Mk.
465.70
448.75
151.00
20.65
11.00
10.00
Kosten für 46 Versammlungen . Druck von Stimmz., Flugbl. re. Poft« Porto.......
Expedition-kosten.....
Depeschen und kleine- Porto . Verschiedene-......
Wahrheit ist, daß der Theaierveretn trotz der Gegnerschaft, die 1H« fortwährend bedroht, sich einer geordneten Existenz erfreut, und nicht die geringste Lust verspürt, mir nicht- dir nicht- ... . .
aufzufliegen. Wenn die Aufführungen zu Beginn der Saison - Weiß und Bonariu-, sammtlich in Gießen, gearbeitet, >icht so regelmäßig erfolgten, wie e- früher der Fall war, I und machen den Verfertigern alle Ehre. Siu Meisterwerk
der Kunstschreiverei ist aber der Ladentisch, von Schreiner« meister Bender, Klein-Linden, gefertigt. Die Gesammt- einrtchtung ist nach Zeichnung deS Architecteu Ko ckerbeck ausgeführt und giebl dem GefchäftSlocal einen vornehmen und gediegenen Anstrich.
— Zagdverpachtnng. Bet der am Samstag statrgehabten Verpachtung der Großen«Lindener Wald- und Feldjagd blieb das C. W. B. Fernte'fche Braunsteinbergwerk mit 1040 Mark für beide Jagden zusammen Höchstbietender. — Die bisherigen Jagdpächter zahlten 735 Mk. für diese Jagd, sodaß der Gemeindekaffe pro Jahr 305 Mark mehr dafür zuflteßt.
War die Wahlen koste«. Nachdem wir vor einiger Zeit mitgetheilt, welche Summe die Socialdemokrateu iw letzten Wahlkampfe aufwandten, geht uv- heute eine Urber- ficht über die Kosten der antisemitischen Agitation zu. Da nach haben die Kosten deS Wahlkampfes im Kreise Gießen inSgesammt 1107.10 Mk. betragen. Sie setzra sich wie folgt zusammen:
so hatte die- darin seinen Grund, daß man lohalerweise dem neuen Stadttheater« Unternehmen Raum und Zeit lassen wollte, seine künstlerischen Absichten zu betätigen. Indem nun in nächster Zeit die Darbietungen des TheatervereinS verhältnißmäßig rasch aufeinander folgen, wird es fich zeigen, daß auch in diesem Jahre daS augesetzte Programm streng eiugehalten wird. Die Zusammenstellung deS Repertoire- gehört nicht zu den angenehmsten Aufgaben, weil den diver- gireudften Geschmacksrichtungen Rechnung getragen werden muß. An dieser Stelle sei nur soviel gesagt, daß der künf. tige Spielplan insbesondere den klassischen Stücken wieder in vollem Maße gerecht werden wird, daß aber neben dem Lustspiel die dramatische Production der Moderne, soweit die- möglich ist, berücksichtigt werden soll. Allerdings bedarf der Theaterverein, dafern er auf der Höhe seiner Aufgabe bleiben will, der Mitwirkung aller Kreise. — Am 15. Februar — nicht wie angekündigt am 12. — wird der „Probepftil" von Oscar Blumenthal gegeben. Für diese« Abend hat die DereinSleitung Herrn Intendanten Dr. Rauch mit seinem ausgezeichneten Ensemble von Wiesbaden gewonnen. Bekanntlich hat fich in den Verhältnissen bz6 Wiesbadener RefidenztheaterS seit dem Amtsantritt deS Herrn Dr. Rauch eine vollkommene Wandlung vollzogen. DaS alte Personal wurde nicht mehr verpflichtet, dafür verstand es der neue Intendant, wahrhaft hervorragende neue schauspielerische Kräfte um sich zu versammeln. Die Vorführung deS Blumeuthal'scheu Lustspiels wird daS in jeder Hinsicht bestätigen. — Ende des Monats steht uns ein weiterer Genuß bevor. Unter der persönlichen Leitung deS Herrn Intendanten Claar werden bei vortrefflicher Besetzung Schillers
1107.10 Mk.
Davon entfallen auf die Hauptwahl 795.30 Mk. und auf die Stichwahl 312 80 Mk. Für Stimmzettel- und Flug, blättervertheilen, sowie für Wagenfahrten wurde nichts ver. ausgabt, sondern alles von den Parteigenossen unentgeltlich besorgt.
•• Der Persouen-Berkehr auf de« Oberheffifche« Eisen- bahnen gestaltete fich bezüglich der Personenzahl auf den einzelnen Stationen im Rechnungsjahre 1895/96 wie folgt:
„Räuber" über die Bühne des TheatervereinS gehen.
Pr. Loeve Abeud de, Dr. Haym. Der gestern im großen Saale de- GesellschaftS-Berein» veranstaltete Sottet« Ab end dtS Herrn Dr. HanS Haym aus Elberfeld hatte sich eines guten Besuche- zu erfreuen, der beste Beweis da« für, daß dieser ausgezeichnete Künstler von seiner früheren hiesigen Thätigkeit her noch in gutem Andenken bet den Musikfreunden Gießens stand. Da Herr Dr. Haym alS Sänger bisher hier nicht bekannt war, waren die Erwartungen, wie er sich mit dem gestrigen, ziemlich umfangreichen Pro- gramm abfindev würde, naturgemäß sehr große- aber ebenso groß war auch die Freude, als man sich den früheren Dtrt« genten und Lehrer Haym auch als vortrefflichen Sänger entwickeln sah. Wir würden zu viel behaupten, wollten wir Herrn Dr. Haym einen Stimmcrösue nennen, der mit einer verschwenderischen Fülle edlen Wohllaute- auSgefiattet ist, aber sein Organ hat angenehmen Klang und ist in den verschiedenen Lagen sehr ausgeglichen, ein Vorzug, um den ihn mancher Sänger beneiden könnte. Daß wir in Bezug auf technische Ausbildung, besonders Deutlichkeit der Aussprache, Reinheit der Eoloratureu u. s. w., einen routinirten Künstler in ihm finden würden, den selbst eine kleine Indisposition an der mustergilitgen Durchführung seines Programms so gut wie gar nicht hindern konnte, war vorau-zuseheu- was aber bei feinen Borträgen am meisten ivtereffirte und ganz uneingeschränktes Lob verdient, war die vornehme und in hohem Maße künstlerische Auffassung, die in jeder einzelnen Ballade den einzelnen Empfindungen, welche Dichter und Eomponist zum Ausdruck gebracht wissen wollten, gerecht wurde und in jeder Note den gebildeten denkenden Musiker verrieth. ES ist schwer zu sagen, welche Ballade Httr Dr. Haym gestern am besten vorgetragen habe- der Eindrücke waren zu viele und der Inhalt der einzelnen Dichtungen zu manuichfaltig, um hier ein endgilttgeS Urtheil aufkommen zu lassen. Nach unserer Meinung waren „Archibald DonglaS" und „Prinz Eugen" die hervorragendsten Leistungen. — Herr Dr. HaY« kann versichert sein, daß daS Gießener Publikum ihm für den gestern gebotenen Kunstgenuß von Herzen dankbar ist und ihn bei ähnlicher Gelegenheit gewiß mit Freuden wieder begrüßen wird. — Zum Schluß erwähnen wir gern anerkennend Herrn A. v. Othegraven aus Köln, der durch seine feinsinnige Clavierbegleitung — auf einem vorzüglichen Blüthnerfiügel aus dem Ptauoforte- lager des Herrn Wtlh. Rudolph — wesentlich zum guten Gelingen de- Ganzen beigztragen hat.
Die Mitglieder de- hiesige« Lehrer Bezirk-- Verein- feierten Samstag Abend im neuen Saal des „Cafv Balzer" ein sog. Familienfest, das, zahlreich besucht, auch von der Theilnahme deS Herrn KreisschuliuspectorS Dr. Lucius । beehrt war, einen höchstanmuthigen Verlauf nahm. Ein« geleitet wurde dasselbe durch einen von Fräulein Pfaff gut vorgetragenen, sinnreichen und weihevollen Prolog, von einem Mitgliede des Vereins in meisterhaft poetischer Form verfaßt. Hierauf hielt der Vorfitzende des Vereins, Herr Lehrer i. P. Funk eine der' Bedeutung des Festes angemessene Ansprache, worin er die Gefühle der Freude, Eintracht und Liebe prieS. Ein reichhaltiges Programm klas fischer, von den Mitgliedern der Verein- mit Virtuosität aus« geführter Musikstücke, boten den Anwesenden seltene musikalische Hochgenüsse und erweckten allseitig eine gehobene festliche I Stimmung. Ein humoristische- Theaterstückchen bildete den Schluß der sämmtlich gelungenen Aufführungen. Dann hielt ein kleine-, der Göttin Terpsichore gewidmete- Opfer die Festversammlung noch einige kurze Stunden zusammen. Alle Besucher de- Feste-, von den Eindrücken desselben hoch- brfriedtgt, schieden mit dem lebhaften Wunsche, in nicht allzu« I ferner Zeit eine gleiche Wiedervereinigung zu feiern.
* ♦ Siebener Knnsthandwerk. Immer mehr bürgert sich auch bei uu- die Sitte ein, bet Neueinrichtung von Ver« I kauf-lagern dem Kunsthandwerk Gelegenheit zu geben, hierbei I sein Können zu betätigen. Die Löwen-Drogerie (W. Kil« btuger), welche in wenigen Tagen SelterSweg 52 neu eröffnet wird, bietet hierfür wieder einen Beleg. Die darin ausgestellten Repositorien und Waarenschränke in massivem I Eichenholz hergestellt, find mit wundervoller Bildhauerarbeit | verziert, von den Schretnermtistern Bernhardt, Ben-ler,
826 -578 2087 -727 2471 1274 1218 128 2122 2350 456 134 -18 366 532 -35 —151 —412 937 739 1038 —449 465 —39 671 139 Die mit — versehenen Zistern geben daS Weniger des vorbei gegangenen Jahres an, die übrigen das Mehr.
Gewaltsamen Todes gestorben find im Jahre 1895 im Großherzogthum Hessen 614 Personen, und zwar 318 durch Verunglückung, 275 durch Selbstmord und 21 durch Mord oder tödtliche Körperverletzung.
Die Mitglieder der gewerbliche« vernf-ge»offe«schafte« (Arbeiter Unfallvtrfichtrung) haben in Gemäßheit de- § 71 deS UnfalloerficherungsgesetzeS vom 6. Juli 1884 den Vor ständen ihrer Genossenschaften binnen sech- Wochen nach Ablauf des Rechnungsjahres (11. Februar 1897) zum Zwecke der Vertheilung der Gesammtumlage eine Nachweisung über die im verflossenen Jahre beschäftigten Versicherung^ pflichtigen Personen und die von denselben verdienten Löhne und Gehälter etnzuretchen. Für Mitglieder, welche mit der Einsendung einer solchen Nachweisung im Rückstände bleiben, erfolgt die Feststellung der Löhne durch die zuständigen Organe der Genoffenschaft. Außerdem können derartige säumige Mitglieder gemäß § 104 deS obigen Gesetze- mit einer Ordnungsstrafe bi- zu 300 Mk. belegt werden. ES sei deshalb hierdurch an die Einreichung der betreffenden Lohnnachweifungen erinnert und auf die Folgen der etwaigen Bersäumniß hingewtefen.
** Landwirthschaftliche vernf-genossenfchaft. Der „Reichs. Anzeiger"meldet: Der BuudeSrath beschloß am 21. Januar, daß für den Bezirk der land« und forstwirthschaftlichen 8t- rufsgenosstnschaft im Großherzogthum Hessen neben dem bisherigen Schiedsgericht in Darmstadt ein zweitel Schiedsgericht zu errichten und die Bestimmung des örtlichen Bezirk- sowie des Zeitpunkte-, an welchem da- zweite Schiedsgericht in Wirksamkeit treten soll, der Großherzogl. Regierung zu überlasten ist.
♦* Der diesjährige SursuS über Blitzableiter an der Elektrotechnischen Lehranstalt deS Physikalischen Verein- ia Frankfurt a. M. findet in der Woche vom 8. bis 13. März statt. Diese Curse werden nun seit acht Jahren im Auftrag deS Verein- von Herrn Dr. Rippolt abgehalten und er« freuen fich reger Theilnahme der Kreise, für die fie bestimmt find: Selbstständige Gewerbetreibende der Blitzableiterbranche (Mechaniker, Schlosser, Dachdecker, Spengler, Installateure) oder Solche, die es werden wollen, Baubeamte u. f. w. Da der CurfuS sich nicht auf Vorträge beschränkt, sondern auch Exkursionen und vor Allem eine Aussprache Über da- Durck- genommene stattfindet, kann im Interesse des Erfolges nur eint bestimmtt Theilnthmtrzahl zu jedem CnrsuS zugelaffto werden und empfiehlt sich darum frühzeitige Anmeldung. Da- Honorar beträgt 30 Mk. Weiteres ist au- de« Pr»' gramm zu ersehen, welches die Anstalt kostenlos versendet. Um hiesigen Sewerbtreibenden und solchen au- der Um gebung Frankfurts die Theilnahme zu erleichtern, ist der Unterricht auf die Zeiten Vormittag- 10 bi- 12 Uhr nnb Nachmittag- 2 bis 4 Uhr gelegt.
Depeschen des Bureau »Herold."
Berlin, 7. Februar. Der Parteitag der freisinnigen Volk-Partei für Berlin, der g^eru im Reich-ragSgebäude tagte, hat nach einer längeren Rede des Abgeordneten Richter eine Resolution angenommen, die dem Abgeordneten Richter für sein bisheriges verhalten in der Frage des Zusammengehen- der Liberalen den Dank des Parteitages ausspricht, alle- Weitere der Fraktion überläßt und fich mit dem neuesten Schreiben Richter- einverstanden erklärt.
Berlin, 7. Februar. Gestern Nachmittag wurde zum dritten Male in den Geschäftsräumen der Wochenschrift „Kritik" gehauSsucht und zwar fahndete man diesmal nach dem PostanweisungS' Einlieferungsbuch, da man den Verfasser de- Artikels „Sin undiplomatischer Neujahr-empsang auswärts verwuthet. DaS Buch wurde nicht gefunden, dagegen verschiedene andere Gegenstände beschlagnahmt.
Wie», 7. Februar. Wie daS „Neue Wiener Tageblatt aus angeblich guter Quelle erfahren haben will, hatten die Mächte beschlossen, dvn Sultan behufs Durchs ü h r u n g der Reformen anzuempfehlen, ein von ihm zu erwahlende- Comits, aus Europäern bestehend, einzusetzen, welches die I Aufgabe hat, an den Beratungen theilzunehmen.
«ncone, 7. Februar. Wegen Lohnstreitigkeiten stellten sämmtliche Hafenarbeiter die Arbeit ein. Die Polizei I verhaftete 48 Rädelsführer.
Pari-, 7. Februar. Auf Veranlassung Kaiser Wilhelms besuchte gestern der deutsche Botschafter Graf Münster den I erkrankten General Gallifet. In dem Befinden deS Generals soll eine Besserung eingetreten sein.
Pari-, 7. Februar. Gestern Abend entstand aus einem Ball im Stadthause dadurch eine große Panik, daß die Municipalbehörde ca. 2000 Einladungen zuviel auSgegeben hatte. Präsident Faure und Gemahlin wohnten dem Balle bei. Die Circulatton war zeitweise unmöglich.
Madrid, 7. Februar. In Manilla wurden acht Eingeborene, welche der provisorischen Jnsurgenten-Regierung angehört hatten, erschossen.
Hamburg, 8. Februar. Am SamStag Abend kamen in I verschiedenen Stadtgegenden Ausschreitungen vor, sodaß die Schutzmannschaft verstärkt werden mußte, die Gerüchte von bei den Excessen vorgekommenen Verwundungen find I übertrieben, immerhin ist die Zahl der Verletzten nicht un« I bedeutend. Gestern Vormittag kam es abermals zu verschiedenen Reibereien zwischen hiesigen und fremden Arbeitern, welche theilweise ebenfalls blutig endigten. Ein reitender I Schutzmann soll vom Pferde gerissen worden sein. In den I gestrigen Strike-Versammlungen ermahnten die Führer zu I ruhigem Verhalten. Trotzdem wird angenommen, daß bei I dem heutigen Arbeitsantritt Zusammenstöße wahrscheinlich unvermeidlich sind.
Athen, 8. Februar. Alle vor Kreta liegenden Kriegsschiffe landeten Mannschaften, um daS Feuer zu löschen und den Christen die Flucht auf die Kriegsschiffe zu ermöglichen. Die Zerstörung in der Stadt ist groß. In den übrigen Städten Kreta« kam es bisher zu keinen MaffacreS.
WB. Berlin, 8. Februar. Dem Vernehmen nach ist der Befehl zur schleunigen Indienststellung deS Kreuzers „Kaiserin Augusta" gegeben, welcher in den allernächsten Tagen nach Kreta in See gehen soll.
CocaU»
Gießen, den 8. Februar 1897.
Die Beerdigung deS Herrn Prof. Dr. Buchner fand am SamStag Nachmittag unter Betheiligung eines großen I TranergefolgeS statt. Die zu Herzen gehende, den Lebensgang deS Verstorbenen trefflich schildernde Grabrede hielt I Herr Pfarrer Diugeldey. Herr Realgymnasial-Director Rausch gab dem Dank deS Lehrer-Collegium- und der Schüler in beredten Worten Ausdruck und legte einen Kranz am Grabe nieder- dasselbe geschah durch Herrn Professor Dr. Blase im Namen deS Verein- akademisch gebildeter Lehrer, durch Herrn Provinzialdirector Freiherrn v. Gagern im Namen deS Gleiberg-Vereins, dessen Schriftführer der Verewigte gewesen, sowie durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Fuhr im Namen des nationalliberalen Vereins.
• • Herrn Prälat D. Habicht sind au- Anlaß feines 75. Geburtstags am vorigen Freitag zahllose Glückwunschschreiben und Telegramme von Nah und Fern zugegangen. Der Rector der theologischen Facultät der Landes- «ntverfität sandte laut „N. H. V." seinen Glückwunsch dem „jugendfrischen Senior der hesfischen Geistlichkeit". Die Zahl der persönlichen Gratulanten vom frühen Morgen bis zum Abend nahm kein Ende. Unter denselben befand fich auch Se. Excellenz Generallitutenant v. Müller. Möge der verehrte Jubilar in gleicher Rüstigkeit noch recht oft die Wiederkehr diese- Tage- feiern können.
Au- dem Colouialdienst. Herr Rechnuugsbeamter Georg Bickel von Gießen, zur Zeit in Dar-eS-Salaam (Deutsch-Ost'Afrika), wurde durch allerhöchste Entschließung zum „Kaiserlichen Rechnungsbeamten" daselbst ernannt.
• • Laba und Wiefeck zeigen seit gestern einen sehr hohen Wafierstand. Die städtische Pumpstation ist seit SamStag in Thätigkeit. Ein großer Thetl deS Neustädter Feldes, sowie der Gelände- zwischen Heuchelheim und Lahn, woselbst die Bäche unb Gräben ausgetreten, steht ebenfalls unter Wasser.
Theater Verein. Neber den Thaterverein curfirtu in letzter Zeit wieder allerhand seltsame Gerüchte. Einmal hört man sagen, der Verein werde sanft entschlummern, da- «abexe mal wird behauptet, er sei schon tobt, ganz tobt. Die
Station
Personen
Station
Personen
Gießen
536 444
78856
Laudach
25166
Großen-Buseck
120667
31815
Zell-Romrod
24 956
Nibda
110 781
13 728
Ober,Widdershetm24871
Hungen
101258
11799
Renzendorf
23 768
Büdingen
95042
5715
BücheS-Düdel-hm.23 693
Ltch
93347
4311
Nieder-Ohmen
22 767
AlSseld
90 012
12 178
Bleichenbach
22 387
Stockheim
87 519
10 556
Mittelgründau
21343
Grünberg
84 776
12 691
Ehringshausen
19108
Fulda
77 027
8 454
Saasen
16 334
Gelnhausen
68248
5 491
Eichelsdors
16 193
Lauterbach
58193
2922
Vtlltngen
15 938
Reiskirchen
51432
9532
Trais-Horloff
14 536
Mücke
45 161
5104
Rainrod
13037
Schotten
44 903
953
Ober-Schmitten
11645
Garbenteich
41 960
35
Lißberg
11393
Salzschlirf
41054
6 951
Wallenrod
11369
Schtffenberg
38 938
2 994
Merkenfritz
11350
Ortenberg
38 457
-1499
AngerSbach
9 989
Gedern
38327
-391
SelterS
9 805
Bura-und Nieder-
Borsdorf
7 937
Gemünden
36 004
6 926
Kohden
7 368
Großenlüder
31007
2145
Wetterfeld
5 879
Langsdorf
29 777
1960
Unter-Schmitten
5 137
Ranstadt
28325
801
Lieblos
3 205
Hirzenhain
25 685
—2 280
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