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während eines Spazierganges an der astatischen Küste von Banditen überfallen und auSgeraubt worden. Hierauf fesselten die Räuber den jungen Gatten und warfen ihn, mit einem Steine am Halse, ins Meer, während sie die hübsche Frau mit sich inS Gebirge schleppten.
Eingesandt.
Gieße«, 27. August 1895.
Die Ecke der KaplanSgasse und Bahnhofstraße gab bereits wiederholt Veranlassung zu verschiedene« Unfälle«. H/rvor- aerufen werden dieselben durch von der Neustadt ote Bahnhofstraße htnunterfahrende Fuhrwerke, welche nach der Kaplansgasse einbiegen wollen. Letztere Straße ist für den sehr starken Fuhrwerksverkehr viel zu schmal und kommt es tagtäglich und zwar wiederholt vor, daß sich daielbst die Fuhrwerke stauen. Am schlimmsten ist die Ecke daran, denn es verursacht j'bem Fuhrwerk große Schwierigkeiten, die Bahnhofstraße herunterfahrend in die Kaplansgasse einzu- biegen, indem dte Curve zu gering ist, um mit dem Wagen regelrecht dnfabten zu können. ES kann daher nicht Wun^r nehmen, daß alle Augenblicke die Erkerfenster des Eckhauses Bahnhofstraße 11, sowie die Wände und Holzbekleidungen beider Eckhäuser eingefahren werden, abgesehm von den verschiedenen Fuhrwerken, welche an dieser gefährlichen Stelle zusammenrempeln und Schaden nehmen. Ein weiterer Mißstand ist es, daß an nämlicher Ecke die Abzugskanäle viel zu klein sind, da bei jedem etwas stärkeren Regenwetter die nächsten Straßentheile unter Wasser stehen. Vor Kurzem lief es sogar in einen Laden. Zum Schluß bringen wir noch die Schlammmassen zur Sprache,Iwelche, aus benachbarten HSfen'kommend, die Kaplansgasse entlang fließen und ein Aroma verbreiten, daS lebhaft an gewisse Abfälle erinnert.
Wir bitten maßgebende Stelle, Ihierselbst baldigst Abhilfe zu schaffen und namentlich die gefährliche Einfahrt entsprechend zu verbreitern, ehe ein größeres Unglück passtrt.
Mehrere Bewohner der Kaplansgasse- und Bahnhof- straßen - Ecke.
Witterungsbericht vom 26. August.
Von Frankreich aus hat der hohe Druck sehr rasch an Ausdehnung gewonnen. Derselbe beherrscht beute das ganze europäische Festland. Der Kern deS barometrischen Maximums ztebt sich von Centralfrankretch aus über Süddeutschland nach Böhmen und dem Salzkammergut. Neuerdings ist aber im Nordwesten das Barometer sehr stark gefallen, doch dürfte der hohe Druck vorerst noch seine Herrschaft behaupten.
vorausstchtliche Witterung t
Heiteres und warmes Wetter.
em 27. August Mittags 12 Uhr (Wetterbäuschen in der Südanlage).
Barometerstand.
Thermometer r min. + KP K., max. 4- 20° R.
Hygrometer: Trocken.
Anmertung: Die punktrrte Linie bei der Barometerscala gibt den Stand drS vorhergehenden TageS an.
Temperatur der Lahn und Lust
nach Reaumur gemesim am 27. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag» Master 17a, Luft 18° im Schatten.
Rübsamen'sche Bade- und Schwimmanstall.
Verkehr, taub« tmb Velkswirtbschaft.
NIGietzt«, 27. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wpchenmarkt kostete: Butter vr. Pfd. JL 1,00—1,10, Hühnereier pr. St. 6 u. 7 H, 2 St. 00 H, Enteneier pr. St 00 A. Gänse» der pr. St 00—00 A. Käse pr. St. 5-8 H, Kasematte pr. St. 3 A, Erbsen pr. Liter 15 A. Linsen pr. Liter 26 A. Tauben pr. Paar JL 0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10 Halmen pr. Stück JL 0,50-0,75, Enten pr. Stück JL 1,50—1,80, Ochsenfleisch pr. Pfd. 72—76 A. Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd 66-68 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 60 bis 70 A. Kalbfleisch pr U-fb. 64-00 A. Hammelfleisch pr. Pfd. 60 —70 A< Kartoffeln pr. 100 Kilo 5 00-7,00 «H., Weißkraut pr. Stück —.— Ai Zwiebeln pr. Eentner 6,00—7.00 Mk., Milch pr. Liter 16-20 A-
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Bekanntmachung.
Rabbiner Dr. Levy-Stiftung.
Aus obiger Stiftung sind am 1. October d. I. die Jahreszinsen pro 1894/95 mit
Neunundachtzig Mark
zu einem Drittel an 2 Arme der Israel. Religions-Gemeinde Gießen, „ „ „ „ 2 arme Israeliten der Provinz Oberhesten,
„ „ „ „ 2 christliche Arme der Stadt Gießen
zu vertheilen und wollen sich Bewerber um dieselben innerhalb der nächsten vier Wochen schriftlich hierher wenden.
Gießen, den 27. August 1895.
Der Vorstand der Israelitischen Religions-Gemeinde Gießen. 7157________________________S. Heichelheim.__
Immobilien Versteigerung.
Im Termin Samstag den 14. September 1895, Borm. 8% Uhr, soll auf dem Rathhaussaale zu Ober-Mörlen der gesammte, in dieser Gemarkung belegene Grundbesitz des Freiherrn Victor von Nordeck zur Rabenau aus Gießen und zwar: das Schloß, 5 Morgen Gartenland, 207 Morgen Ackerland und 57 Morgen Wiesen öffentlich meistbietend durch das unterzeichnete Gericht versteigert und bei annehmbarem Gebot der Zuschlag sofort ertheilt werden. Die Hofraithe besteht aus einem im 17. Jahrhundert massiv von Bruchsteinen aufgeführten Schlöffe mit größeren Kellerräumen und besonderem Eingang; einem Souterrain mit 2 Zimmern, einer Waschküche und einer Plättstube; einem Parterrestock mit 12 großen Wohn» und Schlafzimmern mit Küche und Speisekammer, einer großen Halle und mit zwei gesonderten Treppen und Eingängen; einem oberen Stock mit einem großen reich ausgestatteten Saal und neun Wohn- und Schlafzimmern, sowie endlich einem Dachraum mit geräumigen Böden. Der Zugang zum Schloß geht über einen mit gärtnerischen Anlagen ausgestatteten Schloßhof. Hinter dem Schloß be> finden sich die Oeconomie-Gebäude, als: eine Holzremise, eine Wagen- remise, ein Pferdestall für sieben Pferde und eine Kutscherstube, Rindvieh- und Schweineställe, eine Wagenhalle mit Dienerschaftswohnung, eine Scheune, eine Geschirrkammer rc. Die Hofraithe ist von einer 4 Meter hohen massiven Ringmauer umgeben. An das Schloß stößt ein mit einer 2 Meter hohen Mauer eingefriedigter Rutz- und Ziergarten von fünf Morgen Flächengehalt mit mehreren 100 Stück Bäumen des edelsten Kern- und Steinobstes. Schloß, Oeconomie-Gebäude und Gärten befinden fich im besten Zustande und können sie als ein Herrschaftssitz ersten Ranges bezeichnet werden; wie sich das Anwesen auch trefflich zu einem Oeconomie- hofe, einer Heilanstalt, einem Pfründnerhause, einer Sommerfrische rc. einrichten ließe. Das Besitzthum liegt am Fuße des TäunuSgebirgeS in der Nähe größerer wildreicher Waldungen und ist nur ’/* Stunden von dem berühmten Soolbad „Bad-Nauheim" mit einer Frequenz von 13 000 Kurfremden — Eisenbahnstation der Main Weser-Bahn — entfernt. Es kommen zuerst die Grundstücke im Einzelnen und dann zusammen zum Ausruf; auch kann die Hofraithe für sich abgegeben werden. Nähere Auskunft, insbesondere auch über die Versteigerungs-Bedingungen, ertheilt auf Wunsch das Großh. Heff. Ortsgericht Ober-Mörlen, von welchem auch .eine Copie des Situationsplanes der Hofraithe gegen Gebühr bezogen werden kann.
Bad-Nauheim, den 24. August 1895.
Großberzogliches Hessisches Amtsgericht Bad-Nauheim.
Bauer. 7146
Stottern.
Bezeuge hiermit, daß mein Sohn Heinrich in dem Sprachheil- Jnstitut Walther von seinem langjährigen schrecklichen Stottern in kurzer Zeit vollständig befreit wurde und ich dem Institute nicht genug danken kann.
Frau Dorothea Schüssler, Effolderbach, Kreis Büdingen. dBftF Zu dem jetzigen Cursus werden noch Meldungen bis Mittwoch angenommen in der Bahuhofstr. 18, III.
7037 MWWMWW» Nur dieser eine Cursus. —■
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Die leeren Original-Fläschchen von 65 Pfennig werden zu 45 Pfennig und diejenigen k Mk. 110 zu 70 Pfennig mit Maggis Suppenwürze nachgefüllt [6564
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C. G Kleinhenn, Bahnhofstraße.
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Großh. Fachschule für Elfenbeinschnitzerei und verwandte Gewerbe zu Erbach i. O.
Das Wintersemester beginnt Montag den 7. October. Lehr- fächer: Zeichnen und Modelliren, Schnitzen in Elsenbeiu und Holz, Borträge über plastische Anatomie, Stillehre und Materialienkuude, Unterricht in Buchsührung, Rechnen, Deutsch u. s. w.
Schulgeld pro Halbjahr 10 Mark.
Unbemittelten Schülern kann die Entrichtung des Schulgeldes nachgelassen, auch die Stellung der Zeichenmaterialien und die unentgeltliche Ueberlassung der Werkzeuge für die Dauer des Besuches der Schule bewilligt, sowie auswärtigen der Besuch der Schule durch einen Unterstützungsbeitrag erleichtert werden.
Bei Gesuchen um Gewährung der einen oder anderen Art dieser Erleichterungen, welche bei dem Hauptlehrer einzureichen sind. werden neben der Vermögenslage des Schülers auch die Vermögensverhältnisie der Heimathsgemeinde oder das Vorhandensein geeigneter Stiftungsmittel in Betracht gezogen.
Anmeldungen nimmt der unterzeichnete Hauptlehrer entgegen und ist auch zur weiteren Auskunftsertheilung bereit.
Erbach, den 10. August 1895.
Der Vorsitzende des AufsichtsratheS. Der Großh. Hauptlehrer. Limpert. Görig.
Okffentiiche Mliuntmachiing nnb Aufforderung.
Der Müller und Landwirth Wilhelm Hoffmann in Treis a. d. Lda. ist wegen Verschwendung entmündigt, Konrad Will III. und Wilhelm Dapper in Treis a. d. Lda. als feine Curatoren bestellt worden.
Ohne Zustimmung dieser können Rechtsgeschäfte mit jenem gültig nicht abgeschlossen werden.
Die Gläubiger des Wilhelm Hoffmann werden aufgefordert, ihre Forderungen binnen 14 Tagen, von heute an gerechnet, dahier anzumelden, andernfalls sie bei Feststellung des Vermögens Berücksichtigung nicht finden, und Nachtheile hieraus den Betheiligten erwachsen können.
Gießen, den 23. August 1895. Großh. Amtsgericht Gießen.
Stammler. 7084
Versteigerung.
Mittwoch de« 28. El«g«st l. I.,
Nachmittags 2 Ubr, versteigere ich im Bieker'schen Saale dahier — Neustadt 55 — meistbietend gegen Baarzahlung:
1 Verticow, 2 viereckige Tische, eine Partte Filzhüte von verschiedener Art, 2 Nahmaschinen, 1 Büchergestell, 1 Sessel, 14 Bilder, 1 Sopha, eine Commode, 1 Secretär, 2 Regulateure, 1 Kleiderschrank, 2 goldene Damenuhr en ,H1 großes Oelbild, 1 Glas- schraxck. mehrere Biergläser, 6 eiserne Schwellen, 4 Buchenstämme.
Gießen, am 26. August 1895.
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Gutachten.
"Herr Carl Retter in München übergab mir eine als „Haarwasser“ bezeichnete Flüssigkeit mit dem Gesuche, dieselbe zu prüfen und gutachtlich darüber zu berichten. Dieses Haarwasser enthält der damit angestellten Analyse zufolge durchaus keine den Haaren nacb- theilige Materien; ihre Bestandthelle find vielmehr solcher Art, daß von dem Gebrauche des Mittels eher ein wohl« thätiger Einfluß aufdaS Wachsthum der Haare zu erwarten ist und stedt daher ihrer Anwendung keinerlei Bedenken ent* gegen- 403
München, 7. September 1867.
(L. S.) Dr. K K. Mttjlein.
Zu haben ä 40 Pfg. u. Mk. 1.10 bei I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25.


