Privat-Verkehr gebräuchlichen
Buchdruck-Arbeiten
empfiehlt sich die
genügend Gebrauch von denjenigen Vor- die die Obstverwerthungsgenoffenschaften
Lhermometerr min. 4- l*/j° R-» max. 4- 19a R.
Hygrometer, Trocken.
immer noch nicht theilen gemacht, barbieten.
A Mainz,
Witterungsbericht vom 22. September.
Die nördliche Depression ist noch weiter ostwärts vorgedrungen und weist ihr Zentrum im Innern Rußlands auf. Gleichzeitig hat
Unterhaltungen zu Bad-Nauheim
in der Woche vom 24. bis 28. September.
Die Kurcapellc spielt täglich Morgens von 7*/,—8Vs Uhr an dem Kurbrunnen, Nachmittags und Abends siehe unten, bei weniger als IO® R. Wärme im großen Speisesaale des Kurhauses.
Dienstag den 24. September, Nachmittags von 4 bis 6 Uhr : Concert der Kurcapelle aus der Terrasse. Abends von 8 bis 9*, Uhr im iSaale. Mittwoch den 25. September, Nachmittags von 4 bis 6 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends von 8 bis 9V, Uhr im Saale: Sinfonie Concert. Donnerstag den 26. September, Nachmittags von 4 bis 6 Uhr: Concert der Kurcapelle aus der Terrasse. Abends von 8 bis 9Vs Uhr im Saale. Freitag den 27. September, Nachmittags von 4 bis 6 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends von 8 bis 91/» Uhr im Saale. Samstag den 28. September, Nachmittags von 4 bis 6 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends von 8 bis 9>/, Ubr im Saale. Sonntag den 29. September, Nachmittags von 3 bis 5 Uhr: Abschiedsconcert der Kurcapelle auf der Terrasse.
ich das barometrische Maximum in südöstlicher Richtung in den Continent herein ausgedehnt und zieht sich datz Gebiet hoben Druckes von den britischen Inseln und der Nordsee bis »um Alpenkamme herab. In Süddeutschland ist unter dem Einflüsse des hohen Barometerstandes das Wetter meist heiter. Die Temperaturen, welche Nachts erheblich gesunken waren und auch am Morgen noch ziemlich tief lagen, haben im Laufe des Tages erheblich zugenommen.
vorarrsstchtliche »itttmna t
Fortdauer des meist heiteren und tagsüber ziemlich warmen Wetters.
kosten, kann man zweifelhaft fein, ob dieselben abzugsberechtigt sind. Da die Behörde jedoch den Abzug zuläßt, fallen darüber die Bedenken. Die Berechnung der „Unterhaltungskosten" ist wohl am besten dadurch zu lösen, daß man den Durchschnitt aus mehreren Jahren nimmt. Eine Anleitung dürfte auch darin liegen, daß man seither 20 pCt. des WertheS für Unterhaltungskosten, Grundstücke und Brand« Versicherung ansetztc. Sehr schwierig ist die Festsetzung der Abschreibung, welche nur sür Gebäude zulässig ist, die gewerblichen oder landwirthschaftlichen Zwecken dienen. In Preußen bestehen dasür niedrige Sätze, nämlich sür Gebäude mit Nutzungsdauer bis 50 Jahre 0,63, bis 75 Jahre 0,22, bis 100 oder 150 Jahre 0,08 oder 0,01 pCt. Redner schloß ben beifällig aufgenommenen Vortrag, tndem er die
Besuchs der Kaisers in Cronberg hat eine alte Frau aus dem nahen Kostheim dem Monarchen, wie seiner Zeit mitgetheüt, während dcr Einfahrt in Schloß Friedrichshof ein Bitt gesuch zu Gunsten ihres wegen grober Insubordination zu 6 Jahren Festung verurtheilten Sohnes überreicht. Das Gesuch ist von Erfolg begleitet gewesen, indem die Bittstellerin auS dem Civilcabinet der Kaisers d e Mittheilung erhalten hat, daß ihrem Sohne die Hälfte der Strafzeit erlassen sei und derselbe am 16. October Heimkehren werde.
A Aus Rheinhessen, 22. September. Mit der Frage der Erbauung von Arb eiterw ohnun gen beschäftigte sich am Freitag eine unter dem Vorsitze des Kreisrathes in Alzey stattgehabte Bürgermeisterversammlung des dortigen Kreises. Angeregt war, solche Wohnungen aus Kreismitteln zu errichten und fand dieses Princip auch allseitig Zustimmung, doch verhehlte man sich nicht, daß die Ausführung eine sehr schwierige, indem noch eine Reihe anderer Factoren hierbei mitzureden haben. Mit Rücksicht hierauf wurde auch vorerst von bestimmten Schlüffen Umgang genommen, um zunächst die Ansicht der übrigen Factoren kennen zu lernen. — Nach sachverständiger Schätzung ist in Rheinhessen durchschnittlich eine ^-Weinernte zu erwarten, während im Rhringau und an dcr Mosel etwa auf 2/s -$erbft zu rechnen sei.
* Einen eigenartigen Hausbesitzer, erzählt die „Gelsen
kirchener Zeitung" zählt unsere Stadt zu den ihrigen. Der
selbe kündigte seinen Mietheru an, er wrrde die Mielhe
22. September. Gelegentlich des letzten
Gelreibemarkt. (Berichtswoche vom 13. bis
Butzbach, 21. September. Die Getreuen Bismarcks in Butzbach sind gestern durch eine besondere Ehrung erfreut worden. Der Vorstand der deutschen Schuhmacher- Innung hat denselben ein prachtvolles Ehrendiplom gesandt für die auf der Kölner Fachausstellung deutscher Schuhmacher« Jnnuugen ausgestellten „Bismarcks GcburtstagSstiefeln". Das Diplom wird eingcrahmt werden und dann neben dem Briefe BiSmarckS in der Restauration Kalbfleisch seinen einstweiligen Platz finden. Dem sich für dieses Geburtstags-Geschenk auS Butzbach Jnteressirenden ist eS vielleicht ferner angenehm zu hören, daß die StaatSzeitung des Mormonenstaates in Utah sogar eine große Abhandlung Über diese Stiefel gebracht hat, also selbst drüben am großen Salzsee hat unsere Idee solches Aufsehen erregt, daß das osficielle Organ seinen Lesern und Leserinnen davon Mutheilung machen zu müssen glaubte. W. B.
AI. W. Aus der mittleren Wetteran, 22. September. Unterm 9. ds. MtS. theilte ich Ihnen mit (siehe „Gießener Anzeiger" Nr. 213 vom 11. September), daß das Obstgeschäft hübsch angefangen, bald darauf jedoch einen Rückschlag erlitten habe, denn der Doppelccntner Kelterobst sei mit 10 — 12 Mk. gekauft worden, wäre aber wenige Tage später auf 9 Mk. zurückgegangen, weil Gegenbefehle etutrafen. Nun wird zwar von anderer Seite berichtet, die Preise wären wesentlich höher und es handle sich möglicher Weise nur um einen Schreckschuß. Letzterer hält indessen nach wie vor in unserer Gegend an, denn in Echzell und Bisses zahlt man nicht mehr als 9 Mk. pro Doppelcentner Ktlterobst. Ob« gleich nun das Obst in ben abgelaufenen 10 bis 14 Tagen wesentlich an Güte, folglich auch an Werth entschieben gewonnen hat und die Obsternte durchaus nicht reich ausge« fallen ist, kann man doch nicht sagen, daß ein richtiger frischer, flotter Zug im Geschäfte herrscht, der durch Preisdruck — mag er nun Herkommen woher er will — hervorgerufen wurde. Die Baissiers haben Oberhand, sagte mir ein Herr, der sich in Frankfurt umgesehen hat. Unter Um ständen kann es über Nacht anders werden, es kann aber auch noch schlechter auSfallcn, wenn Obst aus dem AuSlande herangeschafft wird. Mir scheint: die Landwirthe haben
hatte.
•• Der
Ueberzeugung auSdrückte, daß daS neue Gesetz sich ebenso ohne große Schwierigkeiten einleben werde, wie das seit zehn Jahren geltende Cap talrentensteuergesetz, welches in der ganzen Zeit bei 20000 Pflichtigen 145 Strafsälle zur Folge Darmst. Tgblt.
20. September.) Eine Preissteigerung für Weizen und Roggen aas den amerikanischen Märkten und die dadurch bewirkte Erhöhung der Preise auf mehreren europäischen Märkten hat eine mäßige Erholung im Weizen« und Roggen- Handel bewirkt. Sehr bezeichnend für die wirkliche Lage des GetreidegeschäftS ist aber die Thatsachc, daß sich zu den nur mäßig erhöhten Preisen nur wenig Käufer fanden. Die Händler, Müller und Hausse - Spekulanten stehen eben unter dem Eindrücke, daß gerade der deutsche Markt, zumal Berlin, übermäßige alte Getreidevorräthe besitzt, die noch für Monate hinaus bas Geschäft herabdrücken können. In Berlin und Leipzig wurden gekauft: Weizen per 20 Gentner 130 bis 143 Mk., Roggen für 112 bis 118 Mk., Gerste für 110 biß 166 Mk., Hafer für 114 bis 146 Mk.
— Ein Blatt, das 11 Specialblätter in sich vereinigt, ist wohl einzig dastehend. Es ist dies die im Vertage von John Henry Schwerin, Berlin W., 14tägig erscheinende und in ca. 160 000Familien heimische,illustrirte Zeitschrift: .Mode ttttb Hans*. Dieselbe kostet nur 1 Mk. viertel'ährlich und ersetzt eine große, elegante Modenzeitung, indem sie allererste Pariser, Wiener und Londoner Modelle und mit jeder Nummer einen Schnittmusterbogen mit auf vorzüglichen Sitz außprobkten Schnitten bringt. Sie ersetzt auch vollkommen ein illustrirtes Famtltenblatt und bringt Beitrüge erster Schriftsteller. Der große Haustheil, von Abonnentinnen für Abonnentinnen (Beiträge werden mit 10 Pfg. pro Zeile honorirt), stiftet großen Nutzen und sparsames Wtrthschaften. „Mode und Haus" ersetzt ein erziehlich wirkendes Jugend-Journal mit seinen Artikeln über Erziehungswesen und der Beilage „Ktnderwelt", illustrirte Märchen und Kindergeschichten enthaltend: er bringt als Beilage das einzige Damm Witzblatt der Welt: „Humor" (in Wort und Bild). Sein „Aerztlicher Rathgeber", von einem Arzte redigirt, ist in jeder Familie unentbehrlich. Mit jeder Nummer der color. Ausgabe erscheint ein vielfigürliches farbenprächtiges Stahlstich- Moden - Colorit resp. Handarbeiten - Colorirt; es erscheinen ferner große Handarbeiten - Beilagen mit Naturgrößen Aufzeichnungen, Mode - Genrebilder, moderne Kunstarbeiten, Zimmereinrichtungen, Meisterwerkeber Holzschneibekunst, vierteljährlich eine Klöppelarbetten- Beilage, eine Beilage: „Kunst und Wissenschaft" u v. a. — Von allergrößtem Nutzen, die Selbstanfertigung der Wasche und der Kindergarderobe lehrend, sind ferner die im gleichen Verlage erscheinenden Gebrauchsblätter mit Zuschnetdebogen (mit jeder Nummer) „Illustrirte Wäsche-Zeitung" und „Kinder-Garderobe", welche je sür nur 60 Pfg. vierteljährlich von größtem practtschen Werth sind. Genaueres über diese Blätter ersehen die verehrten Damen auS dem unserer heutigen Zeitung beiliegenden, vierseitigen Prospekt.
der kiolSlllim hielt qin Sabgeordneler WolsSkehl Vortrag. Inhaltlich iti« reiches Entehr in Kraft Steuerleifwog im- MmkiWe an Sel- nn- ntlichtnJ°hrtse«te .n, SchrnkurPv. mtzuM etöixbt, M ä"S*s:
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SS sße 'ey QD ■ unter Angabe des Gewünschten, von Eiten & Keus?3n, Seidenwaaren-Fabrik, CroieW.
Verkehr, CattO* «nd Volk-wirthschaft.
Grstrrderg, 21.September. Fruchtpreise. Weizen X 14,60, Korn X 14,76, Gerste X 12,33. Hafer X 11,00, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0,00, Samen X 00,00.
— Nach den statistischm Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Roheisenproduetio« des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat August 1895 auf 490 985 Tonnen, darunter Puddelroheisen und Spiegeleisen 116 866 Tonnen, Bessemerroheisen 36 608 Tonnen, Thomasroheisen 259 952 Tonnen und Gießereiroheisen 77 559 Tonnen. — Die Production im August 1894 betrug 489 211 Tonnen, im Juli 1895 472003 Tonnen. — Vom 1. Januar bis 31. August 1895 wurden producirl 3.798352 Tonnen gegen 3 615 176 Tonnen im gleichen Zeiraume des Vorjahres.
erhöhen, denn dadurch, daß die Häuser der Nachbarschaft eine i hübschen Verputz erhalten hätten, sei die Umgebung freundliche, und daher auch der Miethwerth seiner Wohnungen größer geworden. Wenn diese originelle Begründung Nachahmer finden sollte, dann ist es nicht ausgeschlossen, daß Hausbesitzer die Miethen steigern, weil die Straße, in der ihre Häuser liegen, gepflastert worden ist.
* AuS Hal (Brabant) wirb gemelbet: Der Luftschiffer Toulet unternahm mit zwei anberen Personen einen Aufstieg. In ber Luft verbrannte ober zerriß der Ballon- die Insassen stürzten herab uub wurden vollster- di- zerschmettert.
* Eine lustige Molzkaffee Geschichte, angcsttitel von einem Witzbold gelegentlich eines Auszuges eines Münchener Gesangvereins auf ben Schafberg, hat zuerst in der „Neuen Züricher Zeitung" Ausnahme und von da aus den Weg in eine Reihe von in- und ausländischen Zeitungen gefunden. Danach hätte Commerzienrath X., Chef der Münchener Malzkaffee- Fabriken, über sein eigenes Fabrikat, bas man ihm ohne sein Wissen als Frühstück vorgesetzt, zum Gaudium aller AuSflugStheilnehmer sich in drastischen Ausdrücken ergangen. Wie uns nun von beteiligter Seite miigetheilt wird, ist diese Geschichte vollständig erfunden. Der betreffende Commerzienrath trinkt Kathreiners Kneipp-Malzkaffee, der übrigens eine derartige Kritik nicht ermöglicht hätte, seit Jahr und Tag pur, so daß er zu einem solchen „Reinsall" an und für sich nicht kommen formte. Die That deS Witzboldes besteht also nur darin, einem Zeitungscorrespondenten die lustige, aber erfundene Geschichte als wahr aufgebunden zu haben.
• Beweis. . Ist Ihre Tochter, Herr Professor, auch ebenso häuslich wie gelehrt?" — „Freilich! Eben übersetzt sie unser Kochbuch tnS Griechische l"
* Kaserneuhofbluihe. Sergeant (nachdem er die^Rekruten mit allen möglichen Schimpfworten belegt hat): „Kerls, um mit Euch anständig reden zu können, müßte man rein zehn , Semester Zoologie stu irt haben!"
* Das „Wochenblatt" in Cham enthält folgendes Inserat: „Ein ordentliches, fleißiges und reinliches Dienstmädchen kann sofort eintreten. Solche mit sogenannten „Simpelfranzen" werden unnachsichtlich abgewiesen. G. F. Ruckser, Gasthof zur Poft, Walmünchen."
* Ein HeirathS Eldorado scheint ba6 Dorf Göllschau bei Haynau in Schlesien zu sein. In einer Annonce in den Haynauer Blättern macht der Besitzer des Dominiums Ober- Göllschau bekannt: „Wegen Verheiratung meiner sämmtltchen Mägde suche ich per 2. Januar 1896 neue."
Aufschrift der Postsendungen.
Aer Sicherung schneller Beförderung »nd Bestellung xr Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmung»- rrt so genau bezeichnet sein, daß^ieder llngewißhett vorgebeugl wird, dabei find namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bet Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung veS Empfängers möglichst genau anzugel n. Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die WohnungSangab« ft-tl an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rect b, unmittelbar Unter der Angabe deS Bestimmungsortes, erioi.it.
2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung deS Empfängers, der Postbezirk (0., NnNO. >c.), in welchem die Wohnung fich befindet, hinter der Ortäbt» zetchnung „Berlin" zu vermerke».
3. Gibt eS mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufilgen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr alS maßgebend anzusehen find, ergibt fich auS dem „Verzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Dost- orte*, das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder ReichS-PostanstaU bezogen werden kann.
4. Wenn der im ReichS-Postgebiet belegen« Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht all allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, die Lage deS Orts in der Aufschrift der Sendung noch del Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe deS Staates und bei größeren Staaten del politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. f. w.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen s(Odet), (Elbe), (Rhein), (Main) »e.j, oder von Gebirgen ((Harz), (Riesenaebirge) jc.j Nicht minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), »ic.1 für den Zweck geeignet.
isenoungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Postanstalt anzugeben, von welcher auS die Bestellung ber Sendung an den Empsänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn ber Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten p rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der ÄrndeSiheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunst der Sendungen an Den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau anzufertigen.
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Ein Möellager in m fr.ut: gefangen falte, Um 8 Ufa Mttl bfe
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reu^uutz, um dn llmhch- Rai zu vnMeu.
hessut. Johuitown, ton Henry Roth, 14 Jahre r C. Ernst, 62 Jahre alt,
Spidplau der vereinigte« frankfurter Ltadtthrater
Cperttbau#.
Dienstag den 24. September: lFliegende Holländer. Mittwoch den 25. September: Lohengrin. Donnerstag den 26. September: Figaros Hochzeit. Freitag den 27. September: Excelsior. Samstag den 28.September: Hänsel und Gretel. Der Bajazzo. Sonntag den29. September, Nachmittags 3V»Uhr : Excelsior. Abends? Uhr: Mignon. Montag den 30. September: Fledermaus.
Dienstag den 24. September: Die Four chambault. Mittwoch den 25. September: Meineidbauer. Donnerstag den 26. September : Der Hüttenbesitzer. Freitag den 27. September: lDie Karlsschülerin. Samstag den 28. September: Die Minnekönigin. Der Tugendwächter. Sonntag den 29. September, NachmittagsHi/rUhr: Charleys Tante. Abends7Uhr: Minnekönigin. Tugendwächter. Montag den 30. September: Die Fourchambault.
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«m 21. Septbr. Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage) Barometerstand.


