Magens zu schwingen und in dem in voller Fahrgeschwindigkeit
Vermischtes
in
Stuhm, Domnau, Ruß, Bischofstein, Heydekrug, Skais-
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girren, Meblauken."
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* Der sobeujährige Krieg. Aus „Plattdütsche Togav
und die Gruppirung ist eine so meisterhafte, wie man sie eben nur von einem Anton von Werner verlangen kann Außerdem enthält dieses Heft von „Für Alle Welt" noch eine Reihe großer Bilder, bringt neben den beiden Romanm „eoce ogo — Erst komme ich" von Ernst von Wolzogen und „Der Fremde" von Robert Kohlrauich, eine Rooellette von Olga Wohlbrück, eine tllustrtrte Besprechung der Jungfraubahn und viele andere interessante Artikel, so daß jeder Geschmacksrichtung in diesem Hefte gedient ist.
titeratur uni* Nnnst.
— „Nach fünfundzwanzig Friedensjahren". So lautet der Titel eines von Fr. Fretberrn von Dincklage geschriebenen Rückblicks auf die Krtegsjahre von 1870/71 in der neuesten Nummer (28) der Zeitschrift »Für Alle ffldt' (Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin W., Potsdamerstr. 88). An der Hand von hochkünstlerisch ausgeführten Bildern in Schwarz- und Buntdruck führt uns Verfasser auf die Schlachtfelder Frankreichs; er erklärt uns in fesselnder Weise die Situationen des Georg Bleibtreu'schen Gemäldes „Bet Elsaßbausen", des G. Koch'schen „Auf dem Marsche nach Parts", der Illustrationen „Bayrische Jäger bei Loigny und „Wegnahme von Mtlratlleusen bet Parigny l'Evßque". Dte Figuren auf den beiden Th. Rocholl'schen Bildern „Kampf um die Standarte der französischen 7. Kürassiere bet Vtonville" und „Nichts vom Leinde" erhalten Leben für den Beschauer, und die fürchterlich wilden Kampfscenen bei Amanvtllers und auf der Hochfläche von Elsaß- hausen am 6 August werden dem Verständniß näher geruckt. Den Glanzpunkt dieser Kriegsjubiläumsnummer von „Für Alle Welt" bildet das große Dioramagemälde von Anton von Werner „Dte Capitulattonsoerhandlungen zu DonchSry". Alle Personen darauf sind durchaus portraitähnltch, Bismarck, Moltke, deren Begleiter und die französischen Generule treten sprechend aus dem Bilde heraus,
-i! Geistesgegenwart, rasch wieder aufzuspringen, sich mit erstaunlicher Turnergewandtheit auf das Trittbrett des letzten
* Aus Thüringen, 23. Juli. Commerzienrath Oertel 4n Lehesten, Besitzer eines großen Schieferbergwerkes, hat läßlich seines 70. Geburtstages ein Capital von 100,000 Mk.
„Schrimm, Schroda, Bomst, Meseritz, Krotoschin, Schönlanke, Filehne",
West- und Ostpreußen:
Provinzialhauptstädten oder aus einer anderen beliebten Gegend nach einer der Kleinstädte bezw. Marktflecken versetzt zu werden. Die sieben Orte in Posen heißen in dem „Referendar-Hexameter":
Ijitten Neugierige Aufstellung genommen.
!* 68 kommt nicht selten vor, daß ein Eisenbahnzug, wenn er sich von der Haltestelle auS in Bewegung setzen will, nicht dorwärtS kommen kann, und daß die Maschine erst einen ktoß nach rückwärts geben muß, um mit dem Zuge abfahren zu können. Darüber entspinneu sich dann oft Er- i-rterungen unter den Fahrgästen, denen der Grund dieses Vorkommnisses nicht klar ist, und die sich dann bet der Versicherung irgend einer Autorität zu beruhigen pflegen, die Diaschine habe gerade auf dem „tobten Punkte" gestanden. Lei den Locomotiveu aber giebt es gar keinen tobten Punkt, kenn die Kurbeln der beiden großen Triebräder stehen im rechten Winkel zu einander. Es entwickelt also die Kurbel tek einen Rades gerade ihre größte Wirksamkeit, wenn die mbcrc in Folge ihrer Stellung am wenigsten wirkt. Der Grand ist ein anderer und liegt in der Verbindung der ein» zelti en Wagen untereinander. Diese Verbindung ist dehnbar bezw. elastisch, und so ist die Entfernung der Wagen von ttninber veränderlich. Es kann Vorkommen, daß beim Anhallen eines Zuges die Wagen dicht aufeinander geschoben der den oder auch, daß sie in ausgedehnter Reihe zum Stehen kmmen. Im ersteren Falle hat die Maschine leichtes Anziehen, denn sie braucht zunächst nur den ersten Wagen zu bett egen; einen Augenblick später, weil eben die Verbindung fich jetzt dehnt, folgt der zweite re. Das bezwingt sie. Im jtoeiten Falle aber muß sie, da eine weitere Vergrößerung dkS Zwischenraumes zwischen den einzelnen Wagen unmöglich, sofort das Gewicht des ganzen Zuges überwinden, und das tanii sie nicht immer. Der Maschinist giebt dann Gegendampf, d. h. er läßt etwas zurück, um die Wagen erst zu« svminen zu schieben und kann dann ohne Schwierigkeit vor- »ättS fahren.
* Der Schrecke« der preußischen Referendare. Man schreibt aus Königsberg in Pr.: Um die Wiege Homers stritten sich bekanntlich sieben Städte: Smyrna, Rhodus, Kolophon, Salamis, ChioS, Argos, Athenä. Sieben deutsche illeinstädte bezw. Marktflecken in Posen, Ost- und Weft- preaßen aber bringen unsere Referendarien in gelinde Verzweiflung, wenn es gilt, aus Königsberg oder anderen
(Kropp): En Schoollehrer sprök mit sin Schölers öwer den söbenjährigen Krieg. Dor frög he eenen Jungen: „Kannst du mi nich seggen, wie dö söbenjährige Krieg anfüng?" De Jung vertell denn un segg: „Ja, dor schrev de König en Breef an de Kaiserin von Oefterriek, dorin stünn: „Leeve Fru Kaiserin, morgen fang ik den söbenjährigen Krieg an."
♦ Ei« sanftes Ruhekissen. In einem Nachbarorte von Kranichfeld fühlte sich eine Frau auf ihrer Lagerstätte, einem frisch mit Stroh gefülltem Bett, dermaßen beängstigt, daß sie nicht wieder in diesem übernachten wollte. Sie erklärte, daß schon in zwei Nächten sich irgend ein Wesen oder Unwesen in ihrem Bette zu schaffen gemacht habe und auch über sie hinweg spaziert sei. Man glaubte anfänglich, es feien diese Aussagen auf Träumereien zurückzuführen. Auf das Drängen der Frau hin nahm man doch Deranlaffung, das Bettstroh einer genauen Besichtigung zu unterziehen und fand darin einen vollständig ausgewachsenen — Igel.
* Eine recht „sichere" Lebensstellung hat ein Mann in New-Haven (Connecticut) angetreten. Er hat nämlich in einer dortigen Fabrik das Knallsilber zu mischen. Dafür erhält er den Lohn von 30 Dollars täglich, kann aber dabei auch jeden Augenblick in Atome zerrissen werden. Alle seine Vorgänger haben auf diese Weise geendet. Und dennoch hatten sich außer ihm noch 39 andere um die Stellung beworben.
; c?en trotz des Ta°li
»inonabt giJ,
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Sebaube, ti 1 ber®W dch A, «« Mummte, M be« «tfn» * «Mb! eich! ml,, Vn Ermenrod soll ei “bt «Hf W k ^8cvmchn,u»ieMj tntftonb ober ein vurzelle, Aeste boct laufen umjagte ukVi Wung ber /M« luer nicht gefolgt. Kurfremden touiia Juli angrmeldet 8ii nach voriger Kork 4), wovon am 26.
April d. F. bis tr Bäder verabreicht, er Geschästöberij tterau für 1894 ba§ infolge bet von in Quantitativer W alität zu wün^rnN
rn'zirhry
Eingesandt.
Gieße«, 29. Juli 1895.
Angenehme Nachtruhe wünscht sich eben ein Jeder, denn bei dieser Hitze ist die Nachtruhe recht zweifelhaft.
Wie steht e8 aber mit den Bewohnern des Seltersweges vom Kreuzplatz bis zur Löwengasse? Vor zwei Uhr Nachts keine Ruhe, denn in der Wtrthschast von Fr. u. Asp. wird mit der größten Rücksichtslosigkeit spectakelt und getobt, so daß eine Nachtruhe für die Nachbarschaft vollständig unmöglich ist. Läßt sich ein für Gesunde und insbesondere für Kranke so schwer belästigender Mißstand gar nicht ändern?
Hoffentlich genügt dieser Hinweis, maßgebenden Behörden Veranlassung zu Maßregeln gegen solch schwer schädigende Zustände gegeben zu haben. _______________________________________
Verkehr, £anO» und Volkrwirthschaft
Grürrberg, 27. Juli. Fruchtpreise. 2Beüen A 14,00, Korn X 12,86, Gerste X 11,36, Hafer 12,14, Erbsen JL 15,00, Linsen JL 00,00, Wicken JL 00,00, Lein 00,00, Kartoffeln JC 8 32, Samen 20,22.
Witterungsbericht vom 27. Juli.
Die Depression, welche zuletzt westlich von Irland lag, hat sich in östlicher Richtung weiter ausgebreitet und ihren Wirkungskreis gleichzeitig auf das deutsche Küstengebiet und das nördliche Deutschland ausgedehnt. In Ostpreußen und Böhmen sind derselben Theil- minima vorgelagert, welche stellenweise zu Gewittern Vermilayung gegeben haben. Central-Europa, der Süden unv Osten des ErdtheUs sind noch von hohem Drucke bedeckt, jedoch verliert derselbe fortge etzt langsam an Intensität. Im südlichen Deutschland fanden vielfach Gewitter statt, welche indessen nur wenig Abkühlung brachten.
Vora«Sffchtliche Witterung r
Fortdauernd warmes und zu Gewittern geneigtes Wetter.
Temperatur der Lahn und Lust
nach Reaumur gemeffen am 29. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.
Wasser 18'/,°, Luft 17«/»° im Schatten.
Rübs amen'sche Bade- und Schwimmanstalt.
Ruhe für 2 Pfennige erhält man vor Fliegen, Schnaken, groben usw. durch „Dalma". Für 2 Pfennige davon tobtet alle Fliegen usw. eines Zimmers, der Küche oder Stallung in 3 Minu m unter Garantie. Für Menschen und Hausthiere unschädlich. Glas 30 u. 50 Psg, dazu gehöriger Patentbeutel 15 Pfg. In allen Av^ theken auf Lager. In Gießen in der HirschapotheU. vbb4
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1 tu 2 hx Itfindlichen Zuge die Dienstreise fortzusetzen.
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hat bu M Ent Besten seiner Arbeiter gestiftet.
«arantitt ? * Stuttgart, 27. Juli. Heute in der Frühe wurde im
3,1 die Wertbs/z, hcse des Zuchthauses der Mörder Mauth vom Kochenhof durch den Scharfrichter Ziller von Gallenberg hingerichtet.
11 Die ganze Procedur vollzog sich in der Zeit von 5 Uhr et älteste $Qntt. ;5r) Mtn. bis 6 Uhr 5 Min. Eine große Volksmenge belagerte
^Heller, haß Zuchthaus- auch auf den Dächern umliegender Häuser
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pLi. yrvMdriis/M während Dtfcxtit
Men geerntet aaiic «nach für den Mnzs I früheren Berichte« konnten im Du* 2. Februar dauert
Wen täglich ütrarbici rostfreien Perioden ik ES wurden gewönne
20 Gentner Nach'P , Seiber tonnten dr den Vorjahren aü^ei i einen so stestn S indnftrie noch * obuct Ende Juni *
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Gießen, den 29. Juli 1895. Engel, Gerichtsvollzieher.
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gehalten bei der Provinzial-Conferenz der rheinhessischen Geistlichen zu Oppenheim
am 13. Juni 1895.
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Der angezeigte Vortrag, dem 9 Thesen vorausgehen, greift tief in die gegenwärtig auf der Tagesordnung stehende soziale Frage. In prägnanter und scharfsinniger Ausführung sucht der Vortragende auf dem rein ethischen Gebiet die Stellen auf, aus welchen ein Thetl der sozialen Nöthen erklärlich und führt dem Stande der Geist lichen aus dem Gebiete der christlichen Ethik Mittel und Wege zur Ueberwindung und Heilung der Schäden vor- Zugleich zeigt er auf Grund trefflich angezogener Schriftworte feinen Amtsgenossen die Schranken, die ihnen bei ihrer Mitarbeit an der sozialen Frage durch das Evangelium elbft gezogen sind. Für jeden Geistlichen dürfte die kleine Schrift hochintereffant fein, aber auch dem gebildeten Laien kann sie treffliche Fingerzeige bieten für feine eigne Mitarbeit an der Lösung der sozialen Frage, wozu ja jeder humane deuffche Retchsbürger aus sittlichen Gründen auf: gefordert ist.__6406
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