 4 Schuhmacher, 1 Seher, 1 Wagner.
Bekanntmachung.
Aus der Friedrich Bücking'scheu Stiftung sind für das Jahr 1897 an zehn bedürftige und würdige Bewohner Gießens, Familien« Häupter oder einzeln stehende Personen, Unterstützungen zu vergeben, und
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Bekanntmachung.
Aus der Minna Keil-Vogt-Ltiftuug find für das Jahr 1897
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Stenslsg, 16 November 1897 versteigere ich zu Gießen öffentlich gegen Baarzahlung:
a. Mittags 12 Uhr in der Hofraithe deS Spediteurs A Lynker:
1 Partie Uugarwein in Fäßchen und Flaschen, 1 Partie Weingläser und mehrere Schleiifteine;
b. Nachmittags 2 Uhr im „Adler": 4Hobelbänke, 1 Nähmaschine, 1 Laden- Einrichtung, 1 Bett, mehrere SophaS, 1 Secretär, 1 Berticow xu s. w.;
ferner: 1 Schreibtisch elegant, 1 dto Zimmercloset, 2 Commoden, 1 großen Spiegel, 1 eisernen Küchenschrank, 1 Ausziehtisch, 1 Kleiderschrank, 1 Regulator, 1 Kinderwagen, 1 An» zahl Bilder, worunter mehrere Oel- gemäide, 1 Fahrrad, 10 Mille Cigarren u s w.
Versteigerung ad a. bestimmt, ad b. voraussichtlich bestimmt, namentlich betr. Abs. 2.
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