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Garten schon über 20 Thiere in diesem Jahre, worunter baß interessanteste ein Faulthier ist, eine Thierart, die der Garten erst einmal, vor nunmehr 20 Jahren, besessen hat. — Dem gegenüber hat der Garten den Verlust eines schönen Tigers zu beklagen.
* Schwelm, 24. Januar. In Folge eines äußerst lebhaften Traumes hat der Schmied Mosblech sein Leben eingebüßt. Mosblech träumte Nachts, er befände sich in einem Eisenbahnzuge und müsse außfteigen. Er begab sich aus dem Bette zum Fenster, öffnete und stieg hinaus und brach bei dem Sturz zur Erde das Rückgrat. Einigen herzueilenden Personen konme er noch von seinem verhängniß- vollen Traume Mitthetlung machen, dann hauchte er sein Leben aus.
• Stettin, 25. Januar. Der Dampfer „Patience", auf der Fahrt von Portugal hierher, mit 32 Menschen und einer Erzladuug, ist in der Nordsee untergegangen.
* Rostock, 25. Januar. Laut hier eingetroffener Drahtmeldung ist das diesseitige Schiff „Karl Linck", Capitän Zeplin, im Atlantischen Ocean in sinkendem Zustande ohne Bemannung angetroffen worden. Das Schicksal der Besatzung ist ungewiß.
• Goldberg (Mecklenburg), 25. Januar. Während der Güterverladung im hiesigen Bahnhofe ist der Kran geborsten. Zwei Arbeiter wurden getödtet, mehrere verwundet.
* Leipzig, 22. Januar. Ein eigenartiges Er- ziehungsverfahren wandte der Schneider Karl Trompler bei seinem ältesten Sohne an. Als dieser eines Tages nicht gearbeitet, sondern mit seinen Geschwistern gespielt hatte, nahm Trompler ein heißes Bügeleisen und drückte es wie ein Petschaft auf das entblößte Rückenende feines Sprößlings. Die Wirkung blieb nicht aus: der Knabe erlitt eine handtellergroße Hautverbrennung zweiten Grades und trägt nun zeitlebens das Schneiderwappen in Form einer großen Narbe mit sich umher. Ein anderes Mal gab er dem Sohne 20 Stockschläge, sodaß dessen Kehrseite eine große Anzahl blutunterlaufener Striemen zeigte. Das Landgericht Bautzen verurtheilte den bösartigen Bater am 22. November v. I. wegen gefährlicher Körperverletzung zu 5 Monaten Gefängniß. Die Revision des Angeklagten, die nur Einwendungen gegen die thalsächlichen Feststellungen enthielt und den gemißhandelten Knaben als verlogen hinstellte, wurde heute vom Reichsgericht als unbegründet verworfen.
* Mannheim, 267 Januar. Wegen verschmähter Liebe jagte sich verflossene Nacht im Wiener „Cafe Central" dahier der 31 Jahre alte Kaufmann Carl Kohl aus Unter Schnaidheim eine Kugel in die Brust. Er starb noch in der Nacht.
* Konstantinopel, 25. Januar. Zum Besten des Neu" baues der deutschen Schule in Konstantinopel, welche durch daß Erdbeben vom 10. Juli vor. Js. zerstört wurde, find bisher 90,000 Freß, gesammelt worden. Der Neubau wird 120,000—130,000 Frcs. kosten.
* Einwohnerzahl der Erde. Mit Bezug auf die in Nr. 19 d. Bl. 2. Bl. enthaltenen Ravensteinschen Angaben wird uns mitgetheilt, daß die Zahl der römisch-katholischen Christen nicht 195 Mill., sondern 225 Mill., die Zahl der evangelischen Christen nicht 200 Mill., sondern 145 Mill, beträgt. Letztere Zahlen sind der Hickmann'schen Statistik entnommen.
* Der Central Ausschuß zur Förderung der Jugend- und Volksspiele in Deutschland richtet bereits seit mehreren Jahren Curse zur Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen ein. Nach der hierüber vorliegenden Statistik sind seit 1890 bereits 1437 Lehrer und 903 Lehrerinnen ausgebildet worden. Auch für das Jahr 1895 find von dem Central-AuSschuß wiederum in allen Theilen Deutschlands 20 solcher Curse in Aussicht genommen und zwar erstens für Lehrer in: Altona im Mai (Oberlehrer Dr. Schnell)- Barmen 13.—18. Mai (Oberbürgermeister Wegner und Oberturnlehrer Schröter)- Berlin im Mai (Prof. Eckler, Friedrichstr. 229); Bonn 26. Mai bis 1 Juni (Dr. med. F. A. Schmidt)- Braunschweig, 27. Mai bis 1. Juni (Ghmnafialdirector Dr. Koldewey) - Breslau 29.—31. Mat (Oberturnlehrer Krampe) - D a n z i g im September (Oberlehrer Dr. Roßbund) ; Frankfurt a. M. 24. Mai bis 1. Juni (Turninspector Weidenbusch)- Görlitz 27. August bis 1. September (Ghm- nasialdirecior Dr. Eitner)- Hadersleb en 16.—20. April (Gymnasial Oberlehrer Dunker)- Karlsruhe im Laufe des Sommers (Director Alfred Maul)- Königsberg in Pr. 23.—29. Juni (Stadtschulrath Dr. Tribukait)- München 5.—12. Juni (Kgl. wirklicher Rath Weber) und Stuttgart im Sommer (Professor Keßler)- zweitens für Lehrerinnen in: Barmen 27. Mat bis 1. Juni (s. o.)- Berlin 4 Tage Ende Juni oder Anfang Juli (s. o.)- Bonn 4. bis 7. Juni (s. o.): Braunschweig 4.—8. Juni (Turninspector A. Hermann)- Breslau 8.—13. April (s. o.) und in Königsberg in Pr. vom 23.-29. Juni (s. o.). Die eingeklammerten Namen find die Herren, an welche die An- rneldung zu richten ist. Dieselbe muß thunlichft 3 Wochen vor Beginn der Curse erfolgen. Dieselben sind kostenfrei.
* Prompte Reguliruug. Die Kölnische Unfallversicherung hat den vollen Betrag von 10000 Mk., mit welcher der Reisende Adolf Reining von Offenbach gegen Unfall mit Todesfolge versichert war, unverweilt an die Hinterbliebenen ausbezahlt. Reining wurde bekanntlich in Nürnberg von einem Schneeabsturz tödtlich getroffen.
* Die Verweiblichung der Hochschule. Und wir Männer . «ollen das starke Geschlecht fein? Wie thöricht diese Annahme, beweist schon ein Blick auf die Universität. Ist nicht die Mater des Ganzen eine Alma? Heißt nicht ihre be
kannteste Schönheit Aula? Werden in den chemischen Hörsälen nicht mit Basen die anrüchigsten Dinge vorgenommen? Und stets schlimmer scheint eß werden zu wollen. Denn soeben sind an der Berliner Universität sechs Damen als Hospi-Tanten zugelaffen worden, auch wird immer lauter und lauter die Klage, daß die meisten Musensöhne mit Nichten studiren. Wie soll das enden?
* Billige Correspoudeuz. Die „Deutsche Postzeitung" schreibt: Studiosus Pumpmeyer (im 10. Semester) zahlt seufzend das Porto für eine unfrankirte Postkarte und bemerkt zu seinen Commilitonen: Tempora mutantur (die Zeiten ändern sich), es wird alles theurer- wenn wir nicht verdursten wollen, müssen wir schließlich auf die Merkur- dtenste der Reichspoft verzichten, denn sie zapft uns jeden Heller ab. „Nun", meint schüchtern ein jüngeres Semester, „man sagt doch, Porto und Telegrammgebühren seien ermäßigt worden gegen früher." „Fuchs, Säugling", bemerkt mitleidig Pumpmeyer, „was weißt du Epigone von jenem goldenen Zeitalter, als noch des Reiches Postkuriere unentgeltlich unsere Nachrichten beförderten." Ungläubig lächeln die Füchse und wagen die Bitte, in ihrer Unwissenheit belehrt zu werden. „Gut", spricht erhaben Pumpmeyer, „ich will euer kindliches Gemüth bereichern: Mein Freund Klump, — Gott hab ihn selig, seinem Andenken meinen Ganzen, Füchse, ihr dürft ehrerbietig euch anschlteßen — also mein Freund Klump und ich theilen uns unfern Bummelplan häufig durch Postkarte mit. So schrieb ich z. B. an Klump: Lieber Pumpmeyer! Morgen früh als erste Thätigkeit 11 Uhr Couleurbummel auf d-r Promenade- dann Frühschoppen, daran anschließend Abendessen und Commers im „Faulen Affen." Dein Klump, stud. jur., Alte Bachstraße 10IV. Die Karte wurde, weil unfranktn, als unzuläsfig an den vermeintlichen Absender zurückgegeben, in diesem Falle mein Freund Klump. In gleicher Weise schrieb Klump an mich, Empfänger und Absender verdrehend, ebenfalls auf unsrankirter Karte, die dann mir.als unzulässig überbracht wurde. — Die unfrankirten Postkarten sind aber seit einigen Jahren nicht mehr zulässig, nein, sie kosten sogar doppeltes Porto. So ändern sich die Zeiten!
* Mittel gegen Toastreden. Ein bekannter Feinschmecker hatte eine Anzahl Gäste bei sich versammelt, unter denen sich auch einige gefürchtete Toastredner 'befanden, von denen er sich für sein Diner nichts Gutes versah. Noch ehe das Voressen aufgetragen war, erhob sich der Gastgeber, klopfte zum allgemeinen Erstaunen an das Glas und begann: „Meine Herren! Ich bitte, sich diesen Speisesaal einmal genau anzusehen - fällt Ihnen nichts darin auf?" Die Gäste sahen sich vergeblich um. „Daß Merkwürdige an diesem Saal ist," fuhr der Gastgeber fort, „daß noch nie ein Toast hier ge'prochen worden ist, und mit meinem Willen auch nie hier einer gesprochen werden soll. Und nun guten Appetit." Die erschrockenen Toastreduer versenkten ihre Manuskripte in die Tiefe ihrer Taschen.
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Eingesandt.
Gießen, 28. Januar 1895.
Die Feier von Kaiser- Geburtstag.
Ein Rückblick auf die verflossenen Tage zeigt uns zu unserer Freude, daß der „Pessimismus", von dem alle Zeitungen leitartikeln, in den Kreisen unserer Bürgerschaft noch nicht so tief Wurzel geschlagen hat, daß er die Feier von Kaisers Geburtstag irgend beeinträchtigen könnte. All die vielfachen Beranstaltungen erfreuten sich eines sehr zahlreichen Besuches, und es macht fast den Eindruck, als habe man sich vielseitig von dem Gefühle leiten lassen, daß es Ehrenpflicht sei, den immer dreister auftretenden Versuchen der radicalen Parteien, dem deutschen Volke die Freude an Kaiser und Reich zu vergällen, Mißtrauen zu säen zwischen dem Träger der Krone und feinem Volke — daß es Ehrenpflicht sei, diesen vaterlandslosen Demagogen zu beweisen, daß man noch treu zu seinem Kaiser hält und daß der Ruf „Kaiser und Reich" noch nichts von dem Zauber verloren hat, den er für unsere Väter und in den ersten Jahren des jungen Reiches hatte.
Am sympattschsten von all den Festlichkeiten, Festessen, Fest- commersen, Bällen u. s. w. hat Einsender dieses die Feier berührt, zu der der Beteranenvereirr «Nb der Martneverein am Freitag Abend viele Hunderte aus den Kreisen unseres mittleren Bürger- standrs im Festsaale versammelt hatte.
Die Feier wurde veranstaltet ohne den Ansporn einer osficiellen Verpflichtung und ohne die Unterstützung anderer größerer Organisationen, die Vorbereitung derselben legte den Mitgliedern der Vereine ganz erhebliche Opfer an Geld und Zeit auf, die Aufstellung des Programms und dessen Ausführung bewies, welch guter Geschmack und wieviel Geschick für solche Aufführungen in unseren Bürger- kretsen heimisch ist, und jedem Mttwirkenden sah man es an, daß er freudig die Arbeit auf sich genommen hatte und von wahrer patriotischer Begeisterung erfüllt war.
Die Feier verdient deshalb nochmals besprochen zu werden.
Alle lebenden Bilder wurden tadellos "gestellt, insbesondere waren die Settenreltefs des Ntederwalddenkmals: „Abschied" und „Heimkehr" sehr geschickt arrangirt, die Auswahl der dabei Mtt^ wirkenden vor Allem war eine äußerst glückliche. Ein sehr gut ausgeführtes Intermezzo war „die Wacht in den Colonien." Den elastischen, kraftvollen blauen Jungens sah man es an, man hörte es an ihrem gut eingeschulten Gesang, daß sie ächte Seeleute waren und mit Stolz die Uniform von Sr. Majestät Marine getragen hatten und noch trugen. An ihnen war alles ächt, auch die Uniform. Das Marinecommando in Kiel hatte, wie schon bet früheren Gelegenheiten, dem Marineverein die erforderlichen Uniformen zu der Feier geliehen; ein schöner Beweis, mit welch kameradschaftlichem Bande unsere Marine ihre Angehörigen auch nach der activen Dienstzeit umschlingt.
Das wirkungsvollste Bild war für den Schluß aufgespart: die Wacht am Rhein, das Niederwalddenkmal. Dieses außerordentlich packende, vorzüglich aufgeführte Bild hob die patriotische Begeisterung der Festoersammlung auf den Höhepunkt.
In gleichzeitigem, gemeinsamen Impulse stimmte die Versammlung begeistert die Wacht am Rhein an, während das Denkmal in schönster bengalischer Beleuchtung erstrahlte.
Der Darstellerin der Germania dürfen wir unser Compliment nicht vorenthalten für die geradezu majestätische Ruhe und Sicherheit, mit der sie auf dem hohen Sockel Stand hielt, bis endlich der Jubel des Publikums sich gelegt hatte und der Vorhang zum letzten Male gefallen war.
Die alten Kämpfer aus 1870/71 und die Angehörigen der immer kriegsbereiten jungen deutschen Marine können mit Stolz auf das schöne Fest zurückblicken. Sie haben nicht durch phrasen
hafte patriotische Reden, mit denen man sich anderwärts ost genügen läßt, sondern durch die That bewiesen, daß ihr Herz warm und begeistert schlägt für Kaiser und Reich, daß die Treue zum angestammten Fürstenhause, die Liebe rum Vaterlande in ihren Kreisen gepflegt und gehegt werden. Möge cs den beiden Vereinen vergönnt fein, noch lange Jahre der Pflege dieser Tugenden obzuliegen, sie werden dadurch sich zufriedene, glückliche Mitglieder, dem Staate wackere Burger erziehen und darin den besten Lohn für ihre Arbeit und Mühe finden. Sie können auch der Anerkennung und freudigen Unterstützung aller Vaterlandsfreunde versichert sein, die es nicht für nothwendtg, nicht einmal für wünschenswerth halten, daß alle derartige Vereine untformirt und in einer großen Organisation zu- sammengefaßt werden.
Darum frischauf zur Weiterarbeit unter der Devise: „Allzeit treu bereit für des Reiches Herrlichkeit!"
Gieße«, den 28. Januar 1895.
Allgemein hört man bittere Klagen über die schlechten Zustände des Tiefenwegs von der Bahnhofstraße aus. Die Pflasterung ist daselbst wirklich in solch erbärmlichem Zustande, daß der Decke r für das Publikum beschwerlich ist. Daß sich unsere Stadtverwc. - tung nicht einmal von diesen Uebelständen überzeugt, und daß bie Bewohner des Tiefenwegs nicht einmal darum etnkommen, damit wenigstens die Pflasterung etwas verbessert wird, ist sehr zu bedauern.
Viele Passanten.
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 26.Januar. (Per transatlantifchenTelegraph.) Der Postdampfer Salier, Capitän A. Winkel, vom Nordd Lloyd in Bremen, ist am 25. Januar, 9 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Der Postdampfer „Illinois" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 25. Januar wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
AivchttcheAnzeigen der evang. Gemeinde.
Montag den 28. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelftunde im Confirmandensaal der Johanneekirche. Erster Brief des Johannes, Cap 4, von Vers 7 an: Ursprung der Liebe aus Gott, Gemeinschaft mit Gott durch die Liebe. Pfarrer Dr. Naumann.
Ucrrcsto Ovts- und Landeskunde.
Soeben erschien vollständig:
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dritte, von Direktor W. Keil neubearbeitete Auflage, mit 31S1ädteplänen, 3 Karten u. 275 Wappenbildern.
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