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(in der Art, «rSße und
Berg, versteigert werden:
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5,75 km,
Eichen-Stämme, mit
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Eichen- Erlen- Radel-
Thermometer: min. 4- 5' R , max. 4- 9' R-
Hygrometer:
Neues
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steht. Run fiel ei der klugen Polizei aber auf, daß i« letzter Zeit die i» den Drlieateßläden feil gehaltenen confer« virten Saueen so auffallend billig wurden und einer ungemein großen Nachfrage zumal von Seiten der Restaurant- sich erfreuten- bei näherer Untersuchung gaben dann die unter der Flagge von Hammel«, Roastbeaf-, Laib , Schweins«re.» Saucen segelnden „Saucee piquantes“ Ausschluß über den Verbleib der vielen Schlachtrosse und wurden denn auch einige Fabriken ermittelt, welche diese Spccialität lieferten - um festzustellen, ob man solche „Rocinanten-Sauce* oder reelle, ihrem Namen entsprechende Waare vor sich hat, bedarf ei nur, die verdünnte Sauce mit etwas Salpetersäure an- zusäuern und vorsichtig am Rande des SchauglaseS etwas mit Jod abgekochieS Wasier auffließen zu lasten- bildet sich ein violett-rother Ring, so stammt die Kraftbrühe vom
Die Zusammenkunft ist aus Sicherstraße an der 7. Schneise. Gieße», 25. März 1895.
Gutachten.
Herr Carl Better in München übergab mir eine als „Haarwasser“
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Sicherheitszweirad
billig ,u verkaufen. . „ _
2557 Gsün-er-erffraße
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sollen im Gießener Stadtwald, in den Districten Brauhof und Anna-
witterrrngrarrsfichteii
am 26. März Mittags 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).
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sachlich Erze führenden Gegenden find vor alle« das Ural- gebirge, das südliche und südwestliche Rußland, das südliche Polen, Sibirien und Südfinnland. Zur Zeit sind die Ural- Montanwerke die wichtigsten, die z. B. allein % Don allem in Rußland producirten Gußeisen liefern- die Erze find hauptsächlich Magneteisenstein, Brauneisenstein, Hämatit, Chrom- und Manganeisen- die Fundstellen für Brauneisen- stein, gegen 2000 an der Zahl, find unerschSpflich, viele aber noch gar nicht angebaut. An Manganeisenerzen wurden 270000 Tonnen im vergangenen Jahre verarbeitet. Gin Umstand, der die Vorzüglichkeit des Ural-EisenS bedingt, ist der, daß die meisten Hochöfen die Erze nur mit Holzkohle produeieren, da der Waldreichthum des Gebirges dieses Heizmaterial viel billiger erscheinen läßt, als die dagegen im Verhältniß theuere, daselbst ebenfalls vorhandene Steinkohle. — (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW.)
♦ Siu Uaicum in der deutschen Geschäftswelt besteht in KönigSwinter a. Rh., nämlich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, bestehend aus einem einzigen Mitglied. SS gibt also, wie die „Monatsschrift für Actienrecht und Bankwesen" hierzu bemerkt, thatsächlich in Deutschland einen Menschen, der neben seiner physischen Person zugleich eine juristische Person darstellt, also zwei Persönlichkeiten in sich vereinigt. Er hat sich selbst daS Vertrauen geschenkt, sich zum Geschäftsführer zu bestellen und eS ist zu erwarten, daß er dieses Vertrauen rechtfertigen und die ihm von ihm selbst gegebenen Vorschriften streng befolgen wird, damit er nicht fa die Lage kommt, sobald er sich als Generalversammlung sonstituirt, sich auS seiner Stellung als Geschäftsführer abzuberufen. Die Beschlüsie in dieser Generalversammlung werden jedenfalls einstimmig gefaßt, denn eß ist nicht zu befürchten, daß er sich von sich majoristren lasten wird. Jeden- falls kann er sich sein Gehalt jeden Augenblick erhöhen lasten »nd es ist ein feierlicher Moment, wenn der versammelte Gesellschafter sich den Dank sür seine Geschäftsführung durch Erheben von seinem Platze aussprechen wird.
♦ DaS Alter der Papste. Papst Leo XIII. hat am 2. März seinen Eintritt in das 18. Jahr seines Pontificats und in sein 86. Lebensjahr gefeiert. Damit ist er über daS DurchschnittSmaß der Lebens- und RegierungSzeit der Päpste weit hinausgerückt. Von den 263 Päpsten, die man seit PetruS zählt, haben nur 11 länger regiert als 17 Jahre und seit der Rückkehr des PapftthumS von Avignon (1378) haben nur 16 Päpste das 80. Lebensjahr überschritten. Der jüngste dieser 80 jährigen war Gregor XVI., der 1846 im Alter von 80 Jahren und 8 Monaten starb. Dann kommen Gregor XII., CalixtuS II. und Benedict XIII., die 81 Jahre alt wurden. Die Päpste Alexander VIII. und Pius VI. starben nach vollendetem 82. Jahre. Vier vollendeten das 83. Jahr: Gregor XIII., Jnnocenz X., Bendict XIV. und Pias VII. Paul HI. starb mit 84 Jahren und Pius IX. wurde 85 Jahre alt, wie Clemens X. und Clemens XII. Die Päpste, die seit 1378 daS höchste Alter erreichten, sind Siemens XI., der beinahe 92 Jahre alt war, als er starb, mb Paul IV., der mit 89 Jahren Papst wurde und im Alter Dom 93 Jahren starb. Von Leo XIII. erzählt man;, er rechne bestimmt darauf, 90 Jahre alt zu werden, denn dies fci ihm in seiner Jugend prophezeiht worden. Früher war eS allgemeiner Glaube, kein Papst werde 25 Jahre lang regieren, die Zeit, die angeblich der Apostel Petrus der Gemeinde in Rom vorgestanden hat- dieser Glaube ist ledoch durch PiuS IX., der 32 Jahre regierte, zu Schanden gemacht worden. Der Glaube fand sogar seinen Ausdruck im Skrönungsceremoniell.
* Die Zahl der jährlich i» Pari« zu NahruugSzweckeu w den öffentlichen Schlachthäusern geschlachteten Pferde hat eine geradezu beunruhigende Höhe erreicht, da z. B. im letzten Jahre 2000 „Schlachtroffe" den Tod im Schlacht- Hause fanden, wogegen die geringe Zahl von nur 120 Läden, die Pferdefleisch führen, tn keinem richtigen Verhältniß dazu
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- Eine SackauSklopsmaschine. Die erfinderische Technik bat wiederum durch eine neue Elfindung an Stelle einer un-ulang- Uchen und verdiießltchen Handarbeit eine vollkommenere Letftung aeietzt. Für Mühlen, Speicher, Bäckereim, Mchlhandlungen. Cement- fabriken u. dergl Industriezweige bringt die Mafchineufabrik von a G Kaiser in Leipzig-Reudnitz eine Sackautzkiopfmafchine auf de» Markt, die vortrefflichen Ersatz für die überaus beschwerliche und aesundbeitsschädigende Arbeit des AuSklopsenS der Sacke durch die Hand bietet Die Maschine besorgt diese im Interesse der Rewttch- keit unumgänglich nvthige Arbeit viel energischer und gründlicher. alS die« durch Menschenhand überhaupt mägltch ist, und entsepü außer dem Mehlstaub auch sehr gründlich allen Unrath, wie larv«^ SchlaH, "während '"bae" gidfd) anbtrtt Thlete diese I »l<t<ni«
charakteriftischeMeaction nicht gibt. (Mitgetheilt vom Jnier- und Speichern. Der Staub geht ferner aber nicht wie bisher verlor, n, ----- ----- I fOnbetn n>irb oon einer «entilation8dnr^
beziehen, Angebote, in welchen die Station, I nach welcher die Anlieferung erfolgen soll, | anzugeben ist. bis zum 2 Avril dahier einzuretchen, Zuschlogst:ist 8 Tage.
Gießen, den 23. Marz 1895-
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gegen frankirte Einsendung von 20 zu 1 «Inder, empfiehlt
beziehen, Angebote, in welchen die Station. I 9ßtun5 gll Pfg.
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ve-kehr, Land, nnd voUrwirthschaft.
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®fb 64—72 Ä Kalbfteisch pr. Vsd. 60-66 X Anmvelfleisch pr. Md' 60—70 T ”Spr- 100 mTÄÄ TH pr M-tück -A, Zwiebeln pr. «entart 6,00-0,00 X, MUch pr. Liter 16-20 X
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Literatur und Annft.
— »strst BiSmar«. Ein Bild seines Lebens. Mit eine» Porträt deS Fürsten nach einer Originalzeichnung L. Arndts und zahlreichen Text-Abbildungen. 196 Seiten 8', 6-bunden 1.25 Mk. Unter dem obigen Titel ist soeben im Verlage von Fritz A ttnning- florff in Berlin eine sehr hübsch auSgestattete, geschmackooll gebundene Biographie deS Fürsten erschienen, die, wie d" »"leger in seinem Begleitwort bemerkt, „ihr Entstehen der Absicht verdankt, dem deutschen Volke ^ung und Alt, zum 80. Geburtstage Bismarcks eine fr'sch und floll geschriebene anschauliche Schilderung seines Lebens und Strebens zu geben und dadurch mit dazu beizuttager, dah den weitesten Kreisen mehr und immer mehr das 1Lerfiandnth erschlossen wird, für die Gröhe und Bedeutung deS Mannes, dem wir zumeist unser einiges Deutschland verdanken.
— De* nei«< Ma1er.»oihsch«». Ekl practischer Fahrer durch daS W.ffenswürdigste aus Dem Gebiet der HandelSwiffenschaften. Bearbeitet von der Redaction deS (großen) Mater-Rothschild. Zweite neu bearbeitete Zufiaee. Aelnun, 1. V-tl»g » Sutach- unb L>andelswtffenschaft (Dr. P. Langenscheidt), Berlin bw. 4b. jn 11 Lieferungen ä 50 Pfg. Der .Kleine Maier-Rothschild will in verständlicher Form und feffelnder Darstellung, frei von schulmäßiger Steifheit und Umständlichkeit, ben strebsamen langen Kaufmann nicht weniger wie den Gewerbetretbendm und Handwerker bei seiner Ausbildung unterstützen und ihm über alles W'sfenswerthe knappe, aber genügende Auskunft geben. Aehnlich wie der Jlctne Daniel oder Moetz der -kleine" Meyer oder BrockhauS zu ihrer »großen Ausgabe fich verhalten, io bildet der „Kleine Mater-Rothschild eine für daS Lerständniß des Anfängers und des einfachen Mannes berechnete Vorschule und Einführung in den »großen , von der Kritik als Ideal eines kaufmännischen Lehr- und Nackschlagebuches bezeichneten Maier-Rothschild" des gleichen Verlages. Mit diesem scharsbegrenzten, einheitlichen Plane ist der ^Kleine Mater-Rothschild neu unb einzig in seiner Art Die ersten Kräfte auf den einzelnen Gebieten haben sich vereinigt, ein durch Kürze, Reichhaltigkeit, Klarheit und Faßlichkett mnft-raültiaes Buch äu schaffen, daS jedem im Geschäftslrben Steherchen als unentbehrlicher Führer für seine ersten Studien besten«
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empfiehlt 12121) I. M. Schulhof.
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n Nadel-
Wellen Buchen-Reistg (Durchforstungswellen), Wellen Eichen-Reisig,
„ Erlen- „
„ Nadel- „
R gen-
trte yunhtete UWeMkr Berometerfeel« gibt «tentz M aorhergrhrndev Tagti «■
Confirmanve«» J. Vogel, Neustadt 1.
------I Suppen- I würze
_________I bei
Glyctrin-Schweseimiilh-Zeise
btefklb!2U tU,2bAnn!m^rb?ntbäÜ : Nürnberg(prämiirtB.Lande9-AuR8t. 1882), ju berichten. Di-ses Haarwaffer en Hal StP Erfoig eingeruhrt seit 186g,
d" dawit angestellten Analyse^ zufolge. Fg„ielQng j^e^hen, geschmeidig ♦SifrTrt* tmoterien • ihre B'standtbeile wad blendend reinen Teints, von Aerztee finb solcher' Art daß von dem empfohlen gegen Haat-Aussohläfle, Haet-
MtaUseb'er?in wohl! : jucken, Flechten, Grind, Kopf- und Ba* ^ätsig^r Einfluß auf das Wachsthum schuppen, Frostbetien,Schweisstoese 456 der Haare zu erwarten ist und stedt daher Verbesserte Theer-Seife,^35Pf. ihrer Anwendung keinerlei Bedenken ent. Jheer-SchWefel-Seife, 50 Pf. ^München, 7. September 1867. bei Heinr. Wallach, Marktplate.
(L. 8.) Dr. H. g. Wittstem.
R« haben i 40 Pfg. u. Mk. 1.10 bei
I. e« Stehr, S-nnenstratze 25.
AMn-AlyM ß'M M-tb-rmache». ß fofott frothnrnti und gtrudjlos, g Einfache, wie KnÄitm«» von Aedermann leicht anwendbar, Q elegante
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nationalen ^atenthureau Carl Fr. Reichelt, SSeriin N.W.) Ionb„n wird von einer Ventilattonseinrt-btung aniaelagm, in eb 0.
• 3m3-hre 189t liefen hn Hafen »an R ew. N °t k -icht
weniger als 879 Paffagterdampser, auS Europa kommend, flud) vetbrannt werden. Die Einrichtung besteht nach der^WockiN- ein- so groß diese Zahl auch erscheinen mag, so bleibt die- fd)dh M®euUdjer füllet" in ber Öfluptlfl*e flu8 ein<r f«neabrebenhm
und 188164 Zwtschendeckpaffagtere mit, was gegen das Vor,
jahr an ersteren eine Abnahme von 29 268, an letzteren von I JtÄttkftttUt »ItWltötOtSt
176536 darstellt- die Zahl der Paffagiere erster Klaffe betrug
24% weniger, die der Zwtschendeckpaffagtere 48%. Diese Mkttwoch den 27. März: Hänsel und Gretel. H^aus: Abnahme bezieht fich hauptsächlich auf Dampfer der Continental- ^r Xeufel im Peufionat. Donnerstag den 28 März: Häsen, während dieselbe bei den engl'schen Schiffen nicht so Lucretta Borgia. FortunaS Lied fr*ta0 ben 2^Mä t
vom Internationalen Patentbureau von Carl Fr. Reichelt, Samstag den 30.^ März: Der Obersteiger. Sonntag den 31. Mär».
Berlin NW.) NachmittaaS 3'/, Uhr? Madame SanS-GSne. Hierauf: Dor?
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Holzversteigerung VDOsche im Gießener Stadtwald. 'Ln°°eL'^'^"Sgun-°en stad
Montag, den 1. April 1895, ! StaUon^^n^^felb^ßaute\^a£^Uunb^unflen ! Geschmack wie Älbert-Bismit), vorzüg-
Vormittags 9% Ahr beginnend, ,|n.ureten tmch von unserem Sekretariat liches Gebäck zu Thee, Wein und für
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