'( empfangen wurde. Ansprache an den oldeuen Ehren-
* Truppen vor 'täfel statt.
» auf den • Ganz -ft.
7 zu ,.en und Die Tafel- un den Fürsten 4|dj folgende An- ,'ch zur Feier Ihre» gehören der Armee an, xameraden zu feiern, besten war, die der Geschichte ange- .cn auszuführen. Die Truppen, sind, sind das Symbol der ganzen ^raucht wollen im Geiste hinter dieser uann aller germanischen Stämme, welche den mitfeiern, erblicken. Ich bin gekommen, Ihnen zu überreichen und konnte nicht» BestereS finden, Schwert, welches die vornehmste Waffe des Germanen SS ist ein Symbol jenes Instruments, welches Ew. Durchlaucht im Dienste meines hochseligen Großvaters haben schmieden helfen und Sie haben es geschärft zu seiner Aufgabe tn Blut und Eisen. Diese- Mittel versagt nie in der Hand von Königen und Fürsten, wenn es Noth thut auch gegen den inneren Feind. Sie sehen tn dem eingravirten Zeichen daS Wappen von Elsaß-Lothringen, deS Schlußsteins großer Thaten vor 25 Jahren. — Fürst Bismarck lant- wortete: „Ew. Majestät wollen gestatten, Ihnen meinen ovterthänigsten Dank zu Füßen zu legen. Meine militärische Stellung Ew. Majestät gegenüber gestattet mir nicht, Ew. Majestät weine Gefühle weiter auszudrücken. Ich danke Ew. Majestät."
FriedrichSruh, 26. März. Der Kaiser ist um 3 Uhr 20 Min., vom Fürsten Bismarck zum Bahnhof geleitet, abgereist. Eine besondere Auszeichnung Seitens des Kaiser- ist nicht erfolgt. Fürst Bt-marck erhielt außer dem Pallasch ein Petschaft Kaiser Wilhelm I. als Andenken. Profeffor Schwenninger wurde zum Geheimen Medicinalrath ernannt, Vr. Ehrhsander erhielt den Kronenorden 4. Klaffe. Die Ansprache de- Kaisers und die Antwort des Fürsten Bismarck beim Diner waren äußerst herzlich gehalten, die Politik wurde nicht berührt.
Köln, 26. März. Die „Köln. BolkSztg." versichert, daß es trotz der officivsen Ableugnung feststehe, daß der Draht zwischen Petersburg und Berlin zerrissen sei, die Ursache liege in mehreren Meinungsverschiedenheiten über die Besetzung der erledigten diplomatischen Posten. Die Meldung de- „Berl. Tgbl.", daß man in Berlin den General- adjntanten Richter als Botschafter gewünscht habe und vom Ezaren abgelehnt worden sei, wird der „Köln. DolkSztg." als richtig bestätigt. Zugleich will daS Blatt aus bester Quelle erfahren haben, tn Petersburg werden Schritte vorbereitet, um die russisch französischen Beziehungen deutlicher als jemals darzuthun. Jedenfalls seien alle Hoffnungen, welche man auf eine deutschfreundliche Politik des Ezaren gesetzt, gründlich zu Waffer geworden.
Wien, 26. März. Infolge 24stündigen starken RegenS ist die Donau rapide gestiegen. Biele niedrig gelegene Ortschaften Nieder-OesterreichS sind in großer Gefahr.
Leaedig. 26. März. In Mirabella bei Eatania stürzte ein Theil der Domktrche ein. Eine Menge Kirchen- besucher wurden unter den Trümmern begraben. Bisher find acht Todte und sieben Schwerverwundete aufgefunden worden.
Brüssel, 26. März. In Regierungskreisen riefen die revolutionären Reden der Socialistenführer in Gent, besonders die Anspielung auf die Pariser Eommune, wobei 80000 Arbeiter gefallen seien und die Drohungen, die Arbeiter sollten sich auf ernste Tage vorbereiten, große Erregung hervor.
Madrid, 26. März. DaS vom Ministerpräsidenten EanovaS aufgestellte Programm wird allgemein al- ein reactionäreS bezeichnet. Ein Theil der Eonservativen wird der Regierung nur ihren Beistand für die noihwendtgen Gesetze bewilligen.
London, 26. März. Die „Time-" meldet aus Hongkong, daß die Japaner am Eingänge deS HafenS Tamsui auf der Insel Formosa Torpedos gelegt haben- chinesische Schiffe wagen infolge deffen nicht die Einfahrt. Die Chinesen befestigten Foutchou, Amoh, Swatow. Der Mikado beorderte telegraphisch zwei Armee-Aerzte zur Behandlung Li-Hung- tschangS.
H. FriedrichSruh, 27. März. Die Halberftädter Kürassiere Hollen heute Bormittag aus dem Schlöffe die Standarte ab und kehrten Mittags tn ihre Garnison zurück. — Um 11 Uhr traf Prinz Heinrich mit dem Prinzen Waldemar, von Kiel kommend, ein.
H. FriedrichSruh, 27. März. Um ll«/4 Uhr traf der Großherzog von Baden mit Gefolge, der Reichs- kanzler mit Prinz Alexander, der Chef der ReichS- banzlet, v. WtlmowSkt, der badische Gesandte Jagemann ein. Der Reich-kanzler überreichte eine Adreffe de- preußischen StaotSministeriumS.
△ Mainz, 27. März. Der Rhein ist hier tn ver» stoffener Nacht über dte Ufer getrete» und stetgt noch stark.__________________________________________
Cocalcs und ^provinzielles.
Gieße», den 27. März 1895.
** Zoßizperfoualie». Seine Königliche Hoheit der Sroßherzog haben Allergnädigst geruht, am 23. März
bei Amtsrichter bei de« Amtsgericht Seligenstadt Earl Tasche zum Oberamtsrichter bei diesem Gerichte zu ernennen und dem Amtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt I Johannes Wagner den Character al- Amt-gericht-rath zu ertheilen.
•• Die Oberlehrer der Städte Darmstadt, Mainz, Dffen» bach und Gießen wenden sich mit einer Eingabe au die Zweite Kammer, in der sie um Ablehnung de- Antrags Schmitt ersuchen, die Zahl der den Ortsschulvorständen an- gehörenden Oberlehrer auf die Höchstzahl von vier zu begrenzen.
** Schulschluß au BiSmarckS Geburtstag. Mit Genehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs ist die Anordnung getroffen worden, daß am 1. April l. I. alle staatlichen Dienstgebäude zu beflaggen sind und daß an diesem Tage der Unterricht in allen öffentlichen Schulen des Groß- herzogthumS auSfällt. Den Directiouen der höheren Lehr» anstalten wurde anheimgegeben, am 1. April oder an dem vorhergehenden SamStag eine angemeffene Schulfeier zu veranstalten.
8. Neues Theater. Mit „Donna Diana" von Moreto eröffnete gestern Abend Frau Lange-PrätoriuS ihr Gastspiel. Dem Umstande, daß das Stück bereits früher — zuletzt im Theaterverein durch das Kaffeler Hoftheater — zur Ausführung gebracht wurde, ist eS wohl zuzuschreiben, daß der gestrige Besuch durchau- nicht der Bedeutung des GasteS entsprach. DaS Stück gehört zu den besten der älteren spanischen Bühnenwerke- sein eigentlicher Titel, der den Gegenstand deS Stückes schärfer trifft, lautet: „Stolz gegen Stolz". Don Cesar, Prinz von Urgel, kann die Zuneigung der Donna Diana nur dadurch gewinnen, daß er ihrer Kälte und ihrem Stolz wiederum Kälte und Stolz entgegensetzt. Frau Lange-Prätortus bot als Donna Diana eine nahezu vollendete Leistung. In jedem Wort und in jeder Geste bewies die Künstlerin, mit wie viel Liebe sie sich in ihre Rolle vertieft und wie sehr sie diese bis ins Kleinste beherrschte. Ihre Darstellung wurde durch die äußeren Mittel der Künstlerin, eine imposante Figur und ein klangvolles, biegsames Organ aufs Wirksamste unterstützt. Die beiden anderen Hauptfiguren deS Stückes, Don Cesar und Perin, wurden von den Herren Otto und Ni em ei er in glücklichster Weise gegeben- Herr Otto verstand es trefflich, die unter angenommener Kälte verhaltene Leidenschaft zu zeigen und Herr Ntemeier bewährte sich wie gewöhnlich als gewandter Dar« fteller. Dte übrigen, schon au sich unbedeutenden Rollen kamen umsoweniger zur Geltung, als viele ihrer ©eenen dem Rothftist zum Opfer gefallen waren. Sie wurden aber zur Zufriedenheit gegeben. Im Allgemeinen möchten wir eine hie und da auffallende Unsicherheit tn der Beherrschung deS Textes vermerken, die die Herren öfter dte Verbindung mit dem Souffleurkasten suchen ließ, doch ist dieser Mangel den gerade jetzt an die Kräfte der Künstler gestellten hohen Anforderungen zuzuschretbcn.
•• Freisinnige Partei. Eine Versammlung der Frei» finnigen Partei findet am Freitag den 29. d. Mi-., Abend» 8t/z Uhr im Saale des Cafö Ebel statt. Herr Bank director Thorwart, der im vergangenen Jahre hier einen mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag über den deutsch- russischen Handelsvertrag hielt, hat tn dankenSwerther Weise wiederum das Referat übernommen, und wird über die Ziele der heutigen Agrarpolitik, mit besonderer Berücksichtigung deS Antrags Kanitz, sowie über die vorgeschlagenen Aende- rungen der Branntwein- und Zucker-Besteuerung, und über die beantragte Margarine-Besteuerung, sprechen. Bei dem hohen Interesse, welches diese dte heutige Tagespolitik völlig bewegenden Gesetz-Entwürfe und Anträge bieten, rechnet der Vorstand auf eine zahlreiche Betheiligung. ES sei an dieser Stelle nochmals hervorgehoben, daß Gäste stet- willkommen sind.
ötunbetg, 25. März. Bekanntlich wurde schon im vorigen Jahre die Herstellung eines Tunnels durch den Bahndamm östlich vom Bahnhof fettens der Großherzog» lichen Regierung genehmigt und die hierzu nöthigen Geldmittel bewilligt. Die Arbeiten zur Anlage desselben find nun im Laufe der letzten Woche in Angriff genommen worden, und dürften voraussichtlich im kommenden Sommer noch beendigt werden. Außerdem wird gegenwärtig eine Verbin» dungsstraße von dem nördlichen AuSgange des projectirten Tunnels nach der BelterShainer Chaussee gebaut, so daß tn Zukunft der Verkehr von und nach den im Norden Grün- bergS gelegenen Orten durch die Bahn keinerlei Störung mehr erleidet. Grnb. Anz.
Bad-Nauheim. 25. März. Vor Kurzem wurde in eine auf dem Felde bet Nieder Mörlen stehende Ca p elle, jeden» falls tn diebischer Absicht, eingebrochen, ohne daß sich werthvolle Gegenstände vorgefunden hätten. Nach dem Eindringling wird gefahndet. — ES find neuerdings hier ver» schiedene Bauplätze zum Zwecke der Errichtung von Neubauten in fremden Besitz übergegangen. Eine Gastwirth- schaft mit Metzgerei wurde zu 52 000 Mk. verkauft. D. Z.
AugerSbach. 25. März. Zwei hiesige Einwohner ver» un glückt en vorigen SamStag in Stockhausen beim Abholen einer Dreschmaschine, die Locomobile ging dem einen über die beiden Beine, dem andern über dte Brust. Beide sind schwer verletzt, doch soll merkwürdiger Weise keinem ein Knochen gebrochen sein. Unruhige Pferde verursachten den bedauerlichen Fall.
Büdingen. 22. März. Heute wurde von Herrn Hofjäger Meter die erste Schnepfe im Revier Hardeck erlegt.
W. Ulrichstein. 26. März. BiSmarckS achtzigster Geburtstag wird am 31. März hier durch eine allgemeine Festveriammlung im „Darmstädter Hof" gefeiert. — Vorher, um '/,8 Uhr, wird ein Freudeufeuer auf dem Ulrichsteiner Schloß^erg abgebrannt._____________________________
vermischtes.
• HerSfeld. 26. März. Heute Nachmittag stürzte der Glockenthurm der hiesige» Stift-rnine, auf dem noch drei
1 alte Glocke» hängen, zum größten Theile ein. Eine dieser ■ Glocken zahlt man zu den ältesten Deutschlands, sie hat die Form eine» Bienenkorbes. Der königl. Baurath Momm und ein hiesiger Zimmermeister befanden sich kaum 10 Minute« vor dem Einsturz oben in dem Thurm, um ihn einer Besieh» tigung zu unterziehen; sie find wie durch ein Wunder gerettet. Der noch stehende Theil des Thurmes soll durch Dynamit gesprengt werden.
* Köln. 26. März. Die Hochwassergefahr ist vorüber. Der Rhein geht seit heute Vormittag wieder langsam zurück. Desgleichen wird von den Nebenflüssen deS Mittel- rheinS Fallen des Wasser- gemeldet.
• St. Zohau», 26. März. Die Saar ist hoch gestiegen, zum Theil schon ausgetreten. Die Eröffnung der Schifffahrt ist vorläufig unmöglich.
• Trier. 26. März. Dte Mo'sel wächst rasch durch da- Hochwasser der Saar.
♦ Eleve, 26. März. Bei Keeken werden durch Taucher Untersuchungen vorgenommen, ob sich an der Unglücksstätte noch Dynamit in nicht explodirtem Zustande befindet. Fortan dürfen Dynamitumladungen an der holländischen Grenze nicht mehr erfolgen.
* Jena, 26. Marz. Da-Saalethal ist von der Saale überschwemmt. Hier find einige niedriggelegene Straße» überschwemmt.
♦ An8 Schlesien, 24. März. Ein schauriger Fund wurde im Walde bei Stein, Kreis Rybntk, gemacht. Der königliche Forftaufseher Klimann fand eine aus sechs Personen bestehende Zigeunerbande tobt im Schnee. Allem Anscheine nach lagen die Leichen schon längere Zeit unter Schnee. ES waren zwei Männer, drei Weiber und ein Kind. Dem Kinde war daS rechte Auge auSgehackt. ES war ein gräßlicher Anblick. Ein Feldkeffel und ein eiserner Dreifuß läge« neben den Leichen, ebenso ein tobter Hunb. — AlS jetzt der Schnee weggethaut, sand man im Abort deS Bauer Winzeck in P lud er, Kr. Lublinitz, die Leichen zweier kleinen Kinder, als deren Mutter die Dlenstmagd Franziska Ezindai ermittelt wurde. Dieselbe hatte vor etwa 14 Tagen einem Zwillingspaare das Leben gegeben, dasselbe getödtet und nach der Geburt verscharrt. Die Kindesmörderin ist sofort verhaftet worden.
* Ein höchst seltsames Naturschanspiel ist in bet Gegend von Milkieten bei Memel beobachtet worden. Durch das Zusammentreffen einer Windhose mit einem Schneestur« bildete sich eine gewaltige, etwa 15 Meter hohe wandernde Schneesäule. Die Schneehose, wenn man daS Phänomen so nennen will, passirte in der Nähe von Milkieten da» Bahn- geleise und deckte die Scheune eines Besitzer- völlig ab, hat aber sonst keinen Schaden angerichtet. Da- Naturschauspiel, das nach Norden zu seinen Lauf nahm, war während fünf Minuten sichtbar.
• Bei der Souderburger Bank ist nach der „Post" ein Defizit von zwei Millionen festgestellt worden. Die Leiche deS kürzlich verstorbenen Kassierer- wird au-gegraben, da ei» unnatürlicher Tod angenommen wird.
* Mannheim, 26. März. Infolge deS durch warme» Landregen beschleunigten Schmelzens deS GebirgSschneeS steigt der Neckar. Pegelstand 6.26, 44 Ctm. gestiegen. Auch der Rhein steigt.
* LndwigShafen, 26. März. Nachrichten von WaldShat lassen Rhein»Hochwasser bis zu 7 Meter befllrchte». Gegenwärtiger Pegelstand 5.85 Meter.
Eingesandt.
Bevern, den 26. März 1896.
Sehr geehrter Herr Redacieur!
ES bat mich tief bewegt, daß mein Eingesandt vom 10. März d. I. tn Nr. 59 Ihre» Blattes eine so überaus freundliche Aufnahme Seitens Ihrer Leser gesunden hat. Mit herzlichem Danke btfd) einige ich beute Ihnen und Herrn Rechner Doering den Empfang von 139 Mk. 10 Pfg., die mir nebst den bereit» vorhandenen 5 Mk für die hiesige vothleidevde Familie nun zur Verfügung stehen. DaS ist üoer Bitten und Vernehen und allen Gebern sicherlich eine Freude, wenn sie hören, daß damit der Zweck jene» Eingesandt vollkommen erreicht ist.
„Hungernde Vöglein danken-, wenn sie erquickt werde», im Sommer" — erquickte Menschenkinder dankens in Zeil und Ewigkeit. Auch die beiden unmündigen Kinder und ihre Mutter üben dies Dankgebet, das schöner und köstlicher klingt, als da« Lied der Vöglein im Sommer — hat e« doch »um Inhalt bH Herren Wort St. Matth. 5, 7: .Selig sind die Barmherzige», denn sie werden Barmherzigkeit erlangen!"
Zu aufrichtigem und bleibendem Danke verpflichtet, zeichnet
Ihr
ganz ergebenster
Gg. Vogel, Pfarrer.
Witterung» aussichte«
am 27. März Mittag» 12 Uhr (Wetterhäu»chen in der S Üdem läge).
Barometerstand
liiiiiii'niiiimiiiniiniiiiiiiiiimimi
■
iiiiiiiii
2—a.
Thermometer: min. + 2° R., mix. -4- 9* R.
Hygrometer: Regen.
■ eeti!■■«: t>v »uxhkt» 0b* |rt ter Ceremrurlcele gibt kni Stand M w*rg*e>ai tqd ex
Hrelscher, Hießen
iw- Neustadt 55
empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterte«.
Prompte Zusendung der Gewinnliste. 1119
HjJSi
FiisM
TieaM- d Sa-Mi-astdeU
Miet LM d eühenstüMk n.Ä 1 «chtenstange ml t
Distriel Tcheu n. Äl. mit 45,48 fa Waziltthch), 12 m
Miet Elche!
ülitee III. Kl- n* .
Distriel Psassi 7,17 kw, 40 Eichen. (Vagner- und Glaser
Distriel Issels ^Dagner- und Grube! nft 1,27 fm.
Mcki Win'
1 Sirft mit 0,18 fm
13,37 fin.
Distriet Helfhi Nähere Auskunf Hohensolms,
dksrnw- ton tuen werden, gw, y
nniuk6<n aud) ton nn!
«SS
Conmsve
lieber das Berrnö nanns unb
Wi zweiter unb, Mait Juliane, gi dou Obn-Mim ist' 1895, UM 6 Uhr ifati worben. Verio Müller don Bad Na M M ssnchefnst friS bis zum 19. Apr SliubigeroeTfammlung reiner Prüfungsterm Montag den 29. -
Vormittags Mieten M'j
Bad-Nauh gez. Bau
2701 Bekam _____ Weiß, Gi
i9 den 29 s
"k-S


