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-infolangc nicht aus dem Programm der landwirthschaftlichen Genoffenschaften verschwinden würde, bis sie sich realisirt hätte. Schon im folgenden Jahre 1884 trat man an die Ausführung dieses Planes heran, indem eine große Anzahl Genossenschafter ihre erzeugten Obstquantitäten bei der Eentralstelle in Darmstadt anmeldeten, worauf letztere mit den Württemberger Händlern direct in Verbindung trat. Ein ungeahnter Erfolg war das Resultat dieser Bemühungen. DaS Obstgeschäft lag arg darnieder; von Birnen wollte man, besonders an der Bergstraße, gar nichts wissen. Un« versehens und ohne daß die Baissiers eine Ahnung halten, erschienen die Württemberger, kauften einige hundert Waggons Obst in Rheinheffen und Starkenburg ohne jeden Zwischen« handel und brachten dadurch ein Geläufe und ein Gewimmel unter den Obstzwischenhändlern hervor, wie wenn mit einem Stock in einem großen Ameisenhaufen gerührt wird. Seitdem ist dieser wichtige Gegenstand von den hessischen landwirthschaftlichen Genoffenschaften ununterbrochen weiter behandelt und gefördert worden. Er war vorhanden, noch ehe die „Deutsche Volksmacht" und der „Antisemitismus" überhaupt nur das Licht der Welt erblickt hatten. DaS bindert die Herren aber nicht, zu behaupten: „Daß - sie die ersten waren, die diese Frage nicht nur angeregt, sondern auch durch eine Petition an die zweite hessische Kammer practisch bethätigt haben." Daß derartige Fragen nicht durch Petitionen erledigt zu werden pflegen, ist bekannt. Aber sich zum Vater eines so ungemein wichtigen, practischen Gedankens zu machen, ist recht hübsch! Nur schade, daß es für diesmal durchaus nichts damit ist, denn wir haben nachgewiesen, daß dieser vortreffliche Gedanke von den hessischen landwirthschaftlichen Genoffenschaften gedacht und in die Praxis übertragen worden ist, ehe „Deutsche Volkswacht" und „Antisemitismus" in den Windeln lagen. Sapienti sat!
Worms, 27. August. Die drei Personen, deren Leichen hier zusammengebunden aus dem Rhein gelandet wurden, find agnoSciert als der verheirathete Landwirth Michael Schanz, deffen Geliebte, die Frau des Zimmermeisters Michael V o lk, beide aus Hainbrunn bei Höchst i. O. und daS jüngste, erst einjährige Kind des Letzteren. Ein bei dem Manne Vorgefundener Brief bestätigt, daß die Leute bei Mannheim den Tod ü* den Wellen deS Rheins suchten.
Dermifcfctes.
• Innsbruck, 29. August. In der Nähe der jüngst eröffneten Geraerhütte im Valserthal ist gestern ein Tourist, wahrscheinlich beim Edelweißsuchen, ab gestürzt. Er wurde Abends von Hirten gefunden, war aber bisher fast immer bewußtlos. Sein Name konnte noch nicht festgestellt werden, t)cr Sprache nach ist der Verunglückte Preuße, etwa 40 Jahre alt und von kräftiger Statur.
* Die frechen Lügen des Generals Mnnier haben in der deutschen Presse die gebührende Antwort erhalten, ohne daß der tapfere General sein Schweigen über Ort und bethei- ligte Personen gebrochen hätte. Wie preußische Offiziere sich aber gegen französisches Privateigenthum benommen haben, zeigt folgende Zuschrift des Postdirectors Ziegler in Greifswald an die „Post." „Am 21. September 1870 rückte das 5. ArmeecorpS in Versailles ein, daS Feldpostamt, deffen Vorsteher ich war, erhielt als Quartier die Wohnung des Generals Nous, Rue Sartori Nr. 17, angewiesen. Der General befand fich im Süden Frankreichs zur Formirung- neuer Truppenkörper, seine Familie, Frau und Tochter, sowie daS Dienstpersonal muß bis zum Augenblick des Einmarsches in V. geblieben, dann aber geflohen fein; alles deutete auf eine höchst übereilte Flucht. Z-mmer und Betten waren nicht geordnet, in der Mitte der Schlafzimmer lagen die Nachtkleider der Damen, wie sie dieselben abgelegt hatten, um die Reisekleider anzuziehen, auf den Spiegel- und Nachttischen lagen die Schmucksachen herum, die Handtücher waren noch feucht, daS Waschwasser in den Waschschalen zeigte noch Seifenschaum, Schränke und Commoden waren unverschlossen, die Thüren der Schränke standen zum Theil weit offen. In den Schränken fanden sich eine Masse silberner Geschirre, Teller, Schüssel, Theebretter, ferner Löffel, Meffer und Gabeln, dann verschiedene Schmuckgegenstände, Armbänder und Brachen, goldene Uhren, Ringe, auch ein Orden der Ehrenlegion u. f. w. vor. Alle diese Gegenstände wurden
sofort bei meiner Ankunft gesammelt, in ein Berzeichniß eingetragen, in sichern Verwahrsam genommen und bei unserm Abrücken auS Versailles auf Grund dieses Verzeichniffes und gegen Quittung auf demselben der Frau Dergs, als der Bevollmächtigten dec Frau Generalin Nous übergeben. Nach Feststellung des Bestandes der Werthsachen bemühte ich mich mit Hülfe der Mairie, Angehörige der Familie Nous zu er« Mitteln; als solche wurde mir die Frau Generalin Bergs angegeben, welche auf mein Ersuchen sich persönlich in der Wohnung von der sichern Aufbewahrung der Werthgegen« stände überzeugte, und über ihre Wahrnehmungen der Frau Generalin Nou« berichtete. Von ihr rührt auch ein Schretben her, daS ich in Uebersetzung hierunter Ihnen wiedergebe: „Versailles. Mein Herr! Soeben erhalte ich einen Brief der Frau Generalin Nous, worin sie mir dankt, daß ich mich mit Ihnen wegen der Wohnung ins Benehmen gesetzt habe, in deren Schränken sie, wie es scheint, ihr ganzes Silberzeug und sonstige Werthgegenstände hat liegen laffeu. Ich bin deswegen völlig beruhigt, denn ich kann ihr versichern, daß ihr Eigeüthum Ihnen eben so sehr am Herzen liegt, als wäre eS das Ihrige. Genehmigen Sie, mein Herr, die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung." Derselbe „Figaro", der unfern Offizieren Plünderung und Diebstahl vorwirft, hat übrigens am 23. August 1870 wahrheitsgetreu geschildert, wer denn eigentlich in Frankreich stahl und raubte. Er schrieb damals: „Ich weiß wirklich nicht, ob ich Ihnen diese herzzerreißende Geschichte erzählen soll. Gestern Abend 61/4—91/2 Uhr wurde der Güterbahnhof zu Reims von 3—400 Nachzüglern des CorpS von de Failly geplündert. Die Soldaten gehörten verschiedenen Waffengattungen und besonders der Artillerie an. Sie hatten sich vor Beginn der Plünderung mit einem halben Hundert Aufkäufern verständigt; sie brachen nahe an 150 Wagen auf, warfen ohne Rücksicht auf die möglichen entsetzlichen Folgen die Wein« und Pulverfässer, die Patronen- und Zwiebackkisten, die Kugeln und Montirungseffecten, sowie einen großen Theil der Bagage des Kaisers aufs Pflaster. Die Ankäufer kamen nun heran und zahlten 20 Cent, für das Stück kaiserlichen Tuchs, 1 Franken 9 Cent, für den Ballen Kaffee, 50 Cent, für den Hut Zucker. Auch die Bagagen eines Marine- Infanterie-Regiments wurden verhandelt. Ich habe heute auf der Straße die Stücke eines DamenporträtS aufgelesen, auf deffen Rückseite einige sehr bewegte Zeilen geschrieben waren. Die BahnhofSbearnten machten, geführt von zwei energischen Männern, dem Sicherheitscommiffar Felix Centene und dem Stationöchef Menesfier, einen Angriff auf die Plünderer, diese aber leisteten tapfern Widerstand. Sie warfen den Vertheidigern der Ordnung Patronenpackete an den Kopf. Endlich wurden etwa 50 von den Plünderern ergriffen, darunter 40 Soldaten." „Und sie sind doch nicht füsilirt!" ruft der Berichterstatter am Schluffe.
Ciierotur rrnd TLrrnst.
— Paul Linda«, der berühmte Dramaturg und Schriftsteller, ist bekanntlich zum Intendanten des Meininger Hostheaters ernannt und tritt diese Stellung bereits am 1. October ds. Js. an. — Einen Begriff von der überaus regen g tsttgen Thätigkett und Schaffenskraft dieses Mannes kann man sich machen, wenn man in Betracht zieht, daß er trotz der Vorbereitungen für die erwähnte verantwortungsreiche Stellung noch Muse findet, einen R^man zu schreiben, welcher soeben seine Taufe am Schreibtisch empfangen hat und binnen wenigen Wochen in der bekannten illustrirten Familienzeitschrift »Universum- zu erscheinen beginnt.
Schtffsnachrtchten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 28.August. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weimar, Capilan C. Steencken, vom Nordd Lloyd Lloyd in Bremen, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Eingesandt.
Gießen, 29. August 1895.
Wir erhalten folgende Zuschrift aus unserem Leserkreise: Verehr!. Redaction!
Ein gewiß guter und der bevorstehenden Sedanfeier würdiger Gedanke ist es, zu Erinnerung an dielen denkwürdigen Tag am Montag dm 2. September eine Illumination zu veran-
st-ltm, «ie.eS damals am Tage der Siegesbotschaft hier geschah. Da nun angenommen werden darf, daß die Stadt selbst im Fest' schmuck prangt, so dürfte eS sich empfehlen, überall gleichzeitig um 8 Uhr Abends mit der Illumination zu beginnm und dosten wir von dem ja schon viellach erprobtm Patriotismus unserer Einwohnerschaft allgemeine Betbeiltgung an der Erinnerungsfeier diese« glorreichen TageS deutscher Waffencrsolge!
Kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
«otteSdienst
Sonntag den 1. September. 12. nach Trinitatis.
Kirchliche Feier bei LebantageS t
Ju ber Ltabttirche.
Bormittags 73/< Ubr: Pfarrer Br. Grein.
Gottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmirten au» der MarcuSgemeinde.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Schlosser
Nack beiden Gottesdiensten Collecte sür die Kaiser-Wilhelm- Stiftung für deutsche Kriegsinvaliden.
An bet AohauneSkirche.
Vormittags 9>/z Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Collecte zum Besten der Kaisrr-Wilhelm-Stiftung für deutsche Krieg-invaliden
Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 1. September. 13. Sonntag nach Pfingsten.
Samstag:
Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uh» Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 6>/r Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 61/1 Uhr erste hl. Meffe;
„ um 71/« Uhr Autztheilung der hl. Communion;
„ um 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 9i/, Uhr Hochamt mit Predigt und Te Deum; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht zu den hl.
Engeln mit Segen-
üotttsdieuS in der Lliuagoge
Samstag, den 31. August.
Vorabend 6<s Uhr, Morgens 890 Uhr, Gedächtnißfeier de» Sedantages, Nachmittags 400 Uhr, SabbathauSgang 800 Uhr.
Gottesdienst der israelitische« ReligionSaesellschast.
Freitag Abend 6« Uhr, Samstag Vormittag 8” Uhr, Nachmittag 4°° Uhr, SabbathauSgang 8°° Uhr. Wochengottesdienst Morgens 6 Uhr, Abends 630 Uhr.
Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgases.
Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.
Monat August 1895 : 13^2 Kerzen.
Buchner.
Witterurrgsbericht vom 29. August.
Während das nördliche Minimum in östlicher Richtung abzteht, hat über Central- und Südeuropa der hohe Druck erheblich an Intensität und Ausdehnung gewonnen. Sein Kern mit mehr als 770 Mm. Barometerstand zieht sich von Centralfrankreich ostwärts über das Alp ngebiet und Süddeutschland bis Nieder-Oesterreich und Böhmen. Innerhalb des Maximums ist die Druckoertheilung ziemlich gleichmäßig und herrscht dementsprechend allenthalben ruhiges, meist heiteres Wetter, indessen lagen die Temperaturen in Centralsrankreich und Süddeutschland heute Morgen etwas tiefer als gestern. Ein neues Minimum naht sich von W-sten ber den britischen Inseln.
vorau-ftchttiche Witterung»
Keine wesentlichen Aenderungen.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 30. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag», Wasser 16«, Luft 19° im Schatten.
Rübsamen'sche Bade- und SchwtrnmanstaU.
Bähe für Ä Pfennige erhält man vor Fliegen, Schnaken, Flöhen usw. durch „Dalrna". Für 2 Pfennige davon tobtet alle Fliegen usw. eines Zimmers, der Küche oder Stallung in 3 Minuten unter Garantie. Für Menschen und Hausthiere unschädlich. Glas 30 u. 50 Pfg., dazu gehöriger Patentbeutel 15 Pfg. In allen Apotheken auf Lager. In Gießen in der Hirschapotheke. 5664
— RachahuttirSwerih! Die Firma Cornelius Heyl in Worms hat die Anfchaffung von — 500 Fahrrädern beschlossen, welche ihren auswärts wohnenden Arbeitern zur Benutzung überlassen werden sollen. — Das Welthaus Heyl ist ob seines Wohl« thätigk-itssinnes allenthalben bekannt und verdient auch diese« gute Werk alle Anerkennung. — Mit der Lieferung dieser Räder ist die Fahrradfabrik von Adam Opel in Rüsselsheim a. M. betraut worden, welche unter 16 Offerten — nur erste deutsche und eng- lischm Fabriken — den Sieg davontrug.
I. Futterlieferung
für das Thierspital in Gießen.
Für die Zeit vom 1. November 1895 bis zum 31. October 1896 soll die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizenfchalen, Futtermehl und Metzdorffchem Hundekuchen für das Thierspital in Großh. Veterinäranstalt dahier vergeben werden.
Reflectanten werden ersucht, ihre Angebote an uns einzuschicken; es wird bemerkt, daß die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizenschalen und Hundekuchen im einzelnen und im ganzen vergeben werden kann, daß die Lieferung frei in das Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlaufe des Jahres je nach Be- dürfniß zu erfolgen hat und daß im vergangenen Jahre verbraucht wurden: circa 8000 Kilo Hafer, 15000 Kilo Heu, 7500 Kilo Stroh, 450 Kilo Weizenschalen und Futtermehl, 500 Kilo Hundekuchen.
Angebote sind bis zum 20. September d. I. an Unterzeichneten ab
zugeben. Näheres in der Veterinäranstalt bei Unterzeichnetem oder frei dem Assistenten Herrn Dr. Schneider.
11. Verkauf von Dünger im Thierspital zu Gießen.
In der Zeit vom 1. November 1895 bis zum 31. October 1896 soll der im Thierspital dahier erwachsende Dünger an den Meistbietenden verkauft werden.
Das Angebot bezieht sich auf die zweispännige Fuhre. Der Dünger ist immer rechtzeitig abzufahren, damit die Grube nicht überfüllt wird. Die Direktion desWechitales dahier: 7216 Professor Dr. Pflug.
Gießener OuluibusgkseWast «. G. m. h. H.
Wir kaufen 100 Ctr. 1894t
Prima Futterhafer.
Proben mit Preisangabe sind bis zum 3. September einzureichen.
Gießen, den 29. August 1895.
7229 Der Vorstand.
SM. Schlachthaus.
Freibank. [7222
Heute und morgen:
Ochsenfleisch
nickt ladenrein, pr. Pfd. 54 Pfg.
Verpachtung.
Meine nachverzeichneien Grundstücke beabsichtige ich anderweit auf 10 Jahre, von Martini 1895—1905 zu verpachten.
Gemarkung Gieße« r
Flächen-
Flur Nr. Inhalt Gewann qm
XVIII 20 3144 Acker zwischen Mittelweg und Chaussee.
XXVI 223 1625 Acker am untersten Riegelpfad.
XXVI 193 1881 Wiese daselbst.
XXVI 224 1619 Wiese daselbst.
XXVin 39 725 Äcker am Altenfeld.
XXVIII 67 1962 Wiese am Heegstrauch.
Gießen, den 30. August 1895.
Sophie Hanbach,
7231 Seltersweg 16.
6888) Meine in ber Plockstraße gelegene Bretterhalle wird per October d. I. zum Abbruch verkäuftich.
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Auskunft ertbeilt
A. Baxbaum. Sensal, Marburg.


