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•• Wetterbericht. Die Lufrdruck-Bertheilung gestaltet sich sehr unregelmäßig. Eine Furche niederen Druckes erstrecke sich von Nordwesten her über Frankreich, Deutschland und daS Alpengebiet gegen die Adria. Innerhalb derselben sind mehrere Minima vorhanden. So liegt daS gestern vor dem Eauale lagernde heute über der südlichen Nordsee und Nord- west'Deutschland, während ein neues sich vom Oceaa her den britischen Inseln nähert. Auch über dem Salzkammergute war am Morgen eine Theildepresfion zu erkennen. Hoher Druck bedeckt Südwest-, sowie einen großen Thetl von Ost- Europa. Die Witterung ist in Süddeutschland andauernd mild und unbeständig/ vielfach sind gestern wieder Niederschläge gefallen, welche auch am Morgen meistens noch anhielten. Voraussichtliche Witterung: Fortdauernd mild und unbeständig.
M.W. AuS der mittleren Wetterau. 5. Februar. In jüngster Zeit wurden größere Abschlagszahlungen von Baukosten für die neuen Stationsgebäude an den Nebeu- dahnlinieu angewiesen. Die Maurer-, Zimmer-, Schreiner-, Schlosser-, Dachdecker- und andere Bauarbeiten an diesen Gebäulichkeiten find meiftentheilS von Handwerksmeistern aus der Wetterau oder den nahe anliegenden Gegenden übernommen worden. Selbstverständlich werden die Arbeiten sehr sorgfältig auf ihre Solidität geprüft, ehe Zahlungen an- orwtesen werden. ES hat sich nun herauSgestellt, daß fast ohne jede Ausnahme die gelieferten Arbeiten sehr tüchtig u d gediegen gemacht worden find, so daß fich keine Deran- lassung zu Ausstellungen gab. Diese Thatsache spricht für b.r: Brauchbarkeit und Leistungsfähigkeit unserer Handwerksmeister und verdient weiter bekannt zu werden.
4- Nidda, 5. Februar. Der für den 16. und 17. Februar anstehende Pe trtmarkt ist auf Mittwoch den 10. März verlegt worden, und findet an letzterem Tage sowohl Rindvieh- und Schweinemarkt, als auch der übliche Kram« markt statt.
+ Nidda, 7. Februar. Infolge deS rapiden Schmelzens ves Schnees auf dem nahen Gebirge und des seit gestern mtedergegaugeneo Regens find die Nidda sowie deren Zu- tvaffer heute Morgen stellenweise ausgetreten und haben
Ueberschwemmungen im tiefen Gelände verursacht, sodaß auch einige Straßen der niederen Stadttheile vom Waffer berührt find, in viele Keller solches gedrungen ist und Schlimmeres zu befürchten steht, wenn der ohnehin schon reißende Niddafluß noch mehr anwachsen sollte.
4- Friedberg, 5. Februar. Die Seitens des in Wien verlebten Zadig Grödel an hiefige Stadt zu Gunsten der „Grödelstiftung" für Krankenunterstützung in Höhe von 6000 Mk. gemachte Schenkung hat nun die landesherrliche Bestätigung gefunden. — Die diesjährigen Frühjahrs- Prüfungen an hiesigem Lchrerstminar werden vom 5. bis 8. April für Abiturienten und am 12. April für die Aufzunehmenden abgehalteu.
K. Effolderbach, 6. Februar. Dem Knechte des Land- Wirths Völker von hier ist heute ein schreckliches Unglück pasfirt. Derselbe holte nämlich für Bahnwärter Bechtold in dem benachbarten Stockheim eine Fuhre Stroh. Auf dem Heimweg rutschte derselbe von dem Wagen herunter, der Wagen ging demselben über den Kopf und er war auf der Stelle todt. Allgemein wird derselbe hier beklagt, da er ein sehr nüchterner, ordentlicher Bursche war.
A Mainz, 7. Februar. Die gestern allgemein gehegte Hoffnung, daß die Hochwassergefahr für dieses Mal vorerst wieder beseitigt, hat sich nicht bewahrheitet, indem infolge der ununterbrochenen Niederschläge der letzten 48 Stunden von allenthalben, sowohl vom Oberrhetn, wie vom Neckar und Main wieder starkes Steigen gemeldet wird. Hier in Mainz ist der Rhein von gestern Abend bis heute Abend um 33 Centtmeter gestiegen und ist der gegenwärtige Stand schon 4 9 Meter. Längs der Stadt ist das Ufer vollständig überschwemmt, die Zugänge zu den Landungsbrücken der Dampfschiffe stehen vollständig unter Waffer, ebenso die niedrtggelegenen Lagerhäuser, auS denen man gestern und wahrend der betroffenen Nacht eiligst die Maaren entfernt hatte. Die Köln-Düffeldorfer Dampfschifffahrts- Gesellschaft hat ihre Fahrten seit heute ganz eingestellt, und die Schleppschifffahrtsgesellschaften fahren nur noch mit großen Beschränkungen. Die Trajectboote zwischen hier und Kastel gehen noch, doch ist der Zugang zu deren Landungsbrücken nur über Pritschen zu erreichen. DaS Wetter ist fortgesetzt
regnerisch. Dank unserer trefflichen Quai- und Eanalanlagen ist die Stadt vollständig wasserfrei- in früheren Zeiten war bet dem gleichen Wasserstand wie heute der untere Theil der Stadt sckon ganz unter Waffer.________________
Briefkasten.
nn Darmstadt. Bericht ging am Samstag viel zu spät ein. __________________________________________________________Red.
Verkehr, Land- nnd Volkrwirthschast-,
Grü«derg, 6. F.bruar. Fruchtpreise. Weizen X 16,00, Korn Jt 14,00, Gerste X 00,00, Hafer X 13,00, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0,00, Samen X 00,00.
MrehlieheAnzeigen der evang Gemeinde.
Montag, den 8. Februar, Abends 8 Ubr: Bidelft««de im Eonfirmandensaal der JohanneSkirche. 3. Johannesbrief: DeS Apostels Leiden und Freuden Pfarrer Dr. Naumann.
BQ*" Für catarrhalisch entzündete Athmungsorgane werden IMF Fay’s ächte Sodener Mineral-Pastillen, er- hältlich in allen Apotheken und Drogerien ä 85 Pfg. die Schachtel, ärztlich sehr empfohlen als das in der Wirkung be- währteste aller existirenden Quellproducte.496
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— Deutsche Schreibfeder«! Di« deutsche Industrie in Stahl und Stahlwaaren hat in den letzten Jahrzehnten so große Fortschritte gemacht, daß englische Erzeugnisse auf dem deutschen Markte mehr und mehr verdrängt werden. Sogar die Fabrikation der Stahl-Schreibfeder, seit ihrer Erfindung eine Domäne der englischen Industrie, ist neuerdings von den deutschen Fabrikanten ausgenommen worden. — Man hat in kurzer Zett darin so große Fortschritte gemacht, daß die deutschen Federn den englischen in keiner Weise nachstehen. Ein Hauptoerdienst um diese Bereicherung der deutschen Industrie ist der Firma Braute u. Co. in Iserlohn in Westfalen zuzusprechen, welche seit etwa Jahresfrist die Fabrikation von Schreibfedern in großem Maßstabe betreibt und ein so vorzügliches Product unter eigener Firma liefert, daß solches die englische Concurrenz nach keiner Richtung hin zu fürchten hat. Jedem Freund deutschen GewerbfleißeS ist es zu empfehlen, fich durch die von der genannten Firma herausgegebenen Auswahlfedern von der Güte des einheimischen Fabrikates zu überzeugen. Also: Deutscher, schreib mit deutschen Federn! 613
Bekanntmachung,
das Beschneiden der Hecken betreffend.
Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- »nb Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März luf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Brette zurückzuschneiden haben, Dirb mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntntß gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden.
Gießen, den 6. Februar 1897.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ___Gnauth.___________________1336 Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Gartenstrahe 2.
1
1 1
1 1
2
3
1 4
3
3 1
Steindrucker, Glaser, Weißbinder, Wagner, Schuhmacher. Wasch, bezw-
««gebot dec «rbeitnehmer Conditor bezw. Feinbäcker,
1 Schneiderin für Knaben- und Mädchen- kleid<r für in und außer dem Hause,
1 Buchhalter oder Eorrespondent._______
1 Gelbgießer, 3 Lackirer, 1 Bauschloffer, 1 Schneider 8 Lauffrauen. Putzfrauen,
Packer oder Lagerarbeiter, Pferdeknechte. 4 Taglöhner.
Hausburschen. 1 Schlofferlebrling,
Hausmädchen 1 Kindermädchen.
Stütze der Hausfrau od. Ladengehülfin.
srachfrage der Arbeitgeber.
1 tücht. Drechsler für Drechslerei mit Dampfbetrieb bei hohem Lohn nach Auswärts.
3 tücht. Rahmenmacher.
1 tücht. Wagner nach Auswärts.
1 tücht. Pferdeknecht nach AuSwärtS-
10 Dienstmädchen vom Lande.
1 Stütze der Hausfrau.
2 feinere Haus- bezw Kindermädchen-
2 Schuhmacher-, 1 Bäcker-, 3 Schlaffer,,
2 Buchbinder-, 1 Schmied-, 1 Glaser-, 2 Schneider-, 1 Schreiner, 1 Lackirer-, 1 Bürstenbinder-, 1 Stcindrucker-, 1 Setzer-Lehrling.
Schottener
Dullen- und Zuchtvieh-Markt
mit Prämiirung
SW am 8. Juni 1897.
verloosung m Zuchtvieh, laudumthsch. Maschine« mib Gerüchen.
—-— ' Preis des Looses 1 Mark. —
General-Vertrieb der Loose durch Herrn Carl Glock in Schotten.
1326__________________________Der Markt-Vorstand.
Allgemmer Verein für Amen- und Kraukenpsiege.
Ordentliche Generalversammlung Mittwoch, den 17. Februar 1897, Abends 6 Uhr, im Corrfirmarrdeusaal, Neustadt 61.
Tages-Ordnung:
1. Jahresbericht.
2. Prüfung der Rechnung für 1896.
3. Erbauung eines neuen Schwesternhauses.
4. Abänderung der 11 bis 16 der Statuten.
5. Neuwahl des Vorstandes.
Die Mitglieder werden hiermit auf Grund der §§ 4, 5 und 7 der Statuten ergebens! eingel^n. 1168
Der Vorstand: Schlosser.
General - Versammlung
für die Mitglieder der
hnr= and Ktihkassk, C. G. tu. u. K, zu Großku-Kuseck a«f Donnerstag den 11. Februar, Abends 8 Uhr, im gewöhnlichen Locale.
18:32 Schwalb, Director. Geugnagel, Rechner.
Amthor’sche höhere Handelsschule zu Gera.
--------- Gegründet im Jahre 1849. ---------
1. Lateinlose Lehranstalt. Reifezeugnisse berecht. für den einjähr.- freiwill. Militärdienst. Vorkurs-Quarta.
2. Handelsakademie. Fremdsprachliche und theoretisch-kaufmännische Ausbildung.
— Näheres durch die Prospecte. 1315
Bekanntmachung.
In unserem Genoffenschaftsregister Seite 119 „landw. Consumverein Lollar, eingetr. Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht in Liqui dation" wurde eingetragen, daß der zum Liquidator gewählte Ludwig Spuck II. von Lollar am 16. Ja- nuar 1897 sein Amt niedergelegt hat und daß dessen Vollmacht hiernach erloschen ist.
Gießen, den 21. Januar 1897. Großherzogliches Amtsgericht.
Neuenhagen. 1323
Die Liquidation der Gustav Gülholtz'schen Nachlaßmaffe ist beendet und Rechnung hierüber qc. stellt. Dieselbe ist zur Einsicht der Interessenten auf der Gerichtsschrei. berei Gr. Amtsgerichts niedergelegt.
Der demnächst zur Vertheilung kommende Betrag ist Mk. 1336,20; die daran participirenden Forderungen betragen Mk. 22881,50, so daß es den Gläubigern 5,8°/0 erträgt.
Gießen, 8. Februar 1897. 1358_________F. Hoffmann.
Verdingung von Fnhrlöhnen.
Die Abfuhr des Kehrichts im Rechnungsjahr 1897/98 nach den städtischen Wiesen im sog. „Rußland" und im „Heegstrauch" soll
Samstag, 20. d. M., Vorm. IU/2 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Abfuhr umfaßt rd. 1300 cbm, die in 4 Loose getheilt sind. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist: 14 Tage.
Gießen, den 6. Februar 1897.
Das Stadtbauamt.
_________Schmandt.______1350
Bekanntmachung.
Die Holzversteigermrgeu vom 1. und 2. Februar l. I. im Villingener Gemeindewald find genehmigt.
Billiugen, den 6. Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Villingen.
Koch. 1321
Verdingung.
Die zum Ausbau des westlichen Endes der Dammstrafie erforder' lichen Maurer-, Pflaster- u. Chaussir- arbeiten, sowie die Steinzeuglieferung sollen
Dienstag den 23. d. M., Vorm. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 6. Februar 1897. Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1349
Verdingung.
Die Lieferung der zur Umrahmung der gärtnerisch anzulegenden nord, östlichen Ecke in Quadrat XVI des Friedhofes erforderlichen Luugsteiue soll Donnerstag, d. 17. d. M., Vormitt. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 6. Februar 1897.
Das Stadtbauamt: Schmandt. 1348
Kordstkinliefernug.
Die Lieferung von Band- u. Bord steinen aus Basaltlava (Lungftein) für das Rechnungsjahr 1897/98, umfassend:
Loos I 1688 lsdm. Bordsteine tt |1230 „ „
" 11 / 720 „ Bandsteine soll
Moutag, 22. d. M., Vorm. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Lieferungsbedingungen liegen bei uns während der Dienftstunden zur Ein- sicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 6. Februar 1897.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1347
Versteigerungen.
Mittwoch den 10 Mr. 1.3 ,
Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieter'schen Saale — Neustadt 55 — versteigert:
Sophas, Commoden, Schränke, ein Verticow, Silber, 1 vollst Bett, ein Regulator, 1 Geige 1 Nähmaschine, eine Partie Tabakspfeifen, Regenschirme. 1 Ladenreal mit Glasscheiben, 1100 Cigarren, 1 Faß Weißwein, eine Partie Wollengarn, 1 Ladentheke, 2 Ladenschränke, 1 Kassaschrank, zwei Wagen u. a- m.
Versteigerung vorauss. theilw bestimmt- 1343»tiftlet Gerichtsvollzieher.
HilhM. Tuschele
empfichit 1337
J. M. Schulhof.
Erkaltungen
entstehen in vielen Fällen durch naffe Füße. Es ist daher noth- wendig, daß wir namenllich bei Rege«' ««d Schneewetter unser Schuhwerk tüchtig schmieren und eignet sich hiezu ttrebS-Aett am besten, da solches durch seinen großen Fettgehalt das Eindringen des Wassers verhindert und das Leder erhält.
Dosen ä 10, 20 und 40 Pfg. sind zu haben in Gieße« bei:
A L H. ÄValkenfeks,
f. Aart,
Ad. Heisse,
H. KerSordi,
H'h. Kerrmauu,
<$,. Aohkermarm II., H?. ^eppka,
Hb. Wehger, Neustadt 8 und Frankfurterstraße 1.
Aug. Aoll II.,
W. M. Aoll, G. N-th IL, W. Schomver, Nov. Siuyt.
In Großen-Linde« bei:
c£. Menges X.
In La«g4dorf bei:
As. Kahn.
In Sich bei:
K. ß. Dingmann.
G. Keller,
G. Köhler,
K. Zimmer VII. 175
GESHB X”
ebenso Maggi's Bouillon Kapsel« find frisch eingttroffen bei
i Karl Schulze,


