Ausgabe 
2.3.1897 Erstes Blatt
 
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verdanken, werden wir richtig wirken und de« Kampf nicht Nachlassen, um unser ßan£ von dieser Krankheit zu befreien, die nicht nur unser Volk durchseucht, sondern auch daS Familienleben, vor allen Dingen aber daß heiligste, waS wir Deutsche kennen, die Stellung der Frau, zu erschüttern trachtet. Ich hoffe, meine Märker um mich zu sehen, wenn sich die Flammenzetchen enthüllen und in diesem Sinne rufe ich: Die Mark und Märker Hurrah, hurrah, hurrah? Auch auf die Gewährleistung des äußeren Friedens, für den durch Deutschland- Großmacht-Stellung bei den andern Mächten genügend gesorgt sei, soll der Kaiser hingewiesen haben. Die Rede machte einen tiefen Eindruck auf die Ver­sammelten. Der Kaiser war guter Laune und verweilte bis 10/a Uhr auf dem Festmahl.

Berlin, 27. Februar. Die Reichstagsbau Commission ist zum 1. März zu einer Sitzung etnberufen worden.

Berlin. 27. Februar. Beim Reichskanzler Fürsten Hohenlohe findet am Donnerstag den 4. März ein par­lamentarischer Abend statt, zu welchem zahlreiche Mitglieder bei Reichstages und beider Häuser deS Landtages Einladungen erhalten haben.

Berlin. 27. Februar. Der Präsident des Reichstages hat auf die Einladung zur Enthüllung des National« deukmals für Kaiser Wilhelm I. an die Mitglieder in einer Verfügung das Ersuchen gerichtet, die Theilnahme an der Feier ihm gefälligst biß zum 4. März auzumeldeu. Für den Fall, daß ihm bis zum 4. März eine zustimmende Erklärung nicht zugehen sollte, nimmt dec Präfident an, daß eine Behinderung bet den betreffenden Herren Eollegen, an der Feier thetlzunehmen, eingetreren ist.

Berlin, 27. Februar. Im Herrenhause ist die nächste Plenarsitzung auf den 20. März anberaumt worden. Auf der Tagesordnung sollen stehen Petitionen, Eisenbahnrechen- schaftSberichte und der vom Abgeordnetenhause herüber- gekommene Entwurf, betreffend einige jagdrechrltche Bestimm­ungen. Sollte sich weiteres Beraihungsmatertal bis dahin ansammeln, so würde bereits am 19. März eine Plenarsitzung angesetzt werden

Berlin. 27. Februar. Im Abgeordnetenhause fallen Mittwoch und Donnerstag die Plenarsitzungen aus.

Berlin. 27. Februar. Wie die Blätter melden, hat das Staatsministerium die Gleichstellung der Richter und der VerwaltungSbeamten für unannehmbar erklärt.

Pole, 27. Februar. DieKöln. Ztg." meldet aus Konstantinopel: Die MobilmachungSarbeiten der Armee werden energischer betrieben. In zehn Tagen hofft man ia Macedonien eine Truppenmacht von 150,000 Mann haben zu können, denen 90,000 folgen sollen. Gegen Bul­garien sollen 80,000 und gegen Serbien 30,000 Mann Auf­stellung nehmen.

Arr-laud.

Wien. 27. Februar. Im hiesigen Auswärtigen Amt wird versichert, daß alle Mächte dem bekannten Ultimatum Rußlands zustimmten, auch England. ES wird also in Athen eine Note im Sinne dieses Vorschlages überreicht werden.

Verona, 27. Februar. Ein im hiesigen Dom aus- gebrochenes Feuer vernichtete alle darin aufbewahrten un­ersetzlichen Kunstschätze.

Pari«, 27. Februar. Der auS Caudia gemeldete Bruch deS Waffenstillstandes seitens der Türket hat in hiesigen Regierungskreisen sehr verstimmt. Man befürchtet, daß die Unzuverlässigkeit und die Treulosigkeit der Türkei im letzten Moment die Anstrengungen der Großmächte zu Schanden machen werde. Die französische Regierung dürfte daher beantragen, daß nunmehr der Türket gegenüber der­selbe volle Ernst gezeigt werde, wie er bisher gegen Griechen­land zum Ausdruck gebracht worden ist.

Paris, 27. Februar. Die Antwort Griechenlands auf die Eellecttvnote der Mächte gilt noch als ungewiß.

Parts, 27. Februar. Der Leiter der türkischen Marine zu Konstantinopel ist ein früherer französischer Präfect, der Pascha-Rang besitzt und ein JahreSgehalt von 35000 FrcS. bezieht. Derselbe besucht öfter seine Familie in Süd- Frankreich.

Pari», 27. Februar. Nach einem Telegramm deS GaulolS" aus London habe sich König Georg zur An­nahme der Forderung der Mächte hauptsächlich in Folge der energischen Haltung Rußlands bereit erklärt.

Madrid, 27. Februar. Die Meldung von der Ab­sendung von Verstärkung nach den Philippinen ist un­richtig.

London. 27. Februar. DieTimes" melden auS Konstantinopel: Der letzte Vorschlag Griechenlands sei der, Kreta durch Griechenland verwalten zu lasten, wie Oesterreich Bosnien verwaltet.

London. 27. Februar.Daily News" melden auS Kanea, die Lage fei äußerst kritisch. Außer türkischen Soldaten befänden sich in Kanea etwa 1000 bewaffnete Muselmänner. DaS europäische Geschwader hat gestern neue Truppen-Abtheilungen an Land gesetzt.

London. 27. Februar. DerTimes" zufolge soll der Sultan bereit sein, in die Autonomie, sogar in die voll­ständige LooSlösung Kreta- von der Türket etnzuwilligen.

Athen, 27. Februar. Bisher ist noch keinerlei Collec- tivnote der Mächte hier Überreicht worden.

Athen. 27. Februar. Die Gerüchte über eine beab« fichtigte Demission del Königs Georg werden officiöS für unbegründet erklärt. Dagegen bestätigt es sich, daß der König, falls die Türket sich an der theffaltscheu Grenze Ueber- griffe erlauben sollte, der Türket den Krieg erklären werde. Betreffs Kreta werde er sich dem Druck der Mächte fügen.

Athen. 27. Februar. In Kanea äscherten die Türken da- RegterungSgebäude deshalb ein, um die von Berowttsch Pascha zurückgclaffenen comproBMtlrenben Schriften zu ver­nichten.

Paobia, 27. Februar. Bewaffnete Türken besetzten strategisch wichtige Stellungen bei K a n d i a. Die europäischen Schiffe protestirten gegen diese Verletzung des Waffen­stillstandes.

Poustanttuopel, 27. Februar. Nachdem der österreichische Botschafter bereits vor zwei Tagen Namens der Übrigen Botschafter dem Sultan nahegelegt hatte, Kreta freiwillig die Autonomie zu gewähren, bevor die Mächte sie beschließen werden und hierauf bis heute keine Antwort erfolgte, steht zu befürchten, daß zwischen dem Palast und der Botschafter- Conferenz ein Bruch unvermeidlich ist.

Neueste

Depeschen deS BureauHerold/

Wie«, 28. Februar. Graf GoluchowSkh empfing gestern Nachmittag den russischen und den italienischen Bot­schafter und begab sich später zum Kaiser in Audienz, wo­selbst er etwa eine Stunde verweilte.

Athen, 28. Februar. AuS Kaudia wird gemeldet, daß gestern wiederum die Wasserleitung zerstört worden sei. Die daselbst ausgestellten türkischen Truppen wurden von Insurgenten bedroht.

Athen. 28. Februar. Die Eollectiv-Note der Großmächte ist heute noch nicht überreicht worden, wie verlautet, soll dies morgen geschehen, lieber die Absichten deS Königs Georg befindet man sich noch immer völlig im Unklaren. Man glaubt, daß infolge der Depeschen, welche gestern Abend aus London und Parts bei der Regierung eingetroffen find, der König wieder widerstandslustiger ge­worden fei. Jedenfalls wird derselbe die Note der Mächte nicht sofort beantworten.

Athen. 28. Februar. Dem deutschen Kriegsschiffe Kaiserin Augusta" ist in Syra die Einnahme von Kohlen verweigert worden.

Athen. 28. Februar. Die Nachrichten, welche hier von der thessalischen Grenze einlaufen, lauten recht kriege­risch. Man befürchtet einen unmittelbaren Zusammenstoß zwischen den türkischen und griechischen Truppen.

vrüffel, 1. März. Ueber die gestrige vlämische Kundgebung im Vororte Schaerbeck wird gemeldet, daß in dem veranstalteten Zuge 100 Fahnen, meistens solche von katholischen Arbeitervereinen Antwerpens, Gent und Löwen getragen wurden. Außerdem wurden in dem Zuge Tafeln getragen mit den Inschriften:Ohne Sprache keine Freiheit!" Gleichberechtigung oder Tod!" Die Menge fang daß vlämische Nationallied. Die Studenten der Löwener Uni- verfität und der Genter Hochschule vertheilten Broschüren, worin daß vlämische Volk mit einer Revolution droht, wenn nicht zu feinem Rechte komme. Die Ordnung blieb un­gestört. Abends fand ein großes Meeting im vlämischen Theater statt.

Berlin, 1. März. Eine neue politische ParteiDaS deutsche Cartell", ist gestern hier von den bisherigen An­hängern der beiden conseroattven Parteien, deS Bundes der Landwirthe, Nationalliberalen und der deutsch-socialen Reform- Partei inß Leben gerufen worden. In einer von etwa 600 Personen, darunter etwa 300 Delegirte aus bem Reiche, besuchten Versammlung entwickelte Dr. Friedrich Lange von derDeutschen Zeitung" daS Programm deSDeutschen Cartells".

Berlin. 1. März. Wie daßKleine Journal" zu melden weiß, ist Joseph Kainz vom Deunchen Theater vom Herbst 1899 ab als Nachfolger Mitterwnrzers an daß Wiener Hoflheater engagirt worden.

Berlin. 1. März Im Thiergarten erschoß sich gestern ein Soldar in einer Droschke in dem AugendUck, als der Kaiser vorüber fuhr.

Pauea. 1. März. Bei Retimo fand am SamStag ein Gefecht zwischen eingeborenen Muselmanen und Christen statt. Auf beiden Seiten gab große Verluste. In der Nähe KaneaS entstand gestern ein Kamps zwischen Griechen und Baschi-BozukS. In mehreren Orten find Brände auS- gebrochen.

Salonichi, 1. März. Der Zustand der türkischen Flotte ist so schlecht, daß in absehbarer Zeit aus deren Actioossähigkeit nicht zu rechnen ist, daher werden alle Mittel auf die Organisation der Landmacht gegen Griechenland ver­wendet.

WB. Wie«. 1. Marz. Der Kaiser ist heute früh nach Cap Martin abgeretst.

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Gieße«, ben 1. März.

**Pr. Eoncertverei«. Daß fünfte diesjährige Concert des Concertvereins, welches gestern im gut besetzten Saal deß Gesellschaft-Vereins stattfand, stand in Bezug auf Güte der einzelnen Darbietungen seinen Vorgängern nicht nach. Herr Musikdirector Trautmann hatte die einzelnen Orchesterwerke wieder mit außerordentlicher Liebe und Hin­gabe einstudirt, die den Erfolg von vornherein sichern muhten. Cherubinis schwungvolle Ouvertüre zu Anacreon, Mozarts entzückende G-moU Symphonie und Raffß OuvermreEine feste Burg ist unser Gott" erfuhren unter seiner belebenden Leitung eine Wiedergabe, die in der Gesammtwirkung nichts zu wünschen übrig ließ und die es kleinlich erscheinen laffen würde, wollten wir unbedeutende Einzelheiten bemängeln. Für die Tondichtung von Raff, die, wenn wir sie recht ver­standen haben, den heftigen Kampf und schließlichen Steg eines unerschütterlichen Gottvertraucuß über feindliche irdische Mächte darftellt und somit dem Gebiet der Programmmufik angehört, wäre eine diesbezügliche texiliche Erläuterung für manchen Zuhörer gewiß wünfchenßwerth gewesen. Den Glanzpunkt deS Abends bildete unstreitig die Symphonie, die sich zu einem Kunstgenuß allerersten Range- gestaltete

und dem verdienstvollen Dirigenten ehrende Hervorrufe ein­brachte. Die Solistin de- gestrigen ConcertS war die Pianistin Frau Dr. Hillenberg - Voretzfch, die bereits vor mehreren Jahren mit Erfolg hier aufgetreten war und sich auch gestern sowohl nach dem an technischen Schwierig­keiten und musikalischen Feinheiten reichen P - woll - Klavier- Concert von Chopin alS auch nach den Soloftücken von Schumann und Brahms reichlichen Beifalls erfreute, den sie durch eine freundlich gespendete Zugabe nach den Solostücke« lohnte. Die Technik der Künstlerin ist sehr ausgebildet und ihr Anschlag weich und modulation-fähig, dagegen scheint die physische Kraft für die großen Werke moderner Meister nicht auszureichen, ein Schicksal, baß sie mit vielen Colleginne« theilen kann, ohne ihrem künstlerischen Rufe zu schaden, so lange sie in der Wahl ihrer Vorträge vorsichtig ist. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß sich da- Orchester in der Be­gleitung deS KlavierconcerteS, die bei den großen Freiheiten des Vortrages keine leichte war, sehr wacker hielt, ein Ver­dienst, daS nicht zum wenigsten auf die energische Direciio« deS Herrn Trautmann zurückzuführen ist.

* Theater Verein. ES ist da- gute Recht eineß jeden Künstlers, zu verlangen, daß der Beurtheiler seiner Leistungen in erster Linie in seine künstlerischen Absichten einzudringen und von ihnen auS das Gebotene zu verstehen sucht- sonst wird baß Unheil leicht ungerecht. Denn je höher die Ziele liegen, desto gefährlicher sind die Pfade, desto leichter ist baß Straucheln. Das Gleiche gilt von künstlerischen Unter­nehmungen jeder Art, bei denen der Fernstehende nur gar zu leicht und oft gar zu gern da- allein sieht, was der Strebende leider mit in den Kauf zu nehmen gezwungen war. Die Ziele und Absichten des Theater Verein- traten in der Freitags-Vorstellung wieder einmal klar und rein zu Tage: selbst der besten stehenden Provinzial-Bühne wird nicht möglich fein zu bieten, maß an diesem Abende geboten wurde, eine vollendete, abgerundete Wiedergabe eineß bedeu­tenden dramatischen Werkes. Ueber die tiefsinnigen Inten- tionen der Lesfiag'ichenEmilia Galotti" haben wir im Feuilleton unserer DonnerStag-Nummer ausführlich gesprochen; nur müssen wir hervorheben, daß über einen Shakespeare'schrn, über einen Lessing'fchen Charakter nie daß letzte Wort ge­sprochen werden kann, da solche Kunstwerke wie die organischen Wesen sind, in denen man umsomehr entdeckt, je inniger man sich in ihre Betrachtung versenkt. Und deßhalb gerade ist von hohem Interesse, die Auffaffungen und die Intentionen hervorragender Künstler derartigen Aufgaben gegenüber kennen zu lernen. Ist Emilia daß reine, unschuldige Mädchen ober gehen ihre geheimen Gedanken sündige Pfade? Lastet auf Appiani nur die Bedeutung deß Tages ober blickt er tiefer, weiß er vom Zusammentreffen deß Prinzen mit feiner Biaut? Rächt sich Orsina als verlassene Geliebte oder alß herab­gewürdigteß Weib? Tritt im Marinelli daß passive Element deß gewissenlosen HosmanneS ober daß actio teuflische mehr zu Tage? Je nach der Auffassung dieser oder jener Wendung und Andeutung deß Dichters mag die Antwort verschieden außsallen. In wahrhaft fürstlichem Tone gab Herr Hacker die Rolle deß seinen, geistreichen, schrankenlosen Prinzen- ganz meisterhaft war daß Gespräch mit Conti, unvergleichlich die kurze Episode mit der Orsina, voll von zurückgedrängter und doch hervorquellender Leidenschaft die Scene mit Emilia. Hier hat der Dramatiker feinen Willen deutlich vorgezeichnet und der Darsteller folgte ihm feinsinnig. Herrn Wagner hatten wir von jener Paraderolle deß Uebermenschen Napoleon her noch im besten Gedenken; neulich zeigte er nnß, baß und wie er Menschen zu spielen im Stande fei! Daß diabolische Element, welcheß die Darsteller deß Marinelli häufig heraus- heben, ließ er unserer Meinung noch mit bestem Richte ganz zurücktreten und gab unter sorgfältiger Vermeidung jedes Affecteß und jedeß gewichtigen Tones den moralisch verfaulten, abgeschlissenen Hofmann. Wir wüßten nicht, welcher Scene besonders Erwähnung gethan werden müßte, so vollendet war diese Leistung des Herrn Wagner vom ersten Erscheinen biß zum brillanten letzten Abgänge; hier deckten fich Abficht und Aus­führung. In markigen und feinen Zügen zeichnete Herr Heine die rauhe Tugend des Odoardo, die sich am Schluffe ließ Dramaß zu antiker Höhe hebt. Frl. Cramer gab mit geistvoller Abwägung die schwierige Rolle der Orsina; es gehört die ganze Modulationsfähigkeit einer großen Künstlerin dazu, um das ununterbrochene Pathos nicht eintönig werden zu lassen. Interessant war die Milderung des von Lessing vorqeschrie- denen Zuschreienß. Einen äußerst sympathischen Eindruck machte Frl. Eichelß heim als Emilia; ganz besonders gut gelang ihr, die halb unbewußten Gefühle anzudeuten, welche in der EingangSscene herrschen, und den Uebergang zum Tragischen der letzten Acte zu finden. Leider müssen wir uns versagen, auch die anderen, im Stücke weniger hervortretenden Rollen zu besprechen, von denen hier nur erwähnt sein mag, daß ste durchaus gut besetzt waren. DaS Zusammenspiel war ganz vorzüglich. Wir sind dem Darmstädter Hoftheater für den gebotenen Genuß von Herzen dankbar. Noch Ein-! Die Pausen waren trotz deS DecoratiouSwechselS von angenehmer Kürze. Möge dies so bleiben! Aus kleine AuSstattungskunftstückchen ver­zichten wir gern zu Gunsten einer gleichmäßigen Geistes- stimmung, die durch Zwischenakte von zu langer Dauer un­weigerlich gestört wird.

Stadttheater. Die Wiedereröffnung unseres Stadttheaters findet, wie wir bereits am Samstag an dieser Stelle mittheilten, am kommenden Mittwoch den 3. März a. c. statt. AlS Eröffnungsvorstellung gelangt daS beliebte fünf» actige LustspielKrieg im Frieden" von Moser und Schönthan, welches, so viel uns erinnerlich, seit Jahren hier nicht gegeben wurde, zur ."ufführung. Ferner steht für die ersten Tage auf dem SpielplanDer Herr Senator" und Hasemanns Töchter". Daß Hauptinteresse coucentrirt fich allerdings auf bad bevorstehende Gastspiel deS Herrn Adalbert MatkowSky, Kgl. Schauspieler und Helden« Darsteller am Kgl. Schauspielhause in Berlin. ist doch ein Beweis für die ausgezeichneten Verbindungen, welche