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mmenen Vortrag bei 3U\v ) r noch einige Erlänteruugen namentlich auf einen bereit- t von allgemeinem Interesse Gewerbebetriebs theils inner- oßhrrzogthumS, bei welchem besteht, daß eine gesonderte ar fei. In diesen Fällen ist, eclarationsformular ersichtlich, n Betrieb zu berechnen, und m nach bem VerMniß det itigung btt btfonbtnn Be> 'tfe SJertyllung in btr Sei-
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denen Gebiete nach verstän- ^ezn theiite nun hrn Steuer >n AM. Regierung im Ein- rrgirrungrn erlaßenen Heilung durch den Sleuer- den Lteuerbehörden der be- irgenommen werde, sodaß der i/ hat, die Bertheilung selbst
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werden sie sich niemals durch die Apostel deS Umsturzes verführen lassen, deren schiefer verbrecherischer Bahn zu folgen.
Da sie so denken — ich getraue mich, in ihrem Namen, ja im I Namen weiterer Bevölkerungskretfe zu reden — so darf ich in dem Geiste meiner eben gesprochenen Worte in Aller Namen, anklingend an die Worte eines bekannten Liedes ausrufen:
Sei'S trüber Tag, fei's Heller Sonnenschein, Treu unserem Fürstenhaufe woll'n wir tttn' Ich erhebe das GlaS und fordere Sie auf, es zu leeren und mit mir einzusttmmen in den Rus: Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog und Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin sie leben hoch — hoch — hoch!
*• Bei der so schön verlaufenen laudwirlhschaftltchen Aus« stellung ist die Gießener Industrie mehrfach zu vortheilhafter Geltung gekommen und hat auch Seitens der Preisrichter die verdiente Würdigung gefunden. Einen ganz besonderen Anziehungspunkt bot z. B. der Pavillon der Lahnkalk- und Marmor-Industrie Aug. Gabriel jr. zu Gießen, welcher links vom Haupteingang zur Festhalle Platz gefunden hatte. Der Inhalt des Pavillons bestand auS schön bearbeitetem Marmor mit eigenartiger Masertrung, Werksteinen aus Marmor, sowie Terrazoplatten, und zeigte die vielfache Verwendbarkeit deS Gesteins. Die ausgestellten Stückkalke, sowie die gemahlenen Kalke in den verschiedensten Körnungen für Bau- und Dungzwecke geeignet, erregten das lebhafteste Interesse der Landwirthe. Seitwärts dieser Collectiv-Ausstellung hatte das Werk eine Grotte zur Aufstellung gebracht, um auch die für diesen Zweck sehr geeignete Forma- Hon seines Rohmaterials zu veranschaulichen. Mit Hilfe der gärtnerischen Kunst, belebt durch die das Gestein herabrieselnden Wässer, welche sich in einem inmitten der Grotte angelegten Weiher mit sprudelnder Fontaine wieder sammelten, war für den Ausstellungsplatz ein decorativer Effect ersten Ranges erzielt, welcher Abends noch gehoben wurde, indem electrischeS Licht in den verschiedensten Nüancen das Gestein und die Waffer bestrahlte. Dieses Arrangement, bet deren Herrichtung der Kunftgärtner Karl Becker, Schiffenberger- weg, betheiligt war, ist leider vom Erdboden verschwunden, eS wäre aber, in unserer städtischen Anlage aufgestellt, eine bleibende Zierde der Stadt gewesen. — Die Preisrichter haben der Lahnkalk- und Marmor-Industrie August Gabriel jr. für ihre Producte den höchsten Preis, der überhaupt in dieser Abtheilung gegeben wurde, nämlich die silberne Medaille, verliehen und das Ausgestellte wie folgt beurtheilt: „Der Aussteller zeigt in schöner Anordnung Marmorkalk und Dolomitkalk in verschiedenen Präparaten und Verwendungs- sormen. Der Kalk ist von bester Qualität und für die Landwirthschaft als Düngemittel wichtig, dabei preiswerth. Die Ausstellung ist die schönste der Abtheilung."
** Um unsere Leser vor Schaden zu bewahren, machen wir sie darauf aufmerksam, daß die Einkommensteuererklärungen der Steuerpflichtigen erster Abtheilung bis zum 30. l. Mts. bet Großh. Bürgermeisterei oder Großh. Steuercommissariat eingereicht werden müssen.
** Neues Theater. Wie unS mitgerhetlt wird, beginnt am 20. October die Eröffnung des Neuen Theaters durch die Direction Tresper-Ba ars. Dieselbe wird die neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der Operette, deS Lust- und Schauspiels mit einem vorzüglichen Personal zur Aufführung bringen.
** Militärischer. Der „Reichsanzeiger" enthält einen kaiserlichen Befehl, nach welchem am 1. October dS. Js. die
3. Schwadron deS 24. Dragoner Regiments von Butzbach nach Darmstadt verlegt wird.
§ Aus dem Vogelsberg, 25. September. Die Kartoffelernte ist, früher wie sonst, in vollem Gange. Ihr Ergebniß ist ein recht gutes, sowohl in Hinsicht der Qualität, als auch Quantität. Wer gegenwärtig einen Blick inS Feld wirft, dem leuchten überall die zahlreichen, weißen Kartoffelsäcke, die gefüllt auf den Aeckern stehen, entgegen, und die am Abend auf schwer beladenen Wagen nach Hause in die Keller gebracht werden. Wer da weiß, welche Rolle die Kartoffel im Haushalte für Menschen wie Vieh spielt, der kann auch ermessen, welche Bedeutung eine gute Kartoffelernte besitzt. Ihr Ausfall gibt nächst der Brotfrucht, der Jahresernte den Hauptfaktor. Noch vielfach sind die Kartoffelsträucher sehr grün, ja befinden sich noch im WachSthum. Hier sind auch die Knollen noch sehr dünnschalig und noch nicht reis zum Ausgraben. Dessen ungeachtet macht man sie doch auS, da das einzig schöne Septemberwetter die Arbeit sehr erleichtert, und — verschönert. Wie überaus schlecht kamen doch die Kartoffeln im vorigen Herbste in die Keller. AuS den Säcken tropfte das Wasser beim Abtragen. Eine große Fäulniß der Knollen war die Folge. Gegenwärtig kommen die Kartoffeln sehr trocken und sauber in die Keller, nur etwas warm, denn die Herbstsonne sendet um die Mittagsstunden eine Gluth herab, daß man meint, die HundStage seien vorhanden.
Fürth, 23. September. Kommt da dieser Tage ein biederes Bäuerlein auS einem Nachbarorte schweißtriefend au die Station Reisen, um mit dem eben abgehenden Zuge nach Fürth zu fahren. Da der Zug schon im Gehen war, verweigerte daS Personal die Mitfahrt. Darob war der Landmann außer sich vor Aerger und erklärte: „So grob iS mer noch koaner kumme! Uff der Neckarbahn hält ich noch zwamol mitkomme könne. Ich bin noch net mit der Bahn gefahre, jetzt fahr ich aach net mehr mit! Ihr sollt von mir kaan Geld verdiene. Ich kann noch nach Ferth laafe!" Sprach- und trat den Weg nach Fürth an.
A M aiuz, 25. September. Im Mat nächsten Jahres findet hier der Verbandstag der Schlosser-Innungen Deutschlands statt. Mit dem VerbandStag wird eine Ausstellung von Schlossereiartikeln verbunden werden. — Zur Beseitigung vielseitiger Mißstände wird die hiesige Bürgermeisterei auf Grund einer neuen ministeriellen Verordnung demnächst den Stadtverordneten eine Polizei- Verordnung zur Genehmigung vorlegen, nach welcher der Charfreitag, Frohnleichnams- und Mariahimmelfahrtstag, sowie der Tag Allerheiligen zu gesetzlichen Feiertagen erklärt werden. Mit Ausnahme des Charfreitag waren die genannten Festtage bisher hier schon gesetzliche Feiertage. — Die Verwaltung der hiesigen Sparkasse ist gegenwärtig mit der Prüfung der Frage beschäftigt, ob es mit Rücksicht auf das fortwährende Fallen deS Zinsfußes nicht angezeigt erscheine, bet den Spareinlagen wie auch bei den ausgeliehenen Capt- talien eine Reduction deS Zinsfußes eintreten zu lassen. Da Geld unter 4 Procent leicht erhältlich, so wird die Sparkassenverwaltung wohl oder übel sich auch entschließen müssen, den Zinsfuß von 4 Procent, den sie früher von aus- geliehenen Capitalien beanspruchte, herabzusetzen. Die Sparkasse in Alzey hat bereits eine Zinsreduction eintreten lassen.
* Krofdorf, 26. September. Herr Dr. med. Hahn ist als praktischer Arzt von Krosdorf zurückgetreten und hat sich sofort ein anderer Arzt hier niedergelassen.
* Kassel, 25. September. In Wiesenbach, Kreiß Biedenkopf, brach Großfeuer aus, das acht Wohnhäuser, sechs Scheunen und die Kirche einäicherte.
* Mahnung Vater: „Zum Donnerwetter, Mädels, setzt Euch doch selbstbewußter her, damit man Euch Eure Mitgift anfieht!"
Universität- - Nachrichten.
— Greifswald, 22. September. Die philosophische Facultät der hiesigen Universität ist dem Beispiele derjenigen in Breslau gefolgt, indem sie in diesen Tagen beschlossen hat, Lehrerinnen, welche sich zur Oberlehrerinnenpiüfung vorbereiten wollen, als Hospitantinnen zum Besuche der Vorlesungen zuzulassen Bereits Anfang August stellte Professor Schmitt, wie damals auch in der „Frankfurter Zeitung" berichtet wurde, bet Gelegenheit des AbschiedS- commerses der Fertencursisten und Cursisttnnen diese Maßregel In Aussicht. F'kf Ztg.
Witterungsbericht vom 25. September.
Der ganze Erdtheil steht fortgesetzt unter dem Einfluß hohen Druckes. Infolgedessen herrscht bet meist wolkenlosem Himmel ruhiges, unter Tags sehr warmes Wetter.
VorauSftchtttche Witter»«-1
Fortdauer des heiteren Wetters.
Schiftsnachrichten.
Ntederländtschi-Amerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft.
Der Dampfer „Obdem" von Rotterdam ist am 24. September in Newyork angekommen.
Verkehr, Land- und VoU-wirthichaft.
Lirudurg, 25. September. Frachtmarkt. Roth er Weizen X 12,40, weißer Wetzen X 00.00, Korn 9.20, Gerste X 7.50, Hafer X 6.00.
Gottesdienst m der Synaaogk
Samstag, den 28. September. Bersöhuuugsfest.
Vorabend 6,s Uhr, Morgens 1 W, Festesausgang 7 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen NeligionSgesellschast-
Samstag, den 28. September. BerfShnungsftst.
Vorabend 6« Uhr, Samstag Vormittag 7 Uhr, FesteSauSgang
7 Uhr.
Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle i« Gieße».
38. Woche. Vom 15. September bis 22. September 1895. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (tncl. 1600 Mann Militär). SterbltchkeitSziffer: 11,61, nach Abzug von 2 Ortsfremden 6,96°/o-.
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im ,
1. Lebensjahr: 2.-15. Jahr:
Krebs des Magens 1 1 —
Zuckerharnruhr 1 1 —
Lungenödem 1
Bauchfellentzündung 1 (1) 1 (1) —
Selbstmord 1 (1) 1 (1) — —
Summa: 5 (2) 5 (2) —
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie ötcl<
der Todesfälle in der betreffenden §trankheit »ui von auswärts nach
Gießen gebrachte Kranke kommen.
---- - .......
Hospital zum heilige« Geist.
In dem Hospital zum heiligen Geist dahier ist die Stelle der
Oberwärterin
der chirurgischen Abtheilung meu zu besetzen.
Gehalt Mk. 500 bei freier Station und Wäsche.
Anmeldungen» bis zum 10. nächsten Monats.
Gute Zeugnisse erforderlich. Bewerberinnen, die bereits in ähnlicher Stellung waren, erhalten den Vorzug.
Frankfurt a. M., den 24. September 1895.
Pfleg - Amt
7958 des Hospitals zum heiligen Geist.
Submission.
Für unsere Kliniken soll die Lieferung von
25 Centner Aepfeln,
600 „ Kartoffeln,
15 „ unterird. Kohlraben,
1i/r „ oberird. „
10 „ Zwiebeln,
2 „ rothe Rüben,
2 „ Meerrettig,
6 „ weiße Rüben,
36 „ Weißkraut,
100 Stück Rothkraut,
400 „ Wirsing,
350 „ Lauch und
300 „ Sellerie
auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau, Nachmittags von 3—5 Uhr, eingefehen werden.
Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum 5. ^etober d. I. auf dem erwähnten Büreau abzugeben.
Der Zuschlag erfolgt bis zum 21. October.
Gießen, den 16. September 1895. «Großh. Verwaltungs - Direction der chirurg. u. ophth. Universitäts-Klinik. 2687 Vossius.
faniiw. Ausstellung Gießen. Berkaus.
Am Samstag den 28. September d. I., Nachmittags 4 Uhr, kommen auf dem Aus- stellungsplatz gegen Baarzahlung zum Verkauf:
ca. 7 Hectoliter Weißwein, 21 Flaschen Schaumwein
(Matth. Müller), 6 Stück Karpfen, ca. 25 Mistgabeln, 6 eiserne Schubkarren, ca. 20 Melkstühle, „ 12 Stahlschaufeln, „ 10 Stück Blecheimer, „ 40 „ Züber,
„10 „ Stalleimer,
„ 40 „ Piasavabesen,
„ 5 Rechen, „ 60 Ctr. Heu,
„ 5 „ Hafer,
„ 2 „ Obst,
„ 3 „ Gerste,
„ 2 „ Kohlen,
sämmtlicher Dünger und Abfallholz.
Gießen, am 25. September 1895. Für den Bau- und Platz-Ausschuß: Stahl, 7960 Kreis- und Provinzial-Jngenieur.
Gefftniliche Versteigerung.
Am Montag, den 30. September , beginnend Vormiitags 9 Uhr, wird zu Weilburg auf dem Hofe des Kaiserlichen Postamts das zur Concursmasse der Eheleute Posthalter Carl Müller gehörige lebende und tobte Inventar der Posthalterei und des Fuhrgefchäfts öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Es befinden sich darunter zwölf Wagen- und Reitpferde, drei gut erhaltene Landauer, ein Halbverdeck, ein Jagdwagen, eine große Anzahl completter Geschirre, Zaum zeuge und Sättel, verschiedene Deco* nomiewagen, Eggen, Pflüge, land- wirthschastliche Maschinen, ein Göpel- werk, etwa 400 Centner Heu und Stroh, etwa fünf Fuder Hafer u.s. w.
Weilburg, den 23. September 1895. Der Concursverwalter:
7900 Rechtsanwalt Jonas._____
Die Schreinembkiten
zur neuen Oberförsters-Wohnung in Homberg a. d. O. werden hiermit wiederholt zum öffentlichen Verding gestellt und liegen die Verdingsunter- lagen bei unterfertigter Stelle in den Vormittagsstunden zur Einsicht offen; die Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen können auch gegen postfreie Zusendung von 1 Mk. 50 Pfg. von da bezogen werden. Termin zur Einreichung postfreier Angebote ist auf Montag den 7. Qctbr., Vormittags 11 Uhr, festgesetzt. Die Zuschlagsfrist beträgt 4 Wochen.
Alsfeld, den 17. September 1895. Großherzogl. Hochbauamt Alsfeld. _________Kranz. 7733
Glaser-Diamanten, größte Auswahl, sowie Anleitung im Schneiden bei 30s
I. Hirz, Seltersweg 22.
Großh. Hessische Ltaatselsenbahnen. Bervingnng der Anfertigung und Aufstellung von Einfriedigungen für die Neubaulinie Grünberg—
Londorf.
Die für Bauloos l erforderlichen 1615 Ifm Holzeinfriedigungen und 1900 Ifm Drahtetnfriedigungen, sowie die für Bauloos II erforderlichen 1340 ifm Holz- etnfrtedtgungen und 2W20 ifm Drahtetnfriedigungen sollen im Ganzen oder nach Loosen getrennt zur öffentlichen Verdingung kommen.
Die Bedingungen sammt Zeichnung sind im Bureauzimmer Nr. 3 der unterzeichneten Behörde in Gießen (Frankfurterstraße Nr. 64) oder im Bureau der Neu- bauabtheilung III in Grünberg (Gasthaus zum Englischen Hof) einzusehen, jedoch zu beziehen nur von der erstgenannten Behörde insgesammt gegen eine postfrete Einsendung von 1 X 30 oder theil- weise gegen Entrichtung von 10 H für jeden Actenbogen, bezw für jedes Acten- blatt, und von 50 $ für die Zeichnung.
Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an die unterzeichnete Behörde bis zum Eröffnungs-Termin Samstag den 12. October d. I-, Vormittags 11 Uhr, einzureichen.
Zuschlagsfrist drei Wochen.
Großh- Baubehörde für Nebenbahnen ____________in Oberhessen.________7957 Ssuwtgg den 28. September,
Nachmittags 27» Uhr, werden Westanlage 9 die zum Nachlaß der Elifabeth Müller gehörigen:
Haus u. Küchengeräthe, Bilder, Spiegel, eine Damenuhr mit Kette, Federbetten, Stoff zu Bettzeug rc.
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7981_____________». Hoffmann.
Statt. Schlachthaus.
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nicht ladenrein, pr. Pfd.. 50 0«
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