Ausgabe 
26.1.1895
 
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richt der Grotzh. Gießen 1893/94.

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Gratulationen von

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wirMwnkn Strahrn crc us 6,310 km, beide juiamma i es geboten eischtm, blelelta . Richt minder aber war ei i, zur Lcauiüchtigung beb M t Stratz'nreinigung Ihütizer fern unb Taglödmrn, wie dos sonderen Seamlen, Strall-n^ ngber Straßenreinigunr le bibei wie beiber©* Ihr erhalten Eoinrmrs bei Mn mm 20Psg. beiMckeo eiten im ffiafrr, welche Sütz ug der A

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betene Unhalten der LokalpnfonenzSge und die ohne Gepäckabferti­gung erkolgende Fahrkartenausgabe Im Ortsverkehr der näher ge­legenen Stationen haben würde, und zwar eigentlich nur für den Verkehr nach Norden und nur für einen geringen.Theil der Stadt, selbst dann, wenn die Bebauung der letzteren bis an den Rodberg heraogerückt fein würde.

__________________________(Fortsetzung folgt)___________________________

Vermischter.

Frankfurt a. M, 24. Januar. Infolge des heute Abend eingetreteneu Schneesturmes hatten alle Züge aus Bayern, Thüringen und dem Schwarzwald mehr oder weniger Verspätungen.

* Marburg, 23. Januar. Schwerer Aecht. Herr Ed. Bamberger von hier, Mitglied des Fischereiclubs, hatte das seltene Glück, am Montag in der Lahn, am sog. Woog, einen Hecht von 25Va Pfund zu fangen.,

Me. Gaffel, 24. Januar. Hochwasser. In Folge der eingetretenen kälteren Witterung ist hier in Cassel wie anch am Oberlaufe des Fuldoflufses ein erheblicher Rück- gang deS Hochwassers eingetreten. DaS Gleiche läßt sich auch von den Nebenflüssen annehmen, denn die Station Rotenburg, welche gestern noch 2 Meter über Null hatte, zeigte heute bei fallendem Wasserstande nur noch 1,62 Meter über Null an, ebenso Fulda nur noch 1,28 Meter und Wasser fallend. Die Schlagde, sowie die Bleichen vor dem Weserthore sind jedoch hier auch heute noch theilweise über- fluthet, dasselbe wird von niedriger gelegenen Strecken am Oberlaufe gemeldet. Die Schwalm ist noch sehr hoch, Treysa meldet nämlich einen Pegelstand von |,60 Meter über Rull. Auch die Eder, Ohm, Lahn, Diemel, haben starkes Hochwasser.

* Köln, 24. Januar. Nachdem die Kölner Pegelhöhe b Meter überschritten hatte, wurde angesichts des fortgesetzten Steigens des OberrheinS der Hochwasserdienst ein­gerichtet. Die Keller der Häuser, die in den am Ufer ge­legenen Straßen stehen, sind bereits unter Wasser gesetzt.

* Durch einen Eiszapfen gelobtet. In Schwarzen­thal (bei Hohenelbe), wo z. Zt. ein ungewöhnlich starker Frost herrscht, fiel ein spitzer Eiszapfen von einem Dache

| auf einen vorübergehenden Passanten und bohrte sich in dessen Kopf, so daß sofort der Tod eintrat.

* Bayreuth, 24. Januar. Die GenSdarmerte verhaftete in Schwarzenbach a. d. S. den 19jahrigen Taglöhner Künzel. Künzel wurde bisher vergeblich gesucht- er hat eingestanden, im September 1894 bet Pilgramsreuth ein 19jährigeS Mädchen ermordet zu haben.

* Straßburg i. E., 23. Januar. Während der Indu­strie- und Gewerbe-Ausstellung wird der 10. deutsche Turn-KretS, der Baden, Elsaß Lothringen und die Pfalz umfaßt, seinen Turnertag in Straßburg abhalten und zwar am 4. und 5. August. Der Kreis zählt nahe an 400 Ver­eine mit rund 33 000 Mitgliedern, von denen ein sehr großer Theil zum Turnertage erscheinen wird. Jedenfalls werden sämmtliche Vereine mit ihren Fahnen im Festzuge vertreten sein. Auch haben schon Turner aus anderen Kreisen und von auswärts, so aus Württemberg und der Schweiz ihren Besuch zugesagt. An den gemeinsam auszuführenden Fret-Uebungen werden 2000 Turner theilnehmen.

Brüssel, 24. Januar. In Folge deS heftigen Schnee- sturmes, der mit Thauwetter begleitet ist, schwollen alle Nebenflüsse des Maasbeckens sofort an. Ueberall sind be­reits Ueberschwemmungen vorgekommen. In Flandern stiegen die Flüsse und Canäle auch sehr rasch. Alost, Dendermonde, Furnes, Gent sind durch Hochwasser bedroht. Die telegraphischen und telephonischen Verbindungen mit Parts sind seit zwei Tagen vollständig unterbrochen.

kirchliche Anzeige« Her Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag den 27. Januar. 3. nach Epiphanias Gottesdienst-

In der Etadttirche.

Vormittags 98/< Ubr: Militärgottesdienst zur Feier deö Geburtstag,S Sr. Majestät Kaiser Wilhelm II, Pfarrer Dingeldey.

Nachmitrags 5 Uhr: Pfarroerwalter Dr. G rein.

i Beichte unb heil. Ab?n mahl für die Markusgemeinde. An- Meldungen dazu in der Wohnung deS Geistlichen, Wetzsteingasse 48. t Kinderkiiche fällt aus.

3* den AohanneSkirche.

Vormittage 9Vg Uhr: Pfarrer vr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die JobmneS» gemeinde. «Bord reitung am SamStag, Nachmittags 31/* Uhr, im 1 Consirmandei kaal.) Pfarrer Dr. Nau mann.

Abends 5 Ubr: Pfarrer Dingeldey

i Montag den 28. Januar, Ab-nds 8 Ubr: vtbelstunde im ! Confirmandensaal der Johanne-kirche. Erster Brief des Johannes, ! Cap. 4 von Vers 7 an: Ursprung der Liebe auS Gott, Gemeinschaft mit Gott durch die Liebe. Pfarrer Dr Naumann

Am Sonntag den 3. Februar Beicht und heil Abendmahl für 1 die Zobanr eSgemeinde tm Abendgottesdtenst. Anmeldung erbeten im Pfarrhaus, an der Südanlage.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 27. Januar. 3. S. nach Epiphanie.

Samstag:

Nachmittags um 4', Uhr und Abends um 8 Uh» Gelegenheit zur hl. Beichte.

( S anntag:

Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

um 61/9 Uhr erste hl. Messe;

um 7Ve Uhr Ausiheilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Messe; MilitärgotteSdienst mit Predigt zur gftiir deS Ge­burtstage- Sc. Majestät deS Kaisers.

um 91/l Ubr Hochamt mit Predigt und feierliche Wethe deS Vereens der christlichen Familien an die 1)1. Familie von Nazareth.

Abends um 6 Uhr Andacht mit Segen.

Verein für jüdische Geschichte und Literatur t Wetzsteingasse 8, Nachmittags 2 Uhr. 28

j Deutscher Cognae.

Unter den zahlreichen deutschen Cognac-Erzeugnissen der N-u- i zeit hat sich kaum ein zweites Fabrikat so überraschend schnell und . allaemein eingeführt, als dasjenige einer großen süddeutschen Firma, welches als Schlüssel-Cognac (so genannt nach der einen Schiüsiel darstellenden Schutzmarke), ber-its in den weitesten Kreisen vortheil ' haft bekannt ist. Dieser rchlüfsel Coguae ist von ärztlichen Auto- rstäten in sehr günstiger Weste deguiacheet und für Fälle, welche eine Alcohol-Behandlung erfordern, empfohlen worden. Genannter Cognac hat öot vielen andern, welche gegenwärtig den Markt über­schwemmen, den Vorzug, daß er auf Echtheit, sorgfältige Bereitung und was die Hauptsache bet einem guten Cognac bildet lang­jährige Ablagerung vollen Anspruch machen kann und sich allein schon durch diese Eigenschaften zur Genüge empfiehlt. 490

Erfindungsschutz! imJn-ll Ausl, besorgt u.verwtrth. Louis Dill, zeil 67. Frankfurt a. BI. zeii67.

Deutscher

ognao

Aerztllch empfohlen. QQ

S63

844

Bekanntmachung. I Versteigerung

Ix dem Concursverfahren über

Von Arbeiten und Fuhrleistungen.

865

K. Klees.

Gnauth.

768

Wagner.

864

786

Dienstag den 29. d. Mts., Vormittags um 11 Uhr, sollen im Saale des alten Rathhauses nachverzeichnete, für das Rechnungs­jahr 1895/96 auszuführende Ar beiten und Muhrleistungen ver­steigert werden:

1. das Reinigen der Oefen in den städtischen Anstalten,

2. die Abfuhr von Straßendünger auf die städtischen Wiesen.

Gießen, den 21. Januar 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Mainz, 19. Januar 1895. Der Erste Staatsanwalt.

Ewald.

Gießen, den 20. Januar 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Gießen, den 22. Januar 1895.

Großh. Amtsgericht Gießen. Seeger.

das Vermögen des Kaufmannes M. Student in Gießen sollen 712 Mk. 24 Pfg. unter 5927 Mk. 13 Pfg. zur Vertheilung kommen; das diesbezügliche Verzeichniß liegt auf der Gerichtsschreiberei Großh. Amtsgerichts Gießen offen.

Gießen, am 25. Januar 1895. Der ConcurSverwalter.

Schrllfiich und Cabliau

stets frisch im .Rebstock-. 64

OagÖoerpacfjtung

der Gemeinde Reiskirchen.

Freitag den 1. Februar, Mittags 1 Uhr, soll auf dem Rathhaufe zu Reiskirchen die Feld, und Waldjagd auf sieben Jahre ver- Paäitet werden.

Reiskirchen, 24. Januar" 1895. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.

Die Stelle einer Küchenwärterin iin Großh. Gefängniß zu Mainz mit einem Jahresgehalt von 400 Mark und freier Kost und Wohnung ist z u besetzen. Geeignete Bewerberinnen wollen sich unter Vorlage ihrer Zeug­nisse alsbald bei dem Unterzeichneten vorstellen.

Holzversteigerung in der frriljrtrlidjtH Oberförstttki Sabrnnu.

Es werden versteigert:

Donnerstag den rri.Januar, Vormittags 9'/- Uhr, in der Wirthschaft zur Germania in Beuern:

Stämme: Buche 7 Stück10,36 fm, Schnitt- und Wagnerholz, Nadel­holz 1 Stück 1,06 fm,

Scheiter, rm: Buche 274, Eiche 17:

Knüppel, rm: Buche 46, Eiche 15,

Nadelholz 38, Birke 1; Reisig, rm: Buche 344, Eiche 32, Nadel- Holz 448; Stöcke, rm: Buche 48, Eiche 6.

Steigliebhaber wollen sich das Holz vorher einsehen.

Nähere Auskunft ertheilt Forst- wart Leyerer zu Climbach.

Papiermühle, den 23. Januar 1895. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.

Schlotterer. 861

Bekanntmachung,

betr. die Heichelheim'sche Stiftung.

Rus obiger Stiftung sind am 27. April d. IS. die halbjährigen Zinsen mit 525 Mark an eine in Gießen wohnhafte würdige und be- dürftige christliche Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 10. Februar d. Js. im Bürgermeisterei-Bureau, Zimmer Nr. 3, entgegen genommen.

Montag den 11. Februar, StachmtttagS 4 Uhr, s»U auf dem hiesigen OrlSgericht die dem Doha««eS »eil erster tn Gießen ge, tjiifle Hmraitde:

Slur 2 Nr 1O4*/io 623 qm Laggärten in den hintersten Echüßgärten -iffentllch meistbietend versteigert werden-

Gießen, 25. Januar 1895.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A-: Bogt. 6721

Bekanntmachung.

In dem Firmenregister des unterzeichneten Gerichts wurde heute eingetragen, daß der Sitz der FirmaBusch und Mylius" von Heuchel- heim nach Gießen verlegt worden ist.

-Srennhnh-VersteiserMg- Mnrakmen Aprikchn-Marmtlade

in den Waldungen der Stadt lich. i ' per Pfund 40 Pfg.

Nersteiaert werden in der ^arst. 4,011 Bildern in den billigsten bis wieder emgetroffen bei

JtÄm« | ^^feinflen Rahmen^ 1401 PH. Herrmann

f Atif ?IY) All AmC 11 M K 63' rav« A 1 : _TT *606 GelterSwea SS.

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Gießen, am 22. Januar 1895. Die Direction des akademischen Forst-

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Holz-Versteigerung.

Montag den 28. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, sollen im1 akademischen Forftgarten folgende Holzsortimente versteigert werden:

Schutzmarke Pfeilring.

in Blechdosen ä 20 unb

10 Pf.

Lich, am 24. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Lich.

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