unb Nachts das Rhe rbal erleuchten^ darnach werden die GumS ihn umgehen und nach Württemberg kommen, wo sie alles verwüsten. Der Ruin der mit Preußen verbündeten Länder wird sicherlich deren Abfall herbeiführen. Die GumS r ragen nichts als Patronen bei sich. Ueberall finden fie L-benSmittel- fie verbrennen die Städte und Dörfer erst daun, wenn sie sich auf einige Tage mit dem Nothwendigen versehen haben. Wir werden diesen braven Söhnen des Propheten sagen: „Wir kennen Euch, wir schätzen euern Muth, wir wissen, daß ihr energisch, ungestüm, unternehmend seid; geht und schneidet Köpfe ab; je mehr, desto höher wird unsere Achtung vor euch steigen." Auf die Nachricht von dem Einfall dieser Afrikaner auf dem feindltchen Boden wird sich ein Schrecken in Deutschland verbreiten, und die preußischen Heere werden ihren Abzug von HauS und Hof zu bereuen anfangen, wo ihre Frauen und Kinder mit ihrem Leben die Grausamkeiten ihrer Väter und Männer bezahlen müffen. Fort mit dem Erbarmen! Fort mit den Gefühlen der Menschlichkeit! Keine Gnade für die modernen Vandalen, welche an Ruchlosigkeit die Hunnen und alle Barbaren des Mittelalters übertreffen, die die Wälder Germaniens seit 1400 Jahren über uns ausgespteen haben. Nur ein Einfall in Deutschland kann die Aufhebung der Belagerung von Parts rasch herbeiführen. Die GumS werden Ehre einlegen, wenn wir ihnen die Losung geben: Tod, Plünderung, Brand! • (Independance alger!)
Die ganze deutsche Armee ist auf der Flucht, der König ist in Metz angekommen, Bismarck mit der ganzen KriegS- faffe gefangen, Paris ist entsetzt und frei, dem Prinzen Friedrich Karl hat eine Kanonenkugel den Kopf weggerissen, 50 000 Deutsche sind in der Seine und Marne ertrunken, 270 Kanonen in französischen Händen, 180 vernagelt, die Bayern haben ihre sämmtlichen Flinten und Kanonen weg- geworfen und flüchten sich auS Frankreich in Bauernkleidern
s. w. — DaS alles und noch mehr ist wieder einmal in ben französischen Zeitungen zu lesen und zwar zum Theil in Dörfern und Städten, welche die Deutschen besetzten, als Proclamation angeschlagen.
Biele Präfeeten in Frankreich möchten jedes Städtlein und Dörflein zu einem Saragossa machen. Sie haben befohlen, daß jede Gemeinde sich aufs Aeußerste gegen die Deutschen vertheidige und jeden Tag junge Männer auS- sende, welche Patrouillen, Posten und namentlich Rciter abfangen und niederschteßen. Jedem, der sich in diesem kleinen Kriege auSzeichnet, wird hohe Belohnung und Nennung in den Zeitungen versprochen.
CocoUs unb LroVinzieller,
Gießen, 27. December 1895.
• * Ernennung. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben allergnädtgst geruht: am 23. Dec-mber den Beztrkscommissär in Mainz Wilhelm Schildwächter auS Homberg a. d. O. zum Polizeicommiffär bet der Polizetverwaltung der Stadt Kastel zu ernennen.
* * HauSwafserleitttngen betreffend. Bet der eingetretenen stärkeren Kälte machen wir unsere Leser auf die von dem GaS- und Wasserwerk wiederholt veröffentlichten Vorkehrungen gegen daS Einfrieren der Hauswasserleitungen hiermit nochmals aufmerksam.
* * Das diesjährige Weihoachtsfest ist im Allgemeinen gut verlaufen. Nachdem es bezüglich des Wetters den vorhergehenden Tagen nach schien, als ob uns grüne Weihnachten, die gewöhnlich weiße Ostern zeitigen sollen, bescheert werden würden, setzte der erste Feiertag in aller Frühe mit einem tüchtige« Schnee ein, der d.e ganze Landschaft tu oaS bekannte weiße Kleid hüllte- die Folge davon war, daß sofort die Schlttien in Dienst gestellt wurden und so sah man schon am Vormittag diese leichten Gefährte dahin fliegen. Die Gelegenheit des Schlittenfahrens wurde auch gestern und heute fleißig benutzt. — Wie alljährlich, so traten auch ln diesem Jahre die von WohlthätigkeitS- rc. Vereinen veranstalteten Chriftbe- scheerungen mir in den Vordergrund. Kleinkinderschule, Jugendfreund, Herr Lehrer Curjchmann, Tante Rothe, Zither- Elub rc. hatten bereit- neben den, nicht an die Oeffent'ich- kett getretenen Vereinigungen ihre Christbescheerungen vor dem
Feste veranstaltet und manches drohende Leid verscheucht. Am WeihnachtSfeste selbst trat besonders noch hervor die mit Bescheerung bedürftiger Kinder verbundene Weihnachtsfeier der katholischen Gemeinde und des KriegervereinS. Die Feier der katholischen Gemeinde im Käse Leib wurde besonders verschönert durch Vorträge deS Gesangvereins, dann aber durch die die Geburt des Heilandes, die Verbreitung des Christen- thumS in Wort und Bild höchst wirkungsvoll wiedergebenden Darstellungen, die auf die den Saal bis zum letzten Platz füllenden Zuschauer einen ersichtlich tiefen E ndruck machten. Bon der Weihnachtsfeier des KriegervereinS ist besonders zu erwähnen, daß die jüngeren Mitglieder ihren am Kriege gegen Frau reich betheiligt gewesenen älteren Kameraden die Spangen bescheerten, die nach Kaiserlicher Verordnung auf den Bändrrn der Kriegsdenkmünzen für Combattanten getragen werden sollen. Die Gesang-, Turn-, GeselligkeitS- u. s. w. Vereine begingen ebenfalls die Weihnachtsfeier durch die übliche Veranstaltung gegenseitiger Beschenkung, Chriftbaum-Verloosung u. L w. Kein Mißton störte die Feier, die sich, wie dies in Gießen nicht anders zu erwarten, auch kirchlich hervorlhat, denn alle Gotteshäuser waren überaus stark besucht. Hoffentlich hat das Fest Alle befriedigt und den friedlichen Zauber in der Hütte wie im Palast zurückgelaffen, der einzig unserem deutschen Weihnachtsfeste eigen ist.
• DaS Bankgeschäft M. Linden in Rotterdam fordert — auch unter dem Namen „Allgemeine Prämien- und Rentenbank in Rotterdam" — unter geschickter Benutzung der Spiellust deS Publikums in Profpecten zum Ankauf von Loosen und Loosenuntheilen auf, deren Preis zu dem wahren Werth dieser Loose in keinem Verhältniß steht. Bezeichnend für den Geschäftsbetrieb dieser Firma erscheint eS, daß sich in den Vertragsabschlüssen die Clausel vorfindet, daß die Theilnahme am kleinsten Treffer ausgeschlossen, also gerade die größte Gewinn-Chance dem Käufer von vornherein genommen und in einen Reingewinn der Unternehmerin umgewandelt wird. Ferner findet sich bet der Theilnahme an einer Mehrheit von Loosen die Clausel in den Vertragsabschlüssen, daß bei Auszahlung von kleineren Treffern ein Abzug von 50 Pfg. monatlich für angebliche BerwaltungSkosten gemacht werden, wodurch diese kleineren Gewinne sämmtlich in die Taschen deS Bankgeschäfts geleitet werden. Unter diesen Umständen kann vor Geschäftsabschlüssen mit der genannten Firma nur dringend gewarnt werden.
*1. Watzenborn, 25. December. Am vorigen Sonntag, vierten Advent, verschied dahier die älteste Person der Gemeinde, 'vielleicht des ganzen Kreises Gießen, die Wittwe Anna Elisa bethja Happel, (eine -geborene Häuser. Sie hat ein Alter von nahezu 95 Jahren erreicht und war bis in ihre letzten Lebensjahre rüstig und gesund. Sie hinterläßt 5 Kinder, 16 Enkel, 46 Urenkel, 2 Urureukel. Vor zwei Jahren verstarb in hiesiger Gemeinde eine nahe Verwandte der Entschlafenen, gleichen Namens wie sie, im 91. Lebensjahre.
Alzey. 22. December. Auf eine Beschwerde hin hat der Krcisausschuß die letzte Sradtv er ordne tenwahl für ungültig erklärt, weilDder Wahliermin zwar durch die hiesigen Zeitungen, in dem Vorort Schashausen aber nicht, wie für Landgemeinden üblich, durch die Schelle bekannt gemacht worden war.
A Mainz, 26. December. Der in der Schuhfabrik der Firma Eichbaum & Cie. hier ausgebrochene Lohn- strike, der zu einer allgemeinen Arbeitseinstellung in genannter Fabrik zu führen drohte, bat aus gütlichem Wege Beilegung gefunden. Die Firma hat den neuen Lohntarif zurückgezogen und bis auf wenige unwesentliche Punkte die Bedingungen der weiblichen Arbeitskräfte erfüllt. In Folge hiervon find die gegenseitigen Kündigungen zurückgenommen worden und der Betrieb wieder im vollen Gang. — Dem Beispiele mehrerer Nachoarstädte folgend, haben die hiesigen Cigarren- und Tabakhändler eine Petition an den Reichstag gerichtet, worin ersucht wird, die Sonntagsruhe im Handels gcwerbe dahin zu ergänzen, daß der Verkauf von Cigarren, Cigaretten und Tabak an Sonn- und Feiertagen außer den gesetzlich freigegebenen Stunden Jedermann verboten sein soll. Diese Petition will haupt
sächlich dem Verkauf von Cigarren in oen Wirthsch^ceir Einhalt geboten wissen. — DaS Weihnachtsgeschäft hat, wie in den letzten Jahre.i, auckjd^seS Mal hier im Allgemeinen wieder viel zu wünschen übrig gelassen. Flott war der Geschäftsgang nur n.t: ganz billigen Artikeln, mäh', end bessere Sachen weniger verkauft wurden. Auch wird geklagt darüber, daß sehr viel auf Credit gekauft wurde.
Anzeige« der Stadt Gietzen.
Loaagelifche Gemeinde.
Sonntag, den 29. December. Sonntag nach Weihnachten.
Gottesdienst.
I« der Etadttirche.
Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Abends 5 Ubr: Pfarrer Schlosser.
Dienstag de« 81. Deren,de*. Sylvester.
Abends 6 Ubr: Pfarrer Schlosser.
Mittwoch de« 1. Januar 1896. Re«i»hr.
Vormittags 9‘/e Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Collecte für die Armen.
3« der AohaoueSkirch«.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Nauma nn.
Abends 5 Uhr: siehe Stadtkirche.
Die«Stag de« 31. Deeemder. Sylvester.
Abends 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Am NeujahrStag 1896 wird eine besondere Collette für die Armen erhoben werden.
Katholische Hrmeiade.
Sonntag den 29 December.
Samstag:
Nachmittags um 5 Ubr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zvr hl. Beiwre.
Sonntag:
Vormittags von 6</a Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
* um 6'/, Uhr erste hl. Meffc;
„ um 7‘/i Uhr AuStbeilung der hl. Kommunion;
, um 8 Uhr zweite hl. Messe;
„ um 9’/i Uhr Hockamt;
Nachmittags um 6 Uhr: And. cht.
sotttSdienst in deo Synagoge.
Samstag den 28. December:
Vorabend 4 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, SabbathauSgang 6» Ubr.
Gedenket der hungernden Vögel!
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Bekanntmachung.
Die von Jacob Noll 3. Wwe. dahier dem Johannes Nickel daselbst bestellte Hypothek ist bezüglich der Items Flur XXXIII Nr. 188 und 189 für erloschen erklärt und die Löschung im Hypothekenbuch vollzogen worden. loesi
Gießen, den 19. December 1895. Grobherzogliches Amtsgericht.
Pflaster-Verdingung.
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Zuschlagsfrift vier Wochen. [10603
Frankfurt a. M, den 19 Decbr. 1895. König!. Eisenbahn-BetriebS-Jnspettion 2.
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Bewerber, deren Qualification nicht notorisch vorliegt, wollen sich innerhalb 10 Tagen bei uns genügend auüweisen.
Alsfeld (Oberhessen), am 22. December 1895. Großh. Hessische Oberförsterei Eudorf.
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im Gießener Stadtwald.
Montag,L0.Decemberl8S5, Vormittags S*/r Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Districten Aue, Grubenkopf und Fauler Boden, versteigert werden:
1 Fichtenstamm mit 0,28 Festm., 512 Fichtenstangen mit 15,62 „
5 Rmtr. 8ichen-Nnhschettholz,
81 „ Eichen-Scheitholz,
204 „ Buchen- „
94 „ Eichen-Knüppelholz,
113 „ Buchen- „
109,5 „ Eichen-Stockholz,
69 „ Buchen- „
3500 Wellen Eichen-Reisig,
3900 „ Buchen- „
4150 „ Nadel- „
Die Fichtenstangen sitzen im District Fauler Boden und kommen am Nachmittag zum Ausgebot.
Die Zusammenkunft ist bei dem Forsthause Hochwarle am Lumpenmannsbrunnen.
Gießen, den 21.December 1895. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 10594
Berlin - Südwestdeutscher Güterverkehr.
Zu dem Tarif für den vorbezeichneten Verkehr tritt mit dem 1. Januar k. I der Nachtrag XII in Kraft
Nähere Auskunft ertheilen die Güterabfertigungen.
Gießen, den 23. December 1895.
Gr. Direction der Oberhesfischen Eisenbahnen. 10656
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Neu! Neu!
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