Feuilleton.
Mnfrr Ksiser Wiihklm-Regiment im Manöver.
Spectalcorrespondenz des „Gießener Anzeiger^.
Obschon erst etwa zehn Taee verflossen sind, seitdem da» Troßh. Jaf.Regt. Nr. 116 (Kaiser Wilhelm II), unser „HauSregimenl", wie die Oesterreicher sagen würden, unsere Stadt verlassen hat, um tn's Manöverterrain obzuiücken, so hat eS doch schon ungebeure Strapazen durchgemacht, deren Größe man au» dem Umstand entnehmen kann, daß schon etwa 200 Kranke und Marode hierher zurück beordert wurden. Leider sollen andere Regimenter des II. Corps noch eine größere Anzahl Mannschaften auS der Front verloren haben. Besonders in den letzten Tagen bet ungünstigem, regnerischem Wetter haben angestrengte Märsche große Opfer gefordert, was dem Obercommandirenden General der Cavallerte, Grasen Häseler, nicht sonderlich behagt. Diesem General, der sein 16. Corps unausgesetzt durch große Marschübungen im Gelände za den erstaunlichsten Leistungen traioirt, will eS nicht recht einleuchten, daß andere deutsche Armeeabtheilungen weniger marschtüchtig sein können, oder vielmehr dürfen.
Nachdem unser Katserregiment bis Donnerstag den 2. September sich an den Divisionsübungen der 25. Divi- fiou in Oberhefseu betheiligt hatte und die hohe Anerkennung Sr. Köuigl. Hoheit des Großherzogs und der Großherzogin für sein Verhalten geerntet, bezog es Quartier bei Homburg. Welchen glänzenden und belobten Antheil eS an der Kaiser« Parade am 4. September genommen, haben wir schon in unserem ausführlichen Paradebericht erwähnt. Der Rest des SamStagS, nachdem die Truppen von der Parade wieder in ihre Standquartiere Nieder- und Ober«Belbach eingerückt waren, gab keine Gelegenheit, sich de» geernteten RubrneS in Gemüthsruhe zu erfreuen, denn man mußte die zweite Garnitur abgeben und auch am folgenden Sonntage folgte ein „Lumpenapell" dem anderen. Während auf Sette der preußischen Truppenabtheilung die Meldung, daß von Mittags 12 Uhr der Kriegszustand eröffnet fei, ziemlich harmlos auf- gefaßt wurde, indem man Vertrauen in die „Sonntagsruhe" setzte, ja leider so harmlos, daß eine Compagnie des Inf.« RegtS. Nr. 83 in Vilbel beim Sttefelapell von einem recog- noSzterenden bayerischen Halbbatatllon abgefangen wurde, denn eS hatte nicht einmal Posten ausgestellt, herrschte im baye« rischen Lager, dem ich Nachmittags einen Bi such abstattete, lebhafter Truppendurchmarsch. Eben diese, eigentlich erwaS leichtfertige Auffassung von der Eröffnung der Feindseligkeiten Seitens verschiedener Truppentheile des 11. Corps und ihres
sür FriedeuSzeiten merkwürdig schneidigen Vorgehen» ver« tanken die Boyern, daß sie von Beginn der Troppenbeweg- ungeu einen Vortheil errangen durch Besitzergreifung der | Kinzig Uebergävge und der Stadt Hanau, die sie bi» zum 9. ds. früh zu behaupten verstanden.
Es goß in Strömen der Regen nieder, als am Montag früh um 2yt Uhr do» hiesige Regimen: au» seinem Standquartier oufbrack, um im V-rbande der 25. Division sich auf den linken Flügel der unter Befehl de» Grafen Häseler stehenden Oftarmee zu begeben. B s 10 Uhr marschirre da» Regiment, ehe e» nördlich von Wacheoduchen in der Richtung auf Nieder«Dorfelden Stellung nahm und Schützengräben cuiwarf, da man einen Angriff de» 2. bayerischen Corp» auf die Flanke dts Grafen Häseler, der blo» über da» den Bayern numerisch viel schwächere 11. CorpS nebst Cavallerie- dtvifion B verfügte, die links der 25. Division da» Vor« terraiu aufklärte, erwartete. Der immerfort anhaltende Regen hatte Wege und Lecker in wahren Morast verwandelt und schon ehe das 116. Regiment in seine Position gerückt, bemerkte man viele Marode und Fußkranke. Jedermann hatte bei dem Huvdewrtter den Humor verloren, waS auf den Gesundheitszustand und die Marschleistung einer Truppe stet» uavortheilhaft einwirkt. So viel, wie am Montag, ist wohl selten an einem Tage von Offizieren und Soldaten ge- flucht worden, die Stimmung vericdiechterte sich noch dadurch, daß der erwartete feindliche Angriff unterblieb, während vom rechten Flügel her lebhaftes Gewehr- und Geschützseuer hörbar wurde. Endlich gegen drei Uhr wurde der Befehl er- theilt, die Schützengräben wieder anfzusüllen und Nothyuartier in den umliegenden Gehöften zu beziehen. Nur zwei Com« pagnien blieben al» Feldwache im Freien über Nacht. Gänz- lich durchnäßt und müde dachten zahlreiche Soldaten nicht daran, ihren „eisernen Bestand" zu kochen, sondern streckten sich auf daS Strohlager, da» Bauern in Scheunen, Fluren usw. bereitet hatten. Für Geld vermochte man sich keine warmen Speisen zu verschaffen, und für ein Bett boten Offiziere 10—14 Mk. Die Einwohnerschaft hatte aufrichtige» Mitleid mit den Leuten und kochte Massenvorräthe von Kaffee, der allerdtng» die getreueste Copie des berühmten sächsischen „Bltemchens - Kaffee" war, aber schließlich doch erwärmte.
Am 8. früh rücken die armen Burschen in ihren noch immer feuchten Uniformen aus, um den rechten Flügel der vortrefflichen, von GrafHäseler erwählten Vertheidigungs« linte Wachenbuchen—Windecken — Eichen—Altstadt einzn- nehwen. Jetzt ist die 25. Dtwsion jedoch nicht mehr am äußersten Flügel, den bildete am DienStag die soeben
eingetroffene 37. Infanterie-Division de» 8. Corp», dessen 15. und 16. Divisionen sich jedoch noch bei Södel, dezw. Affenhe'm befinden. Schon gegen 6 Uhr früh Deins m man beim Regiment 116 nördlich Wachenbuchen lebhaftes Geschützfeuer auf dem rechten Flügel und ein Ordonnanzoffizier Überbrachte der Division die Mmhetlung von einem sehr energischen Angriff der Bayern. Vor den äußerst günstig an den Hängen der Höhenzüge eingenisteteu Compagnien erblickte man noch nichts vom Feinde al» zuweilen stärkere Cavallerie-Patrouillen, die aber bald wieder verschwanden. Wahrscheinlich verscheuchte sie da» recht» vor der 37. Division aufklärende Kürassier-Regiment Nr. 8. Ungefähr um 8 Uhr bemerkte man feindliche Cavalleriemaffen nordwestlich im Marsche und da eröffnete auch schon die 25. Artillerie bei Windecken ihr Feuer, da» von der, der 25. Division gegenüber aufgefahrenen Artillerie de» 2. bayerischen CorpS lebhaft erwidert wurde. Nun begann auch die In fanterie de» 2. bayerischen CorpS in da» Gefecht einzugreifen und man wurde fast taub von dem Knattern und Knallen, mit dem unsere braven Hessen das feindliche Feuer er- widerten. Obschon von Natur ruhig und gelassen, hatte vch unserer Leute angesichts de» stetigen Borrückens der Bayern ein toller KampfeSmulh bemächtigt, und sie waren mit aufgepflanztem Sitengewehr drauf gegangen, hätten die Offiziere die Erlaubniß dazu ertheilt. Gegen Mitttag wurde „Da» Ganze Halt" geblasen, jedoch nach einer kurzen Frist, nach welcher der Kaiser, der die Uniform seine» bayerischen Regiments Nr. 6 trug, nach Homburg zurückfuhr, wurde da» Gefecht wieder ausgenommen und endete damit, daß die 25. und 37. Division, die den linken Flügel des Ostcorp» bildeten, der numerischen Uebermacht weichen mußten und sich auf Windecken zurückzogen, wo da» Infanterie Regiment 116 in der Richtung auf Heldbergen die Nacht so gut und schlecht es anging, verbrachte. Obschon die Nacht kühl und der Boden feucht war, hatte die KampfeSstimmung auch Moral und Humor der Truppen wieder gehoben, die am Mittwoch früh mit frischem Muthe wieder in den Kampf zogen, um so mehr, da inzwischen daS 8. CorpS zur Unterstützung eiu- getroffen war, und man nun an den „blauen Bayern" Wieder- Vergeltung für die beigebrachten Schlappen zu üben hoffte.
An den Manövertagen verweilten Ihre Königs. Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin längere Zeit beim Regiment, neben dem auch eine Weile der Diamanten- fürst, der Rajah von Khetri, hielt. Die hohen Herrschaften haben ihre Residenz im Friedberger Schloß, wo am DienStag auch der Commandirende deS 8. CorpS und der Erbgroß- Herzog von Baden abgestiegen find. V. K.-R.
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