aller Exportprämien, ferner Eontingentiruog der Zuckerfabriken gemäß dem Antrag Paasche.
Ausland.
Budapest, 25. Mat. In der anglikanischen »ttrche kam eS gestern za argen Scandalen, die schließlich in eine Schlägerei au-arteten. Die englischen Missionare, welche zu ihren Misfioo-predigteo eine Anzahl Juden eingeladen hatten, stellten die Behauptung auf, daß die Juden in Ungarn der- folgt und verachtet würden. Daß anwesende Publikum pro- testirte hiergegen. Die hierdurch entstandene Schlägerei konnte erst durch die Polizei geschlichtet werden.
Rom, 25. Mai. AuS Neapel wird gemeldet, daß seit gestern Morgen der Vesuv sich in außergewöhnlicher Thätig« feit befindet. Die Lava ergießt fich aus den alten und den neu entstandenen Oefinungen und fließt in der Richtung nach Pompeji in baß Thal. Bon fachmännischer Seite wird behauptet, daß der Ausbruch mit dem Eintritt deß Neumondes in Zusammenhang stehe. Zum Schutze der Gemeinden am Fuße deß Vesuvß find Truppen entsandt worden.
Brussel, 25. Mai. Ein hiesiges Blatt glaubt zu wiffen, Kaiser Wilhelm werde bei seiner Reise nach Lothringen den Großherzog von Luxemburg besuchen. Der König der Belgier werde einen Vertreter zur Begrüßung dorthin entsenden. /
Sofia. 25. Mai. Die Verhaftung Srambulowß soll in aller Kürze erfolgen. Die Untersuchung gegen denselben scheint einen ernsten Character und große Dimensionen anzunehmen. Stambulow wird bereits streng polizeilich überwacht.
Rewqork, 25. Mai. Bei der Eröffnung der Ausstellung in Santiago ereignete fich ein deutsch-französischer Zwischenfall. Der Präsident der französischen Abtheilung bewirkte, daß die französische Fahne über dem Eingangsthor neben der chilenischen Fahne aufgepflanzt wurde, angeblich, weil die französische Abtheilung die bedeutendste fd. In letzter Stunde wurde jedoch die französische durch die deutsche Fahne ersetzt. Die Franzosen protestirren energisch und enthielten fich der Theilnahme an dem Eröff- nungsbauket. Der französische Gesandte reichte seiner Regierung einen Bericht ein. Auf den AuSgang der Angelegenheit ist man sehr gespannt.
Neueste Nachrichten.
Depeschen des Bureau .Herold".
Prag. 26. Mai. Gesteru ist über Smicho w ein äußerst hestigeS Gewitter niedergegangen. Infolge dessen barst em Eanalrohr. Daß Wasser verbreitete sich mit rasender Schnelligkeit in den Straßen und stand stellenweise meterhoch. In aller Eile wurden Nothbrücken gebaut, um den Verkehr aufrechthaiien zu können. Der durch daß Wasser angerichtete Schaden ist sehr beträchtlich.
WB. Rom. 27. Mat. Biß 4>/2 Uhr srüh sind von 508 Wahlen bekannt 320. Gewählt: 200 ministerielle, 64 konstitutionelle Opposition, 28 Radicale, 8 Socialisten, 7 Unabhängige- 14 Stichwahlen. Lrtspi ist siebenmal gewählt, darunter viermal in Sictlien. Rudini, Zanardelli, Giolitti sind wiedergewählt. Die Wahlen sind meist ruhig verlaufen.
WB. Rom, 27. Mai. 502 Resultate von 508 find bekannt. Nach nicht amtlichen Berechnungen find gewählt 321 ministerielle, 148 oppositionelle, worunter 15 Socialisten, 16 unbestimmt - 17 Stichwahlen. Die Resultate von sechs Wahlkreisen stehen noch auß. Alle Minister und Unter» staarssecretäre find gewählt, ausgenommen wahrscheinlich der Unterstaatssecrerär der Marine, Serra. Crispi wurde im 9. Wahlkreise gewählt.
Cocale* «n-
Gieße», den 27. Mat 1895.
** (Ernennung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den evangelischen Stadtpfarrer Martin IBaaß zu Darmstadt zum geistlichen
wo sein Vater Schatzmeister war. In seiner Schulzeit vertiefte er sich in das Studium der lateinischen und griechischen Klassiker, und noch bis zu seinem Tode konnte er lange Stellen auö der Jliade, aus Anakreon, Horaz und Virgil auö dem Gedächtniß sagen. Auch im Dichten versuchte er sich, doch wurden seine epischen Gedichte und Trauerspiele nie gedruckt. Bei all diesen schönwissenschaftlichen Beschäftigungen vernachlässigte er nicht das Studium der Geomettie und Algebra.
Mit 18 Jahren bestand er die Prüfung an der Genie- schule zu MöziörcS und wurde in demselben Jahre Unten licutcnant, als aber in Folge schwerer Unordnungen an der Schule diese aufgehoben wurde, konnte Malus keinen Gebrauch von seiner Aufnahme machen. Daraufhin trat er als Freiwilliger in das 15. Bataillon von Paris und ging nach Dünkirchen, wo er als Arbeiter mit dem Schubkarren in der Hand an den Belagerungsarbeiten theilnahm. Der leitende Ingenieur erkannte an der Arbeit und der Unterhaltung, daß der einfache Schanzgräber ein ganz besonders geistig bevorzugter junger Manu fei und schickte ihn deshalb auf die polvtechnischc Schule, die eben gegründet worden war. So wurde Malus einer der ersten Schüler dieser berühmten Anstalt, an deren Spitze der ausgezeichnete Monge stand, der durch seine Untersuchungen und Ent« bedungen einen in der Geschichte der Wissenschaft unauslöschlichen Namen behalten wird. Ma>1uß erfreute sich der Freundschaft dieses vortrefflichen Mannes, der auch verhinderte, daß er infolge der Einmischung in politische Streithändel der patteizerrtsfeneu Hauptstadt abgesetzt wurde.
(Fortsetzung folgt).
Mitglied und Rath bei dem Oberconfistorium und zum Superintendenten der Superintendentnr Darmstadt zu ernennen.
Kirchliche Dieustuachrichteu. Ernannt wurden: Pfarrverwalter Eckstein zu Leidhecken zum Pfarrverwalter in Allendorf a. d. Lda., Pfarrassistent GroS zu Langen zum Pfarrverwalter in Leidhecken- Pfarrvicar Böchner zu Stadecken zum Pfarrverwalrer daselbst.
••r. Theologische Coufereuz. Am 13. Juni, Vormittags 10J/j Uhr, findet im Gießener Festsaal (Cafe Leib) eine theologische .Conferenz statt. Daß Referat über daß Thema: „Der Streit über daß Verhältniß von Kirche und Recht in der neuesten kirchenrechtlichen Literatur" hat Herr Prof. D. Reisch le übernommen. Darauf wird Herr Professor Dr. Fröring - Friedberg über „das alte Testament im evangelischen Religionsunterricht" einen Vortrag halten, woran fich eine Discusfion schließen wird.
** BerkehrSaotiz. Der Güt er zu g 709 befördert seit dem 1. Mai auf der Strecke Wetzlar-Dillenburg Personen in 1—4. Wagenklasse. Dieser Zug fährt um 4 Uhr 15 Min. Nachmittags in Wetzlar ab und trifft um 5 Uhr 45 Min. Nachmittags in Dillenburg ein. Vom 1. Juni d. Hk ab wird der um 4 Uhr 25 Min. Morgens von Wetzlar nach Gießen abgehende Güterzug 714 ebenfalls Personen auf der Strecke Wetzlar-Gießen, jedoch nur in 4. Wagenklaffe, befördern. Ankunft in Gießen um 5 Uhr 51 Min. Morgens.
•• Turnerisches. DaS gestern in Kirchhain für den ganzen Gau Hessen stattgefundene Wett turn en in volkSthürnlichen Uebungen war sehr zahlreich besucht, saft alle Vereine hatten Turner entsandt und ist eß, da hierbei Gerätheturnen ausgeschlossen, besonders auch den kleineren ländlichen Vereinen möglich, fich an diesem Turnen zu be- theiligen. Die Uebungen bestanden im Weitspringen, Stabhochspringen, Stemmen und Steinstoßen und waren hierzu 127 Turner angetreten. — DaS schöngelegene Feststädtchen hatte alles aufgeboten, seine Gäste freundlichst zu empfangen- anhaltender, wenn auch nicht allzu schwerer Gewitterregen schien aber die Freude verderben zu wollen. Nachdem fich jedoch der Himmel allmählich aufgeklärt, begann gegen drei Uhr Nachmittags baß Turnen. Geturnt wurde sehr wacker und so konnte gegen 9 Uhr Abends die PreiSvertheilung vorgenommen werden. Auch unsere beiden Gießener Vereine hatten sich hervorragend betheiligt eß errangen von dem Turnverein Emil Marx den 1. Preis mit 39 Punkten, Herrn. Haubach den 4. Preis mit 36*/2 Punkten, Ehr. Weeg den 5. Preis mit 36 Punkten, Wilh. Ziegler den 7. Preis mit 35 Punkten, Wilh. Wacker den 8. Preis mit 341/2 Punkten, Herrn. Ströcfcr den 9. Preis mit 33i/z Punkten, Carl Weidig den 15. Preis mit 30 Punkten. Wilh. Brühl, Heinr. Pieper und Chr. Brückel den 21. Preis mit je 27 Punkten - vom Männerturnverein Ferd. Nennstiel den 2. Preis mit 38 Punkten, Heinr. Weller den 6. Preis mit 351/2 Punkten, Adam Schäfer den 11. Preis mit 321/2 Punkten, Rud. Hahn den 12. Preis mit 32 Punkten. „Gut Heil."
PA. Erinuerungsfeier an 1870. Daß Präsidium der Kriegerkameradschaft „Hassia" erläßt in einigen Zeitungen, welche außer unserem engeren Vaterland Verbreitung haben, für diejenigen Feldzugskameraden, die nicht im Großherzog- thum leben, und daher einem Kriegerverein des Hessischen LandeSverbandeS nicht angehören können, eine Einladung zu dem Erinnerungsfest an die 25 jährige Wiederkehr der Ereignisse des Jahres 1870. Selbstverständlich sind auch alle FeldzugSkameraden im Großherzogthum, welche nicht Mitglieder der „Haffia" sind, bei dem Feste herzlichst willkommen. ES können ihnen indeß nicht die Vergünstigungen gewährt werden, welche die „Hassia"-Mitglieber haben. (Diese Vergünstigungen sind bekanntlich freier Eintritt zu allen Festlichkeiten, sowie Theilnahme am Festzug und am Festmahl der Veteranen am 18. August.) — UedrigenS ist eS erfreulich, constatiren zu können, daß fich im ganzen Großherzogthum in den betreffenden Kreisen mit geringen Ausnahmen das einmütige Bestreben kundgibt, an den in der Landeshauptstadt in bester Vorbereitung begriffenen Festlichkeiten theilzunehmen, und bereits haben ganze Vereine beschlossen, mit sämmtlichen Mitgliedern sich zu beteiligen. In Darmstadt wird alles aufgeboten werden, die Gedenkfeier an das weltgeschichtliche Völkerringen von Gravelotte, bei welchem die hessische Divifion so rühmlich fich auSzeich- nete, zu einer für die Theilnehmer unvergeßlichen zu machen. Die definitive Feststellung des reichhaltigen Programms wird in allernächster Zeit vollzogen sein, und wird alsdann unmittelbar darauf die Veröffentlichung desselben erfolgen.
** Schlägerei. In einer Wirtschaft in der Neustadt entstand gestern Abend zwischen Arbeitern ein Streit, wobei eS blutige Köpse gab. Ein schon wegen Körperverletzung vorbestrafter Knecht schlug mit einem dicken Stock auf seinen Gegner ein und brachte ihm zwei nicht unbedeutende Kopfwunden bei; auch der Wirth trug eine Verletzung davon.
** (Einen Menschenanslanf verursachte gestern Abend in der Neustadt ein Arbeiter dadurch, daß er auf offener Straße ein Dienstmädchen schlug. Der hinzugekommene Schutzmann mußte, um Ordnung zu schaffen, zur Verhaftung schreiten.
*♦ Die häufigen Gewitter der letzten Tage brachten in unserer Umgegend auch mehrfache Blitzschläge mit fich. So schlug am Freitag der Blitz in Daubringen in ein kleines Haus ein, glücklicher Weise ohne zu zünden, und in der Nähe des Orteß in eine Tanne. Heute sanden Passanten an der Straße von Wieseck nach Buseck Telegraphendrähte und «Stangen beschädigt, wahrscheinlich von dem gestrigen Wetter.
** (Erledigte Lehrersteseu. Erledigt sind: Die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende erste Lehrerstelle an der Gemeinde- schule zu Schwabenrod, Shreiß Alsfeld, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinbeschule zu Ober-Besssngen, Kreiß Gießen, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Mit ber Stelle ist Organistenbienst verbunden. Dem Herrn
Fürsten zu Solmß-Lich steht baß PriientationSrecht zu ber» selben zu. Die mit katholischen Lehrern zu besetzenbe zweite und dritte Lehrerftelle an ber Gemeinbeschule zu Klein» Krotzenburg, Kr. Offenbach, mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährlichen Gehalte von 1000—1600 Mk. Eine mit einer katholischen Lehrerin zu besetzende Lehrerinnenstelle an der Gemeindeschule zu Finthen, Kr. Mamz, mit einem jährl. Gehalte von 1000 Mk.
•• In Amerika verstorbene tzeße». Farmington, Mo.: Catharina Kiepe, geb. Schäfer, 35 Jahre alt, auß Lorbach. Monitow oc, WiS.: Jacob Hessel, 77 Jahre alt, auß Hessen-Darmstadt. Spring field, D.: Johann Ada« Nicklas, 72 Jahre alt, auß Gumpen. St. Louiß, Mo.. Chr. Ploeser, 69 Jahre alt, ans Seehei« a. d. v.
-r. KleiuLiuden, 27. Mai. Bei der gestern statt- gefundenen Gauturusahrt des Gaues Hessen zu Kirchhain errang PH. Weigel von hier den 9. Preis mit 331/2Punkten, Carl Weigel den 20.Preis mü2?i/,Punkten. Möge der Verein noch weiter so blühen und gedeihen. Gut Heil?
A Mainz. 26. Mai. Als ein dringendes Bedürfnis machte fich seit Langem eine Irrenanstalt für Rheinhessen fühlbar. DaS Bedürfniß zeigte sich um fo mehr als die staatlichen hesfischen Irrenanstalten Heppenheim und Hofheim häufig derart überfüllt waren, daß keine Kranken mehr Aufnahme finden konnten. Zur Beseitigung dieses Mißstandes war von ärztlicher Seite im vorigen Jahr im Kreistage von Mainz die Errichtung einer Irrenanstalt für Rheinhessen beantragt worden. Dieser Antrag ist jetzt hinfällig geworden, indem das Ministerium dem letzten Kreistag zur Kenntniß- nähme mittheilte, daß durch Neubauten und Erweiterung der Landesirrenanstalt in Hofheim und durch die bevorstehende Fertigstellung der psychiatrischen Klinik in Gießen ausreichend Gelegenheit zur Unterbringung von Kranken geboten sei. — Die diejährige Pr 0 vinzialcon fere nz der rheinhessischen protestantischen Geistlichen findet am 13. Juni unter dem Vorsitz des Superintendenten Dr. Walz in Oppenheim statt. Unter Anderem steht als wichtiger Gegenstand auf ber TageSorbnung „Welche Beschränkung hat sich der Geistliche hinsichtlich der Mitarbeit an sociale» Aufgaben aufzuerlegen".
• Sin kostspieliger „Jrrthum". In Weisenau wird bekanntlich nach Pfingsten ein Sängerfest gefeiert. Auf ber Höhe von Weisenau finb bereits bie nothwenbigen Festbauten fertig gestellt. Daß Terrain aber, auf welchem biefe Bauten sich erheben, gehört — maß man übersehen hatte — >um Mainzer Gebiet, obwohl bie betreffenben Aecker Eigenthum von Weisenauer Bewohnern siob. Durch diesen Jrrthum ist ber Festausschuß ber Stabt Mainz tributpflichtig geworben, ba für alle Getränke, Wein, Bier :c., welche auf bem Festplatze ober in besten Halle getrunken werben, Octroigebühren zu bezahlen find unb zwar in berselben Weise, wie dies von Seiten deß WirthschaftSausschusteS des deutschen Schützenfestes im verflossenen Jahre geschehen mußte. Da bie Bauten schon fast fertig finb, ist ber Jrrthum nicht mehr rückgängig zu machen.
Vermißtes.
• Hanau, 24. Mai. Der städtische Polizeisergeant Schmidt, welcher wegen Mißbranchß ber Dienstgewalt strafrechtlich verfolgt würbe, machte auß Furcht vor Strafe seinem Leben ein Enbe, er erhängte fich in bem benachbarten Bruchködler Walde.
* Wilhelm Gras von Keßler f. Pariser Blätter melden baß plötzliche Ableben beß weltbekannten Großinbustriellen Grasen Wilhelm von Keßler, ber burch einen Schlaganfall dem großen Kreise seiner Verwanbten und Freunde entrissen wurde.
Dactetyc, Canö* und
•rünt>«e, 25. Mai. Fruchtpreise. Weizen X 14,92, Korn X 13,84, Gerste X 12,54, Hafer X 10.16, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, ffitefen X 00,00, Lein X 00,ÜO, Kartoffeln X 4 72, Samen X 00,00.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 27. Mai, zwilchen 11 unb 12 Uhr Mittags Wasser 14'/?. Luft IC1 hn Schatten.
Rübsamen'fche Bade- unb Schwimmanstalt.
Witterungsbericht vom 26. Mai.
Zwei große, wenn auch flache Depresfionsge diele bedeckten heute' den größeren Theil (Europas. Das eine ist über der Wefthäl'te bei Kontinents auSgebreitet und weist verschiedene Eentra über ber Rhein Pfalz unb Elsaß Lothringen, dem Lalzkammergute und an der Riviera aus. Ein zweites eicht sich von <-üb-SchwedeN über bie Ostsee nach den dortigen russischen Provinzen. Die Wetterlage bleibt daher noch immer die gleiche und bauert der bisherige Wulerun-s- character dementsprechend fort.
voravsstchtlich« Witternng 1
Cbne wesentliche Aenderung des bisherigm Witterungs- Eharacters.
Zbertnometer: min. 4- 6° R., max. 4- 18* R.
Hygrometer: Trocken. Gewiti erbilbg.
Anmerkung: Die punftirte Linie bei der varoweierseala gibt den Stand bei vorhergehenden Tages an.
em 27. Mai Mittags 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage). Barometerstand
s.
Hi
Tie 'U .The Singer -ys
Ter 3®* ^Maschinen' 1 ben 6°^ Men unb anW Miß. al» Sckto rechts MZ ,gMb< zu e m jniüiN w urj* i Ctntrrtii und u -Aist mit der frt Siunddücher eingetragen in di ünblichenFadrüg jtritt die hort, dem Geschäfte m :bnlti unb Ah' kn gtianunttn 3 Hamburg unb t im Srvß-eyoB ie AsMß Un -.chen Mente, ; schort, unb Ml »beriummen.
Dieser Sesch 'chatt auf dieselbe Rechnung ber Gest Unkosten mit bem und alle Lußenstä zehen. DieGesel her iinntlidjen 3
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