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W besürchtete Heben tehrn seit heute Morg« unter Wasser. Die ob ingelausenen Nachricht» hatten, wurden alSbii etm, WormS, SBür^in^ 'lf/ die erneutes fallt» l fortgefeM fyilmiit zu erwart« ift. Hier ageS :a. 25 Zentimeter hr Mtnbi) 3,95 Meter, dt sind nur noch aus n eifrig thätig, die am e. Da der Uhrey^el. Ittn, erleidet die tzchisfi .eschMung. Mit AuS« tzoige unseres tresflicha bschlufianlageu wohl von itben.
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die der Mörder an fich nahm. Der 10 jährige Enkel der Fra» kam hinzu, als die Thal eben geschehen war; er wurde gleichfalls erdrosselt. Der Verbrecher wurde verhaftet. Er gab al- Grund an, daß es ihm in der Straf- und BessernngS' anstatt Sachsenburg bester als in der Freiheit gefallen habe, wo er mehr arbeiten müffe und ein schlechteres Leben habe- de» Doppelmord habe er verübt, um inS ZnchthauS zu kommen.
Verkehr, £an6« tmö VoUrwirthschaft.
P. Sieten, 28. März. Marktbericht. Der vorgestrige Vieh- markt war im Allgemeinen wieder sehr gut befahren. Tragende und frischmelkende Kühe, besonders Vieh aus den Niederungen, war ju hohem Preise gesucht und wurden dafür per Stück bis 500 Mk. bezahlt. Ebenso war Fettvieh stark aufgetrieben, doch waren die Pietse wie an den Märkten in Köln und Frankfurt stark weichend. Rinder notirten 1. Qualität 120 bis 126 Mk, 2 Qualität 112 biS 116 Mk per 100 Ko. Schlachtgewicht. Die Preise für Kühe stellten stch 1. Qualität 114 bis 120 Mk., 2. Qualität 100 biS 108 Mk. per tOO Ko. Schlachtgewicht. Für Saug - Kälber waren wenig fremde Abnehmer am Markt, infolge dessen dafür keine hohen Preise erzielt warben. Man verkaufte 100 Ko. Schlachtgewicht zu 104 bis 112 Mk. Der Markt ist so ziemlich geräumt worden. — Der gestrige Lchsenmarkt entsprach nicht den Anforderungen, die man an einen Frühjahrsmarkt im Allgemeinen zu stellen gewohnt ist, Woran außer dem schlechten Weller auch wohl unser zum Handel mit Gangvieh ungeeigneter Maiktplatz die Schuld trägt. Die Märkte oon Fulda und Hanau haben uns, leider müffen wir eS gestehen, in den letzten Jahren nach mancher Richtung überflügelt. Der Markt war mit Ochsen 1. Qualität nur schwach befahren und wurden bei s. 6r starker Nachfrage nach schwerem Gangvieh hohe Preise (900 biS 1000 Mk. per Paar) gezahlt. Der Auftrieb von leichteren Fabrochsm genügte vollauf der Nachfrage. Die Preise hierfür waren 500 bis 800 Mk. per Paar. ES waren sehr viele fremde Käufer am Markt, unterließen e8 aber in der Mehrheit, in das Geschäft etnzugretfen, sonst wären sicher höhere Preise erzielt worden. Auch der Schweinemarkt litt unter dem schlechten Wetter, indem die Käufer von den Dörfern thetlwetse ausgebltebm waren. Die Preise für Fett- und Magervieh sowie für Ferkel gingen daher zurück.
Limburg, 27. März Fruchtmarkt. Rother Weizen X 11.90, weißer Weizen X 00.00, Korn X 8.85, Gerste X 6.60, Hafer X 5.85.
Ätantfurt a. 25. Mär». Viehmarkt. Der heutige | Markt war mit 477 Ochsen, 24 Bullen, 560 Kühen, Stieren und Rindern, 225 Kälbern, 278 Hämrneln und 923 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen erster Qual, pro 100 Pfund Schlachtgewtcht 64-66 M., »weiter Qual. 56-60 M.; Bullen erster Qual. 52-55 M., zweiter Qual. 49-51 M.; Kühe, Rinder und Stiere erster Qual. 56 — 58 M , zweiter Oual. 46—48 M. für 100 P'und Schlachtgewicht. Kälber erster Qual. 65 - 70 Pfg., zweiter Qual. 55—60 Pfg.; Hammel erster Qual. 63—65 Pfg., zweiter Qual. 60-62 P«g., Schweine erster Qual. 52-53 Pfg., zweiter Qual. 50—51 Pfg. für das Pfund Schlachtgewicht.
— »Münchener LöwenbrLn.* Welch fortgesetzt großer Beliebtheit sich die Münchener Biere zu erfreuen haben, darüber giebt der jüngst erschienene Jahresbericht der Münchener Löwenbrauerei interessanten Ausschluß:
Derm Absatz belief sich im Geschäftsjahre 1873 auf 196764 Hectoliter
„ „ 1884 „ 236 750
„ „ 1888 „ 405,796
„ „ 1894 „ 524,818
Mit letztem Quantum hat die Löwenbrauerei die Stelle der größten Brauerei Deutschlands erlangt und verdankt solche diese fortgesetzte bedeutende Steigerung ihres Absatzes hauptsächlich dem stets vorzüglichen Stoffe, welcher der Löwenbrauerei im Jn- lande wie im Auslande einen fortgesetzt zunehmenden Kreis von Bierkennern als Consumenten zuführt.
Wie sehr die Liebhaber einetz feinen Stoffes auch in Frankfurt das Münchener Löwenbräu zu schätzen wiffen, beweist der starke Besuch deS kürzlich durch Restaurateur Wilhelm Heilmann neu erofineten, gemüthlichen Restaurants: „Braustübl zum Münchener Löwenbräu , große Bockenheimerstraße 2, nächst dem Theaterplatze, woselbst der Ausschank von Löwenbräu nach der beliebten Münchener Slrt birect vom Fasse erfolgt.2744
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Bei der Redactio« eingegaugene Bücher re.r
— »Der Eid in brn ReichSproceßordnungen^ so nennt sich eine vom Landgerichtsrath Dr. Brandt zu Hanau verfaßte Broschüre, welche im Verlage von Max Brunnemann zu bastel erschienen ist. Preis 80 Pfg. Verfasser war als Mitglied deS Aos- schusseS der Hessischen Gesammtsvnode In 1892 mit der Ausarbeitung eines Gutachtens über die von ihm bearbeitete Materie beauftragt.
Wöchentliche Mberstcht der Todesfälle in Gießen.
12. Woche. Vom 17. März bi- 23. März 1895.
Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (incl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 30,18°/« bezw. 23,21 nach AuSfchl. der Ortsfremden Sinder
An m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auSwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
LS starbm an: Zusammen: Erwachsene:
im Lebensjahr:
vom
2.-15. Jahr:
1.
Scharlach
1
1
—
—
AbdominaltypbuS
1
—
—
1
Lungentuberkulose
3 (2)
3 (2)
—
—
Lungenentzündung
1
1
—
Sonstige entzündliche Erkrankungen der AthmungS-Organe
1
1
—
—
Gehirnapoplexie
1
1
•—
—
Atrophie der Kinder
1
—
1
—
Neubildungen
2
2
——
—
Sonstige benannte Krankheitm
2 (1)
1 (1)
1
—
Summa:
13 (3)
10 (3)
2
1
Gottesdienst in der Synagoge.
SamStag, den 30. März.
Vorabend 6»° Uhr, Morgens 9* Uhr, Nachmittags 3” Uhr,
SabbathauSgang 730 Uhr-
Große Nutzbolzverfteigerungen.
I. Freitag, den 5. April ds. Js.
1. Lützellinden. Zusammenkunft Vormittags punkt 9 Uhr auf der Straße von hier nach Münchholzhausen District 1, auch dort Beginn: Eichen: 2 Stämme I. Kl. — 5,86 fm, 2 Stämme II. Kl. — 3,58 fm, 1 Stamm III. Kl. = 0,39 fm, 1 Stamm IV. Kl. = 0,14 fm und 6 rrn Nutzholz.
Buchen: 4 rm Nutzholz. ,
Nadel: 83 Stämme III. Kl. — 37,38 ftn, 10 Stämme IV. Kl., 52 Stangen I /II. Kl., 23 rm Nutzholz.
2. HornSheim. Beginn Nachm. 1 Uhr in 2 a beim Pflanzgarten: Eichen: 9 Stämme II. Kl. = 17,45 fm, 5 Stämme III. Kl. — 3,77 fm, 3 Stämme IV. Kl — 0,83 fm und 7 rm Nutzholz.
3. Groß-Rechtenbach. Beginn Nachmittags 2 Uhr, District „Unterste Heide 14":
Elchen: 1 Stamm I. Kl. — 2,92 fm, 4 Stämme II. Kl. — 6,89 fm, 58 Stämme LU. Kl. = 35,45 fm, 25 Stämme IV. Kl. = 5,80 fm. und 1 rm Nutzholz. I, M3
Nadel: 68 Stämme — 17,97 fm, 40 Stangen I/II. Kl.
Die Waldungen bilden ein Schutzrevier und ist für Führung gesorgt. Schluß Nachmittags gegen 6 Uhr unweit Groß-Rechtenbach.
II. Samstag, den 6. April ds. Js.
1. Hochelheim. Zusammenkunft Vorm. 9 Uhr auf der großen Straße nach Niederkleen:
Eichen: 3 Stämme III. Kl. — 1,35 fm, 12 rm Nutzholz.
Nadel: 25 Stämme — 7,65 fm, 25 Stangen 1. Kl. und 6 rw Nutzholz.
2. Doruholzhaufen. Beginn Vormittags 10 Uhr am Flach'schen Strauch 6b:
Eichen: 8 Stämme III. Kl. --- 3,40 fm, 6 rm Nutzholz.
Nadel: 22 Stangen U./HI. Kl., 6 rm Nutzholz.
3. Vollnkirchen. Beginn Vormittags 1U/, Uhr im District „Fichtenschlag" 8 a am Weg von Dornholzhausen nach Vollnkirchen.
Eichen: 2 Stämme I. Kl. — 5.91 fm, 3 Stämme II. Kl. = 6,21 fm, 11 Stämme III. Kl. — 6,98 fm, 8 Stämme IV. Kl. — 1,02 fm, 9,50 rm Nutzholz.
Radel: 24 Stämme III./IV. Kl. ----- 7,20 fm, 3,5 rm Nutzholz und 1 Birkenstamm.
4. Wetdenhauseu. Beginn Nachmittags 2 Uhr im District „im Floß" Nr. 7 unweit des Dorfes:
Eiche«: 4 Stämm II. Kl. — 7,38 fm, 3 Stämme UI. Kl, — 1,71 fm, 1 Stamm IV. Kl. — 0,24 fm und 7,5 rm Nutzholz.
5. Klei« Rechtenbach Zusammenkunft Nachmittags 3 Uhr auf der großen Schneise nach Vollnkirchen am Feld.
Eichen: 1 Stamm II. Kl. — 1,43 fm, 4 Stämme III. Kl. — 4,07 fm, 3,5 rm Nutzholz.
Nadel. 41 Stämme III. Kl. — 11,37 fm, 12 rm Nutzholz.
Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen. Schluß der Versteigerung Nachmittags etwa 5 Uhr in der Nähe von Klem-Rechtenbach, für Führung ist gesorgt.
Groß.Rechtenbach, 26. März 1895. 2738
Das Bürgermeister-Amt.
Verdingung.
Die Steinhauer- und Schlofser- arbeiteu zur Herstellung von Ein- friedigungen an der Aliceschule sollen
Montag, 8. April d. I.,
Vormittags 1 1% Uhr, auf dem Stadtbauamte öffentlich vergeben werden.
Bedingungen rc. liegen daselbst offen zmd sind Angebote, auf vorgeschriebene« Formular, spätestens bis zum genannten Termin dorthin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, am 26. März 1895.
G«ßh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2736
Mobilien-Versteigerung Freitag den 29. d. Mts., »achmittag» 2 Uhr, weiden Marktfiratze Nr. 30 I dahier Umzugshalber:
Tische, Stühle, «leiderschrLuke, Eommode«, mehrere Bette« (darunter 1 Kinderbett), 1 Mader« wage«, «leidung-fiücke u. f. w. gegen Baarzahlung versteigett.
I. A.:
Schneider, Ger.-Taxator. 2715
UAibert’s niversal—Gartendünger, nach Professor Dr. Wagner, empfiehlt ju Fabrikpreisen [2647 Otto Schaaf, SelterSweg 39.
Einfahrt zum Lager von der Göthestraße.
Holzversteigerung.
Montag, den 1. April, kommt in dem Gemeindewald zu Crumbach in verschiedenen Districten folgendes Gehölz zur Versteigerung:!
32 Eichenstämme mit 9,56 fm zu Wagner- und Grubenholz sich eignend,
68 rm Buchen- und Eichenscheit und Knüppel,
Eiergemüsnudeln, Maccaroni, Mirabellen, Kirschen, Brünetten, Apfelspalten, türk. Zwetschen, Catharina-Maumen, Kirnen
600 Eichen-Wellen,
1300 BucheN'Wellen II. Durchforstung,
2300 Fichten-Stämme und Stangen mit 50 fm,
12 rm Nadelholz-Reiser.
Der Anfang ist Morgens 10 Uhr am District Jselfcheit, unwert der Gießen-Gladenbacherstraße- bemerkt wird noch, daß die Nadelholz-Stämme und -Stangen erst Nachmittags zum Angebot kommen.
Crumbach, den 26. März 1895. 2539
Wagner, Bürgermeister.
Verdingung
(Vachdkckersrbett).
Die Lieferung und Befestigung von 70 lfdm. verzinktem Eisengitter zu Schneefängen am Bürgermeistereigebäude soll
Montag, 8. April d. I.,
Vormittags ll8/« Uhr, auf dem Stadtbauamte öffentlich vergeben werden.
Bedingungen und Arbeitsbeschreibung liegen daselbst zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum genannten Termin dorthin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, am 26. März 1895.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2735
Holzverkauf
Fürstl. Obersörsterei Hohensolms,
District Helfholz.
Freitag den 5. April 1895, Vormittags 10 Uhr.
Zusammenkunft District Helfholz, am Erdaer Pfad, bei den Solmser Tannen.
Eiche: 1 rm Scheit, 1 rm Prügel, 4rm Stöcke, 1450 Reisigwellen (Durchforstung).
Buche: 16 rm Nutzscheit, 72 rm Brennholzscheite, 32 rm Prügel, 40 rm Stöcke, 9590 Reisigwellen, zumeist zweite Durchforstung.
Nadelholz: 2 rm Scheite, 6 rm Prügel, davon 2 rm Nrtzprügel, 230 Reisigwellen, 2 rm Weichholzprügel. 2734
Holzverkauf (Brennholz): Scheuernwald, Eichelsberg, Fuchslöcher Lemgerwies am 9. April 1895.
Holzverkauf (Brennholz): in der Pfaffenmark, Grundwald, Anna- wald am 16. April 1895.
Hohensolms, den 27. März 1895. Fürstliche Oberförsterei.
Holz-Versteigerung.
Nächsten Montag den 1. April d. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Londorfer Gemeindewald versteigert werden:
47,16 Fstm. Eichen-, 8,43 Fstm. Buchen-, 79,31 Fstm. Nadel-Stammholz, 6,09 Fstm. Nadel-Derbftangen und 16,92 Fstm. Nadel-Reisstangen.
Zusammenkunft und Anfang der Versteigerung vor dem Jungenholz im s. g. Sauloch. ^2^2
Londorf, 28. März 1895.
Großh. Bürgermeisterei Londorf.
_________Aumann._____2755
Montsg den 1. April l. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im »Hotel Et«hor«" dahier gegen Baarzahlung r
Diverse vollständige Betten, Tische, SophaS.Commoden Waschcommoden, Nachttische, Kleiderschränke, Spiegel, Kleiderständer, Zimmerteppiche, zwei Kinderbetten, Stühle u. 2 Gaslüstre.
Die Versteigerung findet bestimmt statt.
vor«, 2732 Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung.
Rückständige Gelder aus dem Jahre 1894 zur fürstlichen Renteikaffe dahier können noch bis zum 10. April l. I. ohne Kosten bezahlt werden.
Lich, am 22. März 1895.
Kreiling, Rentmeister. 2562
Ieikgeöotenes.
/^Schellfische, Cablian, Hecht, Zander, Welsche Hahnen, Welsche Hühner Poularde« Capannen sranzSs. Ente«, iunge Hahne« empfiehlt
2756]_______C. ft. Kleinhenn.
ML Schlachthaus.
Freibank. [2759 Heute und morgen:
'M" J. M. Schulhof. Caviar (Ural), Sardellen, Sardine«, ruff. und in Del, Rollmöpse, BiSmarckhüriNge, Hummer, Salm, Zunge«
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