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von ihrem religiösen Standpunkte aus den Eid gleichfalls stellten, diesen gleich behandle. — Tapezier Helfrich sprach sich für Einführung deS NacheideS aus. — Oberamtsrichter Römheld wies darauf hin, daß die Pflicht zum Eide dem Wesen der freien Beweiswürdigung widerstreite. Auch er steht auf dem Standpunkte möglichster Minderung der Eide. — Pfarrer Guyot stellte die gänzliche Abschaffung deS Eides und in Consequenz damit auch die Abschaffung der Fahnen', HuldigungS' und AmtSeide rc. als erftrebenSwertheS Ziel hin. — Landgerichtsrath Küchler wies daraus hin, daß die Meineide immer zahlreicher würden- so hätten sich | in Hessen von 1885 bis 1892 die Verurteilungen wegen Meineids von 10 auf 26 Falle erhöht. — Eine von Herrn Hofprediger Ehrhardt verlesene Resolution, deS Wortlauts: „Die heutige Versammlung evangelischer Männer DarmstadtS spricht den gesetzgebenden Factoren gegenüber den dringenden Wunsch aus, daß mit allen gesetzlichen Mitteln eine möglichste Beschränkung der Eidesleistungen herbeigeführt und dahin gewirkt werde, daß die nicht beeidigten, wiffent- lich unwahren Aussagen vor dem Strafrichter mit Strafe belegt werden", wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.
DermifcWo
• Frankfurt a M., 21. October. Unter den zahlreichen ’ Neubauten, die auf der Zeil zu Frankfurt a. M. entstehen, tagt eines besonders hervor, das neue Hauptpost« gebäude, das nach fünfjährige: Bauzeit am 18. October durch den StaatSsecrrtär deS ReichSpostamtS, Dr. v. Stephan, feiner Bestimmung feierlich übergeben wurde. Es ist an der- selben Stelle errichtet, an der sich die alte Thurn- und LaxiS'sche Poft befand, dir 1867 an Preußen überging - zur Vergrößerung des Grut dstücks wurde aber noch der anstoßende „Russische Hos" erworben, so daß der stolze, von euer mächtigen Kuppel gekrönte Neubau jetzt eine Straßenlänge von 87,7 Metir hat. Bon dem gewaltigen Aufschwung, tr eichen der Verkehr tn Frankfurt seit dem Jahre 1866 genommen hat, entrollte Dr. v. Stephan in seiner Eröffnungsrede ein anschauliches Bild: damals 441 Postbeamte, heute über 2000, damals 7 Millionen Postsendungen im Jahre, heute 78 Millionen- die Packete sind von f/2 Million auf 4 Millionen gestiegen, die Telegramme von 730,000 auf fuft 6 Millionen, und dazu kommen noch 12^/z Millionen Fernsprech-Gespräche. Der Neubau bildet ein großes Viereck, bi8 einen nach Westen, gegen das ehemalige BundeStagspalaiS z«, offenen Hof umschließt. In diesem Hofe hat der Frank- fetter Handelsstand ein Katserdenkmal gestiftet, daS ebenfalls am 18. October enthüllt wurde. ES soll eine Erinnerung an die Tage bilden, da Kaiser Wilhelm I. in Frankfurt heilte (1877, 1880, 1881 und 1883); denn damals wohnte der Kaiser in dem alten, nunmehr abgerissenen Postgebäude. DaS 6% Meter hohe Denkmal ist von dem Frankfurter Bildhauer Fr. Krüger entworfen uud von PelarguS in Stuttgart (ebenso wie der Schützenbrunnen vor dem Zoologischen Garten) meisterhaft gegossen. ES zeigt die Bronce- bLste des Kaisers aus bohem Sockel von schwarzem Marmor,
davor die überlebensgroße Gestalt der Francosurtia, die fftzend in ihren Armen einen kleinen Genius hält, der einen Strauß von Feldblumen zum Kaiserbilde hinaufreicht, eine finnige Huldigung deS jungen Frankfurt für den greisen Heldenkaiser.
• Wien, 21. October. Der penfionirte Feldmarschall Landgraf Edler von Dunst erschoß heute Morgen im Prater seine Frau und dann sich selbst. Dunst ist 73, seine Frau 54 Jahre alt. DaS Motiv zu der That sollen finanzielle Calam'ttaten sein.
Universität- - Nachrichten*
Marburg, 22. October. Der Prtvatdocent am chemtsch- pbarmaceuttschen Institut Dr. Parthetl ist als außerordentlicher Profeffor narb Bonn berufen.
Jena, 22. October. Dr. Chrysander, der bisherige Eecretär des Fürsten BiSmaick, nimmt sitzt hier seinen Aufenthalt, um sein medtcinisches Examen abiuicblietzen.
Citeratur nnd Arrnst.
— Von der billigen Jubelautzgabe des Zeitz'fcheit Kriegstagebuch» (KriegSerinnerungen eine» FeldzugSfreiwtlligen), welches im Verlage von Stephan Getbel tn Altenburg erscheint, gingen uns die Lieferungen 17 bis 23 zu. Die Kämpfe bet Marchsnotr, Vtllejouan und Ortgny sind äußerst anschaulich geschildert: ost stockt der Athem bet der Leclüre der beschriebenen kritischen Gefechts- momente. Die Verpflegung wird immer dürftiger und schwieriger, die Stiefelnoth immer schlimmer. Doch auch diesen bösen Tagen folgten beffere, wie wir in dem Capttel „In guten Quartieren" erfahren. In Cloyes und Chartres läßt? stchs der Musketier nach den erlittenen Strapazen wieder gut gehen. Weihnachten wird in Cb-tteauneuf gefeiert, Neujahr in Dreux. Haben wir geglaubt, daß die Photographenge chichte in Orleans nach der Humorist,schen Seite nicht zu übertreffen sei, so haben wir uns getäuscht. Die Erlebnisse in der Apotheke zu ChLteauneuf, wo der Compagniefübrer Lieutenant R. und der DuSketier Z. im Quartier liegen, stellen alle bis dahin erzählten komischen Episoden in Schatten. Das muß man lesen! Und kurz darauf welcher Gegensatz! Auf dem Zuge nach Le Mans, am 5. Januar, lagert die Compagnie in einem Bauernhöfe, wo die 17jäbrtge Tochter, das einzige Kind, auf der Todtenbahre liegt. Die 23. Lieferung bricht bet der Beschreibung der Schlacht von Le Mans ab. Wie wir hören, soll diese billige Ausgabe dcS Zeih'schen Buches bereits in eleganten Einband gebunden zum Preise von 7 Mk zu haben sein.
Bei der Redaction eingegangene Bücher re.:
— Probleme der Atomistik. Vortrag in der zweiten allgemeinen S tzung der 67. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte von Dr. Victor Meyer, Geh. Rath und Profeffor der Chemie in Heidelberg. Preis 1 Mk. Verlag von Carl Winters Unioersttäts- buchbandluna.
Wöchentliche Ueberstcht der Todessäüe in Gieße«.
42. Woche. Vom 13. October bi« 19. October 1895. Einwohnerzahl: angenommen »u 22 400 find. 1600 Mann Militär).
Sterblichkeitsziffer: 13,92°/«).
Kinder
ES starben an:
Krebs
Zusammen: Erwachsene: im vom
1
1
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Embolin
1
1
— ——
JleuS
1
1
— —
Altersschwäche
1
1
— — —■
Lebensschwäche
2
—
2 —
Summa: 6
4
2 —
Witterungsbericht vom 22. Oktober.
Im Westen und über Central-Europa ist daS Barometer ziemlich beträchtlich gesunken und liegt vor dem BtScaya See bereit- das Centrum einer Depression, welche ihren Einfluß heute schon ,weit nach Osten hin erstreckt. In letztgenannter R chtung scheint sich auch ein Gebiet niederen Druckes auszubreiten.
vorauSllchtltch« Sitttttttm
Zunächst wärmeres Wetter mit zunehmender Bewölkung, dann Niederschläge und neuerding« Abkühlung.
Verehr, Land- und Volksrvirchschaft.
W. B. Lang GönS, 22. Oktober. Der heutige Markt war mit 370 Schweinen besahren. Der Handel war lebhaft, die Preise billig. Rindvieh war nur wenig aufgetrteben.
— Nach den statistischen Ermittelungen des Verein- deutscher Eisen- und Stahltndustrteller belief sich die RoheifenproducttoN des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat September 1895 auf 478 955 Tonnen, darunter Puddelroheisen und Sptegeletsen 116913 Tonnen, Beffemerroheisen 36 591 Tonnen, Thomasroheisen 242 662 Tonnen und Gießereiroheisen 82 789 Tonnen. — Die Production im September 1894 betrug 473 070 Tonnen, iin August 1895 490985 Tonnen. Vom 1. Januar bi- 30. Seple.nber 1895 wurden producirt 4 277 307 Tonnen gegen 4 088 246 Tonnen im gleichen Zeiraume des Vorjahres.
kirchliche Anzeigen der evang.Genreinde.
Donnerstag den 24. October. Abends 8 Uhr, im Turnsaal der Stadtknabensch >le: MisfionSstunde. Pfarrer Schlosser- (Fünfzig Jahre Misston-arbett unter den KolS in Jnd'en.)
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Mittwoch den 30. October l. I., Nachmittags 5 Uhr, soll im Berathungszimmer der ersten Civilkamnzer (Nr. 37) mit den im Winter 1895/96 abzuhaltenden außerordentlichen Uebungen der Grobherzoglichen Gerichtsaccessiften begonnen werden, wozu die hiesigen, fonoie die auswärtigen Accessisten bei dem Landgericht, den Amtsgerichten, den Herrn Rechtsanwälten und den Großh. Kreisämtern der Provinz eingeladcn sind.
Gießen, den 21. October 1895.
Freiherr von Rico», ____________________Präsident Großherzoglichen Landgerichts.
GekannnaaHung.
Betr.: Die Vergebung der Holzhauer- und Setzerlöhne für die Gießener Stadtwaldungen pro 1895/96.
Die vorbemerkten Löhne sollen
Samstag den 2«. d. Mts, Bormittags Vall Uhr, im Saale des alten Rathhauses öffentlich vergeben werden.
Gießen, den 19. October 1895.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
8874__Gnauth. _____________________
Ortsgewerbeverein.
Der erste der mit dem Kaufmännischen Verein gemeinsam arrangirten Winter-Vorträge findet
Donnerstag, den 24. Oetober, Abends 8V2 Uhr, im Postkeller statt, wozu wir unsere Mitglieder freundlichst einladen.
Der Vorstand.
Thema: Dr. B. Pohlmeyer: Die sozialen Pflichten der Gesellschaft untereinander. 8843
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öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. October 1895.
Großh. OrtSgericht Gießen.
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