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8.12.1897 Erstes Blatt
 
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Ar. 288 Erstes BlM Mittwoch de» 8. December

1807

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Gießener Jtnidgrr erscheint täglich, «it Ausnahme bei Montags.

Die Gießener

A-^mikien Vkäller werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelrgt.

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chratisöeitage: Hießener Aamilienblätter

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr.

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Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Luslandc« neh««» > Anzeigen für denGießener An,ei,er- entgeh».

Umtlkbcr TheiU

Beranutmachuug.

In Nieder-Ofleiden, Kre^ Affeld, Düdelsheim, Bergheim, Altenstadt, Nieder-Mockstadt, Krets Büdingen, Rodheim v. d. H. und Nieder-Rosbach, Kreta Friedberg, ist die Maui» und Klauenseuche aus- gebrocheu und deßhaib Gehöft» bezw. Gemarkungösperre angeorduet worden.

In Rülfenrod und Ruhlkirchen, Kreis Alsfeld, ift die Maul» und Klauenseuche erloschen und sind die ver­fügten Sperrmaßregeln wieder aufgehoben worden.

i mit nicht, wie Herr Schönlank fürchtet, Abenteuer suchen. Der Herr Retchskanzl r ist nicht der Mann und seine Mttarr eiter sind nicht die ß'ute, Händel zu suchen. Die Verhandlungen mit China werden hoffentlich zu einem guten Ende führen, aber China soll nicht glauben, daß uns gegenüber erlaubt fein dürfe, was anderen Staaten gegenüber nicht erlaubt ist. (Lebhafter Beifall.) Den Jn- tereffen anderer Mächte wollen wir dort nicht entgegentreten. Zn Ostasien und Westtndien werden wir ohne unnöthtge Schärfe, aber auch ohne Schwäche unsere Rechte und Interessen vertreten. (Wieder­holter Beifall. Redner wird von mehreren Setten beglückwünscht.) Abg. Dr. Barth (frf. Dz.) erllärt im Namen seiner politischen Freunde, daß sie nicht daran denken, die Vorlage a limius abzulehnen. Abg. Jazdzewskt (Pole) lehnt im Namen feiner Partei die

Vorlage, wie sie vorltegt, ab.

Nächste Sitzung morgen 1 Uhr: Fortsetzung der heutigen Be- rathung; Interpellation Bassermann belr. die Petroleumfrage.

Schluß 5*/< Uhr.

Gießen, den 4. Decemder 1897. GroßherzogltcheS KreiSamt Gießen, v. (Sagern.

Sitzung vom Montag den 9. December 1897.

Am Tische des BundrSraths: Reichskanzler Fürst Hohenlohe, die StaatSfecretäre Ttrpttz, v. Bülow, v. Posadowtzky, v. Thtelmann und Ntederding, sowie die Minister o. Goßl-r und v. d. Recke.

Gehetmrath v. Lucanus und Frhr. v. Senden Btbran wohnen der Sitzung in der Hofloge bet.

Tagesordnung: Erste Berathung deS Gesetzentwurfes betreffend die deuische Flotte.

Reichskanzler Fürst Hohenlohe erklärt, die verbündeten Re­gierungen Härten sich entschließen müssen, einen anderen Weg alS bisher etnzuschlagen, um eine zwar nicht große, aber achtunggebietende Flotte zu schaffen. Deutschland benöthtge einer tüchtigen Flotte Absolut zur Aufrechterhaltung feiner durch das Heer geschaffenen Stellung. Er habe im Namen der verbündeten Regierungen zu er­klären, daß sie eS für eine unabweisbare Nothwendtgketr erachten, die Marine zu verstärken und ihre Stärke gesetzlich festzulegen. Der Gedanke an Abenteuer liege der Regierung fern, ebenso die Absrcht, mit den g'vßm Seemächten zu rtvaltsiren. Gerade aber zur Führung einer friedlichen Politik, wie wir sie wollen, muß unsere F.otte einen Machtfactor bilden, der in den Augen von Freund und Feind ein ausretlvendes Gewicht besitzt. Deutschland kann und darf keine quantitt negligeable fein, wenn eS gilt, internationale und unsere cintmffm wesentlich berührende Probleme zu lösen, die sich nicht auf dem Boden des europäischen Continents abspielen. Wollen wir unsere weitere gedeihliche Entwickelung aus wirthschaftltchem Gebiete und unsere Stellung im Concerl der Mächte sichern, so muffen wir auch hier ein, wenn auch bescheidenes Wort, jedenfalls aber ein deutsches Wort mitzureben haben. (Beifall.)

Staatssecretär Ttrpttz führt au«, das G-setz solle zunächst den Solldestand an Schaffen der deutschen Flotte festlegen. Er glaube, daß dte vorgesehenen Formationen auf lange Zett hinaus eine auskömmliche Grundlage werden bilden können. WaS dte Frage der Beschaffungsfrtst anlange, so Id d-ese nicht einem Miß raum gegen das Hau- entsprungen, sondern dem Drängen der Thatsachen. «Die Minister v. Miquel, Thtelm, Schönstedt, v. Hammerftetn, Boffe und Br seid haben das Haus betreten.) Nachdem seiner Zett der Nord-Ostsee:Canal seiner Vollendung sich näherte, wurden zuerst Berechnungen angestellt, wie stark eU,e Flotte sein müßte, um einem Lberleaenen Feinde auch nur gegenüber treten zu können; diese Be­rechnungen wurden fortgesetzt und Sie stehen der geschloff-nen und aeretftm Ansicht deS gesammten Seeofftztercorps gegenüber, wenn wir zwei Geschwader zu je acht Schaffen fordern. Wenn wir eine Flotte haben werden, wle hier gefordert, so wird diese im Stande sein jede Offensive, auch einer Seemacht ersten Ranges, unmöglich »u machen: sie wird ein erhebliches Gewicht zu Gunsten des Friedens in die Waagschale werfen können. 1901 wird die deutsche Flotte auf- aehört haben, eine quantite ntgligeable zu sein. Ich bitte Sie ernst­lich an dte Prüfung dec Vorlage, welche eingehend erwogen ist und Knanztell nur das Nothwendigste fordert, wohlwollend herantreten in mallrn (Beifall.) « W

1 Abg' Schönlank (Soc.) bekämpft dte Vorlage. Dte deutsche Flotte habe bereits allzuviel Geld verschlungen. Wenn auch gesagt worden fei, neue Steuern sollten nicht erhoben werden, so traue er diesem Versprechen nicht; wenn keine neue Steuern, so würden doch neue Matricularbeiträge gefordert werden. Seine Partes lehne dte Vnrlaae ab. e Ä

Nach einer kurzen Bemerkung des StaatSsecretärs Ttrpttz legt StaatSsccretär v. Thtelmann dte Verlheilung der finanziellen Satten der Vorlage auf die Zeit bis 1904 dar und betont, daß dte Vorlage keinen Bruch deS Etatsrechtes mit sich bringe. ES handle sich um nichts anderes, als wenn ein größere« Bauwerk bewilligt werden sollte, für welche« die einzelnen Bauraten festgesetzt werben.

Abg. Graf Ltmburg-Stirum (cons.) tritt dm Ausführungen des Abg. Schönlank entgegen und empfiehlt dte Annahme der ^°^°Staat«secrelär Graf v. PosadowSky erklärt, es ssei ja nicht verwunderlich, daß die Socialdemokralen sich von vornherein gegen die Vorlage wenden, aber die Socialdemokraten haben ja bisher jede die nationale Wohlfahrt fördernde Vorlage abgelehnt. Dic Mehrheit des Haufctz und dte verbündeten Regterungm würden daher gern auf dte Mitwirkung der Soctaldemokraten verzichten. (Beifall.) Dte Regterungm denken nicht daran, einen Stillstand in der socialen Gesetzgebung eintreten zu l-ffen. Nur in dieser kurzen Session hat man von der Einbringung von neuen Vorlagen absehen wollen. <Beifall und Widerspruch.)

Der Staatssecretär beS Äußeren v. Bulow führt aus: Dte beiden Punkte Haiti und Ktaotschau befinden sich in der Schwebe Dies legt mir Reserve in ihrer Besprechung auf Die haitantfche Regierung wird, so hoffe ich, nicht zögern, unsere Forderungen anzuer- fennen, umsomehr, als wir dte Macht haben, unseren berechllgten Forderungen Geltung zu verschaffen. (Betfall.) In China werden

Wolff» telegraphische« Correspondmz-Bmea«.

Berlin, 6. December. Den Abendblättern zufolge geht die 2. Division de» Kreuzergeschwaders am 15. dS. von Kiel noch Ostasten ab.

Berlin, 6. Dec mber. DerReichSavzriger" veröffent- licht eine Verordnung, betreffend dte Ausführung der am 9. September 1886 abgeschlossenen Uebereinkunft wegen Bildung eine» internationalen Verbände - zum Schutze der Werke der Literatur und Kunst.

Nürnberg, 6. December. Amtliches Wahlresultat: Bet der am 2. b. M. stattgehabteu ReichStagSersatzwahl für den Wahlkreis Nürnberg I wurden in'gesummt abgegeben 34,284 Stimmen, davon erhielt Oertel (Soc.) 20,173 und ist somit gewählt. Der deutsch fretfiantge Candidat Barbeck erhielt 11,550 Stimmen.

Depesche« bei Bzrre«, .Herold '

Berlin,6. December. DaS Präsidium deS Reichs- tage-, dte Herren Freiherrv. Buol, Schmidt-Elberfeld und Spahn wurden, wie bereits kurz gemeldet, vom Kaiser gestern Mittag empfangen. Der Kaiser begrüßte dte Herren aufs freundlichste und wie« auf dte bedeutungsvollen Auf­gaben hin, die auch der bevorstehenden Tagung des RetchS- tages gestellt seien. Er erinnerte daran, daß gerade am gestrigen Tage sein einziger Bruder Abschied genommen vom Großherzog von Baden und der Kaiserin Friedrich, um dem­nächst in den asiatischen Meeren seine Kraft eivzusetzen im Dienste de« Vaterlandes. Der Kaiser betonte, sein ent- schiedener Wille sei, den Missionen den kräftigsten Schutz an» gedeihen zu lasten, zeigte sich unterrichtet über dte chinesischen Verhältnisse und gedachte mit Anerkennung deS Bischöfe« Auzer. Auch auf dte Vorgänge auf Haiti kam der Kaiser zu sprechen und berührte in der zwanglos geführten Unter­haltung dte verschtedensten politischen uob wirthschaftlichen Fragen, dte Lage in Oesterreich, dte Lage auf Kreta, den Strtke in England und Andere. Der Kaiser äußerte sodann seine Befriedigung darüber, daß im Reichstage der Wichtigkeit der Vorlagen entsprechend daS Flottengesetz zuerst und bereit« für heute auf dte Tagesordnung gesetzt worden sei. Er drückte daS Vertrauen aus, daß dte Berathungeu des Reichs­tages zu einem guten Ende führen werden. DaS Reich wüste von der Nothwendigkeit der Derbefferung seiner Flotte über- zeugt werden. Auf die engeworfene Bemerkung eines Mit- gltedeS de« Präsidium«, daß in parlamentarischen Kreisen Bedenken obwalten, in der letzten Session der Legislatur­periode den neuen Reichstag zu präjudtctren und zwar auf einen längeren Zeitraum, erwiderte der Kaiser: verkommende Reichstag werde den gegenwärtigen keinesfalls desavoutren, wenn er dte Ueberzeugung gewänne, daß die vorgeschlagene Flottenvermehrung tu sieben Jahren durchgeführt werden wüste. Zum Schluß wurden dte Mitglieder durch einen freundlichen Händedruck verabschiedet. Unmittelbar darauf wurden dieselben von der Kaiserin empfangen, welche sich ebenfalls in liebenswürdigster Weife mit ihnen unterhielt. Dte Kaiserin gab zahlreiche Srlebniffe au» Tegernsee. Sie pries dte Herzltchkeir der Bewohner.

Berlin, 6. December. Wie dtePost" hört, wird der zum UnterstaatSfecretär tm Auswärtigen Amt ernannte bi«, hertge Colontalbirector Freiherr v. Richthofen tm Laufe diese» Winters einen erheblichen Thetl der parlamentarischen Vertretung de» Auswärtigen Amtes übernehmen, sodaß man voraussichtlich Staatssecretär v. Bülow nur dann am BundkS- rathStische sehen wird, wenn große Fragen auf der TageS. ordnnng stehen.

Berlin, 6. December. Bei der Londoner Meldung, wonach tm Hiuterlande von Batavga (Kamerun) deutsche Regierungstruppen eine Schlappe erlitten haben sollen, haodelt e« sich um eine j-ner unbegründeten Nach­richten, die, wie diePost" schreibt, mit einer gewisten Regel-

Mäßigkeit durch englische Schiffe von der Westküste Afrika« gebracht und von der englischen Preste, die dte deutsche Colontalverwaltung zu cowpromittiren nur zu bereit ist, kritiklos verbreitet werden. An amtlicher Stelle war man seit Wochen von der Rückkehr der Expedition unterrichtet. Die Sache ift so unbedeutend, daß ihrer nicht einmal im amtlichen Colonialblatt Erwähnung gethan worden ist.

Berlin, 6. December. Gegenüber der durch einen parla- mentarischeu Berichterstatter verbreiteten Meldung über lie Haltung der Deutschconfervativen zu den Ma rinefragen erfährt dtePost", daß Eiusttmmigkett betreff» Bewilligung der im Etat geforderten Positionen herrsche, dagegen eine Minorität bisher noch nicht gewillt ist, für da» Marinegesetz in der von der Regierung vorgelegteu Form zu stimmen.

»etlin, 6. December. Der gestern au» Budapest hier eingetroffene Graf Eugen Ztchy, auf deffen Besitzungen Kaiser Wilhelm I. oft weilte, wird heute vom Kaiser em­pfangen werden.

Berlin, 6. December. Wie dieWelt am Montag" berichtet, stellte sich bei einer Gerichtssitzung in Riga, bei welcher gegen einen Leprakranken wegen Marktdiebstahl verhandelt wurde, heraus, daß die Flüchtlinge der russischen Leprakrankenhäuser frei und ungehindert überall umhergehen und mit aller Welt verkehren können. Die Lepra nimmt in Rußland in erschreckender Weise zu.

Frankfurt a. M., 6. December. DieFranks. Ztg." meldet au» Berlin: Auf Befehl des Kaisers sollen auS sämmtlichen Armeccorp» Freiwillige von der Infanterie und Feldartillerie, zusammen tausend Mann, nach China entsendet werden.

Budapest, 6. December. Die Verhandlungen im Ab- geordnetenhause über die Sondergesetze, betreffend die gemeinsamen Angelegenheiten dürften ohne die befürchteten stürmischen ©eenen verlaufen, da die Natioualpartet und die Volkspartei der Vorlage keine Opposition machen werden.

Brünn, 6. December. Gestern Abend fanden hier De­monstrationen der tschechischen Studenten statt. Sie sammelten sich vor dem BereinShause, wurden jedoch von der Polizei auSeinandergetrieben.

Prag, 6. December. Der gestrige Tag ist ziemlich ruhig verlaufen. AuS den Provinzen werden einige Demon­strationen gemeldet, ohne daß ein ernster Zwischenfall vor» gekommen ist.

Prag, 6. December. Gegen den von hier nach Dresden fahrenden Schnellzug wurden gestern Steine geworfen. Da« Fenster des Speisewagens wurde dabei zertrümmert. Die Tläter find unbekannt.

Pari», 6. December. Die Studentenschaft plant morgen während der Senatssitzung Demonstrationen gegen Scheurer-Kestner vor dem Wohnhause Zolas und vor der Rrdaction deSFigaro".

Madrid, 6. December. Den neuesten Nachrichten an« Havanna zufolge hat die Verkündigung der Autonomie einen guten Eindruck auf die Bewohner gemacht.

Tuui», 6. December. Hier und in der ganzen Umgegend ift durch Sturm fürchterlicher Schaden angerichtet worden- auch viele Personen sind dabei umgekommen. S« werden Ueberfchwemmuogen besürchtet.

Berlin, 7. December. Bei der heutigen Fortsetzung der Flotteudebatte im Reichstage werden für die Natioualliberalen Dr. Hammacher, für die freisinnige Volkspartei Eugen Richter und für daS Centru« Dr. Lieber das Wort ergreifen.

Rom, 7. December. Rudini wurde von König Humbert empfangen und mit der Neubildung de« Cabinet« betraut. Er behielt sich die Entscheidung vor. Sein Organ, dieOpinione" sagt, daß e« bei der Neubildung deS CabinetS RudiniS Aufgabe fein müffe, die Mehrheit zu consolidiren, was mit anderen Worten heißt, daß bei Ver­leihung der Portefeuille» die Zanardelianer und Gioliittaner bedacht werden müssen, um dadurch eine Concentration der liberalen Parteien herbeizuführen. Die Candidateulisteu, welche die heutigen Blätter verbreiten, find lediglich Combi­nationen. Eins nur scheine sicher zu sein, daß Zanardelli den Eintritt in daS Cabinet ablehnt. Giolttti verläßt Rom und documentirt dadurch, daß er auf die Lösung der Krifi« keinen Einfluß au»üben will.

Athen, 7. December. Die Unterzeichnung de« Friedens wurde dem Commandeur der theffalischen Truppen mitgetheilt und die weißen Flaggen auf der neu­tralen Zone wurden beseitigt. Die Kammer wtrd vorau«- fichtlich »um Montag eiuberufen.

Sofia, 7. December. In den mace dänisch en Grenz-