Ausgabe 
28.11.1895 Erstes Blatt
 
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Sielbaben, 18. November. Da- Inhalatorium | >pftcm Sckmetser) an der Frankfurterstraße Vier ist in ?> ; m Sommer von 180 Patienten au- aller Herren Län­der, insbesondere auS Rafjlanb und Holland, besucht worden. Auch die Zahl der gegenwärtigen Wintergafte ist eine f rfrculicbe. Die anfänglich von Herrn Dr. HeuSmann ge­leitete Anstalt steht seit dem Wegzuge deS genannten Arzte- von hier unter der Leitung der Herren Dr. Schmitt und Dr. Rosenbaum. Da die in dem Inhalatorium erzielten Erfolge nach wie vor bei allen Erkrankungen der AthmungS. wege un der Lunge ganz vorzügliche sind, und die Anstalt den ganzen Winter hindurch geöffnet ist, dürste mancher Kranke den Besuch diese- EtabltffementS der beichwerlichen Reise nach dem Süden vorziehen. Da- an der Frankfurter- straffe reizend gelegene Inhalatorium bietet mit seinen mit allem Lomfort, elektrischem Lickt, Lrcture rc auSgestatteten hohen, geräumigen Sälen den Kranken einen außerordentl ch angenehmen Aufenthalt.

Leipzig, 22. November. An die Nachricht von der in Breilau e-folgten Berurtbeilung Liebknecht- hatte die d'esigeVolkszeitung" eine B merkung geknüpft, die der Kgl. S aatSanwaltschasr Veranlassung gegeben hat, gegen den ver­antwortlichen Redakteur der genannten Zeitung, Simon Katzenstein, Strafantrag wegen Majestäts-Beleidigung zu stellen.

Lindau, 17. November. Eine unverhoffte Rechnung üoer die Sedan feier wurde nachträg'.ich der Stadtgemeinde L e u t k i r ch präsentirt. Am Vorabend deS SkdantageS wurde r.äml'ch auf dem Grundstück eines Oeconomen von Seiten der Stadt ein Freudenfeuer abgebrannt. Bon der zurück­gebliebenen Asche, die, wie die chemische Untersuchung ergab, schwefelsaures Salz enthielt, leckten die auf der Weide be» fiadltcken Kühe de- Oeconomcn, in Folge deffen sechs Stück verendeten und einige erkrankten. Der Eigenthümer machte eine Sch^denforderung von 2000 Mk. geltend, während die bürgerlichen Collegien nur 1200 Mk. bewilligten, so dah der Fall nach denM. N. N." voraussichtlich auf dem Rechts- «vege seine Entscheidung finden wird.

Für die Gesellschaft nnb den Staat ist unumgäng l.ch nöthig, eine gesunde und ktäftige Jugend heranzuziehen. Zu diesem Zweck ist eS vor allem erforderlich, schon von frühestem Ktndesalter ab für die Körperpflege zu wirken und Mnc von der Hygiene gebotene Mahregel zu versäumen. Eine der wichtigsten Ausgaben der Körperpflege ist die ratio­nelle Pflege der Haut, die eine erneute Bedeutung gewonnen bat, seitdem die glanzvolle Entdeckung gemacht wurde, dah daS Lanolin mit dem menschlichen Hautfett identisch ist.

ES folgt hinaus, daß für die Hautpflege die Anwendung von Lanolin^die einz'g rationelle ist. Und in der That sieht man,tr die so lästigen Hrutaffectionen, wie AuSschiäge, Pickel, Pusteln und alle Unreinheiten der Haut unter An­wendung von Lanolin rasch verschwinden, wie Kinder durch da- Lanolin vor dem so lästigen Wunbsein geschützt werden, und tote diese kleine Leiden, wenn sie bereits aufgetreten find, durch Lanolin rasch beseitigt werden. Man verwendet daS Lanolin am besten in der Form von Lanolin-Toilette Cream-Lanolin, daS tn fast allen Apotheken und Drv perten zu billigem Preise erhältlich ist. Beim Ankauf deS CreamS achte man wehl darauf, daß fämmtlicke Packungen zur Garantie der Echtheit die Schutzmarke .Pfeilring" tragen. [1539]

Verlorene Wette. Am 2. Juni wettete ein Münchener Metzgermeister mit einem Wemwtrth um die Summe von 500 Mk., dah ersterer ein volles Jahr hindurch täglich eine Taube zu verzehren im Stande fei. Vie Wette wurde angenommen und dem Metzgermeister freigestellt, die Taube zu beliebiger Tageszeit, aber auf einmal zu verzehren Auch die Art der Zubereitung blieb ihm überlaffen Bolle 166 Tage nun der Metzgermetfter feine Taube, vor einigen Tagen aber, am 14. November, muhte er sich als befrgt erklären, denn er war nicht mehr im Stande, auch nur mehr baß kleinste Stück einer Taube zu effen, da ihn ein unoezwing. licher Widerwillen gegen daß Gericht erfahr hatte. Der Weinwirth hätte im Falle des Verlierens der Wette auch die verspeisten Tauben bezahlen müffen. Der Metzgermeister schwor, in seinem Leben keine so einfältige Wette mehr ein« zugehen?

Literatur und Auirst.

DaS Lede« deS Freiherr« vom Stein von Wilhelm Baur. Vierte, verbesserte Auflage. Mit dem Bildniff SleinS. In hübschem, rolben Lei» wand gebunden Mk. 2.70.DeS Rechtes Grundstein, des Unrechtes Eckstein, deS deutschen Volkes Edelstein", das war der Minister vom *s>tein in den Tagen, da unsere Väter gegen den ersten Napoleon kämpften. Wer wäre würdiger, dem d-utschen Volke dauernd und immer wieder von Neuem vorgebalten und geschildert zu werden; er, der in den Tagen tieister Schmach seinem König und Vaterlande in unentwegtem Mannesmuihe feinen unvergänglichen Rath und seine Dienste, ungeachtet der vielen An seindungen von allen Seiten, lieh, der in Verbindung mit einem andern echten Patrioten, Scharnhorst, das Staats- und Heer­wesen einer so durchreisenden Umbildung unterwarf, dah man mit Recht von da ab Preußen- Wiedergeburt batin! Und damals wurde der Grund gelegt zu der nachmaligen Errichtung des deutschen Reiche- mit preußischer Sp he. Was in dem vorliegenden Buche

über Stein- Leben und Wirken berichtet, au- seinen Briefen unk Denkschriften mitaetaeilt rot d, zeigt uns nicht nur da- Btld eine* g> oßen, um fein Datei land wahrhaft verdienten Manne-, sonder» läßt uns üverbaupi tiete Mtde tn eine Z.it thun, die noch heute vor bildlich zu wi'ken oeiutaj, nenn eS sich dem Vaterlande gegen- iher daium handelt, Heilung innerer Schäden oder um ktäfli-e Abwehr nach außen zu schassen!

»Der -a«dgrist de* ftonlefcto* der derbe Griff, mit dem ein nefenfta ter Oberichusier siw tat Nahekamps einen ge­fährlichen französischen Schutz.« mitten aus den R ihen der Feinde herausholte, um ibn ,zum Andenken" gleich als Gefangenen da za behalten das ist der titel einer lustigen Episode tn der Joebe» erschienenen Lieferung 11 dev an eischütlerndeN und heroischen Sce> en so reichen W.rkcS .Kriegs E> innerringen. W»e wir unser Eisern Kreu, erwarben" (Beilin W., Deutsches Verlag-Haus Bong u. Eo , 15 Lieserungen zu 50 Pfennig.) Wie so oft im Kruge, fo verschlingen sich auch hier die krausen, glitzernden Arabesken de» Drolligen, des Komischen m t dem bunten Grunde des Furchtbar- Ernsten und Tiagischrn. Unter bm s>isch sröhlichen Uederschrisien: Ueberfoflener Ueb rfaU",Die Petroleure", ,Muth und Glück", ,Jb habe imme gern Feindesrücken betiachtet",Der lieberwInder bei Muselmann r" usw. oerdngt sich eine Summe von Anstrengungen, Kämpien, Gesahren und Opierihaten, deren Gröpe und Bedeutmiß mehr geahnt, als aus den anfpiuchslosen Schilderungen der Er­zähler herauSgelesen werden kann. Frei noch dem alten Virgil möchte man ausrusrn:Solcher Mühen dedurst' «S, um Deuttch- landS G öße zu gründen!"

rSochtMNche lleverstlyl der TodesMe tu Gretzeu

47. Woche. Vom 17. November bis 23. November 1895. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (tnci 1600 Marm Militär). Sterol.chkeiteziffer: 4,64, nach Abzug der Ortsfremden 2,32 o/o».

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: hn vom

l.LebenStahr: 2.-15. Jahr:

Asthma 1 1

Selbstmord _______1 (1)______1 (1)_______~~

Summa: 2 (1) 1 (1) 1

Anm. Die in Klammem gesetzten Ziffern geben an, wie viel- der Todessälle in der betreffenden Krankheit aus von au-wärt- nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Schist-nachrichten.

Norddeutscher Lloyd, tn Gießen oettrekn durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 25. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampser Weimar, Eapt. E. St.encken, vom giorddeutschev Lloyd in Bremm, ist gestern 2 Uhr Vtorgens wohlbehalten tn Nerovr>Tf anaekommen._____________________________

AirchlicheAnreigenS-revaiigG-nieinSe.

Donner-tag den 28. November, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der Stadtknabenschule: Bidelstunde. (Jac. Cap. 2, Der- 1 und folgende.) Pfarrer Schlaffer.

Bersieigerung.

Miitwost da» 4. Teeember, Nachm'ttag- 2 Udr, versteigere im Pfandlocal, Selter-weg 11, gegen Boarzahlung:

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2. 1 vollständiaeS Bett mit Sprungfeder­matratze (fast neu) und 1 Weißzeug» schrank.

Perneigerung ad 2 gatt) bestimmt. Gießen, den 25. November 1895.

1891 Mulch, Vollziehung-beamier.

Versteigerung.

Dienstag den 3. Dccember d. I., Vormittags von 10 Uhr an, soll wegen Sterbefall de- Gastwirths Karl Znlauf dahier, deffen gut erhaltene Hofraithe, in welcher schon lange Zeit eine gutgehende Wirth- schaft betrieben wurde, nebst circa 11 Morgen Aecker und Wiesen, zu­erst im Einzelnen und dann im Gesammten zum dritten und letzten Male öffentlich meistbietend versteigert werden, wobei bemerkt wird, daß da- ganze Gut zu 19000 Mk. taxirt und daß ein Gebot in Höhe der Taxation bereits eingelegt ist.

Angenrod, den 26. Novbr. 1895. Großherzogl. Ortsgericht Angenrod.

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