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In den Concerten des Gießener Concer tvereins ist seit mehreren Jehren der Platz des Dirigenten mit einer SLuhwebr umgeben, die für einen großen Thetl des Publikums außerordentlich störend wirkt. Denn, wenn man auch einen musikalischen Genuß vornehmlich durch das Gehör in sich aufnimmt, so wünscht man doch die auftretenden Solisten wenigstens gelegentlich auch zu sehen Das ist aber durch die erwähnte Barriöre für die Mehrzahl der links Sitzenden ausgeschlossen. Warum übrigens dieses Gestell neuerdings während der Coocerte auch noch zum Wäschetrocknen benutzt wird, ist uns nicht recht faßlich!
H»r Mon mit, daß bl« j.tzt Aschen H-rrn Mnk-l und lym ein fester Verkauf nicht abgeschlossen worden sei. Quadrat Meterzahl und Preis seien unrichtig und wohl mit Absicht uns falsch angegeben.
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Unsere jetzige Theaterdirection besitzt, daß sie es ermöglicht, einen Gast von der Bedeutung des Herrn A. MatkowSky, eine allererste Kraft, man kann sagen eine Weltberühmtheit, sür ihr Unternehmen zu interesfiren und zu einem Gastspiele hier in Gießen zu bewegen. — Wie man unS aus dem Theaterburcau mittheilt, findet das Gastspiel des Herrn MatkowSky am 7., 8. und S. d. M. statt und zwar außer Abonnement und bet erhöhten Preisen- denn dieses hat der gaftirende Künstler ausdrücklich zur Bedingung gemacht.
•* Der gestrige Sonntag brachte uns ein Frühlings» weiter, wie es um diese Jahreszeit selten zu beobachten ist- In fast sommerlicher Wärme sandte die Sonne ihre Strahlen hernieder und lockte Alles, was Bedürfniß zur Bewegung im Freien hatte, hinaus. Hier und da thaten sich sogar Gartenwirthschasten auf. Daß die milde Witterung ouhält, ist wohl nicht vorauSzusehen, denn der heute beginnende März und sein Nachfolger sind in der Regel recht unbeständig und stehen zuweilen dem Einzuge deS Frühling- sehr frostig gegenüber.
*♦ Befiywechfel. Zu der in voriger Nr. mitgetheilten Notiz, betr. den Verkauf eines Herrn Bauunternehmer Wiun gehörigen Bauplatzes an Herrn Kinkel, theilt uns
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Nervöse Krankheiten.
Vor nunmehr 20 Jahren trat ein, aus SOjähriger ärztlicher P/ax's entwachsenes, Heilverfahren an die Otffentlichkett, das durch e.e Benutzung der Auffaugungssähigkeit der äußeren Haut einen neuen Weg bezeichnete, um den Krankheiten unseres Nervensystems abbiudj zu bringen. Anfänglicher Zweifel und Unglaube stützte Ü4 auf die Einfachheit, Billigkeit und Neuheit des Verfahrens — *ber nach kaum einem Jahre wuchs bereits das ärztliche Interesse >ur die Sache, indem bedeutende Mediciner mit Aeußerungen in m «jiLi'r cn Journalen und schriftlichen Anerkennungen nicht mehr ztrruckhielten. Nunmehr sind zwanzig Jahre verflossen und der vorgedachte Weg, durch täglich einmalige Kopfwaschung ent- fpreajenbe Oubftanjen (kein Geheimmittel!) direct dem Nervensystem, alfo mit Umgehung des Magens und des Blutes, zuzuführen, wurde oon so großen und seltsamen Erfolgen begleitet, daß das Verfahren aI6 unumstößliche physiologische Thatsache, auf dem Gebiete der Nervenkrankheiten, schon fett Jahren anerkannt worden ist. Das 3Befen desselben, die erreichten Erfolge, die Anerkennungen der medicinischen Wissenschaft und Presse, sind in einer in 27. Auflage erschienenen Broschüre niedergelegt, die kostenlos abgegeben wird durch: »dl«*-Apotheke (Dr. Ernst Blohm), Lüde«. 2049
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Geeignete Bewerber wollen unter Beifügung eines selbstgeschriebenen Lebenslaufes und unter genauer Schilderung ihrer Familienverhältnisse bis 3um 15. März a. c. ihre Gesuche bei uns einreichen.
Gießen, den 27. Februar 1897.
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Dieser Hinweis wird hoffentlich genügen, den Vorstand des Concertvereins zur Abstellung drs Uebelflanbeß zu veranlassen.
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Montag, den 1 März, Abends 8 Uhr: Bidelstuude im Confirmandensaal der Johanneskirche. Bergpredigt, Matth. Cap 7. Pfarrer Dingeldey.
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Aus Dankbarkeit und zum Wohle Magenleidender gebe ich Jedermann gern unentgeltliche Aus- tun ft über meine ehemaligen Magen- befchwerden, Schmerzen, Derdauungs- ftörung, Appetit mangel rc. und theile mit, wie ich ungeachtet meines hohem Alters hiervon befreit und gesund geworden bin. 216 F. Koch, König!. Förster a D, PSmbse«, Post Nieheim (Westfalen) 2059] Die am I. April 1897 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. März er. ab an unserer Kasse in Berlin und an den bekannten Zahlstellen eingelöst.
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